<?xml version='1.0' encoding='UTF-8'?><?xml-stylesheet href="http://www.blogger.com/styles/atom.css" type="text/css"?><feed xmlns='http://www.w3.org/2005/Atom' xmlns:openSearch='http://a9.com/-/spec/opensearchrss/1.0/' xmlns:georss='http://www.georss.org/georss' xmlns:gd='http://schemas.google.com/g/2005' xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'><id>tag:blogger.com,1999:blog-3991993400967176906</id><updated>2012-02-16T05:39:03.422+01:00</updated><title type='text'>Loyal Bushie</title><subtitle type='html'>I believe that God has planted in every human heart the desire to live in freedom. And even when that desire is crushed by tyranny for decades it will rise again. (George W. Bush)</subtitle><link rel='http://schemas.google.com/g/2005#feed' type='application/atom+xml' href='http://loyalbushie.blogspot.com/feeds/posts/default'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3991993400967176906/posts/default?max-results=100'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://loyalbushie.blogspot.com/'/><link rel='hub' href='http://pubsubhubbub.appspot.com/'/><link rel='next' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3991993400967176906/posts/default?start-index=101&amp;max-results=100'/><author><name>Anita</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03050486899015174023</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><generator version='7.00' uri='http://www.blogger.com'>Blogger</generator><openSearch:totalResults>127</openSearch:totalResults><openSearch:startIndex>1</openSearch:startIndex><openSearch:itemsPerPage>100</openSearch:itemsPerPage><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3991993400967176906.post-1577001974884079027</id><published>2010-02-11T12:52:00.003+01:00</published><updated>2010-02-11T13:16:39.223+01:00</updated><title type='text'>Ja, wir vermissen ihn!</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_ODa6Vs6-i8s/S3P1Ae_VpMI/AAAAAAAAABs/ET7eGhlC-ls/s1600-h/billboard.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 320px; height: 239px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_ODa6Vs6-i8s/S3P1Ae_VpMI/AAAAAAAAABs/ET7eGhlC-ls/s320/billboard.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5436958563833849026" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Vor einigen Monaten war auf diesem Blog von einem &lt;a href="http://loyalbushie.blogspot.com/2009/09/yes-i-do.html"&gt;Bild&lt;/a&gt; die Rede, das auf einigen konservativen Internetseiten kursierte. Da winkte George W. Bush und fragte: "Miss me yet?"&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Vor ein paar Tagen tauchte dieses Bild auf einer Reklametafel an einer Autobahn im US-Bundesstaat Minnesota auf. Die Auftraggeber wollen sich (noch nicht) zu erkennen geben. Nach den Recherchen von Fox News handelt es sich um eine Gruppe von Kleinunternehmern.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der konservative Jeffrey Scott Shapiro hat zu dieser Reklametafel einen &lt;a href="http://www.foxnews.com/opinion/2010/02/10/jeffrey-scott-shapiro-bush-miss-billboard-minnesota/"&gt;kleinen Artikel&lt;/a&gt; auf FoxNews.com veröffentlicht. Shapiro sieht in der Reklametafel ein Zeichen von "hope and change". Die Bush-Fans trauten sich nach einem Jahr Obama demnach wieder in die Offensive, um ohne Scheu zu bekunden: "We do miss President Bush, and we will never forget what he did for America and the world; not now, not ever."&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3991993400967176906-1577001974884079027?l=loyalbushie.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://loyalbushie.blogspot.com/feeds/1577001974884079027/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=3991993400967176906&amp;postID=1577001974884079027' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3991993400967176906/posts/default/1577001974884079027'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3991993400967176906/posts/default/1577001974884079027'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://loyalbushie.blogspot.com/2010/02/ja-wir-vermissen-ihn.html' title='Ja, wir vermissen ihn!'/><author><name>Anita</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03050486899015174023</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_ODa6Vs6-i8s/S3P1Ae_VpMI/AAAAAAAAABs/ET7eGhlC-ls/s72-c/billboard.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3991993400967176906.post-2683984862477788519</id><published>2010-01-28T14:00:00.002+01:00</published><updated>2010-01-28T16:02:53.396+01:00</updated><title type='text'>State of the Union Address 2010</title><content type='html'>Heute Nacht deutscher Zeit hielt Barack Obama seine erste Rede zur Lage der Nation. Zwar sprach der 44. Präsident der USA bereits schon zwei Mal vor dem Kongress, diese Reden galten formal jedoch nicht als Rede zur Lage der Nation.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Insgesamt zeigte Barack Obama wieder einmal, dass er der beste Telemprompter-Ableser der Welt ist. Schlecht war die Rede sicherlich nicht. Herausragend ist aber auch etwas völlig anderes. Schwer zu glauben, dass Obama es heute Nacht schaffte, seine Umfragewerte langfristig aus dem Keller zu holen. Zumal letztlich sowieso nur Taten zählen. Und damit hat's der 44. Präsident der USA ja bekanntlich nicht so.&lt;br /&gt;Die Stimmung unter den Abgeordneten war ziemlich parteiisch. Das häufigste Bild: Demokraten mit stehenden Ovationen, Republikaner, die stumm sitzen bleiben. Bei einigen Themen waren laut einer Kommentatorin von CNN auch viele versteinerte Gesichter unter den Demokraten zu sehen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hier einige Beobachtungen zur diesjährigen Rede:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Neben dem Präsidenten selbst, sind stets zwei andere Personen auf besondere Weise im Blickfeld: Der Vizepräsident, der in seiner Eigenschaft als Präsident des Senats, rechts hinter dem Präsidenten sitzt und der Speaker, der links hinter dem Präsidenten sitzt. Die derzeitige Kombination heißt Joe Biden und Nancy Pelosi, was für sich allein schon ein ernster Grund ist, sich diese Rede erst gar nicht anzutun. Joe und Nancy schienen ihre Kleidung aufeinander abgestimmt zu haben: Er mit lila gestreifter Krawatte, sie mit lila Kostüm.&lt;br /&gt;Besonders widerlich waren Joes verliebte Blicke auf seinen Chef, gepaart mit einem dauerhaften dämlichen Grinsen und ständigem Kopfnicken. Wie wünscht man sich da die Tage zurück, als Dick Cheney sich alle Mühe gab, nicht einzuschlafen, oder genüsslich ein paar Bonbons lutschte. Nancy Pelosi konnte ihr hysterisches Aufspringen und Applaudieren auch diesmal nicht lassen, verhielt sich aber nicht ganz so schlimm wie bei &lt;a href="http://www.youtube.com/watch?v=9isgJ2jinwo"&gt;früheren&lt;/a&gt; Anlässen dieser Art. Trotzdem wäre das Aufspringen Pelosis auch diesmal wieder eine gute Gelegenheit für Trinkspiele gewesen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Anfang der Rede war ganz im amerikanischen Pathos gehalten, mit dem Obama versuchte, den nie aufgebenden US-Spirit zu beschwören, und dem Land in diesen schweren Zeiten Mut zuzusprechen. Dies bewirkte erste stehende Ovationen von beiden Lagern. Obama: "We do not give up, we do not quit!"&lt;br /&gt;Absolut langweilend ist das ständige Lamentieren über die parteiliche Stimmung in Washington. Ja, wir haben's verstanden - aber auch Barack wird daran nichts ändern. Zumal er seinen Teil tagtäglich dazu beiträgt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dann folgte jedoch der erste Drang, umzuschalten, oder gleich ins Bett zu gehen, als Barry O. begann, auf den Banken und der Wall Street rumzuhacken. Es sind erste klare Differenzen unter den Abgeordneten zu erkennen: Die Demokraten können sich kaum halten vor Begeisterung, die Republikaner bleiben auf ihren Händen sitzen. Die gleiche Reaktion ist zu sehen, als Obama aufzählt, wie seine Regierung auf die Finanzkrise reagiert hat. Er spricht von Steuersenkungen, die seine Administration auf den Weg brachte. Als die Republikaner darauf nicht reagieren, sagt er scherzhaft: "Ich dachte, dafür würde ich auch auf dieser Seite Applaus kriegen." Da muss selbst der oberste Republikaner im Repräsentantenhaus, John Boehner, grinsen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die gleiche geteilte Reaktion ist zu sehen, als Obama über das Konjunkturpaket (the stimulus bill) spricht. Obama zählt Einzelfälle auf, wo das Gesetz Arbeitsplätze geschaffen hat. Seine negativen Folgen werden erwartungsgemäß unter den Teppich gekehrt. Den stehenden Ovationen nach zu urteilen, sind sich aber Demokraten und Republikaner einig, dass die Schaffung von Arbeitsplätzen oberste Priorität haben muss. Obama spricht von einem "Jobs Bill", das er bald verabschiedet sehen will. Die Republikaner scheinen wenig begeistert.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Neben Nancy Pelosi verwechseln noch andere Demokraten die Kammer des Repräsentantenhauses mit einem Fitnessstudio: Manche Demokraten springen bei jedem noch so kleinen Zwischenapplaus frenetisch auf und feiern ihren Liebling.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dann beginnt bei jedem Loyal Bushie endgültig die Übelkeit: Keine Obama-Rede ohne das altbekannte Spiel "Blame Bush". Das letzte Jahrzehnt wird von Obama wirtschaftlich als "lost decade" bezeichnet. Man traut seinen Ohren nicht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In Bereichen wie Umwelttechnologien und Bildungspolitik werden Länder wie Indien und Deutschland als Vorbilder herausgestellt. Aahh, so was hören Amerikaner gern - vor allem die außerhalb von Los Angeles oder New York.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dann endlich ein Grund, US-Politik im Allgemeinen wieder zu mögen: Barack fordert den Bau neuer Kernkraftwerke! So loben wir uns die Amis.&lt;br /&gt;Ansonsten bringt das Thema Umweltschutz wieder überaus geteilte Reaktionen unter den Abgeordneten hervor: Als Obama ein umfassendes Umweltgesetz fordert, zeigen die Republikaner starre Mienen. Applaus bekommt der Präsident von ihnen nur, als er erwähnt, dass manche den Klimawandel anzweifeln. Na ja, sinngemäß - wortwörtlich spricht Obama davon, dass einige "the overwhelming scientific evidence on climate change" (ha ha, darf man lachen?) anzweifeln.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eingermaßen erträglich wird es erst wieder, als Obama sich als Anhänger des freien Handels zeigt. George Bush wird an diesem Abend zum ersten Mal stolz auf seinen Nachfolger gewesen sein.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dann folgte DAS Thema: Die Gesundheitsreform. Recht sympathisch ist Obamas anfängliches Kokettieren mit den Schwierigkeiten und politischen Konsequenzen, die dieses Vorhaben im letzten Jahr mit sich brachte - gerade auch für ihn persönlich.&lt;br /&gt;Dann stellt Obama jedoch die Vorzüge einer solchen Reform dar - also aus seiner subjektiven Sicht natürlich. Wenn man das alles glauben würde, hätte Barack tatsächlich die perfekte Gesundheitsreform gefunden und man fragt sich, wie überhaupt auch nur ein Kongressabgeordneter dagegen sein kann.&lt;br /&gt;Er impliziert: Besser irgendeine Reform, als gar keine. Na ja, irgendein Murks wird auch niemandem helfen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Thema Staatsdefizit taucht auf und das heißt: "Blame-Bush"-Zeit!!!! Die Republikaner lassen die paar Sätze gelangweilt über sich ergehen. Barack findet grad noch so die Größe, zumindest eine Billion Dollar des Defizits auf seine Kappe zu nehmen. Puuh, da sind wir aber erleichtert.&lt;br /&gt;Dann etwas aus der Rubrik: Was interessiert mich mein Geschwätz von Gestern (bzw. aus dem Wahlkampf)? Präsident Obama fordert ab 2011 eine dreijährige teilweise Haushaltssperre. Wie schön, dass McCain das im Wahlkampf gefordert hat, während Obama strikt dagegen war.&lt;br /&gt;Des weiteren künidgt Obama die Bildung einer "Fiscal Commission" an. Also das Prinzip: "Wenn du nicht mehr weiter weißt, bilde einen Arbeitskreis". Eine solche Fiscal Commission wurde gestern noch vom Senat abgelehnt. Obama kündigt an, dieses Votum mit einem Exekutivbefehl ("Executive Order") zu umgehen. Als Bush solche Sachen machte, wurde ihm praktisch die Aushebelung der Demokratie vorgeworfen, aber was soll's.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;A propos Bush: Der wurde ja schon lange nicht mehr in die Pfanne gehauen. Also los geht's mit folgendem Abschnitt: &lt;meta equiv="Content-Type" content="text/html; charset=utf-8"&gt;&lt;meta name="ProgId" content="Word.Document"&gt;&lt;meta name="Generator" content="Microsoft Word 9"&gt;&lt;meta name="Originator" content="Microsoft Word 9"&gt;&lt;link rel="File-List" href="file:///C:/DOKUME%7E1/Anittta/LOKALE%7E1/Temp/msoclip1/01/clip_filelist.xml"&gt;&lt;!--[if gte mso 9]&gt;&lt;xml&gt;  &lt;w:worddocument&gt;   &lt;w:view&gt;Normal&lt;/w:View&gt;   &lt;w:zoom&gt;0&lt;/w:Zoom&gt;   &lt;w:hyphenationzone&gt;21&lt;/w:HyphenationZone&gt;   &lt;w:donotoptimizeforbrowser/&gt;  &lt;/w:WordDocument&gt; &lt;/xml&gt;&lt;![endif]--&gt;&lt;style&gt; &lt;!--  /* Style Definitions */ p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal 	{mso-style-parent:""; 	margin:0cm; 	margin-bottom:.0001pt; 	mso-pagination:widow-orphan; 	font-size:12.0pt; 	font-family:"Times New Roman"; 	mso-fareast-font-family:"Times New Roman";} @page Section1 	{size:612.0pt 792.0pt; 	margin:70.85pt 70.85pt 2.0cm 70.85pt; 	mso-header-margin:36.0pt; 	mso-footer-margin:36.0pt; 	mso-paper-source:0;} div.Section1 	{page:Section1;} --&gt; &lt;/style&gt;&lt;span style="font-size: 12pt; font-family: &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;;" lang="EN-GB"&gt;“From some on the right, I expect we’ll hear a different argument – that if we just make fewer investments in our people, extend tax cuts for wealthier Americans, eliminate more regulations, and maintain the status quo on health care, our deficits will go away. The problem is, that’s what we did for eight years. That’s what helped lead us into this crisis. It’s what helped lead to these deficits. And we cannot do it again.” &lt;/span&gt;Mal schauen, wann Obama das nächste Mal beschwört, die Vergangenheit ruhen zu lassen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dann spricht Obama mal wieder davon, das Rad in Washington neu erfinden zu wollen: Weniger Parteilichkeit, mehr Transparenz, das Vertrauen bei den Bürgern wieder herstellen und so weiter und so fort. GÄHN!&lt;br /&gt;Als Obama auf die so genannten "Earmarks" schimpft, also Staatsausgaben, die einzelne Abgeordnete in irgendwelchen Gesetzen verstecken, wird die Heuchelei himmelschreiend. Wer unterschreibt denn ständig Gesetze, die voll von diesem Zeug sind!?&lt;br /&gt;Während man sich über diese Heuchelei noch aufregte, konnte man schon über den Witz des Tages lachen, als Barack verlauten ließ: "I'm not naive."&lt;br /&gt;Schön war zumindest, dass Obama bei diesem Abschnitt über das Verhalten der Politiker in Washington betonte, dass er hier zu beiden Seiten spreche, also auch zu den Demokraten. Das war auch bitter nötig, denn das, was er an dieser Stelle kritisierte, haben die Demokraten von 2001 bis 2009 pausenlos gemacht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In diesem Teil der Rede tat Obama etwas, das eigentlich unüblich ist: Er nahm den Supreme Court aufs Korn. Dieser hatte vor ein paar Tagen ein Gesetz zur Wahlkampffinanzierung gekippt und diese Entscheidung passte Barack augenscheinlich überhaupt nicht. Heute ist in den Medien verbreitet zu hören und zu lesen, dass der konservative Richter Samuel Alito seinem Unmut über Obamas Gerede freien Lauf ließ, indem er den Kopf schüttelte und Dinge wie "not true" vor sich hin murmelte. Eine astreine Supreme-Court-Besetzung, Mr. Bush.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Für einen Außenpolitiker wie mich, folgte dann der beste Teil: Außen- und Sicherheitspolitik. Als Obama von Amerikas Sicherheit und deren Erhalt spricht, rufe ich mir das letzte Jahr in Erinnerung und versuche in meinem Gedächtnis, auch nur eine Maßnahme Obamas zu finden, die da geholften hätte. Fehlanzeige!&lt;br /&gt;Ich erinnere mich allenfalls an seine "Ich-entschuldige-mich-für-mein-Land-und-seine-vielen-Fehler"-Tour, als Barry O. sagt, er habe die Partnerschaften zu Ländern vom Pazifik, über Südasien bis zur Arabischen Halbinsel gestärkt.&lt;br /&gt;Das Thema Afghanistan wird praktisch in einem Satz abgehandelt: Wieder wird der US-Abzug für 2011 angekündigt. Man kann die Autokorsos der Taliban in Kabul fast hören.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dann kommt Obama auf den Irak zu sprechen und mein angewidertes, ja entsetztes Kopfschütteln verursacht fast ein Schleudertrauma: Obama spielt sich als den Beender des Irakkrieges auf, der die US-Truppen zum glorreichen Sieg geführt hat. Angemessener wäre es gewesen, die Adresse George Bushs zu nennen mit der Aufforderung, die Dankesschreiben bitte dorthin zu schicken. Zur Erinnerung: Als es darum ging, den Irak in Schande zu verlassen und den Terroristen zu überlassen, oder ein letztes Mal aufzustehen und zu kämpfen, war Barack für Option A, während Bush den Arsch in der Hose hatte, Option B anzuordnen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dann das obligatorische und genauso berechtigte Lob an die Truppen, das zurecht stehende Ovationen auf beiden Seiten hervorrief.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nächstes Thema: Nuklearwaffen. Barack spricht wieder von seinem (stupiden) Traum einer nuklearwaffenfreien Welt. Nordkorea und Iran werden im Vorbeigehen erwähnt. Na ja, was soll Barack dazu auch sagen, wo er da doch NICHTS erreicht hat! Er kündigt dem Iran immerhin "growing consequences" an. Ahmadinedschad kann sich sicherlich vor Angst kaum halten. Oder vor Lachen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Thema Guantanamo erwähnte Obama (wohl sicherheitshalber) mit keinem Wort. Damit blieb uns zumindest eine weitere Entschuldigungsrede erspart. Vielleicht hat ja auch Obama mittlerweile geschnallt, dass das bei den Amerikanern nicht sonderlich gut ankommt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Daraufhin war ich leicht, oder sagen wir mal, massiv irritiert, denn Barack schien mit dem Thema Außen- und Sicherheitspolitik durch zu sein. Nach gefühlten fünf Minuten. Ääähh, ist da nicht diese Kleinigkeit namens "war on terror"? Landeanflug auf Detroit oder so? Klingelt da was? Oder wenigstens ein paar deutliche Ansagen an die bin Ladens dieser Welt? So was wie "wir werden euch kriegen und euch zuerst mit unseren Soldaten und dann mit Demokratie und Freiheit den Hintern aufreißen"?&lt;br /&gt;Ohne Worte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Amerika hat wichtigere Probleme als das, denn statt dessen folgte die faktische Forderung nach einer Abschaffung des Prinzips "don't ask, don't tell" beim US-Militär. Die Republikaner mit versteinerter Miene.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dann schließt sich der Kreis. Obama beendet seine Rede mit dem selben Tenor, mit dem er sie begonnen hat. Und man muss diesen amerikanischen Pathos einfach lieben - egal, von wem er kommt. Obama beschwört Amerikas Ideale und Werte, spricht über sein Versprechen auf Wandel. Das ist dann wohl der erwartete Teil, in dem er versucht, sein persönliches Rad rumzureißen. Ein weinerliches "Ich hab ja nie gesagt, dass es einfach werden würde", kann er sich nicht verkneifen. Es herrscht erstaunliche Stille im Saal. Pelosi und die Demokraten springen noch nicht mal auf, als Obama sein "change we can believe in" wiederholt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Um 4.20 Uhr deutscher Zeit sprach Obama die Worte: "God bless America!"&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3991993400967176906-2683984862477788519?l=loyalbushie.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://loyalbushie.blogspot.com/feeds/2683984862477788519/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=3991993400967176906&amp;postID=2683984862477788519' title='2 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3991993400967176906/posts/default/2683984862477788519'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3991993400967176906/posts/default/2683984862477788519'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://loyalbushie.blogspot.com/2010/01/state-of-union-address-2010.html' title='State of the Union Address 2010'/><author><name>Anita</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03050486899015174023</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>2</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3991993400967176906.post-3897721504783200071</id><published>2009-12-31T00:29:00.000+01:00</published><updated>2010-01-07T00:30:30.813+01:00</updated><title type='text'>2009 - ein Jahr endet</title><content type='html'>&lt;meta equiv="Content-Type" content="text/html; charset=utf-8"&gt;&lt;meta name="ProgId" content="Word.Document"&gt;&lt;meta name="Generator" content="Microsoft Word 9"&gt;&lt;meta name="Originator" content="Microsoft Word 9"&gt;&lt;link rel="File-List" href="file:///C:/DOKUME%7E1/Anittta/LOKALE%7E1/Temp/msoclip1/01/clip_filelist.xml"&gt;&lt;!--[if gte mso 9]&gt;&lt;xml&gt;  &lt;w:worddocument&gt;   &lt;w:view&gt;Normal&lt;/w:View&gt;   &lt;w:zoom&gt;0&lt;/w:Zoom&gt;   &lt;w:hyphenationzone&gt;21&lt;/w:HyphenationZone&gt;   &lt;w:donotoptimizeforbrowser/&gt;  &lt;/w:WordDocument&gt; &lt;/xml&gt;&lt;![endif]--&gt;&lt;style&gt; &lt;!--  /* Style Definitions */ p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal 	{mso-style-parent:""; 	margin:0cm; 	margin-bottom:.0001pt; 	mso-pagination:widow-orphan; 	font-size:12.0pt; 	font-family:"Times New Roman"; 	mso-fareast-font-family:"Times New Roman";} p.MsoBodyText, li.MsoBodyText, div.MsoBodyText 	{margin:0cm; 	margin-bottom:.0001pt; 	text-align:justify; 	mso-pagination:widow-orphan; 	font-size:12.0pt; 	font-family:"Times New Roman"; 	mso-fareast-font-family:"Times New Roman";} @page Section1 	{size:595.3pt 841.9pt; 	margin:70.85pt 70.85pt 2.0cm 70.85pt; 	mso-header-margin:35.4pt; 	mso-footer-margin:35.4pt; 	mso-paper-source:0;} div.Section1 	{page:Section1;} --&gt; &lt;/style&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;Gestattet mir am letzten Tag des Jahres 2009 ein paar persönliche Worte und einen persönlichen Rückblick, der über die eigentliche Thematik dieses Blogs hinaus geht:&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;&lt;!--[if !supportEmptyParas]--&gt; &lt;!--[endif]--&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;Es ist mal wieder Zeit für die besonders sentimentalen Stunden im Verlauf eines Jahres: Die letzten Stunden. Man blickt auf die vergangenen zwölf Monate zurück und erinnert sich mit Freude oder auch Wehmut an Momente oder ganze Tage, die aus gutem Grund im Gedächtnis geblieben sind: Weil sie besonders schön, besonders schlecht, oder auf irgendeine andere Weise herausragend waren. Alles andere nennen wir mal das Alltägliche, an das wir uns nicht mehr im Detail erinnern. &lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;Man zieht in diesen Stunden Bilanz: Was war gut, was war schlecht? Was hätte man besser machen können? Und im besten Fall zieht man aus den Antworten nützliche Lehren, die einem im nächsten Jahr weiter helfen werden.&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;&lt;!--[if !supportEmptyParas]--&gt; &lt;!--[endif]--&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoBodyText"&gt;Was das Thema dieses Blogs betrifft, fand der Paukenschlag, den 2009 bereit hielt, gleich am Anfang statt: George W. Bush schied am 20. Januar aus dem Präsidentenamt aus und wurde zum ehemaligen Präsidenten Bush. Von einem Tag auf den anderen war es vorbei mit seinen täglichen öffentlichen Auftritten und den täglichen Nachrichten über ihn und seine Politik. Im Gegensatz zu Dick Cheney verschwand Bush praktisch völlig. Er zog sich nach Texas zurück, um dort die Projekte der nächsten Zeit anzustoßen: Der Bau seiner Präsidentenbibliothek und die Veröffentlichung seines ersten Buches nach der Präsidentschaft. Keine großen Interviews, nur ein offizieller Auftritt bei der Beerdigung Ted Kennedys und nur eine öffentliche Rede am 4. Juli, die in den Medien aber allenfalls in einem Nebensatz erwähnt wurde. George Bushs Zeit war wirklich vorbei. Auf acht Jahre tägliche öffentliche Anwesenheit folgte die fast vollständige Abwesenheit. Für jeden Bush-Fan ein Bruch, der erst einmal verdaut werden musste. &lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;Der Abschied eines Präsidenten bedeutete die Ankunft eines anderen: Barack Obama. Letztlich ist es wohl so gelaufen, wie man (also wir mit Verstand gesegneten Obama-Skeptiker) sich das vorstellen konnte: Obambi musste einsehen, dass die Welt nun mal kein Ponnyhof ist, dass Politik das Bohren dicker Bretter bedeutet, dass sich Tyrannen und Terroristen nicht durch ein paar nette Worte und Zugeständnisse besänftigen lassen, und dass schöne Reden keine Taten oder Ergebnisse ersetzen. Diese Desillusionierung fand nicht nur bei Obama, sondern auch bei seinen Anhängern statt. Die ersten Meinungsforschungsinstitute sehen Obama in den USA bei Zustimmungswerten von unter 50%. Aber immerhin sehen ein paar Herren in Oslo in Obama noch den Messias. Jedenfalls sorgten sie mit der Entscheidung, den Friedensnobelpreis ans Weiße Haus zu schicken, für den Kopfschüttler des Jahres.&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;&lt;!--[if !supportEmptyParas]--&gt; &lt;!--[endif]--&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;Was die deutsche Politik betrifft, war 2009 vor allem eines: Bundestagswahljahr. Wirklich im Fokus stand die Wahl jedoch nur um den Wahltag herum. Ein Wahlkampf fand nämlich praktisch überhaupt nicht statt. Die noch regierende Große Koalition machte es möglich. Steinmeier konnte nicht und Merkel wollte nicht. Möglich waren eh nur zwei Konstellationen: Eine weitere Große Koalition oder zum ersten Mal nach elf Jahren wieder Schwarz-Gelb. Deutschland zuckte ob dieser Wahl zwar mit den Schultern, entschied sich am 27. September dann aber doch recht deutlich für Zweiteres. &lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;Für mich war das der politisch mit Abstand erfreulichste Tag des Jahres. Hatte ich doch elf Jahre lang auf diese Koalition gewartet. &lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;&lt;!--[if !supportEmptyParas]--&gt; &lt;!--[endif]--&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;In den Geschichtsbüchern wird unter dem Eintrag „2009“ stehen (und das ist sicherlich eine persönliche Auswahl), dass Barack Obama US-Präsident wurde, dass auf der ganzen Welt Schweinegrippe und Finanzkrise grassierten, dass die NATO, die Bundesrepublik und der Mauerfall Jubiläen feierten, dass der Lissabonvertrag in Kraft trat, dass die zweite Große Koalition von Schwarz-Gelb abgelöst wurde, dass ein anderes Schwarz-Gelb seinen 100. Geburtstag feierte, dass es im Iran mutige Demonstranten gab, dass in Italien die Erde bebte, dass es ein turbulentes Jahr für Opel war, dass bei einem Amoklauf in Winnenden 15 Menschen starben, dass Afghanistan spätestens durch den Bombenangriff in Kundus wieder ins Rampenlicht rückte, dass die Leichtathletik-Weltmeisterschaft in Berlin von Usain Bolt beherrscht wurde, dass der Literaturnobelpreis an Deutschland ging, und dass der Tod Michael Jacksons die Welt und der Selbstmord Robert Enkes die Bundesrepublik erschütterte. &lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;&lt;!--[if !supportEmptyParas]--&gt; &lt;!--[endif]--&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;Und dann ist da auch immer das persönliche Geschichtsbuch:&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;Ich kann sagen, dass 2009 für mich ein Jahr ohne große Katastrophen oder Tragödien war – und nichts ist annähernd so wichtig wie das. Sicher, Enttäuschungen, Niederlagen und Schwierigkeiten hat es gegeben – aber Tod und Krankheit sind fern geblieben. Noch mal: Nichts ist annähernd so wichtig wie das. Und alles in allem habe ich keinen Zweifel, dass die schönen Stunden zahlreicher waren als die dunklen. Wohl wissend, dass Erstere ohne Letztere keine Bedeutung haben. &lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;Ansonsten hat sich dieses Jahr für mich dadurch ausgezeichnet, dass ich einigen neuen Menschen begegnet bin, die ich nicht nur flüchtig kennen gelernt habe, sondern die so etwas wie ein Teil meines Lebens und meines Alltags geworden sind und beides bereichert haben. Es ist schon komisch, wenn man darüber nachdenkt: Beim Eintritt in dieses Jahr wusste ich teilweise noch nicht einmal, dass sie existieren und heute, am Ende dieses Jahres, sind sie nur noch schwer wegzudenken – auch jene, die letztlich doch nicht auf Dauer geblieben sind, aber Erinnerungen geschaffen haben.&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;Und man stellt sich die Frage, welchen Menschen man 2010 begegnen wird, die man heute noch nicht kennt, die aber in zwölf Monaten ihre Spuren hinterlassen haben werden. &lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;Dieser Jahreswechsel markiert auch das Ende eines Jahrzehnts. Auch hier gilt die Teilung zwischen Weltgeschehen und dem persönlich Erlebten. Das Jahrzehnt begann mit Terror (9/11) und endete damit (der gescheiterte Terroranschlag in Detroit). Für alle, die es so sehen wollen, spricht das Time Magazine von einem „Jahrzehnt aus der Hölle“. &lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;Für mich persönlich gilt, dass in diesem Jahrzehnt der wichtigste Teil meiner Jugend stattfand. Man verzeihe mir also, wenn ich die Dekade zwischen 2000 und 2010 nur schwerlich als „Jahrzehnt aus der Hölle“ sehen kann.&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;&lt;!--[if !supportEmptyParas]--&gt; &lt;!--[endif]--&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;Was bedeutet der Jahreswechsel überhaupt? Im Grunde markiert diese Sekunde, zwölf Uhr Mitternacht am 31.12., weder ein Ende noch ein Anfang – sondern ein Weitermachen, wie Hal Borland es ausdrückte. Es bleibt ja doch alles beim Alten. Und dennoch ist da dieses Aufschlagen einer neuen Seite, dieser Neubeginn, dem laut Hermann Hesse ein Zauber inne wohnt. &lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;Man steht auf der Straße, schaut sich das Feuerwerk an und hört die Glocken läuten – zwölf Mal. Für jedes der vergangenen Monate einmal – und für jedes der kommenden. &lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;Rolf Ramin schreibt über diesen Moment: „Schaut nur auf die gute, alte Wanduhr, ihr ewig Zweifelnden, ihr Verzagten. Gleich werden die beiden Zeiger übereinander stehen, der große und der kleine. Und sie werden nach oben weisen, steil nach oben. Gibt es ein besseres, ein gültigeres Symbol für die Hoffnung? Hört, das war der erste Schlag,...der zweite....der dritte. Wir wollen uns fest an den Händen fassen und lächeln. Merkt es euch gut, Freunde, dieses Lächeln. Wir werden es gebrauchen können.“&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;&lt;!--[if !supportEmptyParas]--&gt; &lt;!--[endif]--&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;Letztlich hat auch 2009 eines gezeigt: Dass es immer weiter geht - ob George W. Bush nun abtritt, Minarette in der Schweiz verboten werden, Usain Bolt zweifelhafte Rekorde aufstellt, Jacko stirbt oder man persönlich durch das ein oder andere Tal gehen muss.&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;Was auch passiert – 2010 wird da nicht anders sein. &lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;&lt;!--[if !supportEmptyParas]--&gt; &lt;!--[endif]--&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;Glück auf!&lt;/p&gt;  &lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3991993400967176906-3897721504783200071?l=loyalbushie.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://loyalbushie.blogspot.com/feeds/3897721504783200071/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=3991993400967176906&amp;postID=3897721504783200071' title='2 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3991993400967176906/posts/default/3897721504783200071'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3991993400967176906/posts/default/3897721504783200071'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://loyalbushie.blogspot.com/2009/12/2009-ein-jahr-endet.html' title='2009 - ein Jahr endet'/><author><name>Anita</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03050486899015174023</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>2</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3991993400967176906.post-5254532875495414531</id><published>2009-12-25T16:25:00.003+01:00</published><updated>2009-12-25T16:46:19.380+01:00</updated><title type='text'>FROHE WEIHNACHTEN!!!</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_ODa6Vs6-i8s/SzTd-pWCkWI/AAAAAAAAABk/VpqJ8pFl-1s/s1600-h/weihnachten.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 320px; height: 213px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_ODa6Vs6-i8s/SzTd-pWCkWI/AAAAAAAAABk/VpqJ8pFl-1s/s320/weihnachten.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5419200319953473890" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;p&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Weihnachtsgedicht&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;Markt und Straßen stehn verlaßen,&lt;br /&gt;Still erleuchtet jedes Haus,&lt;br /&gt;Sinnend geh' ich durch die Gaßen,&lt;br /&gt;Alles sieht so festlich aus.&lt;p&gt;An den Fenstern haben Frauen&lt;br /&gt;Buntes Spielzeug fromm geschmückt,&lt;br /&gt;Tausend Kindlein stehn und schauen,&lt;br /&gt;Sind so wunderstill beglückt.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Und ich wandre aus den Mauern&lt;br /&gt;Bis hinaus ins freie Feld,&lt;br /&gt;Hehres Glänzen, heil'ges Schauern!&lt;br /&gt;Wie so weit und still die Welt!&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Sterne hoch die Kreise schlingen,&lt;br /&gt;Aus des Schnees Einsamkeit&lt;br /&gt;Steigt's wie wunderbares Singen -&lt;br /&gt;O du gnadenreiche Zeit!&lt;/p&gt;&lt;p&gt;(Joseph Freiherr von Eichendorff)&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3991993400967176906-5254532875495414531?l=loyalbushie.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://loyalbushie.blogspot.com/feeds/5254532875495414531/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=3991993400967176906&amp;postID=5254532875495414531' title='2 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3991993400967176906/posts/default/5254532875495414531'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3991993400967176906/posts/default/5254532875495414531'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://loyalbushie.blogspot.com/2009/12/frohe-weihnachten.html' title='FROHE WEIHNACHTEN!!!'/><author><name>Anita</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03050486899015174023</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_ODa6Vs6-i8s/SzTd-pWCkWI/AAAAAAAAABk/VpqJ8pFl-1s/s72-c/weihnachten.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>2</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3991993400967176906.post-8639542787897755254</id><published>2009-10-09T17:25:00.003+02:00</published><updated>2009-10-11T19:14:34.180+02:00</updated><title type='text'>Der Witz des Jahrtausends</title><content type='html'>...kommt aus Oslo, wurde von fünf norwegischen Klugscheißern kreiert und lautet so: Barack Obama hat den Friedensnobelpreis 2009 gewonnen! Dabei ist er nicht mal neun Monate im Amt! Und nominiert wurde er, nachdem er noch nicht einmal zwei Wochen im Amt war!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich meine, man hat ja nichts mehr, aber auch gar nichts mehr vom Friedensnobelpreiskomitee erwartet, nachdem Leute wie Jimmy Carter, Jassir Arafat und Al Gore damit ausgezeichnet wurden. Im Prinzip wartet man Jahr für Jahr darauf, dass das Komitee die lächerliche Entscheidung des Vorjahres übertrifft. Man fragt sich allerdings, womit DIESE Friedensnobelpreisverleihung 2010 noch übertroffen werden kann. Wie wär's mit Britney Spears oder gleich Ahmadinedschad im nächsten Jahr? Da würde man sich die entscheidende Frage auch nicht mehr stellen, als jetzt bei Obama? WOFÜR BITTE??? Obwohl einem bei eben genannten Personen ja doch noch was einfallen würde: Britney bringt bei ihren Konzerten Menschen verschiedenster Ethnien zusammen und Ahmadinedschad hat es bis nächsten Oktober ja vielleicht geschafft, Israel von der Landkarte zu tilgen und damit ist der Weltfrieden ja bekanntlich erreicht. Einer wird ihm dabei ganz sicher nicht im Weg stehen: Der Gewinner des Friedensnobelpreises 2009.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Schauen wir uns die letzten neun Monate mal an (wobei noch mal betont werden muss: Die Nominierungsfrist endete bereits am 1. Februar 2009). Wie sehen sie aus, die großen Taten von The One, die uns nach Osloer Logik den Frieden gebracht haben? Hier eine kleine Auswahl:&lt;br /&gt;    Da wäre zum Beispiel die "Ich-entschuldige-mich-für-mein-Land-und-den-Westen-im-Allgemeinen,-dessen-Politik-und-weiß-dass-sämtliche-Fehler-bei-uns-liegen"-Tournee, die Barack Obama sogar in muslimische Länder führte. Der Höhepunkt dieser Reise war seine &lt;a href="http://www.huffingtonpost.com/2009/06/04/obama-speech-in-cairo-vid_n_211215.html"&gt;Rede in Kairo&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;    Dann kam er auf die glorreiche Vision einer atomwaffenfreien Welt. Dabei hat er wohl nicht bedacht, dass er in Wirklichkeit gar nicht der Messias ist, das Rad der Zeit also nicht mal eben ein paar Jahrzehnte zurückdrehen kann. Der zweite Denkfehler war, dass die allerletzten Länder, die diese Vision in aller Aufrichtigkeit wahr werden lassen wollen die sind, die am wenigsten Atomwaffen haben dürfen.&lt;br /&gt;    Jeder Durchgeknallte, der in seinem Land ein paar Arbeitslager, Folterkammern, diktatorische Verhältnisse oder illegale Atomwaffenambitionen hat, durfte den US-Präsidenten seit dem 20. Januar dieses Jahres seinen neuen Kumpel nennen. Die Gesprächsangebote und Zugeständnisse des Barack O. waren zahlreich, die Ergebnisse liegen bei null, zero, nada, niente.&lt;br /&gt;    Umgekehrt haben all jene seit dem 20. Januar, zwölf Uhr mittags, sämtliche Unterstützung aus Washington verloren, die sich gegen die bereits angesprochenen Durchgeknallten unter Einsatz ihres Lebens aufgelehnt haben. Die Menschen in Honduras und dem Iran beispielsweise werden Barack bestimmt ewig dankbar dafür sein, dass er als Präsident das tat, was er schon als Senator so unglaublich gut konnte: Sich der Stimme enthalten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Perverse ist ja, dass es gerade die eben genannten Dinge sind, die Barack den Friedensnobelpreis eingebracht haben. Zig Millionen Menschen im Irak und in Afghanistan zu befreien, zwei Diktaturen zu stürzen, einen Tyrannen an den Galgen zu bringen, Terroristen weltweit den Krieg zu erklären und Millionen Menschen in Afrika vor Armut, Malaria und Aids zu schützen (mit anderen Worten: Mutig Tatsachen schaffen, statt große Reden zu schwingen) bringen da nämlich gar nichts, höchstens die Verachtung der Gutmenschen in Oslo und im Rest der Welt. Trotzdem: Die besten Grüße an George W. Bush an dieser Stelle!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Freuen konnte man sich aber zumindest auf die beißenden Kommentare und Artikel in den verschiedenen konservativen Blogs und Foren: &lt;a href="http://townhall.com/columnists/DougGiles/2009/10/10/obama_receives_the_nobel_peace_prize_and_the_sexy_legs_award?page=2"&gt;Townhall&lt;/a&gt; fordert zum Beispiel noch weitere Preise für Barack, wie zum Beispiel den für  “The Most Awesome Teleprompter Reader Ever, Ever, Ever”. &lt;a href="http://www.gegenstimme.net/2009/10/09/obama-gewinnt-anti-freiheitspreis/"&gt;Die Gegenstimme&lt;/a&gt; sieht im Friedensnobelpreis für Obama eine Maßnahme, um auch zukünftig Leuten wie Herta Müller einen Nobelpreis zukommen zu lassen. Dafür dürfe "dieses Biotop namens Diktatur, das Frau Müllers Schaffen so immens stimuliert hat, nicht vergehen. Weil es aber nicht so gut wirken würde die so wichtigen Musen der Unterdrückten wie Kim Jong-Il, Ahmadinedjad oder Chavez selbst auszuzeichnen, bedachten sie deren Schutzpatron und Welt-Popbeauftragten mit der Auszeichnung." Auf Facebook bin ich auf den Kommentar eines Users gestoßen, man könne Barack ja auch noch den Nobelpreis für Chemie geben, weil die Chemie bei ihm einfach stimmt.&lt;br /&gt;Die Schlussbemerkung zu diesem Witz des Jahrtausends soll aber der &lt;a href="http://article.nationalreview.com/?q=Mjg1YWFkM2RiZWU2NzllMjZkMGJjNTY2NjkzZTMxYTg="&gt;National Review&lt;/a&gt; vorbehalten sein: "&lt;span class="homie-deck1"&gt;Barack Obama will have history’s most crowded trophy room, but his presidency is shaping up as a tragedy — for America and the world."&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3991993400967176906-8639542787897755254?l=loyalbushie.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://loyalbushie.blogspot.com/feeds/8639542787897755254/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=3991993400967176906&amp;postID=8639542787897755254' title='3 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3991993400967176906/posts/default/8639542787897755254'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3991993400967176906/posts/default/8639542787897755254'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://loyalbushie.blogspot.com/2009/10/der-witz-des-jahrtausends.html' title='Der Witz des Jahrtausends'/><author><name>Anita</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03050486899015174023</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>3</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3991993400967176906.post-6866335059094505961</id><published>2009-09-28T00:38:00.002+02:00</published><updated>2009-09-28T00:42:36.783+02:00</updated><title type='text'>YES, I DO!!!!!!!!!!!!!!!!!!!</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_ODa6Vs6-i8s/Sr_qNLPVM1I/AAAAAAAAABc/u9UdWb4CNlQ/s1600-h/miss_me_yet.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 320px; height: 241px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_ODa6Vs6-i8s/Sr_qNLPVM1I/AAAAAAAAABc/u9UdWb4CNlQ/s320/miss_me_yet.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5386281191434695506" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Ein Bild, das gerade in so manchem konservativen US-Blog kursiert.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Antwort ist natürlich ein lautes: YES!!! Vor allem auch dann, wenn man sich die (Schand-)Taten des Barry O. anschauen muss. Ah, die guten alten Zeiten... Where have they gone?&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3991993400967176906-6866335059094505961?l=loyalbushie.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://loyalbushie.blogspot.com/feeds/6866335059094505961/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=3991993400967176906&amp;postID=6866335059094505961' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3991993400967176906/posts/default/6866335059094505961'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3991993400967176906/posts/default/6866335059094505961'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://loyalbushie.blogspot.com/2009/09/yes-i-do.html' title='YES, I DO!!!!!!!!!!!!!!!!!!!'/><author><name>Anita</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03050486899015174023</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_ODa6Vs6-i8s/Sr_qNLPVM1I/AAAAAAAAABc/u9UdWb4CNlQ/s72-c/miss_me_yet.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3991993400967176906.post-4042776669217615048</id><published>2009-09-27T21:28:00.003+02:00</published><updated>2009-09-27T22:19:11.874+02:00</updated><title type='text'>Deutschland hat gewählt - Schwarz-Gelb!</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_ODa6Vs6-i8s/Sr_IfOxpfxI/AAAAAAAAABU/nCENURm7vEQ/s1600-h/Westerwelle_Merkel.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 240px; height: 180px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_ODa6Vs6-i8s/Sr_IfOxpfxI/AAAAAAAAABU/nCENURm7vEQ/s320/Westerwelle_Merkel.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5386244118226239250" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Nach elf Jahren hat sich endlich wieder die Traumregierungskoalition dieses Blogs ergeben: CDU/CSU und FDP - oder einfach: Schwarz-gelb!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es gab Zeiten (nach der Abwahl 1998), in denen die generellen Wahlchancen des bürgerlichen Lagers in Deutschland in Frage gestellt wurden. Deutschland ein mehrheitlich linkes und linkswählendes Land? Womöglich war da eher der Wunsch Vater des Gedanken. Letztlich hat diese Phase ohne bürgerliche Mehrheit auf Bundesebene "nur" elf Jahre gedauert.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die größten Erkenntnisse des Wahlabends:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Schwarz-Gelb wurde vor allem aufgrund der phänomenalen 14,5 Prozent der FDP möglich. Hier gab es wohl starke Abwanderungen von Unionswählern zu den Liberalen. Dies betraf wahrscheinlich vor allem die Wirtschaftsliberalen der Unionsparteien, die ihre Interessen in der Großen Koalition nicht ausreichend repräsentiert sahen. Sicherlich wären diese Abwanderungen nicht so groß gewesen, wenn die verprellten CDU-Wähler befürchtet hätten, mit ihrer Zweitstimme für die FDP eine Ampelkoalition möglich zu machen. Westerwelles klares und mutiges Bekenntnis zu Schwarz-Gelb hat hier sehr geholfen.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Aufgrund dieser CDU-Abwanderer zur FDP muss die Union nicht zu schockiert sein über ihr immer noch ertragbares aber dennoch relativ schlechtes Wahlergebnis (das schlechteste seit 1949). Mit einer weniger sozialdemokratischen Wirtschaftspolitik in den nächsten vier Jahren sind diese Abwanderer leicht ins Boot zurückholbar.&lt;br /&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Wie nach vier Jahren Großer Koalition zu erwarten, sind die drei kleinen Parteien (Grüne, Linke und FDP) die Gewinner des Abends: Sie haben zusammen so viel Prozent erreicht wie nie zuvor, während umgekehrt die beiden Volksparteien zusammen ihr schlechtestes Ergebnis erzielt haben.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Der Begriff Volkspartei ist bei der SPD nur noch schwer brauchbar: Mit 23 Prozent hat sie ein absolut unterirdisches Ergebnis eingefahren. Hier gab es wohl starke Abwanderungen zur Linken.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Die Piratenpartei hat (so hieß es nach 18.00 Uhr jedenfalls mal kurz) zwei Prozent der Stimmen geholt. Aus dem Stand sicherlich nicht schlecht. Den Hype der vergangenen Wochen rechtfertigt dies aber nicht mal ansatzweise. Die Piraten täten wohl gut daran, sich mal ein paar Antworten zu nicht gerade unwichtigen Themen wie Wirtschafts- und Außenpolitik zu überlegen.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Auch die CSU gehört zu den großen Wahlverlierern. Ungefähr 42 Prozent holte sie in Bayern. Ein guter Denkzettel für Seehofer und dessen FDP-feindliche Aussagen. So was hören Unionsanhänger nicht gern. Die Anfeindungen sollten sich stets gegen die natürlichen Feinde SPD, Grüne und Linke richten und nicht gegen den potenziellen Koalitionspartner.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Die Wahlbeteiligung lag mit 72 Prozent noch einmal fünf Prozentpunkte unter dem Wert von 2005 und damit auf einem Negativrekord. So wie der Wahlkampf abgelaufen ist, ist das alles andere als verwundernswert.&lt;br /&gt;&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;Aus Sicht dieses Blogs bleibt nun zu hoffen, dass die Union, da sie nun in einer schwarz-gelben Koalition wieder die Chance hat sie selbst zu sein, auch wieder sie selbst wird. Dies bezieht sich vor allem auf die Wirtschafts- und Sozialpolitik. Die Sozialdemokratisierung der Union kann nun aufhören. Hoffentlich wird sie von der FDP wieder in die richtige Spur gebracht.&lt;br /&gt;Außerdem freut sich dieser Blog nach elf Jahren Wartezeit nun auf einen Außenminister Guido Westerwelle. Der ist zwar ein ausgewiesener Obama-Freund (würg!), aber was anderes ist in Deutschland halt nun mal schwer zu finden. Wir werden also damit leben müssen. Westerwelle ist aber Gott sei Dank nicht gerade als Diktatorenfreund bekannt und wird sich zum Beispiel gegenüber den Russen stärker positionieren, als man das vom sozialdemokratischen Außenministerium der letzten Jahre kannte. Eine weitere Hoffnung dieses Blogs ist, dass sich Union und FDP beim Thema Innere Sicherheit gegenseitig so ausbalancieren werden, dass es eine gute Mischung zwischen Freiheit und Sicherheit geben wird.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Duo Merkel, Westerwelle hat nun nach mehreren Anläufen also endlich zusammen gefunden. Für die Arbeit und die Herausforderungen der nächsten vier Jahre ein kräftiges "Glück auf!"&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3991993400967176906-4042776669217615048?l=loyalbushie.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://loyalbushie.blogspot.com/feeds/4042776669217615048/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=3991993400967176906&amp;postID=4042776669217615048' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3991993400967176906/posts/default/4042776669217615048'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3991993400967176906/posts/default/4042776669217615048'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://loyalbushie.blogspot.com/2009/09/deutschland-hat-gewahlt-schwarz-gelb.html' title='Deutschland hat gewählt - Schwarz-Gelb!'/><author><name>Anita</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03050486899015174023</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_ODa6Vs6-i8s/Sr_IfOxpfxI/AAAAAAAAABU/nCENURm7vEQ/s72-c/Westerwelle_Merkel.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3991993400967176906.post-1996126498388002792</id><published>2009-09-11T00:40:00.001+02:00</published><updated>2009-09-11T00:43:07.629+02:00</updated><title type='text'>Acht Jahre danach - und noch immer, als wäre es gestern gewesen</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_ODa6Vs6-i8s/Sqg9XNU_8cI/AAAAAAAAABM/bCOCbuLMF-A/s1600-h/twintowers.6524227_std.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 320px; height: 240px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_ODa6Vs6-i8s/Sqg9XNU_8cI/AAAAAAAAABM/bCOCbuLMF-A/s320/twintowers.6524227_std.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5379617223818080706" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;As long as the United States of America is determined and strong,       this will not be an age of terror.  This will be an age of liberty       here and across the world. Great harm has been done to us.  We have suffered great       loss.  And in our grief and anger we have found our mission and our       moment. Freedom and fear are at war.  The advance of human freedom, the       great achievement of our time and the great hope of every time, now       depends on us. Our nation, this generation, will lift the dark threat of       violence from our people and our future.  We will rally the world to       this cause by our efforts, by our courage.  We will not tire, we will       not falter and we will not fail.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;(George W. Bush, 20. September 2001)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;WE WILL NEVER FORGET!&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3991993400967176906-1996126498388002792?l=loyalbushie.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://loyalbushie.blogspot.com/feeds/1996126498388002792/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=3991993400967176906&amp;postID=1996126498388002792' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3991993400967176906/posts/default/1996126498388002792'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3991993400967176906/posts/default/1996126498388002792'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://loyalbushie.blogspot.com/2009/09/acht-jahre-danach-und-noch-immer-als.html' title='Acht Jahre danach - und noch immer, als wäre es gestern gewesen'/><author><name>Anita</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03050486899015174023</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_ODa6Vs6-i8s/Sqg9XNU_8cI/AAAAAAAAABM/bCOCbuLMF-A/s72-c/twintowers.6524227_std.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3991993400967176906.post-6545409554029233697</id><published>2009-09-07T16:32:00.004+02:00</published><updated>2009-09-10T01:35:49.144+02:00</updated><title type='text'>Die Bundeswehr unter Beschuss</title><content type='html'>Deutschland, die Bundeswehr und Afghanistan. Seit vielen Jahren ist das nun schon eine ganz besondere Beziehung.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach den Terroranschlägen vom 11. September rief Gerhard Schröder die "uneingeschränkte Solidarität" mit den USA aus und entsandte zusammen mit dem Bundestag deutsche Soldaten nach Afghanistan. In den ersten Jahren führte dort allenfalls die KSK mal mehr, mal weniger offiziell Krieg. Die restlichen Soldaten mit deutscher Flagge am Oberarm waren eine Art Technisches Hilfswerk mit Waffen auf humanitärer Mission. Für Bomben und verschossene Kugeln waren andere Nationen, hauptsächlich Amerikaner und Briten, verantwortlich. Das war jedenfalls die Version, die dem deutschen Volk von seinen Politikern erzählt wurde.  Auf dem Höhepunkt dieses naiven Gutmenschengehabes war die Einteilung in Gut und Böse (aus deutscher Sicht) klar: Amis, Briten und andere machen in ihrem Krieg gegen den Terror (namentlich gegen die al Kaida und Taliban) das kaputt, was Deutschland vor allem im Norden Afghanistans so behutsam aufbaut (namentlich Schulen und Brunnen).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Besagte Amerikaner, Briten und andere Nationen waren voll des Dankes für diesen Ausdruck NATO-schaftlicher Kameradschaft und irgendwann schien es so, als würde deren Kopfschütteln über die Deutschen in der Bundesrepublik tatsächlich ein schon lange fälliges Umdenken bewirken. Am Hindukusch wurde plötzlich nicht mehr nur Entwicklungshilfe betrieben, sondern die Sicherheit Deutschlands verteidigt und deutsche Politiker nahmen sich der Kriegssemantik an und sprachen von "Krieg" und "Gefallenen". Auch die Einsatzregeln der Soldaten wurden vor einigen Wochen geändert und an diese neue Wortwahl angepasst: Was früher den Platz von sieben DIN-A-4-Seiten benötigte, passt jetzt auf deren drei. Die &lt;a href="http://www.faz.net/s/Rub0CCA23BC3D3C4C78914F85BED3B53F3C/Doc%7EEC3FAB08E62D24D1A9395DBF6AF6E5AF8%7EATpl%7EEcommon%7EScontent.html"&gt;FAZ&lt;/a&gt; berichtete: "Einschränkungen oder Unklarheiten sind entfallen. So wird der Schusswaffengebrauch gegen flüchtende Personen nicht mehr verboten, und er muss nicht mehr 'grundsätzlich' angedroht werden, sondern 'sofern es die Lage zulässt'." Man fragt sich, wie überhaupt jemals irgendetwas anderes der Fall sein konnte und man verspürt den Drang die Worte "deutsche Soldaten" und "Freiwild" in ein und demselben Satz zu gebrauchen, aber na ja... lassen wir das.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Spätestens seit einigen Tagen ist wohl auch dem letzten deutschen Naivling klar, was die Bundeswehr da am Hindukusch so treibt, denn dieser Tage ist eine große Debatte über einen NATO-Luftangriff entbrannt (ja, so richtig mit Bomben und so), der von einem deutschen (!) Befehl ausging. Oberst Georg Klein ordnete den Angriff auf zwei Tanklastzüge an, die zuvor von Talibankämpfern gekapert worden waren. Der Angriff erfolgte mitten in der Nacht in nicht bewohntem Gebiet und nachdem Aufklärungsflugzeuge nur Taliban und keine Zivilisten um die Tanklastzüge herum ausgemacht hatten. So sagt Oberst Klein denn auch, dass die ganze Geschichte zu 100 Prozent zusammengepasst habe. Nun aber ist - je nachdem welchem Bericht man glaubt - von möglicherweise zig toten Zivilisten die Rede. Verteidigungsminister Jung dementierte dies zwar und sprach davon, dass keine Zivilisten getötet worden seien. Nach aktuellen Berichten scheint das Verteidigungsministerium von dieser Behauptung aber langsam abzurücken. Die ganze Geschichte passierte nun auch ausgerechnet in einer Zeit, in der ISAF-Chef US-General Stanley McChrystal den äußerst vorsichtigen Umgang mit Luftangriffen angeordnet hat, da es dabei in der Vergangenheit zu hohen Verlusten unter der afghanischen Zivilbevölkerung kam, die wiederum die Akzeptanz der ISAF-Truppen unterminierten. Jedenfalls kam es zu weit aus mehr zivilen Opfern, als bei Bodeneinsätzen, die nun verstärkt durchgeführt werden sollen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nun ist es ausgerechnet die Bundeswehr, das schulenbauende, weiße Schaf der ISAF-Familie, die in diesen Tagen am Pranger steht und von Vorwürfen überhäuft wird. Dass man von der EU in einem solchen Fall keinen großen Rückhalt erwarten muss, ist klar. Auch Karzais prompte Empörung war leicht vorherzusehen. Eher überraschend ist da schon die Kritik aus dem eigentlich ja kriegsrealistischen US-Lager, von dem man da vielleicht etwas mehr Verständnis erwartet hätte. Jedenfalls sah General McChrystal sich erst einmal zu einer TV-Ansprache an das afghanische Volk genötigt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der eigentliche Skandal ist jedoch die Empörung bei Grünen, Linken und sonstigem bundeswehrfeindlichem Gesocks in Deutschland. Dass unsere Soldaten in der Heimat nur "freundliches Desinteresse" erfahren, wie Horst Köhler es einmal so trefflich formulierte, ist ja schon schlimm genug. Zu Recht fordert der Wehrbeauftragte Reinhold Robbe in einem &lt;a href="http://www.welt.de/die-welt/politik/article4477247/Das-ist-auch-die-Angst-vor-der-Geschichte.html"&gt;Interview&lt;/a&gt; etwa Schweigeminuten bei Versammlungen der Arbeitgeberverbände, Erwähnungen der Soldaten in Gewerkschaftsreden am 1. Mai und Bücher und Filme über die Bundeswehr. Das Mindeste was die Bundeswehr gerade von den Abgeordneten, die ihre Einsätze befehligen, erwarten kann, ist ja wohl der Grundsatz "im Zweifel für den Angeklagten". Dass für so manchen die Schuld der Bundeswehr jetzt schon fest steht, bevor sie überhaupt ansatzweise bewiesen wurde, ist beschämend. Wenn schon alle anderen drauf hauen, sollten die Soldaten wenigstens in der Heimat, für die sie den Kopf hinhalten, Unterstützung erwarten können.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Oberst Klein hat wohl die beste Entscheidung getroffen, die er mit den ihm vorliegenden Informationen treffen konnte. Dass dann doch nicht alles vollkommen reibungslos und vor allem ohne tote Zivilisten klappt, ist nun mal die Realität eines Krieges. Zumal es sich beim Gegner um Leute handelt, die Zeugenaussagen nach unschuldige Menschen aus dem benachbarten Dorf  gezwungen haben, zu den Tanklastzügen zu kommen.&lt;br /&gt;Wie Die Welt in einem hervorragenden &lt;a href="http://www.welt.de/politik/deutschland/article4480859/Die-Deutschen-sollten-stolz-auf-ihre-Soldaten-sein.html"&gt;Kommentar&lt;/a&gt; schreibt: "Der Befehl zum Luftangriff erfolgte nicht aus Jux und Dollerei und aus heiterem Himmel, sondern inmitten intensiver Kampfhandlungen, in deren Verlauf die Bundeswehrsoldaten von Taliban-Terroristen (und zwar von ganz realen, und nicht von „vermuteten“ [wie die ARD berichtete]) attackiert werden und sich mit ihnen heftige Gefechte liefern müssen."&lt;br /&gt;Klar ist aber auch: Wer, wie die Deutschen, immer der Erste ist beim Erheben des moralischen Zeigefingers, darf sich nicht wundern, wenn sich das Blatt mal wendet.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3991993400967176906-6545409554029233697?l=loyalbushie.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://loyalbushie.blogspot.com/feeds/6545409554029233697/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=3991993400967176906&amp;postID=6545409554029233697' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3991993400967176906/posts/default/6545409554029233697'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3991993400967176906/posts/default/6545409554029233697'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://loyalbushie.blogspot.com/2009/09/die-bundeswehr-unter-beschuss.html' title='Die Bundeswehr unter Beschuss'/><author><name>Anita</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03050486899015174023</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3991993400967176906.post-948195001829270104</id><published>2009-08-27T23:28:00.003+02:00</published><updated>2009-08-27T23:58:24.167+02:00</updated><title type='text'>Ted Kennedy 1932 - 2009</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_ODa6Vs6-i8s/SpcBQBgwuWI/AAAAAAAAABE/yFmpei1b4M0/s1600-h/Kennedy+Br%C3%BCder.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 156px; height: 200px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_ODa6Vs6-i8s/SpcBQBgwuWI/AAAAAAAAABE/yFmpei1b4M0/s200/Kennedy+Br%C3%BCder.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5374766055085357410" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Die Kennedys - vielleicht &lt;span style="font-style: italic;"&gt;die&lt;/span&gt; US-Dynastie des 20. Jahrhunderts und eine Familie, die amerikanischer Royalität so nah kommt, wie kaum eine andere. Am Dienstag ist die Ära, dieser Familie zu Ende gegangen - vielleicht für immer. Der Kennedy-Patriarch der letzten Jahrzehnte, Edward Moore Kennedy, starb im Alter von 77 Jahren an einem Gehirntumor.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aus Sicht der Konservativen war Ted Kennedy eine bestenfalls umstrittene Persönlichkeit. Als überzeugter 'Liberal' stand er weit links und vertrat damit unteilbare Ansichten. Als Mensch war er alles andere als unfehlbar; am berühmtesten ist hier wohl die Geschichte, wie er nach einem Autounfall Fahrerflucht beging und dadurch eine junge Frau ums Leben kam.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wenn Konservative sterben, sind auf linksliberalen Websites und Blogs Freudenstürme zu vernehmen (man erinnere sich nur an den &lt;a href="http://patterico.com/2008/07/13/which-of-these-comments-on-tony-snows-death-is-the-least-offensive/"&gt;Krebstod&lt;/a&gt; von Tony Snow). Hier soll gezeigt werden, dass es auch anders geht. Auch wenn Ted Kennedy aus Sicht dieses Blogs nicht der Held war, zu dem er jetzt gemacht wird - in diesen Tagen ist es gut und recht, an das Gute und Bewundernswerte zu erinnern. Für alle anderen Diskussionen ist später Zeit.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Für 47 Jahre als Senator gebührt Ted Kennedy in den USA Dank und Anerkennung.&lt;br /&gt;Am Samstag wird er bei seinen berühmten Brüdern John und Robert auf dem Heldenfriedhof in Arlington beigesetzt.&lt;br /&gt;Möge er in ihrer Gegenwart in Frieden ruhen!&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3991993400967176906-948195001829270104?l=loyalbushie.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://loyalbushie.blogspot.com/feeds/948195001829270104/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=3991993400967176906&amp;postID=948195001829270104' title='3 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3991993400967176906/posts/default/948195001829270104'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3991993400967176906/posts/default/948195001829270104'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://loyalbushie.blogspot.com/2009/08/ted-kennedy-1932-2009.html' title='Ted Kennedy 1932 - 2009'/><author><name>Anita</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03050486899015174023</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_ODa6Vs6-i8s/SpcBQBgwuWI/AAAAAAAAABE/yFmpei1b4M0/s72-c/Kennedy+Br%C3%BCder.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>3</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3991993400967176906.post-1021662980945678140</id><published>2009-08-23T23:18:00.003+02:00</published><updated>2009-08-24T00:07:56.582+02:00</updated><title type='text'>Lockerbie-Attentäter freigelassen - Empörung in Washington</title><content type='html'>Die neuerliche west-europäische Verbeugung vor einem islamistischen Terroristen stößt zumindest einigen Herren in Washington bitter auf.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Libyer Abdel Baset al-Megrahi hat den Anschlag auf Pan Am Flug 103 über dem schottischen Lockerbie, bei dem 270 Menschen starben, zu verantworten. Erst 2001 wurde der libysche Geheimdienstoffizier zu lebenslanger Haft veruteilt. Weil al-Megrahi Prostatakrebs im Endstadium hat, wurde er in dieser Woche aus der Haft entlassen. Kenny MacAskill, Schottlands Justizminister, erklärte diesen Schritt mit humanitären Gründen. Eine wirkliche Erklärung, warum lebenslänglich in diesem Fall nicht wirklich lebenslänglich bedeutete und warum ein solcher Massenmörder nicht einfach auch in einem Gefängnis sterben kann, blieb er schuldig.&lt;br /&gt;Der Gipfel der ganzen Geschichte war, dass Abdel Baset al-Megrahi bei seiner Ankunft in Libyen wie ein Held empfangen und umjubelt wurde.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die genauen Hintergründe der Entscheidung von MacAskill sind unterdessen unklar. Libyens Diktator Gaddafi bedankte sich auch bei Königin Elizabeth und ihrem Sohn Andrew, "die alle zu der historischen und mutigen Entscheidung der schottischen Regierung beigetragen haben". Die genannten Mitglieder des britischen Königshauses weisen eine Beteiligung jedoch von sich. Ebenfalls bestritten wird, dass die Freilassung der Preis für einen größeren Zugang zu den Öl- und Gasvorräten Libyens war.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die richtigen Worte für diesen Witz, der leider nicht zum Lachen ist, fanden jetzt US-Admiral Mike Mullen, Vorsitzender der Vereinigten Stabschefs, und FBI-Direktor Robert Mueller. Ersterer sprach von einer "klaren politischen Entscheidung", die außerhalb seines Fassungsvermögens liege und ihn entsetzt habe. Mueller schrieb dem Dhimmi MacAskill einen &lt;a href="http://www.fbi.gov/pressrel/pressrel09/mueller082209.htm"&gt;Brief&lt;/a&gt; mit Sätzen, die sonst in der Diplomatenwelt wohl weniger üblich sind: "Ich bin empört über Ihre Entscheidung, die sie ganz unverblümt auf der Grundlage von 'Mitgefühl' verteidigt haben", heißt es darin. Außerdem nennt er die Freilassung al-Megrahis "genauso unerklärlich wie schädlich für die Sache der Gerechtigkeit". In der Tat handele es sich hier um eine "Verhöhnung der Rechtsstaatlichkeit. Und Ihre Handlung ermutigt Terroristen in aller Welt [...]"&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Außerdem, so Mueller, verhöhne die Freilassung des Terroristen al-Megrahi all jene, die von der Lockerbie-Tragödie betroffen waren und sind: Die Familien der Opfer, das medizinische Personal, das an der Absturzstelle erste Hilfe leistete, sowie hunderte FBI-Agenten und schottische Polizisten. Er schließt den Brief mit der berechtigten Frage: "Wo ist hier die Gerechtigkeit?"&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Man muss gar nicht nach Afghanistan schauen. Auch mit solchen Aktionen wird der Krieg gegen den Terror Schritt für Schritt verloren. Letztlich wird diese Niederlage nur einen Grund haben: Die Islamisten hatten einen schwachen Gegner.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3991993400967176906-1021662980945678140?l=loyalbushie.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://loyalbushie.blogspot.com/feeds/1021662980945678140/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=3991993400967176906&amp;postID=1021662980945678140' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3991993400967176906/posts/default/1021662980945678140'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3991993400967176906/posts/default/1021662980945678140'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://loyalbushie.blogspot.com/2009/08/lockerbie-attentater-freigelassen.html' title='Lockerbie-Attentäter freigelassen - Empörung in Washington'/><author><name>Anita</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03050486899015174023</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3991993400967176906.post-3844350410585896840</id><published>2009-08-19T00:25:00.001+02:00</published><updated>2009-08-21T16:00:08.634+02:00</updated><title type='text'>Robert Novak, R.I.P.</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_k3UqzQLD6qY/SMLmr3J5e0I/AAAAAAAAAoA/l0imErJFbkY/s400/robert_novak-704681.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 243px; height: 400px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_k3UqzQLD6qY/SMLmr3J5e0I/AAAAAAAAAoA/l0imErJFbkY/s400/robert_novak-704681.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Das konservative Amerika muss sich wieder einmal von einem seiner Vordenker verabschieden. Robert Novak starb vor wenigen Tagen im Alter von 78 Jahren an einem Gehirntumor.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Journalist war vor allem für seine Kolumne "Evans-Novak Political Report" bekannt, die unter anderem in der Chicago Sun-Times veröffentlicht wurde. Auf Sendern wie Fox News und CNN war er immer wieder als Kommentator zu sehen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Robert Novak war nur schwer in eine politische Schublade zu stecken. Er war registrierter Demokrat, vertrat jedoch konservative Werte und war wirtschaftlich libertär. Vor allem war er aber überzeugter Anti-Kommunist.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;2003 geriet Robert Novak in die Schlagzeilen, als er die so genannte "Plame-Affäre" lostrat. In seiner Kolumne veröffentlichte er, dass die Frau von Bush-Kritiker Joe Wilson, Valerie Plame, eine CIA-Agentin sei. Diese Information, so Novak, habe er von zwei Mitgliedern der Bush-Administration erhalten. Da die Enttarnung eines Geheimdienstagenten in den USA illegal ist und die Enttarnung Plames als pure Rache der Bush-Administration an Joe Wilson gesehen wurde (der die Bush-Administration in einem New-York-Times-Artikel angegriffen hatte), gerieten nicht nur die Mannen um George Bush, sondern auch Robert Novak in große Bedrängnis. Den Demokraten und ihren Freunden in den US-Medien gelang es, aus der ganzen Sache eine handfeste politische (und juristische) Affäre zu machen, obwohl letztlich alles halb so wild war: Valerie Plame war keine Agentin à la James Bond, sondern nur eine Analystin deren Anstellung bei der CIA alles andere als top secret war und Robert Novaks Informant bei der Bush-Administration war nicht etwa jemand wie Dick Cheney (den die US-Linke natürlich gerne vor einem Richter gesehen hätte), sondern Richard Armitage, der selbst nicht gerade zu den hard-core Bush-Loyalisten innerhalb der Regierung zählte. Einen besonders faden Beigeschmack erlangte die Glaubwürdigkeit der ganzen Affäre, als bekannt wurde, dass Sonderermittler Patrick Fitzgerald von Anfang an wusste, dass Armitage Novaks Informant gewesen war.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Letztlich also viel Trubel um nichts, der Robert Novak aber emotional stark zusetzte. In einem Interview sagte er später, dass er alles wieder so machen würde. Er kritisierte die "hasserfüllte und abscheuliche Art und Weise" in der seine linken Kritiker in den US-Medien und dem Kongress versucht hatten, aus dem ganzen eine politische Affäre zu machen und "mich zu ruinieren": "Meine Antwort heute ist folgende: Zur Hölle mit euch. Sie haben mich nicht ruiniert. Ich habe meinen Glauben, meine Familie und ein gutes Leben. Viele Menschen mögen mich. Also sind sie gescheitert. Ich würde alles wieder so machen, da ich denke, dass ich Valerie Plame in keiner Weise geschadet habe."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Robert Novak wird als einer der besten US-Journalisten der letzten Jahrzehnte in Erinnerung bleiben, der vor allem für seine tiefgreifenden Recherchen bekannt war. Es war sein Grundsatz, dass in jeder seiner Kolumnen eine Information stehen sollte, die vorher nicht bekannt war.&lt;br /&gt;"Seine" Chicago Sun-Times schrieb zu seinem Ableben: "His contributions to the great debates of the day demonstrated that Bob was someone who thought deeply about his country, its system of government and the challenges both faced."&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3991993400967176906-3844350410585896840?l=loyalbushie.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://loyalbushie.blogspot.com/feeds/3844350410585896840/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=3991993400967176906&amp;postID=3844350410585896840' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3991993400967176906/posts/default/3844350410585896840'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3991993400967176906/posts/default/3844350410585896840'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://loyalbushie.blogspot.com/2009/08/robert-novak-rip.html' title='Robert Novak, R.I.P.'/><author><name>Anita</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03050486899015174023</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_k3UqzQLD6qY/SMLmr3J5e0I/AAAAAAAAAoA/l0imErJFbkY/s72-c/robert_novak-704681.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3991993400967176906.post-3653392597388917558</id><published>2009-08-17T00:15:00.002+02:00</published><updated>2009-08-17T00:40:11.911+02:00</updated><title type='text'>Say what?!</title><content type='html'>Laut einer Rasmussen-Umfrage ist Jimmy Carter der beste noch lebende Ex-US-Präsident. Das denken jedenfalls 32 Prozent der Befragten, womit der Erdnussfarmer die drei anderen noch lebenden Ex-US-Präsidenten - Clinton und die zwei Bushs - hinter sich ließ. Wenig überraschend ist wohl, dass George W. Bush mit 9 Prozent den letzten Platz einnimmt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die genaue Fragestellung war, wer der vier lebenden Ex-Präsidenten den besten Job seit dem Ausscheiden aus dem Amt gemacht hat. Dem Ergebnis nach zu urteilen sind mindestens 32 Prozent der von Rasmussen Befragten von Leuten begeistert, die in ihrer Amtszeit aber auch gar nichts auf die Reihe bekommen haben, das eigene Land geschwächt und Amerikas Gegner gestärkt haben, für jeden Nachfolger im Präsidentenamt durch endloses Klugscheißen ein "pain in the ass" gewesen sind, Israel hassen und für jeden islamistischen Terroristen Verständnis haben und jeder Diktatur in den Allerwertesten kriechen - und für so was auch noch den Friedensnobelpreis kriegen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wie Michelle Malkin auf ihrer &lt;a href="http://michellemalkin.com/2009/08/14/and-the-best-living-ex-president-is/"&gt;Website&lt;/a&gt; schrieb: "As much as I’d like to, I just can’t disagree with the outcome of this poll. The best thing that Jimmy Carter ever did for America was to leave office, and as such he’s not only the best living ex-president, but possibly the best ex-president &lt;em&gt;ever&lt;/em&gt;."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aus Sicht dieses Blogs war Jimmy Carters größte Leistung, dass er die Präsidentschaft Ronald Reagans mit ermöglicht hat. Dafür gebührt ihm ewiger Dank.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nun bleibt nur zu hoffen, dass Rasmussens Liste der &lt;span style="font-style: italic;"&gt;ehemaligen&lt;/span&gt; noch lebenden US-Präsidenten in dreieinhalb Jahren um einen Namen erweitert werden kann: Barack Hussein Obama. Den ersten Platz kann er dann auch gern haben.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3991993400967176906-3653392597388917558?l=loyalbushie.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://loyalbushie.blogspot.com/feeds/3653392597388917558/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=3991993400967176906&amp;postID=3653392597388917558' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3991993400967176906/posts/default/3653392597388917558'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3991993400967176906/posts/default/3653392597388917558'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://loyalbushie.blogspot.com/2009/08/say-what.html' title='Say what?!'/><author><name>Anita</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03050486899015174023</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3991993400967176906.post-4013295624873428987</id><published>2009-08-14T17:53:00.006+02:00</published><updated>2009-08-19T00:25:02.429+02:00</updated><title type='text'>Der "Mob" beendet Obamas Honeymoon</title><content type='html'>Vom 20. Januar 2001 bis zum 20. Januar 2009 gab es für die Demokraten keine größeren US-Patrioten als die, die "speaking truth to power" betrieben haben. Also jene, die es "gewagt"  haben (und in Demokratien sollte das eigentlich kein Wagnis, sondern ein Bürgerrecht sein), der Regierung die Stirn zu bieten und ihr die Meinung zu geigen. Das war aus Sicht der Dems so lange "in", wie vor dieser Regierung das Wort "Bush-" stand. Jetzt ist es das Wort "Obama-" und aus Demonstranten und Protestlern werden plötzlich Störenfriede, die von Nancy Pelosi höchstselbst als "unamerikanisch" bezeichnet werden und die natürlich die Speerspitze einer Revolte sind, die laut Obamas Pressesprecher Gibbs von einigen Kabel-Nachrichtensendern (sprich Fox News) angezettelt und immer weiter geschürt wird.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es sind jene, die bei Bürgerversammlungen mit Kongressabgeordneten ihrem Unmut gegen die von Obama geplante Gesundheitsreform Luft machen, die sich in diesen Tagen als Mob bezeichnen lassen müssen. Die Abgeordneten mögen, wie Senator Arlen Specter kürzlich sagte, ja keine Zeit haben, den Gesetzestext zu lesen - seine Bürger scheinen das aber umso mehr getan zu haben und was sie da gelesen haben, scheint ihnen nicht zu gefallen. Ein Teil des Volkes will Obamacare nicht und nutzt seine Meinungs- und Redefreiheit, um dies seinen gewählten Repräsentanten auch mitzuteilen - amerikanischer geht es ja wohl nicht. Allerdings hat dieser Teil des Volkes vergessen, dass man "The One" gefälligst zu huldigen und nicht zu kritisieren hat. Opposition unerwünscht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Legitimität des Protests und derjenigen, die ihn äußern, wird von den Demokraten wie gesagt angezweifelt (und die Medien machen natürlich fröhlich mit). Dabei ist es Obama, der bei einer seiner Bürgerversammlungen neulich eine Inszenierung vom Feinsten geboten hat: Ein junges, süßes Mädchen fragte ihn in Portsmouth nach den "gemeinen" Schildern, die sie vor der Halle gesehen hatte und wollte vom Messias wissen, was Kinder denn nun glaubten sollten. Steilvorlage für Obama. Hinterher kam raus: Das Mädchen, das die Frage übrigens von einem Zettel ablas, ist die Tochter einer Wahlkampfhelferin Obamas. Der Messias sollte sich also erst einmal über die Authentizität seiner eigenen Fragensteller Gedanken machen, bevor sein Lager auf dem "Mob" der Gegenseite rumhackt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Leute, die Schilder hochhalten, auf denen SS-Runen zu sehen sind und Obama mit Hitler verglichen wird, übertreiben sicherlich maßlos. Nancy Pelosi regt sich darüber auch gebührend auf. Man fragt sich aber, wo ihre Aufregung denn von 2001 bis 2009 abgeblieben war, als solche Beleidigungen im Leben des George W. Bush &lt;a href="http://www.youtube.com/watch?v=CuEdU2gNcq8"&gt;Alltag&lt;/a&gt; waren. Willkommen in der harten Realität des Präsidentenamtes. Das Rumheulen wird wenig hilfreich sein.&lt;br /&gt;Wenn wir schon bei Bush sind: Dieser Blog kann sich nicht daran erinnern, von Bush jemals gehört zu haben, dass die linken Antikriegsdemonstranten während seiner Amtszeit ein "wütender Mob" gewesen seien, der "inszenierte Wut" zum Ausdruck gebracht habe. Bush nannte das Demokratie. Für ihn waren diese Leute Bürger, deren Meinung er zwar nicht teilte, die aber legitimerweise von ihrer Redefreiheit gebraucht machten - selbst die, die ihn auf Plakaten einen zweiten Hitler nannten. Wir lernen: Vorbei die Zeiten, als es im Weißen Haus noch Klasse gab.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wenigstens Hillary Clinton hat etwas verstanden: "I am sick and tired of people who say that if you debate and you disagree with this administration, somehow﻿ you're not patriotic. We should stand up and say, 'We are Americans, and we have a right to debate and disagree with ANY administration!' " Oh, &lt;a href="http://www.youtube.com/watch?v=NJxmpTMGhU0"&gt;diese Worte&lt;/a&gt; stammen übrigens aus dem Jahr 2003.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auch die neuesten Umfragewerte Obamas zeigen: Der Honeymoon ist wohl endlich vorbei. Let the good times begin!&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3991993400967176906-4013295624873428987?l=loyalbushie.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://loyalbushie.blogspot.com/feeds/4013295624873428987/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=3991993400967176906&amp;postID=4013295624873428987' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3991993400967176906/posts/default/4013295624873428987'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3991993400967176906/posts/default/4013295624873428987'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://loyalbushie.blogspot.com/2009/08/der-mob-beendet-obamas-honeymoon.html' title='Der &quot;Mob&quot; beendet Obamas Honeymoon'/><author><name>Anita</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03050486899015174023</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3991993400967176906.post-1976514454783881575</id><published>2009-08-03T20:58:00.002+02:00</published><updated>2009-08-04T01:23:15.629+02:00</updated><title type='text'>Obamacare auf dem Prüfstand</title><content type='html'>Auch in Amerikas Hauptstadt brechen die Sommerferien an und das heißt, dass die Kongressabgeordneten in ihre Wahlkreise zurückkehren. Dort erwarten sie Bürger, die derzeit vor allem ein Thema bewegt: Die geplante Gesundheitsreform, auch (eher gehässigerweise) Obamacare genannt. Das Thema bewegt die Bürger nicht nur, sondern sie verlangen von ihren Abgeordneten Antworten. Viele wollen überhaupt erst mal verstehen, wie eine solche Reform im Detail aussehen soll. Immerhin hat nicht nur das Weiße Haus so seine eigenen Vorstellungen, sondern auch im Kongress kursieren mittlerweile mehrere Gesetzesentwürfe. Die Bürger befürchten, dass der letztliche Kompromiss an die eine Billion Dollar teuer sein und massenhaft Bürokratie enthalten wird. Interessant war zu sehen, wie die zweite Ausgabe von "The Great Communicator", Barack Obama, in einer Primetime-Pressekonferenz zum Thema Gesundheitsreform selber nicht wirklich in der Lage war, diese so zu erklären, dass auch John Smith sie auch nur ansatzweise verstehen kann.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Außerdem echauffieren sich viele über den Zeitplan, der für die Verabschiedung eines Gesundheitsgesetzes vorgesehen ist: Obama und co. wollen das Ganze möglichst schnell über die Bühne bringen (ja sie wollten eigentlich schon vor den Sommerferien eine Abstimmung im Kongress haben), da sie sich vor der Opposition im Land fürchten, die sich mit der Zeit immer stärker formieren wird. Man fragt sich wieder einmal, wo denn die von Obama versprochene Transparenz abgeblieben ist und das Versprechen, Gesetzesvorhaben nicht einfach durchzupeitschen, sondern stets erst einmal zum allgemeinen Einsehen und Verstehen ins Internet zu stellen, bevor sie verabschiedet werden. Im Weißen Haus scheint man zu wissen, dass sich die Beliebtheit von Obamacare in Grenzen halten wird und so verfährt man dann doch lieber nach dem Motto: Was der Bürger nicht weiß, macht ihn nicht heiß.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Doch eine gewünschte frühe Verabschiedung des Gesetzes hat es aufgrund von Streitigkeiten im Kongress nicht gegeben und so erfahren die Bürger mehr und mehr über das, was ihre politischen Führer so planen und es gefällt ihnen nicht wirklich. Die Opposition im Land formt sich und das bekommen die Politiker auch zu spüren. Besonders hart traf es dabei Neu-Demokrat Senator Arlen Specter und Gesundheitsministerin Kathleen Sebelius, die in Philadelphia ein Townhall-Meeting zu besagtem Thema veranstalteten und dabei &lt;a href="http://www.youtube.com/watch?v=gS4MI8fuXzw"&gt;einiges&lt;/a&gt; zu hören bekamen.&lt;br /&gt;Eine Frau sagte: "I look at this health care plan and I see nothing that is about health or about care. What I see is a bureaucratic nightmare, senator. Medicaid is broke, Medicare is broke, Social Security is broke and you want us to believe that a government that can't even run a cash for clunkers program is going to run one-seventh of our U.S. economy? No sir, no."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und &lt;a href="http://www.youtube.com/watch?v=a8UjY3YDlwA"&gt;das&lt;/a&gt; erwartete den Abgeordneten Lloyd Doggett, der ankündigte, für Obamacare stimmen zu wollen, in seinem Wahlkreis in Austin.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3991993400967176906-1976514454783881575?l=loyalbushie.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://loyalbushie.blogspot.com/feeds/1976514454783881575/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=3991993400967176906&amp;postID=1976514454783881575' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3991993400967176906/posts/default/1976514454783881575'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3991993400967176906/posts/default/1976514454783881575'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://loyalbushie.blogspot.com/2009/08/obamacare-auf-dem-prufstand.html' title='Obamacare auf dem Prüfstand'/><author><name>Anita</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03050486899015174023</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3991993400967176906.post-763390003318925971</id><published>2009-07-18T19:44:00.003+02:00</published><updated>2009-07-19T22:24:37.538+02:00</updated><title type='text'>Die CIA und gezielt getötete Al-Kaida-Terroristen oder: Wer hätte das gedacht?</title><content type='html'>Die Welt erfuhr neulich Erschreckendes und Unfassbares: Die Bush-Administration hatte nach der Kleinigkeit von 3000 toten Menschen am 11. September 2001 doch tatsächlich die Absicht, (hochrangige) Al-Kaida-Terroristen gezielt durch die CIA töten zu lassen. Ein Skandal!&lt;br /&gt;Was noch schlimmer ist: Der Kongress wusste davon nichts - und zwar auf Geheiß von Darth Vader Dick Cheney. Vielleicht hätten die Damen und Herren Abgeordneten mal einen Blick in die New York Times werfen sollen. &lt;a href="http://www.nytimes.com/2002/12/15/international/15INTE.html"&gt;Dort&lt;/a&gt; stand das Ganze nämlich schon 2002 groß und breit drin. Für die, die der deutschen Sprache mächtig sind, wäre auch der &lt;a href="http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,227253,00.html"&gt;Spiegel&lt;/a&gt; in Frage gekommen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Entrüsteten - allen voran Speaker Pelosi, die aufgrund von gelegentlich auftauchenden Gedächtnislücken ja sowieso so ihre &lt;a href="http://abcnews.go.com/Politics/story?id=7586530&amp;amp;page=1"&gt;Problemchen&lt;/a&gt; mit der CIA hat - sollten sich außerdem daran erinnern, dass das gezielte Töten von Terroristen durch die CIA alles andere als eine revolutionäre Idee George Bushs gewesen ist, sondern schon zu Clinton-Zeiten (und eigentlich schon lange davor) zum guten Ton gehörte. Wenn es bei Bushs Programm auch darum ging, die Tötungen nicht etwa mit Drohnen, sondern mit Bodeneinsätzen von CIA-Agenten vorzunehmen. Wenn jetzt also nach einer Untersuchung der ganzen Geschichte gerufen wird, kann sich der zuständige Sonderermittler ja gleich mal Clintons Telefonnummer besorgen, bevor er überhaupt nur darüber nachdenkt, Dick Cheney zu sich zu zitieren. Bis 1997 hieß Clintons Stabschef übrigens Leon Panetta. Heute ist er CIA-Chef und er beendete das Tötungsprogramm am 23. Juni. Erst dann hat er nämlich davon erfahren. Is klar...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Interessant ist außerdem, dass die Leute um The One Barack Obama herum - der ja angeblich null Interesse daran hat, George Bush nachträglich auf irgendeine Art und Weise ans Bein zu pinkeln - immer dann solche Geschichten aus dem Hut zaubern, wenn es mal wieder darum geht, vom eigenen Scheitern abzulenken. Der Arbeitsmarkt und die Wirtschaft wollen trotz gefühlter 10 "Stimulus Packages" nicht richtig in Schwung kommen und die Beliebtheitswerte des Präsidenten liegen nicht mehr in astronomischer Höhe. Dann muss halt der Dubya herhalten und sich auf die verlogenste Art und Weise mit Schmutz bewerfen lassen. Auf das Mitspielen der (US-)Medien ist da ja hundertprozentiger Verlass, wie Obama nur all zu gut weiß.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der eigentliche Skandal an der ganzen Sache ist dieser: Nur acht Jahre nach 9/11 muss man sich dafür rechtfertigen, hochrangige Terroristen gezielt töten zu wollen. Der Mensch vergisst schnell. Dass es so schnell ging ist nichts weniger als ein Verrat an 3000 unschuldigen Menschen, die am 11. September 2001 ihr Leben verloren. Die "pre-nine-eleven"-Mentalität ist spätestens seit dem 20. Januar 2009 zurück. Die Samthandschuhe, die laut CIA-Mann J. Cofer Black nach dem 11. September ausgezogen wurden, sind längst wieder angezogen. Die Terroristen freut's. Mögen ihre (so unvermeintlichen) zukünftigen Opfer Obama, Pelosi und den anderen Weicheiern vergeben.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3991993400967176906-763390003318925971?l=loyalbushie.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://loyalbushie.blogspot.com/feeds/763390003318925971/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=3991993400967176906&amp;postID=763390003318925971' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3991993400967176906/posts/default/763390003318925971'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3991993400967176906/posts/default/763390003318925971'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://loyalbushie.blogspot.com/2009/07/die-cia-und-gezielt-getotete-al-kaida.html' title='Die CIA und gezielt getötete Al-Kaida-Terroristen oder: Wer hätte das gedacht?'/><author><name>Anita</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03050486899015174023</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3991993400967176906.post-3985186532703349648</id><published>2009-07-10T23:26:00.002+02:00</published><updated>2009-07-10T23:29:43.926+02:00</updated><title type='text'>Foto des Tages</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_ODa6Vs6-i8s/SleycomdsuI/AAAAAAAAAA0/GdryxRz4z1E/s1600-h/Obama.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 320px; height: 249px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_ODa6Vs6-i8s/SleycomdsuI/AAAAAAAAAA0/GdryxRz4z1E/s320/Obama.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5356946486785323746" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;US-Präsident Obama schaut auf dem G8-Gipfel in Italien einer 16-jährigen Brasilianerin hinterer. Nicolas Sarkozy kann sich ein Grinsen nicht verkneifen.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3991993400967176906-3985186532703349648?l=loyalbushie.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://loyalbushie.blogspot.com/feeds/3985186532703349648/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=3991993400967176906&amp;postID=3985186532703349648' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3991993400967176906/posts/default/3985186532703349648'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3991993400967176906/posts/default/3985186532703349648'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://loyalbushie.blogspot.com/2009/07/foto-des-tages.html' title='Foto des Tages'/><author><name>Anita</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03050486899015174023</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_ODa6Vs6-i8s/SleycomdsuI/AAAAAAAAAA0/GdryxRz4z1E/s72-c/Obama.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3991993400967176906.post-5468284489041493918</id><published>2009-07-06T15:41:00.003+02:00</published><updated>2009-07-06T16:57:20.663+02:00</updated><title type='text'>Wie man als Diktator möglichst wenig Ärger mit dem Westen bekommt</title><content type='html'>Alle Diktatoren dieser Welt und vor allem diejenigen, die es noch werden wollen und gerade an ihren Eroberungsplänen arbeiten, sollten einen kleinen Blick auf die Homepage der National Review werfen. Dort erklärt Autor Victor Davis Hanson, wie man durch geschicktes Handeln möglichst wenig Aufmerksamkeit von all jenen bekommt, die sich eigentlich am lautesten als Hüter der Menschenrechte und religiöser Toleranz bezeichnen (also alles links der Mitte). Wenn man besonders geschickt ist, ist sogar nicht nur stille Duldung sondern auch Applaus aus dem Westen möglich.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hier eine kleine Zusammenfassung von "Diktator-Sein leicht gemacht" oder "&lt;a href="http://article.nationalreview.com/?q=MjE1ZmZiZGYyNjhmNzYyN2EwNWQwNjE4MTk2NDZmMGI=&amp;amp;w=MA=="&gt;A Thug's Primer&lt;/a&gt;", wie es im Original heißt:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zunächst zählt das &lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Aussehen&lt;/span&gt;: Anzug und Krawatte gehen gar nicht. Das bedeutet nämlich Imperialismus und Kapitalismus. Anzug OHNE Krawatte, wie im Iran üblich, ist akzeptabel. Damit beeindruckt man die westliche Linke, da man sich optisch vom bourgeoisen Dresscode abhebt.&lt;br /&gt;Wenn schon Militäruniform, dann nicht die eines Generals, sondern die eines (höchstens!) Colonel. "Remember, you are still a private in spirit"! Als solcher führst du die breite Masse gegen den Kapitalismus an.&lt;br /&gt;Ganz besonders gut funktioniert Tarnkleidung mit Baseballkappe à la Chavez und Castro.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein besonderes Augenmerk sollte auf &lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Bärte&lt;/span&gt; gerichtet sein: Da gibt es den Dreitagebart à la Arafat, mit dem man aussieht, als ob man sich mit seinen Kameraden auf dem Schlachtfeld rasiert. Ein Bart wie ihn Achmadinedschad hat, ist auch ok. Damit kommt man als Künstler oder als irgendeine Art von Dissident rüber. In Südamerika und dem Nahen Osten reicht ein einfacher Oberlippenbart.&lt;br /&gt;Auf dunkle Sonnen&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;brillen&lt;/span&gt; sollte man verzichten. Besser sind Intellektuellenbrillen. Je lernbegieriger man aussieht, desto mehr politische Gefangene sind möglich.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ganz wichtig ist natürlich das, was man so in &lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Reden&lt;/span&gt; von sich gibt: Das Wort "Kommunismus" sollte vermieden werden. Betriebe verstaatlichen, die Presse gleichschalten, Demonstranten erschießen - das alles ist "Sozialismus". Bleib bei deiner Botschaft: Der Feind sind stets Globalisierung, Kapitalismus, Imperialismus und immer die Vereinigten Staaten. Deine Diktat... ääähhh... dein Staat sollte einen Namen haben wie "Volksrepublik" oder "Demokratische Republik". Wann immer mehr als 100 Unschuldige erschossen werden, sollte man nicht vergessen, die Worte "Verfassung" oder "Rechtsstaatlichkeit" zu erwähnen. Erwähne Nelson Mandela oder Martin Luther King, wenn du die Panzer losschicken musst. Abu Ghraib kann gar nicht oft genug bemüht werden. Schweinebucht, Exxon, Vietnam oder Guantanamo funktionieren ebenfalls immer. Dabei wiegt Abu Ghraib 5000 Gefangene in deinem Gulag auf, während bei der Erwähnung von My Lai 1000 Inhaftierte in Ordnung gehen.&lt;br /&gt;Setze alles eben genannte offensiv ein, bis man aus den USA Folgendes hört: "Ich entschuldige mich für die Sklaverei, den Völkermord an den Indianern, Flughafenkontrollen, Dresden und den Klan." Dann kannst du mit dem Foltern, Morden und Inhaftieren so richtig loslegen, ohne dir weiter Sorgen zu machen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein ganz wichtiges Pflaster: &lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Die UNO&lt;/span&gt;! Hierbei ist die Mitgliedschaft in möglichst vielen UN-Gremien wichtig. Je mehr du im Menschenrechtsrat zu sagen hast, desto mehr Unschuldige kannst du zu Hause inhaftieren. Mach ein paar Soldaten zu Blauhelmen. Das hält dir später den Rücken frei. Und wer weiß, wenn auf den Straßen deiner Heimat die Schießerei losgeht, schickt die UN dir ja womöglich ein paar dieser Blauhelme. Das Wort "Israel" ist immer hilfreich. Vermeide aber das Wort "Juden". "Zionisten" ist besser. Holocaustleugnungen funktionieren vielleicht drei oder vier Mal, nutzen sich dann aber ab.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Rasse&lt;/span&gt; ist ein wichtiges Stichwort: Wenn du schon töten musst, dann nimm weiße Männer. Mach es auf die Mugabe-Art: Du kannst ein Land zerstören, es ausbeuten und eine ganze Generation Afrikaner ruinieren - wenn du dabei nur mit weißen Farmern anfängst und aufhörst. Die Morales-Chavez-Art funktioniert ebenfalls: Es waren immer die "Kolonialisten".&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Kommen wir zum Stichwort &lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Religion&lt;/span&gt;: Der größte atheistische Kommunist kann immer noch zum fundamentalistischsten Moslem werden (Arafat!), wenn es darum geht, den Anti-USA-Mob zu mobilisieren. Wenn ein paar Hundert in Afrika getötet werden müssen, sollten es Christen sein. Dann wird irgendeine evangelikale Gruppe in den USA auf den Plan treten, und was Billy Graham und Rick Warren von sich geben hat die New York Times schon immer mehr interessiert als jeden Völkermord. Islam funktioniert immer. Du kannst das Opfer von Islamophobie spielen und jederzeit Anti-Karrikaturen-Reaktionen hervorrufen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wovon man zumindest reden muss: &lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Nuklearwaffen&lt;/span&gt;! Investiere in ein paar Zentrifugen aus Pakistan oder Nordkorea. Raste alle sechs Monate aus und spreche davon, Hawaii oder Israel dem Erdboden gleich zu machen - also Orte, wo es Juden oder weiße Männer gibt. Zur Phase der Urananreicherung zu kommen, ist gut. Du wirst entweder Bestechungsgelder bekommen, um es zu stoppen oder deine internationale Stellung wird gestärkt.&lt;br /&gt;Vergiss nicht zu erwähnen, dass es unfair ist, dass Israel Atomwaffen haben darf und du nicht. Vorsicht! Versuch so was niemals, wenn es einen US-Präsidenten wie George W. Bush gibt. Du wirst entweder wie Saddam Hussein enden oder deine Pläne, wie Gaddafi, aufgeben müssen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Geld&lt;/span&gt;verdienen leicht gemacht: Kauf dir Waffen von China oder Russland. Die sind billig und geben deiner Armee so was revolutionäres. Das Resultat: Geld aus dem Westen! Die USA haben Ägypten 70 Milliarden gezahlt, um 1973 nicht zu wiederholen. Bewaffen dich also bis an die Zähne, sprich über Krieg, und nimm dann Geld, um dich zurückzuhalten. Eine AK-47 mit einer Panzerfaust auf CNN ist dabei zehn M-16 auf Fox wert.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Vergiss den letzten Punkt nicht: &lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Drogen&lt;/span&gt;. Bekämpfe niemals Drogenkartelle oder den Handel mit Kokain, Marihuana oder Opium. Dies sind legitime Einkommensquellen der eingeborenen Völker in deinem Land. Was hat Uribe die Kooperation mit der amerikanischen Antidrogenbehörde gebracht? Wenn du deine eigenen Häfen und Flugzeuge benutzt, um Drogen in die USA einzuführen, gewinnst du auf drei Arten: Du verdienst gutes Geld, du zerstörst die bürgerliche kapitalistische Gesellschaft und die USA lässt dich aus komischen Gründen in Ruhe, da du revolutionären Trotz und Provokation an den Tag legst. Vergiss nicht, dass Islamisten und Kommunisten nie Drogendealer sein können. Es handelt sich also um eine Wachstumsbranche.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3991993400967176906-5468284489041493918?l=loyalbushie.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://loyalbushie.blogspot.com/feeds/5468284489041493918/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=3991993400967176906&amp;postID=5468284489041493918' title='3 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3991993400967176906/posts/default/5468284489041493918'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3991993400967176906/posts/default/5468284489041493918'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://loyalbushie.blogspot.com/2009/07/wie-man-als-diktator-moglichst-wenig.html' title='Wie man als Diktator möglichst wenig Ärger mit dem Westen bekommt'/><author><name>Anita</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03050486899015174023</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>3</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3991993400967176906.post-5176056876342103357</id><published>2009-07-06T14:59:00.003+02:00</published><updated>2009-07-06T15:41:09.870+02:00</updated><title type='text'>Happy Birthday, George W.!</title><content type='html'>Zwei Tage nach "Happy Birthday, America!" heißt es heute:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Happy Birthday, President Bush!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;George W. Bush feiert heute seinen 64. Geburtstag. Es ist der erste Geburtstag seit 15 Jahren, den er als Privatperson und nicht als Inhaber eines öffentlichen Amtes feiert.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am vorgestrigen 4. Juli, dem amerikanischen Nationalfeiertag, hielt Bush zum ersten Mal nach seinem Ausscheiden aus dem Präsidentenamt am 20. Januar eine öffentliche Rede.&lt;br /&gt;George und Laura Bush waren &lt;a href="http://www.dallasnews.com/sharedcontent/dws/news/politics/local/stories/DN-bushokla_06met.ART.State.Edition2.4ba6641.html"&gt;zu Gast&lt;/a&gt; im kleinen Städtchen Woodward im Bundesstaat Oklahoma, wo 7000 Menschen ihnen zujubelten. Das ländliche Oklahoma bedeutete für Bush ein Heimspiel und so war ihm das Publikum freundlich gesonnen. Zwischenrufe à la "We miss you, George!" waren keine Seltenheit. Manche der Anwesenden trugen T-Shirts auf denen z.B. stand: "Club Gitmo: When America was Safe."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die große Weltpolitik ist nicht mehr sein Thema, weshalb Bush vor allem Scherze über sein derzeitiges Ex-Präsidenten-Leben machte. Am Anfang der Rede bedankte sich Bush dafür, dass das Publikum ihm als Rentner mit dieser Rede etwas zu tun gebe. Außerdem erklärte er, wie seit dem 20. Januar seine "domestic policy" aussieht: Müll raustragen und Rasen mähen.&lt;br /&gt;Außerdem dankte Bush dem US-Militär für seine Arbeit, sprach über den Mut verwundeter Soldaten, die er getroffen hat und über die Wichtigkeit gemeinnütziger Arbeit.&lt;br /&gt;Die 30-minütige Rede wäre keine Bush-Rede gewesen, wenn nicht das Thema Freiheit den zentralen Platz eingenommen hätte: "Die Freiheit ist wundervoll, die Freiheit ist kostbar und die Freiheit muss immer verteidigt werden", sagte er.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3991993400967176906-5176056876342103357?l=loyalbushie.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://loyalbushie.blogspot.com/feeds/5176056876342103357/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=3991993400967176906&amp;postID=5176056876342103357' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3991993400967176906/posts/default/5176056876342103357'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3991993400967176906/posts/default/5176056876342103357'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://loyalbushie.blogspot.com/2009/07/happy-birthday-george-w.html' title='Happy Birthday, George W.!'/><author><name>Anita</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03050486899015174023</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3991993400967176906.post-5438335651198524918</id><published>2009-07-04T15:57:00.003+02:00</published><updated>2009-07-06T14:59:09.214+02:00</updated><title type='text'>Independence Day</title><content type='html'>&lt;span style="font-style: italic;"&gt;We hold these truths to be self-evident, that all men are created equal, that they are endowed by their Creator with certain unalienable Rights, that among these are Life, Liberty and the pursuit of Happiness. — That to secure these rights, Governments are instituted among Men, deriving their just powers from the consent of the governed, — That whenever any Form of Government becomes destructive of these ends, it is the Right of the People to alter or to abolish it, and to institute new Government, laying its foundation on such principles and organizing its powers in such form, as to them shall seem most likely to effect their Safety and Happiness.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es sind Worte, die selbst deutsche Kinder in der Schule auswendig lernen.  Es sind Worte, die allen freiheitsliebenden Menschen (im heutigen Iran und sonst wo) den Weg weisen. Es sind die Worte, mit denen die Menschen in den 13 Kolonien am 4. Juli 1776 begründeten, warum sie sich von der britischen Krone lossagten. Jeder der 56 Delegierten des Kontinentalkongresses, die diese Erklärung unterschrieben, riskierten nichts weniger als ihr Leben. Und dennoch unterschrieb der Präsident des Kontinentalkongresses, John Hancock, mit einer demonstrativ großen Unterschrift. Hancock soll dies mit den Worten begründet haben: "Damit König George es auch ohne Brille lesen kann."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die einige Jahre später verabschiedete amerikanische Verfassung, Lincolns Worte in Gettysburg, als er von einer Regierung "of the people, by the people, for the people" sprach und Martin Luther Kings Kampf für Bürgerrechte fußen auf der Unabhängigkeitserklärung, die heute gefeiert wird.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Happy Birthday, America!&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3991993400967176906-5438335651198524918?l=loyalbushie.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://loyalbushie.blogspot.com/feeds/5438335651198524918/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=3991993400967176906&amp;postID=5438335651198524918' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3991993400967176906/posts/default/5438335651198524918'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3991993400967176906/posts/default/5438335651198524918'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://loyalbushie.blogspot.com/2009/07/independence-day.html' title='Independence Day'/><author><name>Anita</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03050486899015174023</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3991993400967176906.post-7042636450555511117</id><published>2009-06-26T16:30:00.004+02:00</published><updated>2009-06-29T01:34:57.611+02:00</updated><title type='text'>Der König ist tot</title><content type='html'>Er war ein König, dessen Reich sich nicht in Quadratmetern messen lässt. Seine Untertanen kommen aus den verschiedensten Ländern und gehören den verschiedensten Ethnien, sowie mehreren Generationen an. Seine Macht hatte nichts mit Armeen, sondern mit Melodien und Texten zu tun.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Michael Jackson, der King of Pop, starb heute Nacht deutscher Zeit im Alter von 50 Jahren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gerade aufgrund der Vorkommnisse in den letzten Jahren spricht man am heutigen Tag von den zwei Seiten des Michael Jackson: Die musikalische und die persönliche.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Persönliche ist gleichzeitig das Umstrittene:&lt;br /&gt;Da war die exzentrische Seite des King of Pop: Öffentliche Auftritte (auch die seiner Kinder) gab es des öfteren nur mit Mundschutz oder komplett verschleiert. Besonders auffällig waren die äußerlichen Veränderungen über die Jahrzehnte hinweg: Die weiße Haut und das von unzähligen Operationen entstellte Gesicht. Für meine Generation ist es irgendwie komisch, wenn heute von Michael Jackson als Afro-Amerikaner gesprochen wird. Denn wir kennen ihn nur mit einer Gesichtshaut, die weißer ist, als unsere eigene.&lt;br /&gt;Neben seinem Aussehen war es das Verhalten des King of Pop - vor allem Kindern gegenüber - das viele Menschen befremdete: Er war ein Mann, der nicht erwachsen werden wollte, beziehungsweise einer Kindheit nachjagte, die er nie hatte. Und so ist es der Name Peter Pan, der heute auf vielen TV-Kanälen fällt. Legendär war seine Neverland-Ranch, die das Peter-Pan-Syndrom im King of Pop zu beweisen schien; ein großes Anwesen, das eine Mischung aus Rummel und Zoo war. Kinder waren für ihn etwas ganz Besonderes. Er liebte sie, nannte sie "göttlich" und hat dabei - wenn vielleicht auch unbewusst - möglicherweise die Grenze des Moralischen oder gar Legalen überschritten. Zwei Prozesse wegen Kindesmissbrauch waren die Folge, die er aber beide - zumindest im juristischen Sinne - als unschuldiger Mann verließ. Und doch hat gerade der zweite Prozess vor wenigen Jahren Michael Jacksons Niedergang beschleunigt, denn dass gerade er beschuldigt wurde, Kindern etwas angetan zu haben, konnte Michael Jackson nicht ertragen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und dann war da das Musikalische, das Unumstrittene:&lt;br /&gt;Frank Sinatra, Elvis Presley, John Lennon. In dieser Reihe der Megastars sei Michael Jacksons Name zu nennen, hörte man auf den amerikanischen TV-Sendern heute. Genauso wie man immer wisse, wo man war und was man tat, als man vom Tod Elvis' oder Lennons hörte, werde man sich immer an den Moment erinnern, als man hörte, dass Michael Jackson gestorben war. Der King of Pop wurde er genannt und nie hat jemand die Berechtigung dieses Titels angezweifelt. Er war nicht der große Poet, der durch beeindruckende Liedtexte bestach. Er war der vollendete Entertainer, auf dessen Konzerten jugendliche Mädchen reihenweise in Ohnmacht fielen. Legendär ist sein Tanzen, seine Bewegungen, der Moonwalk.&lt;br /&gt;1995 trat Michael Jackson bei "Wetten dass..." auf und wer diesen Auftritt sah, weiß was gemeint ist. Diese Sendung hatte schon alles von Rang und Namen auf der Bühne. Aber Michael Jacksons &lt;a href="http://www.youtube.com/watch?v=BsBQJPzT2Rk"&gt;Performance&lt;/a&gt; des "Earth Song" stellt bis heute alles in den Schatten. Er konnte discotaugliche Lieder wie "Billie Jean", die noch immer in Clubs gespielt werden, genauso wie gefühlvolle Balladen wie "You Are Not Alone". Heute betrauern ihn die alten Größen wie Paul McCartney und die jungen Stars wie Justin Timberlake; genau wie Millionen Fans und Bewunderer weltweit.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Für nächsten Monat war die große Comeback-Tour des King of Pop geplant. Aus seinem persönlichen Umfeld ist zu hören, dass er sich wie ein Besessener auf die Tour vorbereitete, viel probte und trainierte. Und dass er nie in besserer Verfassung gewesen sei. Doch auch von Traurigkeit, Müdigkeit und Unkonzentriertheit ist zu hören. Ob es die Tour jemals gegeben hätte und wie sie ausgesehen hätte, das können wir uns jetzt nur noch vorstellen. Passieren wird es nie. Aber eine gelungene Tour, ein strahlendes Comeback, ein Michael Jackson wie in den besten Zeiten - gewünscht hätten wir uns das alle. Nun bleibt nur zu hoffen, dass er den Frieden gefunden hat, den er zu Lebzeiten offensichtlich nicht hatte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es lebe der König.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3991993400967176906-7042636450555511117?l=loyalbushie.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://loyalbushie.blogspot.com/feeds/7042636450555511117/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=3991993400967176906&amp;postID=7042636450555511117' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3991993400967176906/posts/default/7042636450555511117'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3991993400967176906/posts/default/7042636450555511117'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://loyalbushie.blogspot.com/2009/06/der-konig-ist-tot.html' title='Der König ist tot'/><author><name>Anita</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03050486899015174023</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3991993400967176906.post-988143173922423559</id><published>2009-03-23T12:26:00.002+01:00</published><updated>2009-03-23T12:39:59.631+01:00</updated><title type='text'>Ein Amerika-Hasser at his best</title><content type='html'>Wie überall hält dieser Blog auch im Internetnetzwerk studivz nicht mit seinen Meinungen bezüglich Amerika und seiner Politik zurück. Dies ruft ab und an mal den ein oder anderen interessanten Brief im virtuellen Briefkasten hervor. Manchmal gibt es Lob, manchmal durchdachte Kritik, und manchmal eben auch Kritik (oder besser gesagt Beschimpfungen), von der man nicht weiß, ob man drüber lachen oder doch besser weinen sollte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Heute erreichte mich mal wieder eine Nachricht (oder besser gesagt deren drei) der letztgenannten Kategorie. Und wieder einmal können sich die USA und ihr 43. Präsident über ihre Feinde freuen. Denn wer SOLCHE Feinde hat, hat was richtig gemacht. Oder anders gesagt: Solche Leute will man wahrlich nicht auf der eigenen Seite haben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hier also was zum lachen oder weinen - je nach dem. Mein Lieblingsteil ist übrigens der mit den Medien. Da hat wohl jemand in den letzten acht Jahren eher selten in die Zeitungen oder Nachrichtenprogramme geschaut.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"ich muss sagen du bist echt sehr sehr beschränkt bin laden hat zugegeben das er es gewesen ist &lt;&lt;&lt;&lt;xD das reicht dir natürlich :) oh mann alle moslems sind böse ne? und im iraq gab es massenvernichtungswaffen... (oder wollten die amis vielleicht nur das Öl)&lt;br /&gt;ich werde jetzt nicht weiter texten weil du es eh nicht checkst und dich von den medien belullen lässt&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;WACH AUF !!!! WACH AUF !!!! WACH AUF !!!! &lt;br /&gt;WACH AUF !!!! WACH AUF !!!! WACH AUF !!!! &lt;br /&gt;WACH AUF !!!! WACH AUF !!!! WACH AUF !!!! &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;WACH ENDLICH AUF UND BLICKE HINTER DIE KULISSEN !!!!!!!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Diese sturre ignoranz kotzt mich an &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;einfach augen zu ohren zu.... &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;das was mit der amerikanischen regierung gerade passiert ist das gleiche wie damals bei uns in deutschland vor 60 Jahren..&lt;br /&gt;nur das diesmal america am drücker ist und sich diesmal als SÜNDENBOCK&lt;br /&gt;die Islamische welt ausgesucht hat&lt;br /&gt;ich habe oder ''wir'' haben nichts gegen america, aber etwas gegen die amerikanische regierung und die C.I.A usw&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;DU BIST EIN SCHÄFCHEN DAS DER MASSE UND DEN MEDIEN NACHLÄUFT UND ALLES NACHPLAPPERT UND ES HINNIMMT OHNE ES ZU HINTERFRAGEN&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;schlaf weiter und lass dich manipulieren... &lt;br /&gt;findest es bestimmt cool wenn kleine irakische kinder von bomben zerfetzt werden ne???&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;GLOBAL FASCHISMUS nennt man sowaS::: UND DAS SO BUNDESWEHR LEUTE WIE MIKE UND DER ANDERE AMERICA UNTERSTUTZEN WEIL SIE NAVY SOLDIERS WAREN UND manipuliert worden sind alles nur zitieren was ihnen vorgegaukelt wird america s regierung loben ist für sie persönlich sehr traurig und bedauernsswert... sie tu n mir Leid... aber SATAN findet's COOL&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;u bist so hohl und beschränkt, das es weh tut....&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;ignorante NAZI TANTE"&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3991993400967176906-988143173922423559?l=loyalbushie.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://loyalbushie.blogspot.com/feeds/988143173922423559/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=3991993400967176906&amp;postID=988143173922423559' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3991993400967176906/posts/default/988143173922423559'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3991993400967176906/posts/default/988143173922423559'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://loyalbushie.blogspot.com/2009/03/ein-amerika-hasser-at-his-best.html' title='Ein Amerika-Hasser at his best'/><author><name>Anita</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03050486899015174023</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3991993400967176906.post-3415748042645720643</id><published>2009-02-12T23:59:00.005+01:00</published><updated>2009-02-13T00:48:39.503+01:00</updated><title type='text'>Happy Birthday, Abe!</title><content type='html'>Der vielleicht größte Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika wäre heute 200 Jahre alt geworden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Abraham Lincoln hat den verlustreichsten Krieg in der Geschichte der USA geführt, in dem "Bruder gegen Bruder" kämpfte, wie es ein früheres Schulbuch dieses Blogs ausdrückte. Über 620 000 Soldaten starben, bevor die Union gerettet und die Sklaverei in den USA beendet war. Abraham Lincoln wusste jedoch, dass ein Sieg der Nordstaaten in diesem Konflikt mehr bedeuten würde: Eine Bestätigung, dass das Experiment, das fast hundert Jahre vorher begonnen worden war - die freiheitliche Demokratie - gelingen kann. Dieses Bewusstsein machte aus Lincolns Sicht einen Sieg im Bürgerkrieg unerlässlich.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;So einige US-Präsidenten nach ihm haben ebenfalls Kriege führen müssen. Viele von ihnen haben in besonders schweren Zeiten an Lincoln und seine Herausforderungen während des Bürgerkrieges gedacht, was ihre Situation schon nicht mehr ganz so schwarz erscheinen ließ. Lincolns Standhaftigkeit, seine Entschlossenheit und sein Mut, waren für sie alle - ob Wilson, FDR oder Bush - ein Beispiel. Als Lincoln einmal gefragt wurde, wie er mit all den vor ihm liegenden Krisen umgehen wolle, sagte er, es gäbe schlicht keine andere Möglichkeit, als "niemals locker zu lassen".&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das imposante Lincoln-Memorial ist für jeden Washington-Besucher ein Muss. Die Inschrift dort besagt, dass das Andenken an ihn nicht nur dort, sondern auch in den Herzen eines jeden Amerikaners für immer bewahrt wird. Sein Volk sagt bis heute, dass Abraham Lincoln, der erste Republikanische Präsident, nichts weniger getan hat, als das Land zu retten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es sind oft die richtigen Worte zur richtigen Zeit, die Menschen wie Abraham Lincoln herausragen lassen. Seine weltberühmte Gettysburg Address, die jedes amerikanische Schulkind auswendig lernen muss, waren 272 Worte zur richtigen Zeit. In nur wenigen Minuten drückte er in 10 Sätzen alles aus, was es zum Bürgerkrieg zu sagen gab.&lt;br /&gt;Zu Lincolns Ehren zu seinem 200. Geburtstag sollen diese Worte hier einmal mehr wiederholt werden:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:georgia;"&gt;"Four score and seven years ago our fathers brought forth on this continent a new nation, conceived in Liberty, and dedicated to the proposition that all men are created equal. &lt;/span&gt;&lt;p style="font-family: georgia;"&gt;Now we are engaged in a great civil war, testing whether that nation, or any nation, so conceived and so dedicated, can long endure. We are met on a great battle-field of that war. We have come to dedicate a portion of that field, as a final resting place for those who here gave their lives that that nation might live. It is altogether fitting and proper that we should do this.&lt;br /&gt;&lt;/p&gt; &lt;p style="font-family: georgia;"&gt;But, in a larger sense, we can not dedicate—we can not consecrate—we can not hallow—this ground. The brave men, living and dead, who struggled here, have consecrated it, far above our poor power to add or detract. The world will little note, nor long remember what we say here, but it can never forget what they did here. It is for us the living, rather, to be dedicated here to the unfinished work which they who fought here have thus far so nobly advanced. It is rather for us to be here dedicated to the great task remaining before us—that from these honored dead we take increased devotion to that cause for which they gave the last full measure of devotion—that we here highly resolve that these dead shall not have died in vain—that this nation, under God, shall have a new birth of freedom—and that government of the people, by the people, for the people, shall not perish from the earth."&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3991993400967176906-3415748042645720643?l=loyalbushie.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://loyalbushie.blogspot.com/feeds/3415748042645720643/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=3991993400967176906&amp;postID=3415748042645720643' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3991993400967176906/posts/default/3415748042645720643'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3991993400967176906/posts/default/3415748042645720643'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://loyalbushie.blogspot.com/2009/02/happy-birthday-abe.html' title='Happy Birthday, Abe!'/><author><name>Anita</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03050486899015174023</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3991993400967176906.post-6941189239528126789</id><published>2009-02-11T01:01:00.002+01:00</published><updated>2009-02-11T02:51:08.921+01:00</updated><title type='text'>Spendulus</title><content type='html'>So nennen die Republikaner (und einige Demokraten) das, was eigentlich ein "Stimuluspackage", also ein Konjunkturpaket sein soll und mockieren so die hohen Ausgaben (bis zu einer Billion Dollar), die in dem Konjunkturpaket vorgesehen sind. Barack Obama hat sicherlich recht, wenn er sagt, dass ein Konjunkturpaket per Definition hohe Ausgaben beinhaltet. Die Frage ist jedoch immer: Ausgaben wofür? Aus dem Lager der GOP war zu hören, das Konjunkturpaket ähnele einer Weihnachtswunschliste für verschiedene Programme, Personengruppen und Institutionen; gerade auch für solche Programme, Personengruppen und Institutionen, die den Demokraten nahe stehen. So gibt es zum Beispiel Gelder für Gewerkschaften und die Klimaforschung. Gerade konservative Blogs und Internetseiten sind voll mit Beispielen für fragwürdige Ausgaben. Ein Beispiel von &lt;a href="http://townhall.com/columnists/PaulGreenberg/2009/02/10/spend_now,_think_later"&gt;townhall.com&lt;/a&gt;: "But look at some of the boondoggles suggested as this bill took shape: a new fitness center in Albuquerque; a great big parking garage at the Orange Bowl in Miami; still another music hall of fame, this one in Florissant, Mo. Not to mention a Minor League Baseball Hall of Fame at Durham, N.C."&lt;br /&gt;Dieses Gesetz ist voll mit dem, was die Amis "earmarks" oder "pork" nennen. Und wenn Obama das Gegenteil behauptet (was er am laufenden Band tut), ist er schlicht blind.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Natürlich hängt alles irgendwie mit der Wirtschaft zusammen - auch beim Bau eines Fitnesscenters in Albuquerque werden Menschen beschäftigt und auch von der oben genannten Klimaforschung lässt sich sicherlich irgendein Faden zur wirtschaftlichen Entwicklung spinnen. Aber die ein oder andere Straße oder Brücke in den USA hat eine Erneuerung sicherlich nötiger als Albuquerque ein neues Fitnesscenter nötig hat. Und erst diese Investitionen in die (ohnehin nicht sehr gute US-) Infrastruktur bringen langfristig der US-Wirtschaft was. Das Wall Street Journal&lt;a href="http://online.wsj.com/article/SB123310466514522309.html"&gt; kritisiert&lt;/a&gt;, dass weniger als 5% der im Gesetz vorgesehenen Ausgaben für Straßen und Brücken vorgesehen sind. Weiter: "There's another $40 billion for broadband and electric grid development, airports and clean water projects that are arguably worthwhile priorities. Add the roughly $20 billion for business tax cuts, and by our estimate only $90 billion out of $825 billion, or about 12 cents of every $1, is for something that can plausibly be considered a growth stimulus."&lt;br /&gt;Das Wall Street Journal kommt zu dem Schluss: "This is supposed to be a new era of bipartisanship, but this bill was written based on the wish list of every living -- or dead -- Democratic interest group. As Speaker Nancy Pelosi put it, 'We won the election. We wrote the bill.' So they did. Republicans should let them take all of the credit." Und das scheinen die Republikaner auch vor zu haben. Als es ans Eingemachte, die jeweiligen Abstimmungen in den Kammern des Kongresses ging,&lt;a href="http://www.youtube.com/watch?v=B54qepCUArQ&amp;amp;feature=related"&gt; revoltierten&lt;/a&gt; die GOP-Abgeordneten, wie man es ihnen ja fast nicht mehr zugetraut hätte: Im Repräsentantenhaus stimmte nicht ein einziger Republikaner für das Gesetz und im Senat stimmten nur drei (sowieso eher links-liberal angehauchte) Republikaner mit Ja. Dabei haben die beiden Kongresskammern jedoch zwei verschiedene Versionen des Konjunkturpakets verabschiedet. Es wird interessant sein, zu sehen, wie der Kompromiss aussehen wird, und vor allem, wie er zustande kommen wird. Möglicherweise muss sich Obama dabei mit Nancy Pelosi anlegen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auch in seiner gestrigen Pressekonferenz stellte Obama die Wahl, die Amerika hat, folgendermaßen dar: Entweder dieses Konjunkturpaket oder die wirtschaftliche Katastrophe. Nun, wie wäre es mit folgender Wahl: Entweder dieser Witz eines Konjunkturpakets oder ein Gesetz, das diese Bezeichnung auch verdient. Selbst das Congressional Budget Office ist der Meinung, dass das Konjunkturpaket mit seinen hohen Ausgaben langfristig mehr schade, als wenn man gar nicht handeln würde.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;À propos Pressekonferenz. Gesternabend also trat Barack Obama zum ersten Mal mit seinen Fans - ääähhh - dem Pressecorps des Weißen Hauses zusammen. Neben Baracks ellenlangen Antworten, dummen Fragen zu Baseball-Star "A-Rod" und einigem Dummgeschwätz Obamas ("there are no earmarks in this package"), viel vor allem die Sitzordnung der Journalisten auf und wen Barack so alles aufrief. Der Korrespondent von Fox News,  Major Garrett, saß in einer der letzten Reihen und ganz vorne fand sich Helen Thomas wieder. Für alle, die sie nicht kennen: &lt;a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Helen_Thomas"&gt;Helen Thomas&lt;/a&gt; ist eine antisemitische Linke, gefühlte 100 Jahre alt und war viele Jahre dafür bekannt, in Pressekonferenzen traditionell die erste Frage zu stellen und jede Präsidentenpressekonferenz mit dem Satz "Thank you, Mr. President" offiziell zu beenden. Auch weil sie während der Bush-Ära auhörte, Korrespondentin zu sein und Kolumnistin wurde, wurde sie von der Bush-Administration bei Pressekonferenzen in die hintersten Reihen verbannt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Jahre von Thomas' Verbannung scheinen mit dem Amtsantritt Obamas zu Ende zu sein (ja, ja, "Change we can believe in"). Gestern saß die schrullige Alte nämlich wieder in der ersten Reihe und durfte sogar eine Frage stellen (wenn auch nicht die erste) und fing sogleich damit an, von "so-called terrorists" zu sprechen.&lt;br /&gt;Auch ein linker Radiomoderator bekam einen Platz in der lukrativen ersten Sitzreihe, die eigentlich nur traditionellen Medien wie den großen Nachrichtenagenturen und TV-Sendern zustehen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Augen dieses Blogs weiteten sich spätestens dann in Unglauben, als Obama einen Vertreter der Huffington Post aufrief. Ein ultra-linker Blog bekommt das Recht, bei einer Pressekonferenz des US-Präsidenten Selbigem eine Frage zu stellen?!? Wo sind wir da nur hineingeraten?&lt;br /&gt;Dabei drängt sich einem wieder mal der Gedanke auf: "Man stelle sich vor, Bush hätte..." Na ja, lassen wir das.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3991993400967176906-6941189239528126789?l=loyalbushie.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://loyalbushie.blogspot.com/feeds/6941189239528126789/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=3991993400967176906&amp;postID=6941189239528126789' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3991993400967176906/posts/default/6941189239528126789'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3991993400967176906/posts/default/6941189239528126789'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://loyalbushie.blogspot.com/2009/02/spendulus.html' title='Spendulus'/><author><name>Anita</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03050486899015174023</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3991993400967176906.post-3325289612777466889</id><published>2009-01-25T21:47:00.003+01:00</published><updated>2009-01-26T01:05:19.167+01:00</updated><title type='text'>Präsident Obama - die ersten Tage</title><content type='html'>Seine Fans in den US-Medien werden nicht müde, Barack Obama einen tollen Start in seine Präsidentschaft zu bescheinigen. Es scheint für sie noch nichts gegeben zu haben, was auch nur klitze-kleinste Abstriche an ihrer Überzeugung rechtfertigen würde, wonach Obama der größte US-Präsident aller Zeiten ist.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hier ein paar Vorschläge von Seiten dieses Blogs:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Barack Obama hat eine Regel gebrochen, die sowohl für Ronald Reagan als auch für George W. Bush heilig war: Das Oval Office aus Respekt immer in voller Arbeitskleidung (inklusive Jacket und Krawatte) zu betreten. Eines der ersten Fotos zeigt Obama telefonierend am Schreibtisch im Oval Office - ohne Jacket. Ob das nun was von Ärmelhochkrempeln hat oder respektlos ist, kann jeder für sich entscheiden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nun ist sie also raus - die &lt;a href="http://www.whitehouse.gov/the_press_office/ClosureOfGuantanamoDetentionFacilities/"&gt;Executive Order&lt;/a&gt; zur Schließung des Gefangenenlagers auf Guantanamo Bay. Darin heißt es, dass die Schließung so schnell wie möglich, spätestens aber in einem Jahr, erfolgen soll. Vieles, was in dieser Executive Order steht, ist recht vage. So heißt es, dass für diejenigen, die möglicherweise eine Straftat begangen haben, erst noch rausgefunden werden muss, wie sie am besten strafrechtlich verfolgt werden können. Überhaupt müsse erst einmal bei jedem Gefangenen geprüft werden, was er denn sozusagen auf dem Kerbholz hat. Nach allem, was man so hört, können die Gefangenen auf Gitmo wohl in drei Lager eingeteilt werden: Einige sind unschuldig, waren bei ihrer Festnahme also nur zur falschen Zeit am falschen Ort. Schon die Bush-Administration hätte diese Gefangenen gerne entlassen, allerdings droht ihnen in ihren Heimatländern Folter, weshalb sie nicht entlassen werden konnten (so viel zu den menschenverachtenden USA). Die zweite Gruppe umfasst Leute, die sich strafbar gemacht haben und für die man geeignete Gerichtsverfahren finden muss. Die Bush-Administration hat hier die so genannten Militärkommisssionen geschaffen. Die dritte Gruppe umfasst Leute, die Rumsfeld einmal "the worst of the worst" genannt hat: Monster wie Khalid Scheich Mohammed, der als "Mastermind" des 11. September gilt.&lt;br /&gt;Für alle drei Gruppen muss also erst einmal herausgefunden werden, wie man mit den jeweiligen Leuten zukünftig verfahren kann und soll, bevor man großspurig von der Schließung Gitmos sprechen kann. Vor der Obama-Administration liegt also noch einiges an Arbeit und ob der Zeitplan von einem Jahr eingehalten werden kann, ist mehr als fraglich. Denkbar ist auch, dass Obama sich mit dieser Executive Order erst einmal den linken Flügel der Dems vom Kragen halten wollte und Gitmo in zwei Jahren noch immer da sein wird; wogegen dieser Blog nichts einzuwänden hätte.&lt;br /&gt;Lustig ist auch, wie Kongressabgeordnete der GOP sich in Vorschlägen überbieten, die Gitmo-Gefangenen doch in Demokratischen Wahlkreisen unterzubringen, wenn die Dems Gitmo schon schließen wollen. Der neueste Vorschlag ist, die Gefangenen nach Alcatraz zu bringen, das in Nancy Pelosis Wahlkreis liegt. Pelosi ist darüber allerdings "not amused".&lt;br /&gt;Aufsehen erregt hat ein Bericht des Pentagon, wonach 61 ehemalige Gitmo-Insassen, die aus dem Gefängnis entlassen wurden, wieder "rückfällig" geworden sind. Bei 18 von ihnen sei erwiesen, dass sie wieder auf den Schlachtfeldern des Jihad unterwegs sind. Und wenn es nur einer gewesen wäre, wäre das schon zu viel gewesen. So viel zu der weit verbreiteten Annahme, die Gitmo-Insassen seien doch gar nicht so schlimm.&lt;br /&gt;Auch im Bereich der Antiterrormaßnahmen der Bush-Administration (Abhören, Verhörmethoden, etc.) will die Obama-Truppe Abstriche machen.&lt;br /&gt;Wie's also aussieht, sollte sich Obama schon mal auf ein paar Fragen gefasst machen, nachdem der nächste Terroranschlag die USA heimgesucht hat. Falls er nämlich glaubt, die Medien werden sich dann daran erinnern, dass sie selbst diese Abstriche gefordert haben, hat er sich geschnitten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bei einer Sitzung mit den Kongressführern beider Parteien hat Obama den Republikanern klar gesagt, wo der Hammer hängt. Es ging um das Konjunkturpaket, das Obama auf den Weg bringen will. Zwar haben die Demokraten in beiden Häusern des Kongresses die Mehrheit, Obama möchte aber eine breite Zustimmung im Kongress erreichen, um die Schuld bei einem Versagen des Konjunkturpakets auch auf die Republikaner abwälzen zu können. Als die GOP-Kongressführer Obama ihre Bedenken bezüglich des Konjunkturpakets klar machen wollten, gab Obama ihnen zu verstehen, dass er schließlich der Präsident sei und sagte: "I won". So sieht also die neue Ära der Überparteilichkeit und Zusammenarbeit in Washington aus. Den Republikanern gefallen vor allem die hohen Ausgaben des geplanten Gesetzes nicht und außerdem kritisieren sie, dass selbst diejenigen Steuerkürzungen bekommen sollen, die gar keine Einkommenssteuern zahlen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dieser Blog kann sich gut vorstellen, dass Bush Obama bei einem ihrer Treffen auch ein paar warnende Takte zur US-Presse gesagt hat. Und tatsächlich scheinen Obama und seine Cheerleader in den Medien bereits dabei zu sein, sich auseinander zu leben. Schon in diesen ersten Tagen der Obama-Präsidentschaft gab es zwei heikle Situationen: An seinem ersten vollen Tag im Amt brach Obama mit der Tradition, Pressefotografen im Oval Office Fotos vom neuen Präsidenten machen zu lassen. Statt dessen veröffentlichte die neue Administration nur Fotos, die vom Fotografen des Weißen Hauses gemacht wurden. Daraufhin &lt;a href="http://www.topix.com/us/politics/2009/01/ap-reuters-afp-refuse-to-distribute-obama-white-house-photo"&gt;lehnten&lt;/a&gt; die Nachrichtenagenturen Reuters, Associated Press und Agence France-Presse es ab, diese Fotos zu veröffentlichen.&lt;br /&gt;Ein paar Tage später geschah Folgendes: Obama machte eine spontane Stippvisite in den Räumlichkeiten des White House Press Corps. Er kennt diese Journalisten noch nicht so gut, deshalb sei ihm verziehen, dass er wirklich glaubte, sich dort auch nur fünf Minuten aufhalten zu können, ohne dass ihm politische Fragen gestellt werden würden. Als ein Journalist fragte, wie Obama es mit seinem Prinzip, dass er keinen Lobbyisten in seiner Administration einstellen würde, vereinbaren könne, dass für das Amt des Vize-Verteidigungsminsters Lobbyist William Lynn vorgesehen sei, reagierte Obama etwas angekratzt und sagte, er sei nicht gekommen, um Fragen zu beantworten. Tja, dass ihm echte Fragen gestellt werden, ist der gute Mann halt nicht gewohnt. Im Wahlkampf lauteten die Fragen der Journalisten ja eher: "Wie geht es Ihnen heute, Senator?"&lt;br /&gt;Außerdem werden auf der Homepage des Obama-White-House bisher keine Transkripte der täglichen Pressekonferenzen gepostet - anders als zu der Zeit, als Bush noch der Chef war.&lt;br /&gt;Es ist schön zu sehen, dass die von Obama versprochene Offenheit und Transparenz tatsächlich im Weißen Haus eingezogen ist. Way to go, Mr. President.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3991993400967176906-3325289612777466889?l=loyalbushie.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://loyalbushie.blogspot.com/feeds/3325289612777466889/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=3991993400967176906&amp;postID=3325289612777466889' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3991993400967176906/posts/default/3325289612777466889'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3991993400967176906/posts/default/3325289612777466889'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://loyalbushie.blogspot.com/2009/01/prsident-obama-die-ersten-tage.html' title='Präsident Obama - die ersten Tage'/><author><name>Anita</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03050486899015174023</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3991993400967176906.post-4818734438327578374</id><published>2009-01-23T23:22:00.002+01:00</published><updated>2009-01-24T02:48:22.035+01:00</updated><title type='text'>Welcome Home</title><content type='html'>George Bush beendete seinen Weg als Präsident dort, wo er vor acht Jahren begann: Auf dem Centennial Plaza in seiner Heimatstadt Midland. Schon damals sagte Bush, dass das Leben in Washington zeitlich begrenzt sei und dass er Texas nicht für immer verlassen würde. Außerdem versprach er, die Werte West-Texas' mit nach Washington zu nehmen und dort nach diesen Werten zu handeln.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nun also kehrte der "favorite son" zurück und es empfingen ihn weitaus mehr Menschen, als die 15000, die ihn vor acht Jahren verabschiedet hatten. Die geschätzten 25000 Texaner auf dem Centennial Plaza wurden bis zu Bushs Ankunft von Künstlern wie Lee Greenwood unterhalten. Bevor die Air Force One in Midland landete, flog sie einmal &lt;a href="http://de.youtube.com/watch?v=DJDUtOp2qcg"&gt;im Tiefflug&lt;/a&gt; über den Centennial Plaza. Als George Bush und seine Frau Laura endlich kamen, kannte der Jubel keine Grenzen mehr. Auch während Bushs Rede riefen immer wieder Leute "we love you" oder "we're proud of you". Es war nicht zu übersehen, dass hier Menschen vor Bush standen, die die ganzen acht Jahre hindurch stolz auf ihn waren und ihn unterstützt haben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Welche Traurigkeit und Melancholie Bush vielleicht bis dahin auch gefühlt haben mag an diesem Tag, an dem er aufhörte, Präsident zu sein - als er wieder unter den Menschen war, die seine Mentalität teilen und ihn verstehen, war das alles sicher wie weggeblasen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auch nach seinem letzten Flug an Bord der Air Force One nach Waco, Texas, wurde Bush von Unterstützern begrüßt und sagte&lt;a href="http://de.youtube.com/watch?v=h4EQ9BjISvY&amp;amp;feature=related"&gt; ein paar Worte&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die schönen Tage, wo man Reden von George W. Bush einfach auf der Homepage des Weißen Hauses abrufen konnte, sind leider vorbei. Pünktlich zur Amtsübergabe letzten Dienstag wechselte auch die Homepage des Weißen Hauses von der Homepage der Bush-Administration  zur Homepage der Obama-Administration. Mit der Hilfe von verschiedenen Internetseiten und dem Mitschreiben von Youtube-Videos ist es dem Blog dennoch gelungen, &lt;a href="http://de.youtube.com/watch?v=J4W2zL5KtYk&amp;amp;feature=related"&gt;die Rede&lt;/a&gt; von George Bush bei seiner Willkommensparty in Texas in schriftliche Form zu bringen:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;meta equiv="Content-Type" content="text/html; charset=utf-8"&gt;&lt;meta name="ProgId" content="Word.Document"&gt;&lt;meta name="Generator" content="Microsoft Word 9"&gt;&lt;meta name="Originator" content="Microsoft Word 9"&gt;&lt;link rel="File-List" href="file:///C:/DOKUME%7E1/Anittta/LOKALE%7E1/Temp/msoclip1/01/clip_filelist.xml"&gt;&lt;!--[if gte mso 9]&gt;&lt;xml&gt;  &lt;w:worddocument&gt;   &lt;w:view&gt;Normal&lt;/w:View&gt;   &lt;w:zoom&gt;0&lt;/w:Zoom&gt;   &lt;w:hyphenationzone&gt;21&lt;/w:HyphenationZone&gt;   &lt;w:donotoptimizeforbrowser/&gt;  &lt;/w:WordDocument&gt; &lt;/xml&gt;&lt;![endif]--&gt;&lt;style&gt; &lt;!--  /* Style Definitions */ p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal 	{mso-style-parent:""; 	margin:0cm; 	margin-bottom:.0001pt; 	mso-pagination:widow-orphan; 	font-size:12.0pt; 	font-family:"Times New Roman"; 	mso-fareast-font-family:"Times New Roman";} h2 	{margin-right:0cm; 	mso-margin-top-alt:auto; 	mso-margin-bottom-alt:auto; 	margin-left:0cm; 	mso-pagination:widow-orphan; 	mso-outline-level:2; 	font-size:18.0pt; 	font-family:"Times New Roman"; 	font-weight:bold;} p 	{margin-right:0cm; 	mso-margin-top-alt:auto; 	mso-margin-bottom-alt:auto; 	margin-left:0cm; 	mso-pagination:widow-orphan; 	font-size:12.0pt; 	font-family:"Times New Roman"; 	mso-fareast-font-family:"Times New Roman";} span.dateline 	{mso-style-name:dateline;} @page Section1 	{size:595.3pt 841.9pt; 	margin:70.85pt 70.85pt 2.0cm 70.85pt; 	mso-header-margin:35.4pt; 	mso-footer-margin:35.4pt; 	mso-paper-source:0;} div.Section1 	{page:Section1;} --&gt; &lt;/style&gt;  &lt;p  style="font-family:arial;"&gt;&lt;span style="" lang="EN-GB"&gt;BUSH: You know, they ask me: “How do you feel after this momentous day?” I am grateful and I am thankful. I am grateful that you all came out to welcome us home. (Applause) And I am thankful that I had the honor of being President of the United States for eight years (Applause).&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p  style="font-family:arial;"&gt;&lt;span style="" lang="EN-GB"&gt;I want to thank the governor and the attorney general for joining us today and all the state officials. I thank Representative Tom Craddick for joining us and Nadine. I thank the mighty congressman from this district, Michael Conaway, for flying down from Washington. (Applause)&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p  style="font-family:arial;"&gt;&lt;span style="" lang="EN-GB"&gt;I thank my friend, the Gatlin Boys, West Texas raised. (Applause) Rodney Atkins. I appreciate Rodney coming, and Lee Greenwood. It's awfully kind of these entertainers to come and keep you busy while we were winging our way home. (Applause).&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p  style="font-family:arial;"&gt;&lt;span style="" lang="EN-GB"&gt;Today was a great day for America, and a good man took the oath of office and we all offer our prayers for his success. (Applause) Today's also a great day for the Bush family. We are back in the state of Texas, and we are here to stay. (Applause)&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p  style="font-family:arial;"&gt;&lt;span style="" lang="EN-GB"&gt;You know, I tell people the days have been long, but the years are short. It just seemed like yesterday that you honored us with a sendoff from this plaza to Washington, D.C. What has changed is the weather. (Laughter) That day, I said that Laura and I were on a great journey, and now we're back. And what a trip it has been. We saw some of the most trying days in America's history, and some of the very best of our citizens. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p  style="font-family:arial;"&gt;&lt;span style="" lang="EN-GB"&gt;This guy who went to Sam Houston Elementary School spent the night in Buckingham Palace. (Laughter) This (inaudible) product got to go all over the world with this Lee High School graduate. (Applause) We came face to face with kings, presidents, popes, and a son-in- law. (Laughter) &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p  style="font-family:arial;"&gt;&lt;span style="" lang="EN-GB"&gt;The presidency was a joyous experience, but as great as it was, nothing compares with Texas' sunset. And so tonight, I have the privilege of saying six words that I have been waiting to say for a while: "It is good to be home." (Applause) &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p  style="font-family:arial;"&gt;&lt;span style="" lang="EN-GB"&gt;Being in Midland brings back a lot of memories. Over on Ohio Street there was picked out more than a half century ago a little house that was bought by George and Barbara Bush. It is incredible to think that that little house on Ohio Street was the home to two presidents of the United States and a Governor of the state of Florida. (Applause) &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p  style="font-family:arial;"&gt;&lt;span style="" lang="EN-GB"&gt;They told me the house is becoming a boyhood museum, a George W. Bush boyhood home. I've never quite figured why they didn't call it the George H. W. Bush home that George W. got to live in. (Laughter)&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p  style="font-family:arial;"&gt;&lt;span style="" lang="EN-GB"&gt;But mother, who just left us, along with dad--they're heading west--they were in Washington today for the inauguration and flew down on the airplane with us, she said when she heard about the museum, "You better go clean your room." (Laughter) &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p  style="font-family:arial;"&gt;&lt;span style="" lang="EN-GB"&gt;I will always be grateful for the unconditional love of my parents. There is no doubt that that unconditional love gave me the, I guess you would say, "courage," to run for president of the United States. And to my mother and my father, I can't tell you how much I love you. (Applause) &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p  style="font-family:arial;"&gt;&lt;span style="" lang="EN-GB"&gt;And Midland is also the site of the most important meeting of my life, far more meaningful than any meeting in the Oval Office. (Laughter) That happened in O'Neill's backyard at a barbecue, where I met a hometown girl named Laura Welch. I fell in love with her that day. I convinced her to marry me a couple of months later, and I have felt blessed ever since. (Applause) She filled the White House with warmth and my life with joy, and history will show that she was a fabulous first lady. (Applause) &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p  style="font-family:arial;"&gt;&lt;span style="" lang="EN-GB"&gt;I had a lot of other sources of strength during my eight years. I am blessed with a great family. Little Barbara is traveling with us today, and little Jenna, they brought such joy and happiness to the White House, and I love them dearly as well. (Applause) My brothers and sisters--all three of my brothers were born here in Midland, Texas, by the way, (Applause) and they were great pals during this experience. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p  style="font-family:arial;"&gt;&lt;span style="" lang="EN-GB"&gt;I was blessed with a fantastic administration. I want to thank my friend Dick Cheney, who was a great vice president. (Applause) And those who served in my cabinet, some of whom honored me by flying down on the airplane today--Margaret Spelling, Secretary of Education, Alberto Gonzalez, Attorney General. (Applause) &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p  style="font-family:arial;"&gt;&lt;span style="" lang="EN-GB"&gt;I want to thank a fabulous staff of people. I was truly blessed to have people work with me, people who came to Washington, D.C. not to serve George Bush, not to serve a political party, but they came because they wanted to serve the United States of America, and they did a fabulous job, and I will be forever grateful. (Applause) &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p  style="font-family:arial;"&gt;&lt;span style="" lang="EN-GB"&gt;I am grateful to the prayers of the American people. I have been sustained and strengthened and comforted by an almighty god during eight years as your president. (Applause)&lt;span style=""&gt;             &lt;/span&gt;And I was sustained by my buddies and my friends. You know, I tell people all the time the great things about my Texas friends is they were friends before politics, they were friends during politics, they will be my friends after politics, and most of them didn't care what happened during politics! (Applause) &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p  style="font-family:arial;"&gt;&lt;span style="" lang="EN-GB"&gt;It brought us a lot of comfort to know we had support from people in a place we call home. It really did. As a reminder of my feelings toward my friends, people I grew up with, I had four paintings in the Oval Office of the great state of Texas. They were there from day one. And the message was clear -- Laura and I may have left Texas, but Texas never left us. And we thank you from the bottom of our hearts. (Applause) &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p  style="font-family:arial;"&gt;&lt;span style="" lang="EN-GB"&gt;The values that Laura and I learned here in west Texas have guided us throughout our lives and have guided us during in Washington. This is the place where people treat each other with decency and respect, where neighbors look out for neighbors, and where character counts an awful lot. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p  style="font-family:arial;"&gt;&lt;span style="" lang="EN-GB"&gt;West Texas is a place of tremendous optimism, and you got to know that even during some of the most difficult days of my presidency, I was always optimistic about our future. I had great faith in the American people, and faith in some fundamental truths. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p  style="font-family:arial;"&gt;&lt;span style="" lang="EN-GB"&gt;Every day, I followed a set of clear principles, principles that I learned from my family and principles I learned from growing up out here in west Texas and throughout this state. Individuals must be responsible for the actions they take in life. Our nation thrives when government trusts people with decision about their own money and their own lives. The strong have an obligation to defend the weak. Freedom is a universal gift of an almighty god, and America should use its influence to be a force for good in the world. Through it all, I stayed true to those convictions. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p  style="font-family:arial;"&gt;&lt;span style="" lang="EN-GB"&gt;And we took on big issues. I always felt it was important to tackle the tough issues today and not try to pass them on to future presidents and future generations. (Applause) I never took an opinion poll to tell me what to think. (Applause) And I'm coming home with my head held high and a sense of accomplishment. (Applause) &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p  style="font-family:arial;"&gt;&lt;span style="" lang="EN-GB"&gt;We lifted standards and achievements in public schools and the achievement gap between white students and minority students is closing for the good of the United States of America. (Applause) Seniors now have a prescription drug benefit in Medicare. We cut taxes for everybody who pays taxes in the United States of America. (Applause) &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p  style="font-family:arial;"&gt;&lt;span style="" lang="EN-GB"&gt;We empowered armies of compassion to help citizens all across our country. We saved millions from HIV-AIDS and malaria. We appointed good judges like Sam Alito and Chief Justice John Roberts. (Applause) &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p  style="font-family:arial;"&gt;&lt;span style="" lang="EN-GB"&gt;And after our nation was attacked on September 11, 2001, a day that changed me forever, we took the fight to the terrorists around the world. We removed threatening regimes in Afghanistan and Iraq, and liberated 50 million people from the clutches of terrorism. (Applause) We worked to extend freedom and human liberty as the alternatives to tyranny and terror. No matter whether or not you agree with my decisions or not, one thing you have to agree with is that we have not been attacked in the last seven years. (Applause) &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p  style="font-family:arial;"&gt;&lt;span style="" lang="EN-GB"&gt;This is a tribute to all who toil day and night to keep us safe, especially the men and women who wear our nation's uniform. (Applause) I can't tell you how great it has been to stand before our troops and meet their families, or to go to Walter Reed and have a soldier look you in the face and say "Mr. President, I’d do it all over again. Let me get healed so I can go back and defend the United States of America." (Applause) There is nothing I will miss more than being the commander in chief of such an unbelievable group of men and women. (Applause) &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p  style="font-family:arial;"&gt;&lt;span style="" lang="EN-GB"&gt;There were some good days, and there were some tough days. But every day it was an honor to be your president. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p  style="font-family:arial;"&gt;&lt;span style="" lang="EN-GB"&gt;AUDIENCE MEMBER: We’re proud of you!&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p  style="font-family:arial;"&gt;&lt;span style="" lang="EN-GB"&gt;&lt;span style=""&gt; &lt;/span&gt;BUSH: I gave it my all. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p  style="font-family:arial;"&gt;&lt;span style="" lang="EN-GB"&gt;AUDIENCE MEMBERS: Thank you!&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p  style="font-family:arial;"&gt;&lt;span style="" lang="EN-GB"&gt;BUSH: Listen- -sometimes what I did wasn't popular. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p  style="font-family:arial;"&gt;&lt;span style="" lang="EN-GB"&gt;AUDIENCE MEMBER: We love you!&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p  style="font-family:arial;"&gt;&lt;span style="" lang="EN-GB"&gt;BUSH: But that's OK. I always did what I thought was right. (Applause) &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p  style="font-family:arial;"&gt;&lt;span style="" lang="EN-GB"&gt;In my last commencement speech as the president, I went to Texas A&amp;amp;M University. (Applause) &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p  style="font-family:arial;"&gt;&lt;span style="" lang="EN-GB"&gt;I said popularity is as fleeting as the Texas wind. (Laughter) Character and conscience are as sturdy as our oaks. History will be the judge of my decisions, but when I walked out of the Oval Office this morning, I left with the same values that I took to Washington eight years ago. (Applause) And when I get home tonight and look in the mirror, I am not going to regret what I see—(Applause) except maybe some gray hair. (Laughter)&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p  style="font-family:arial;"&gt;&lt;span style="" lang="EN-GB"&gt;And now that we're back home, we have a few things to figure out, like what exactly we're going to do. (Laughter) Fortunately, we got a place to live. I delegated that decision to Laura. She bought a fine place in Dallas, I think. (Laughter) I haven't seen it yet. You might call that the first faith-based initiative of the post- presidency. (Laughter)&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p  style="font-family:arial;"&gt;&lt;span style="" lang="EN-GB"&gt;But to help me come up with ideas, I have been learning about what my predecessors have done after leaving office. Theodore Roosevelt took a safari to Africa and explored the Amazon. Dwight Eisenhower learned to place his own phone calls. (Laughter) And president number 41 decided he was going to jump out of an airplane -- twice. (Laughter) My dad is America's only skydiving former president, and that's a title he's going to keep. (Laughter and applause) Tomorrow I'm planning on having a relaxing morning in Crawford. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p  style="font-family:arial;"&gt;&lt;span style="" lang="EN-GB"&gt;AUDIENCE MEMBER: You deserve it! &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p  style="font-family:arial;"&gt;&lt;span style="" lang="EN-GB"&gt;BUSH: I'm going to get up, and I'm going to make Laura coffee, (Laughter) skim the newspaper, call some friends, read a book, feed the dogs, go fishing, and take a walk. By that time, I figure it will be eight in the morning. (Laughter) That's what happens when you're a Type A personality. (Laughter)&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p  style="font-family:arial;"&gt;&lt;span style="" lang="EN-GB"&gt;I told Laura I was excited about her cooking again -- kind of. (Laughter) She told me she was excited about me mowing the lawn and taking out the trash. It's my new domestic agenda. (Laughter) We're going to spend some time catching up with our family. I want you to hear something interesting: I'm the first former president to be able to share the post-presidency with both my parents. (Applause) And I'm going to take advantage of every minute of it. (Applause) &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p  style="font-family:arial;"&gt;&lt;span style="" lang="EN-GB"&gt;I've got some bigger ideas. I plan on keeping busy, and so does Laura. We may be retired, but we're not tired out. I'm going to write a book. I want people to be able to understand what it was like in the Oval Office when I had to make some of the tough decisions that I was called upon to make. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p  style="font-family:arial;"&gt;&lt;span style="" lang="EN-GB"&gt;You know, history tends to take a little time for people to remember what happened and to have an objective accounting of what took place, and I would like to be a part of making that real history of this administration come to life. (Applause) &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p  style="font-family:arial;"&gt;&lt;span style="" lang="EN-GB"&gt;I might even give a few speeches. They are going to put a presidential center at Laura's alma mater, Southern Methodist University in Dallas. It is going to be a policy institute, a place to promote the ideals of freedom and personal responsibility. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p  style="font-family:arial;"&gt;&lt;span style="" lang="EN-GB"&gt;You know, there hadn't been one of these places built in the heartland of America, and I'm glad to be putting mine right here in Texas. &lt;/span&gt;(Applause) &lt;/p&gt;  &lt;p  style="font-family:arial;"&gt;&lt;span style="" lang="EN-GB"&gt;I want you to know that I will forever be optimistic about our country. You see, I was privileged, privileged to see the character and the courage of the American people. You'd be amazed to see what I have seen. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p  style="font-family:arial;"&gt;&lt;span style="" lang="EN-GB"&gt;You know, I will never forget going to a little town in Kansas that got destroyed by a tornado. And these people said "nothing's going to keep us down." I went back a year later to give a high school graduation speech, and these folks picked themselves up and rebuilt their community. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p  style="font-family:arial;"&gt;&lt;span style="" lang="EN-GB"&gt;I told a story the other night when I gave my farewell address in the East Room of the White House about a guy I met named Bill Christoff (ph). I wanna share it right quick if you didn't hear the story. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p  style="font-family:arial;"&gt;&lt;span style="" lang="EN-GB"&gt;One of the things I did was spend time meeting with the families of the fallen. I want you to know that the comforter in chief was always the person who got comforted in those meetings. The strength of the families of our troops is just unbelievable. They’re love of their children were great. So I met this guy, he said “I wanna join the military to honor my son”. I looked at him and I said “How old are you?” He said “I’m sixty years old”. I said ,well I didn’t quite put it this way, “I thought you’re a little (long) than the tooth. (Laughter) Like me.” He’s an orthopedic surgeon. It turnes out it is possible to grant a waiver to someone who’s got a skill set like that. He said his son was a Marine who died in Iraq. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p  style="font-family:arial;"&gt;&lt;span style="" lang="EN-GB"&gt;And so I got back to Washington and sure enough the waiver came through. Lieutenant Commander Bill Christoff, United States Navy, deploys to Iraq next week to honor his fallen son. (Applause)&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p  style="font-family:arial;"&gt;&lt;span style="" lang="EN-GB"&gt;That is a part of the story I have seen. We are a fabulous country. We are a great nation, because the people of this country are caring and decent and courageous and strong and compassionate. One former president one time said it was bittersweet to leave Washington. You know, I guess I understand it from his perspective but for me there’s nothing to be bitter about. Today is some kind of sweet. We are glad to be home. We thank you for your kindness. We thank you for your prayers. Thanks for coming out. And God bless you.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p  style="font-family:arial;"&gt;&lt;span style="" lang="EN-GB"&gt;(Applause)&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p  class="MsoNormal" style="font-family:arial;"&gt;&lt;span style="" lang="EN-GB"&gt;&lt;!--[if !supportEmptyParas]--&gt; &lt;!--[endif]--&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3991993400967176906-4818734438327578374?l=loyalbushie.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://loyalbushie.blogspot.com/feeds/4818734438327578374/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=3991993400967176906&amp;postID=4818734438327578374' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3991993400967176906/posts/default/4818734438327578374'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3991993400967176906/posts/default/4818734438327578374'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://loyalbushie.blogspot.com/2009/01/welcome-home.html' title='Welcome Home'/><author><name>Anita</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03050486899015174023</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3991993400967176906.post-4942340989997423848</id><published>2009-01-22T12:21:00.002+01:00</published><updated>2009-01-24T02:58:41.836+01:00</updated><title type='text'>Der Machtwechsel</title><content type='html'>&lt;meta equiv="Content-Type" content="text/html; charset=utf-8"&gt;&lt;meta name="ProgId" content="Word.Document"&gt;&lt;meta name="Generator" content="Microsoft Word 9"&gt;&lt;meta name="Originator" content="Microsoft Word 9"&gt;&lt;link rel="File-List" href="file:///C:/DOKUME%7E1/Anittta/LOKALE%7E1/Temp/msoclip1/01/clip_filelist.xml"&gt;&lt;!--[if gte mso 9]&gt;&lt;xml&gt;  &lt;w:worddocument&gt;   &lt;w:view&gt;Normal&lt;/w:View&gt;   &lt;w:zoom&gt;0&lt;/w:Zoom&gt;   &lt;w:hyphenationzone&gt;21&lt;/w:HyphenationZone&gt;   &lt;w:donotoptimizeforbrowser/&gt;  &lt;/w:WordDocument&gt; &lt;/xml&gt;&lt;![endif]--&gt;&lt;style&gt; &lt;!--  /* Font Definitions */ @font-face 	{font-family:Georgia; 	panose-1:2 4 5 2 5 4 5 2 3 3; 	mso-font-charset:0; 	mso-generic-font-family:roman; 	mso-font-pitch:variable; 	mso-font-signature:647 0 0 0 159 0;}  /* Style Definitions */ p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal 	{mso-style-parent:""; 	margin:0cm; 	margin-bottom:.0001pt; 	mso-pagination:widow-orphan; 	font-size:12.0pt; 	font-family:"Times New Roman"; 	mso-fareast-font-family:"Times New Roman";} @page Section1 	{size:612.0pt 792.0pt; 	margin:70.85pt 70.85pt 2.0cm 70.85pt; 	mso-header-margin:36.0pt; 	mso-footer-margin:36.0pt; 	mso-paper-source:0;} div.Section1 	{page:Section1;} --&gt; &lt;/style&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-family:Georgia;"&gt;Vorgestern fand nun also die Amtseinführung des 44. Präsidenten der USA statt. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-family:Georgia;"&gt;Ein paar Anmerkungen:&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;    &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-family:Georgia;"&gt;&lt;!--[if !supportEmptyParas]--&gt;&lt;!--[endif]--&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-family:Georgia;"&gt;Insgesamt fand das erwartete Programm einer Inauguration statt. Bemerkenswert waren natürlich die geschätzten zwei Millionen Menschen auf der National Mall. Wer schon mal in Washington war, kann sich vorstellen, wie schwer es sein muss, die riesige Mall fast vollständig mit Menschen zu füllen. Die Amtseinführung von Barack Obama hat es möglich gemacht. Ein Kompliment muss hier auch an die Sicherheitskräfte gehen, die einen friedlichen Tag hinbekommen haben.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;    &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-family:Georgia;"&gt;&lt;!--[if !supportEmptyParas]--&gt;&lt;!--[endif]--&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-family:Georgia;"&gt;Die mehrheitlich Demokratische Menschenmenge zeigte jedoch ihre mangelnde Klasse, als George Bush vereinzelt ausgebuht wurde, als er bei den Feierlichkeiten angekündigt wurde und die Plattform am Kapitol betrat.&lt;span style=""&gt;  &lt;/span&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;    &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-family:Georgia;"&gt;&lt;!--[if !supportEmptyParas]--&gt;&lt;!--[endif]--&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-family:Georgia;"&gt;So wenig Klasse die Demokraten zeigten, so viel Größe zeigte George Bush. Für uns Bush-Fans war der gestrige Tag hart. Bushs gute Laune zu sehen, war aber immens tröstlich. Er lächelte und Lachte mehr als Obama, dem die Nervosität speziell zu Anfang deutlich anzumerken war. Als Obama durch das Kapitol Richtung Plattform ging, sah er aus, als sei er auf dem Weg zum Schafott. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-family:Georgia;"&gt;Bush hingegen war locker und gut gelaunt. Man konnte ihm ansehen, wie sehr im Reinen mit sich selbst er sein Amt verließ und wie froh er war, sein neues Leben in Texas beginnen zu können; so sehr er sein Amt auch gemocht hatte. Wie er schon angekündigt hatte, freute sich Bush über seinen Platz in der ersten Reihe bei diesem historischen Event. Auch Obama gegenüber war Bush gewohnt großmütig. Irgendwann hat dieser Blog aufgehört zu zählen, wie oft Bush Obamas Hand schüttelte und ihn umarmte. Ganz besonders schön war Bushs innige Umarmung direkt nachdem Obama den Amtseid abgeleistet hatte. Die Gesten zwischen den Obamas und den Bushs wirkten überhaupt sehr herzlich und aufrichtig. Hier haben sich vier Leute in den letzten Monaten schätzen gelernt.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;    &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-family:Georgia;"&gt;&lt;!--[if !supportEmptyParas]--&gt;&lt;!--[endif]--&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-family:Georgia;"&gt;Noch einmal zu Bush: Der besonders harte Moment für alle Bush-Fans war wohl der, als Bush an der Ostseite des Kapitols den Hubschrauber bestieg und wegflog. Die Obamas und Bidens, die die Bushs zu Marine One gebracht hatten, um die endgültige Übergabe der Macht zu zelebrieren, winkten dem Hubschrauber nach. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-family:Georgia;"&gt;Marine One flog noch ein letztes Mal über die Mall und verließ seine normale Flugroute Richtung Andrews Air Force Base, um über dem Weißen Haus zu kreisen, sodass Bush einen letzten Blick auf sein Heim der letzten acht Jahre werfen konnte.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-family:Georgia;"&gt;An der Andrews Air Force Base angekommen, verabschiedete sich zunächst die Crew der Air Force One von Bush und man konnte die gegenseitige Zuneigung klar sehen. Für Bush schien es ein emotionaler Moment zu sein.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-family:Georgia;"&gt;Anschließend ging Bush in einen &lt;a href="http://de.youtube.com/watch?v=ZIwTN5WLRLI&amp;amp;feature=related"&gt;Hangar&lt;/a&gt;, wo 4500 ehemalige Mitarbeiter, Weggefährten und Unterstützer auf ihn warteten. Dort &lt;a href="http://de.youtube.com/watch?v=WdwvG2baLYo&amp;amp;feature=related"&gt;hielt Bush eine kurze Rede&lt;/a&gt; und verabschiedete sich von ihnen. Das Ganze fand leider hinter verschlossenen Türen statt und die Kommentatoren der US-Sender erinnerten sich witzelnd an Bill Clinton, wie dieser vor acht Jahren eine riesen Versammlung auf dem Rollfeld abhielt und gar nicht mehr aufhörte zu reden und sich zu verabschieden. Ein Fox-Kommentator nannte es „the longest goodbye ever“. Hier war einmal mehr Bushs Größe zu sehen, da er dies Obamas Tag sein ließ und sich nicht unnötig produzierte.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-family:Georgia;"&gt;Dann bestieg George Bush mit einem letzten Winken die Air Force One und verließ Washington wenige Minuten später. Auch dies ein besonderer Moment: Wie die Air Force One immer höher stieg und in der Ferne schließlich immer kleiner wurde. An Bord der Air Force One waren Bushs Eltern und seine Töchter, Ehrengäste und viele Weggefährten der letzten acht Jahre. Der ehemalige Justizminister Alberto Gonzalez erzählte, Bush sei den ganzen Flug hindurch durch das Flugzeug gegangen und habe mit jedem ein paar Worte gewechselt. Ihn selbst habe Bush auf die Stirn geküsst und gesagt: „Stay strong!“ Außerdem sei ein Video gezeigt worden, dass das Weiße Haus heimlich für Bush zusammengestellt hatte. Darin wurde auf die letzten acht Jahre zurückgeblickt und Bushs Mitarbeiter richteten kurze Botschaften an ihren ehemaligen Boss. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-family:Georgia;"&gt;Nach vier Stunden war Bush in Midland, Texas angekommen. Trotz Crawford und Dallas ist Midland Bushs eigentliche Heimatstadt. Hier wuchs er als Kind auf. Hier lernte er Laura Welch kennen und hier heiratete er sie. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-family:Georgia;"&gt;Auf einem Platz in der Innenstadt wartete ein „Hero’s welcome“ auf Bush. 25000 Menschen, darunter der Gouverneur von Texas und andere Ehrengäste, hatten sich versammelt, jubelten und schwenkten riesige „Dabbeljus“. In ihren Augen war ihr „favorite son“ wieder dort wo er hingehörte: Zuhause in Texas. Acht Jahre lang hatten sie ihn an Washington und ganz Amerika ausgeliehen. Jetzt war er wie versprochen zurück. Bush hielt eine kleine Ansprache, die eine sehr gute Farewell Address gewesen wäre: Sehr witzig und heiter und voller Dankbarkeit. Wieder einmal verteidigte Bush die Errungenschaften seiner Präsidentschaft und betonte, dass er in den letzten acht Jahren vor allem eines gesehen habe: Die Großartigkeit des amerikanischen Volkes. Die Menschen vor ihm bejubelten fast jeden Satz. Natürlich war es auch ein emotionaler Auftritt für Bush. Mehr als einmal, aber speziell nach einem Zwischenruf aus der Menge („We’re proud of you“), traten Bush Tränen in die Augen und seine Stimme brach. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-family:Georgia;"&gt;Dieser Auftritt war ein würdiger Abschluss einer großen Präsidentschaft.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-family:Georgia;"&gt;Bei allen Szenen, die den Bush-Abschied betrafen war übrigens der Unterschied zwischen CNN und Fox News zu sehen. Fox News übertrug den Abflug von Marine One und später von der Air Force One, sowie die Rede in Midland, zumindest im Split Screen. CNN übertrug nur den Abflug von Marine One und das auch nur, weil da Obama dabei stand. Es ist nun mal so, dass es an einem solchen Tag zwar hauptsächlich um die Ankunft des neuen Präsidenten geht, aber eben auch um den Abschied vom alten Präsidenten. Letzteres kam bei CNN fast gar nicht vor. Bei Bill Clinton vor acht Jahren ist das bestimmt noch anders gewesen. Hier kann sich Fox News-Chef Roger Ailes bestätigt sehen, der immer wieder sagt, dass die Konservativen auf den anderen Sendern schlicht nicht präsent sind.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;    &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-family:Georgia;"&gt;&lt;!--[if !supportEmptyParas]--&gt;&lt;!--[endif]--&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-family:Georgia;"&gt;Zurück zur Amtseinführung: Besonders lustig oder peinlich, je nach dem, war Obamas Vereidigung. Chief Justice Roberts, der eine solche Vereidigung zum ersten Mal vornahm, hatte sich den Eid klugerweise nicht aufgeschrieben. Auswendig gelernt hatte er ihn offensichtlich auch nicht gut, denn gleich am Anfang brachte er einiges durcheinander. &lt;/span&gt;&lt;span  lang="EN-GB" style="font-family:Georgia;"&gt;Statt zu sagen: „…that I will faithfully execute the office of President of the United States…”, sagte er: “…that I will execute the office to President of the United States faithfully…”. &lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:Georgia;"&gt;Obama war vollends verwirrt, da er anscheinend wusste, wie der Eid korrekt lauten muss. Nach ein bisschen Gestottere und Berichtigungen war es dann aber doch vollbracht. Laut CNN war Obama übrigens schon amtierender Präsident, bevor er den Eid sprach. Die Verfassung bestimmt nämlich, dass sich die Präsidentschaft alle vier Jahre am 20. Januar um 12 Uhr Washingtoner Zeit überträgt; ob man den Eid nun gesprochen hat oder nicht. Obama hat den Eid aber auf Grund des verzögerten Programms vorher erst einige Minuten nach 12 Uhr abgelegt. Trotzdem haben Obama und der Chief Justice gestern den Eid noch einmal im Weißen Haus gesprochen. Nur um sicher zu gehen, dass Obama auch wirklich die Worte gesprochen hat, die auch in der Verfassung stehen.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;    &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-family:Georgia;"&gt;&lt;!--[if !supportEmptyParas]--&gt;&lt;!--[endif]--&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-family:Georgia;"&gt;Die Inaugural Address ging fast 20 Minuten. Obama trug sie zwar gewohnt gut vor und sie hatte die richtige Portion amerikanischen Pathos in sich, historisch war sie aber nicht. Auf CNN und Fox News war man sich einig, dass es in dieser Rede keine Zeile gab, die für die Jahrhunderte geschrieben wurde. Zu Anfang war die Rede zu düster. Dass dies ernste Zeiten sind, hat wohl auch der Letzte mittlerweile verstanden. Erst in der zweiten, in der außenpolitischen Hälfte, war dann auch der ein oder andere Satz für die Republikaner dabei:&lt;span style=""&gt;  &lt;/span&gt;„We will not apologize for our way of life, nor will we waiver in its defense. &lt;/span&gt;&lt;span  lang="EN-GB" style="font-family:Georgia;"&gt;And for those who seek to advance their aims by inducing terror and slaughtering innocence, we say to you now that our spirit is stronger and cannot be broken. You cannot outlast us, and we will defeat you.” &lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:Georgia;"&gt;Drei starke Sätze mit denen dieser Blog vollständig einverstanden ist und der einige Träumer in Deutschland hoffentlich in die Realität zurückgeholt hat. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;span style=";font-family:Georgia;font-size:12;"  &gt;Ein paar Seitenhiebe auf die Bush-Administration konnte sich Obama natürlich nicht verkneifen, wie zum Beispiel: „We reject as false the choice between our safety and our ideals.“ Obama wird früh genug merken, dass es diese Wahl leider manchmal gibt. &lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3991993400967176906-4942340989997423848?l=loyalbushie.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://loyalbushie.blogspot.com/feeds/4942340989997423848/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=3991993400967176906&amp;postID=4942340989997423848' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3991993400967176906/posts/default/4942340989997423848'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3991993400967176906/posts/default/4942340989997423848'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://loyalbushie.blogspot.com/2009/01/der-machtwechsel.html' title='Der Machtwechsel'/><author><name>Anita</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03050486899015174023</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3991993400967176906.post-1225994997960687110</id><published>2009-01-22T02:56:00.002+01:00</published><updated>2009-01-22T03:08:32.201+01:00</updated><title type='text'>Mission Accomplished</title><content type='html'>Es gibt verschiedene Webseiten, auf denen man eine Nachricht des Dankes und des Abschieds für George W. Bush hinterlassen kann.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eine gefällt diesem Blog besonders gut: www.mission1accomplished.com&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dabei geht es um die Mission, die Vereinigten Staaten vor einem zweiten 11. September zu bewahren. Jeder der möchte ist eingeladen, George Bush vor allem, aber nicht nur, dafür zu danken. Auf der Startseite heißt es:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Dear President Bush: We &lt;span style="font-style: italic;"&gt;all&lt;/span&gt; promised not to forget 9/11. During trying and difficult times, &lt;span style="font-style: italic;"&gt;you&lt;/span&gt;, nevertheless, remained a beacon for that promise. We thank you for remembering that, as Commander-in-Chief, the President's Number One Mission is to protect our nation. All the freedoms and opportunities we enjoy as Americans ultimately depend on that security. As you leave office, it seems appropriate - and &lt;span style="font-style: italic;"&gt;warranted&lt;/span&gt; - to remember and thank you for affording us security for so many years."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bis jetzt haben fast 30 000 Menschen aus aller Welt einen Gruß hinterlassen. Statt einen Gruß zu hinterlassen kann man auch einfach nur die Kommentare von Anderen durchlesen. Es sind sehr schöne und rührende Sätze dabei.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3991993400967176906-1225994997960687110?l=loyalbushie.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://loyalbushie.blogspot.com/feeds/1225994997960687110/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=3991993400967176906&amp;postID=1225994997960687110' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3991993400967176906/posts/default/1225994997960687110'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3991993400967176906/posts/default/1225994997960687110'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://loyalbushie.blogspot.com/2009/01/mission-accomplished.html' title='Mission Accomplished'/><author><name>Anita</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03050486899015174023</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3991993400967176906.post-7199355412720600178</id><published>2009-01-20T16:00:00.001+01:00</published><updated>2009-01-21T23:23:43.943+01:00</updated><title type='text'>"Drum fällt der Abschied schwer"</title><content type='html'>&lt;meta equiv="Content-Type" content="text/html; charset=utf-8"&gt;&lt;meta name="ProgId" content="Word.Document"&gt;&lt;meta name="Generator" content="Microsoft Word 9"&gt;&lt;meta name="Originator" content="Microsoft Word 9"&gt;&lt;link rel="File-List" href="file:///C:/DOKUME%7E1/Anittta/LOKALE%7E1/Temp/msoclip1/01/clip_filelist.xml"&gt;&lt;!--[if gte mso 9]&gt;&lt;xml&gt;  &lt;w:worddocument&gt;   &lt;w:view&gt;Normal&lt;/w:View&gt;   &lt;w:zoom&gt;0&lt;/w:Zoom&gt;   &lt;w:hyphenationzone&gt;21&lt;/w:HyphenationZone&gt;   &lt;w:donotoptimizeforbrowser/&gt;  &lt;/w:WordDocument&gt; &lt;/xml&gt;&lt;![endif]--&gt;&lt;style&gt; &lt;!--  /* Style Definitions */ p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal 	{mso-style-parent:""; 	margin:0cm; 	margin-bottom:.0001pt; 	mso-pagination:widow-orphan; 	font-size:12.0pt; 	font-family:"Times New Roman"; 	mso-fareast-font-family:"Times New Roman";} h1 	{mso-style-next:Standard; 	margin:0cm; 	margin-bottom:.0001pt; 	text-align:justify; 	mso-pagination:widow-orphan; 	page-break-after:avoid; 	mso-outline-level:1; 	font-size:14.0pt; 	mso-bidi-font-size:12.0pt; 	font-family:"Times New Roman"; 	mso-font-kerning:0pt;} @page Section1 	{size:595.3pt 841.9pt; 	margin:70.85pt 70.85pt 2.0cm 70.85pt; 	mso-header-margin:35.4pt; 	mso-footer-margin:35.4pt; 	mso-paper-source:0;} div.Section1 	{page:Section1;} --&gt; &lt;/style&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;Als 15-Jährige saß ich damals vor dem Fernseher und habe am Nachmittag des 20. Januar 2001 gelangweilt durch die TV-Sender gezappt. Woran ich in diesem Moment am aller wenigsten dachte, war die US-Präsidentschaftswahl, die wenige Monate vorher statt gefunden hatte oder das wochenlange Tauziehen in Florida, das ich aufgrund meiner 15 Jahre nur am Rande mitbekommen hatte. Und ganz bestimmt war mir nicht bewusst, dass dieser 20. Januar 2001 der Tag der Vereidigung des neuen US-Präsidenten war. Doch irgendwann landete ich beim Rumzappen bei CNN und da auf den anderen Programmen nichts Besseres lief, entschloss ich mich, bei CNN zu bleiben. Der US-Nachrichtensender sendete irgendein wichtiges Live-Event und auch aufgrund meiner noch begrenzten Englischkenntnisse dauerte es ein Weilchen, bis ich verstand, was ich dort sah: Die Amtseinführung des 43. Präsidenten der USA George W. Bush. &lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;Ich kann bis heute nicht sagen, warum, aber irgendwie fesselte mich dieser Typ, der „neue US-Präsident“, sofort - mit dem was er sagte und mit der Art und Weise, wie er sich gab. Locker ging er bei der Präsidentenparade die Pennsylvania Avenue hinunter, fröhlich winkend und mit dieser Aura, die die Amerikaner „presidential“ nennen. Niemand, weder ich, noch er, noch sonst irgendjemand konnte damals vorhersehen, was die nächsten acht Jahre bringen würden. Und ganz sicher konnte ich nicht vorhersehen, dass George Bush in den folgenden acht Jahren mein Vorbild, ja mein Held werden, dass ich Hunderte Debatten und Gespräche über ihn (mit Freunden, Verwandten und Fremden) führen, dass ich einen Blog über ihn schreiben, dass sein Weg in den folgenden acht Jahren damit ein Stück weit auch meiner sein würde, und dass mich Freunde und Verwandte acht Jahre später mit ernster Besorgnis im Gesicht fragen würden „was bitte machst du, wenn’s den Bush bald nicht mehr gibt?“ &lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;Whitney Houston singt in einem ihrer Lieder, dass jeder nach einem Helden sucht, dass Menschen jemanden brauchen, zu dem sie aufschauen können. George Bush war und ist dieser Jemand für mich.&lt;/p&gt;    &lt;p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;&lt;!--[if !supportEmptyParas]--&gt;&lt;!--[endif]--&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;Was war es, das mich begeistert hat? Die politischen Inhalte, die er vertrat, waren sicherlich einer der Faktoren. Doch sie kommen nicht an erster Stelle. An erster Stelle steht die Art und Weise, &lt;i&gt;wie&lt;/i&gt; er als Präsident war und &lt;i&gt;wie&lt;/i&gt; er sein Amt ausgefüllt hat. Er war im Grunde die Art von Politiker, die sich doch alle gemeinhin wünschen (umso erstaunlicher die Abneigung gegen ihn): Einer der meint was er sagt und sagt was er meint. Einer der weiß wer er ist, wofür er steht; einer der seine Überzeugungen und Prinzipien (eines seiner Lieblingsworte) kennt und diese nicht verrät. Jemand der standhaft bleibt und Rückgrat zeigt – auch und gerade in Zeiten, in denen der Gegenwind fast unerträglich ist. Jemand, der in der Lage ist, harte, klare Entscheidungen zu treffen und zu ihnen zu stehen. Einer der sein Fähnchen nicht in den Wind hängt, der nicht der öffentlichen Meinung hinterher hechelt. Die öffentliche Meinung wollte Rumsfelds Entlassung? George Bush stellte sich noch monatelang hinter ihn. Die US-Truppen sollten aus dem Irak abgezogen werden? Die Reaktion Bushs war „The Surge“. Social Security und Medicare sind heiße Eisen, die man am besten nicht anfasst? Lasst es uns tun! &lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;Mit kleinen Dingen gab sich Bush nie zufrieden. Er sagte einmal in Anspielung auf Bill Clinton, er sei nicht Präsident geworden, „to do school uniforms“. &lt;span style="" lang="EN"&gt;Ende 2003 sagte er: „I took this office to make a difference, not to mark time. I came to this office to confront problems directly and forcefully, not to pass them on to other presidents and other generations.” &lt;/span&gt;Und so war es das Wort “bold” (kühn, gewagt, mutig), mit dem Bush oft tituliert wurde.&lt;span style=""&gt;  &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;George Bush – einer der weiß, dass Popularität niemals zu den Zielen eines US-Präsidenten gehören darf, dass es in diesem Amt um weitaus mehr geht. Einer der weiß, dass die größten Führer die waren, die sich nicht darum scherten, wer sie mochte und wer nicht, sondern die taten, was nötig war, die handelten und nicht einfach ihre Amtszeit absaßen. All das nennt man „Charakter haben“. Es ist ehrlich und geradeheraus. Es ist mutig. Es ist die Definition von Führungsstärke.&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;George Bush selbst sagte es einmal am besten: „Es gibt Dinge bei denen ich keine Kompromisse schließe. Ich sehe nicht, wie man Präsident sein kann, wenn man nicht zu seinen Prinzipien steht. Es kommt so viel auf einen zu, es gibt so viele komplizierte Entscheidungen zu treffen, es gibt zu viel Schmeichelei, zu viel Kritik, zu viele Meinungsumfragen. Und der Präsident muss sagen: ‚Hier ist der Boden, auf dem ich stehe!’“ &lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;Es ist das, was seine Fans immer am meisten an ihm bewundert haben. Es ist das, was seine Kritiker nie zu verstehen vermochten.&lt;/p&gt;    &lt;p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;&lt;!--[if !supportEmptyParas]--&gt;&lt;!--[endif]--&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;A propos Kritiker: Die meisten von ihnen waren letztlich bemitleidenswerte Kreaturen. Im heimischen demokratischen Fernsehsessel war es einfach, die Kriege im Irak und in Afghanistan zu verurteilen. Sie propagierten einen Pazifismus, der unschuldige Menschen im Elend und Tyrannen auf ihrem Thron belassen wollte. Sehr beeindruckend und unglaublich mutig fanden sie sich, wie sie da auf zentralen Plätzen in (deutschen) Städten standen, ihre Kerze in der Hand hielten und doch nur einer reflexartigen und unüberlegten Mehrheits-, ja Massenmeinung hinterherliefen, die letztlich nur den schlimmsten Diktaturen dieser Welt den Rücken stärkte.&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;Und die mit der Kerze in der Hand waren noch die Vernünftigen. Ganz armselig waren die, die etwa Plakate hochhielten auf denen „Bush = Terrorist No.1“ oder irgendwelche Vergleiche mit Hitler drauf standen. Das waren dann die, mit denen jede Diskussion komplett sinnlos war. Sie hatten sich noch keine Rede von Bush angehört, noch kein Interview mit ihm gesehen und kein öffentliches Statement von ihm durchgelesen; dafür hatten sie aber mindestens fünf Mal „Fahrenheit 9/11“ gesehen. Da muss eine fundierte Meinung (oder besser gesagt fundierter Hass) über den Dabbelju doch möglich sein. Ganz besonders interessant wurde es übrigens, wenn auf Anti-Bush-Demos die Roten Seite an Seite mit den Braunen marschierten.&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;Gerade Bushs Hauptfeinde, die links von der Mitte, vergaßen beim Thema Bush vor allem eines, auf das sie doch sonst immer so stolz sind: Ihre Toleranz! Wenn man sich ihnen gegenüber als Bush-Fan zu erkennen gab, fiel die Kinnlade herunter und abgrundtiefes Entsetzen machte sich breit. Unter Umständen war man für diese Leute für alle Zeiten gestorben. Und das war wahrscheinlich das Beste, was einem passieren konnte, denn will man wirklich von Leuten gemocht werden, deren Schulterklopfen man garantiert sicher gehabt hätte, hätte man sich als Fan von Castro, Chavez oder Guevara bezeichnet. Und dass sich genau solche Leute dann als die großen Verfechter von Menschenrechten aufspielten, war der Gipfel der Dreistigkeit.&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;Insgesamt bleibt festzustellen, dass Bush einem Hass ausgesetzt war, der alles vorher da gewesene in den Schatten stellte: Ob bei seinen politischen Gegnern, in den Medien, oder im normalen Volk. Die Herausforderungen, die das Schicksal für ihn bereit stellte – der größte Terroranschlag aller Zeiten, zwei Kriege, ein Space-Shuttle-Absturz, der Tod zweier Ex-Präsidenten, Naturkatastrophen, ein biblischer Hurrikan, die schlimmste Wirtschaftskrise seit vielen Jahrzehnten – waren schon groß genug. Dieser beispiellose Hass machte daraus einen Gegenwind, der manchmal unerträglich erschien. Kein Zweifel: Manch einer wäre daran zerbrochen. Aber nicht George W. Bush. Jeder, der ihn im letzten Jahr persönlich traf, merkte überrascht an, dass Bush noch immer voller Energie und guter Laune sei. Die Kritik und der Hass schienen an ihm abzuprallen. Er nahm sie zur Kenntnis, nahm sie jedoch nie persönlich, ruhte in sich selbst und machte weiterhin das, wovon er überzeugt war. Die Vorstellung, sich bei all den Herausforderungen und der Kritik selbstmitleidig zu fragen „warum gerade ich?“ nannte Bush in seiner letzten Pressekonferenz „armselig“. Das Präsidentenamt war für ihn selbst in den schlimmsten Zeiten ein Privileg und keine Last.&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;Und bei all dem ließ sich Bush nie auf das Niveau seiner Kritiker herunter. Sie konnten ihn noch so sehr beleidigen, „kein Kommentar“ war die maximale Reaktion des Weißen Hauses. George Bush zeigte eine Größe und eine charakterliche Überlegenheit, die seine Kritiker nie auch nur annähernd erreichen werden. &lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;Und es war genau das, was Bushs Kritiker auf die Palme brachte: Sie wollten ihn demütigen, zu Zugeständnissen zwingen und ihn letztlich zerbrechen. Bis zum Schluss sind sie damit gescheitert.&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;Es bleibt die beruhigende Gewissheit, dass Bush seinen Platz in der Geschichte sicher hat, während kein Hahn mehr nach seinen besserwissenden Kritikern oder den Klugscheißern in den Medien krähen wird – auch wenn sie sich selbst noch so wichtig nahmen. Schon Teddy Roosevelt sagte: „Es ist nicht der Kritiker der zählt. Das Ansehen gebührt demjenigen, der tatsächlich&lt;span style=""&gt;  &lt;/span&gt;in der Arena steht.“&lt;/p&gt;    &lt;p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;&lt;!--[if !supportEmptyParas]--&gt;&lt;!--[endif]--&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;George Bush hat immer das Ziel formuliert, am Ende seiner Amtszeit mit erhobenem Kopf aus dem Weißen Haus zu gehen und noch in den Spiegel schauen zu können. Weil er tat, was er tun musste und wovon er überzeugt war, und weil er sich und seine Prinzipien nie verraten hat, kann er heute genau das tun.&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;Im Oval Office hängt ein Bild, Bushs Lieblingsbild. Es wurde von einem Freund zum Kirchenlied „A Charge To Keep I Have“ gemalt. Es zeigt einen einsamen Reiter, der sein erschöpftes Pferd einen steinigen und steilen Berghang hinauf treibt, den Gipfel immer fest im Blick. Die BILD-Zeitung nannte es einmal „das Spiegelbild seiner Seele“. Dieser einsame Cowboy, der eine Mission zu erfüllen hat – so sah sich George Bush. Sein ehemaliger Stabschef Andy Card wurde einmal gefragt, was er am meisten an seinem ehemaligen Boss bewundert. Er antwortete: „George Bush hat den Mut, alleine zu sein.“&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;Wenn es ein Lied gibt, dass mir zu George Bush einfällt, dann ist es „My Way“ von Frank Sinatra. Viele haben dieses Lied als Abschiedslied bemüht, doch auf Wenige trifft es so zu, wie auf Bush: „Regrets – I’ve had a few, but then again too few to mention. &lt;span style="" lang="EN"&gt;I did what I had to do and saw it through without exemption“. &lt;/span&gt;Jeder Journalist, der Bush einmal gefragt hat, was er in seiner Präsidentschaft bedauert, hat diesen Satz als Antwort bekommen. &lt;span style="" lang="EN"&gt;„I faced it all, and I stood tall. &lt;/span&gt;And did it my way” – diesen Satz kann sich Bush auf die Fahnen schreiben.&lt;/p&gt;    &lt;p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;&lt;!--[if !supportEmptyParas]--&gt;&lt;!--[endif]--&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;George W. Bush – der 43. Präsident der USA. Was hat er erreicht? Was wird bleiben?&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;/span&gt;Bleiben werden Szenen wie George Bush auf dem Trümmerfeld Ground Zero steht und mit einem Megafon in der Hand rief „...the people who knocked these buildings down will hear all of us soon.“ Oder die Rede vor dem Kongress am 20. September 2001 in der er dem Terrorismus den Krieg erklärte. Oder der „First Pitch“ während der World Series im Oktober 2001 im New Yorker Yankee Stadium. Es war George Bushs stärkste Zeit. Als es am meisten darauf ankam, wuchs der Präsident, der gerade einmal wenige Monate im Amt war, über sich hinaus. Mit den richtigen Worten und Taten zur richtigen Zeit half er Amerika, sich zu einen, wieder aufzustehen und nach vorne zu schauen. &lt;span style="" lang="EN"&gt;Wie Bill Little von den Texas Longhorns damals über Bush schrieb: „He is there to serve – at a time when we need somebody the most.“&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;/span&gt;Es bleibt die Art und Weise, wie er den Krieg gegen den Terror, die Mission seiner Amtszeit, gesehen und gekämpft hat: Er wollte die Terroristen nicht wie Bill Clinton mit Haftbefehlen und Gerichtsvorladungen jagen, sondern mit Waffen und Armeen. Es war nicht länger eine Angelegenheit für Strafverfolgungsbehörden; es war ein Krieg. Dabei war Bush überzeugt davon, dass der Kampf auf dem Boden des Feindes ausgetragen werden musste, um ihn nicht auf amerikanischem Boden erleben zu müssen – präventive Kriegsführung als Mittel im Krieg gegen den Terror. Mit der Art und Weise wie Bush diesen Krieg in den USA und im Ausland geführt hat, hat er seine wichtigste Mission erfüllt: Es gab keinen weiteren Terroranschlag in den USA, er hat sein Volk geschützt. Es ist sein größter Erfolg. Mit jedem Tag, an dem ein weiterer Terroranschlag in den USA ausbleibt, wird die Erinnerung an die Notwendigkeit dieses Krieges jedoch mehr verblassen. Es ist grotesk, aber leider die Realität: Gerade weil der Krieg gegen den Terror in dieser Hinsicht Früchte trägt, musste George Bush seine Notwendigkeit immer mehr verteidigen. Manche haben vergessen, wie dieser Krieg anfing. Dass nicht Bush sich aus Langeweile entschloss, ihn zu führen, sondern dass die Terroristen ihn am 11. September 2001 (und eigentlich schon lange davor) begonnen haben. In seiner letzten Pressekonferenz rief er den Journalisten zu, ob sie schon vergessen hätten, wie es in der Zeit nach dem 11. September in Washington war. &lt;span style="" lang="EN"&gt;Und in seiner Abschiedsrede sagte er: “As the years passed, most Americans were able to return to life much as it had been before 9/11. But I never did.” &lt;/span&gt;Für George Bush war es, ja musste es immer, der 12. September 2001 sein.&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;/span&gt;Im Zuge des War on Terror wird bleiben, dass George Bush 50 Millionen Menschen im Irak und in Afghanistan befreit hat; dass es zwei Diktaturen weniger auf dieser Welt gibt und dass der schlimmste Diktator des Nahen Ostens jetzt in der Hölle schmort. George Bush hat damit mehr für die Rechte Unschuldiger getan als jeder Heuchler in der so genannten Friedensbewegung. Damit verbunden wird Bush sicherlich für seinen unerschütterlichen Glauben an die transformierende Kraft der Freiheit, wie er es immer nannte, in Erinnerung bleiben. In der Verbreitung von Freiheit sah Bush Amerikas bestes und wirksamstes Mittel, um den Terrorismus im Nahen Osten zu bekämpfen, den er als Konsequenz der Tyrannei in den dortigen Diktaturen sah. Einer Ideologie des Hasses und der Verzweiflung eine Ideologie der Hoffnung und der Freiheit entgegenzustellen – jenseits aller Massenvernichtungswaffen war dies der übergeordnete Grund für den Krieg im Irak. Es war Bushs tiefste Überzeugung, dass sich jeder Mensch, wenn er vor diese Wahl gestellt wird, für Letzteres entscheidet. Die Wahlen im Irak Anfang 2005, bei denen es eine hohe und enthusiastische Wahlbeteiligung gab, bestätigten dies. Bushs Kritiker führen oft an, Bush habe die Ideale der USA verraten. Im Gegenteil: Mit seiner „Freedom Agenda“ hat er das höchste Ideal Amerikas in den Mittelpunkt seiner Amtszeit gestellt.&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;/span&gt;Bleiben wird ganz sicher eine Leistung Bushs, die langsam aber sicher Anerkennung findet: Kein Präsident der Vereinigten Staaten hat so viel für Afrika getan wie George Bush. Wegen ihm gibt es weniger Armut, weniger AIDS und Malaria und mehr Bildung auf dem Schwarzen Kontinent. Er hat buchstäblich Tausende von Menschenleben gerettet. Wie Clinton aus der Ferne „I feel your pain“ zu jammern, war Bush nicht genug. Statt zu reden handelte er und verbesserte damit das Leben vieler Menschen. Auch diese Arbeit in Afrika sah er als Teil seiner „Freedom Agenda“ an. Für viele Menschen dort ist er ein Held.&lt;span style=""&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;/span&gt;Auch in Asien hat George Bush einiges bewegt, wenn auch eher auf politischer und strategischer Ebene: Bush verstand es, gute Beziehungen zu Süd-Korea und Japan zu haben, ohne China zu verprellen. Gegenüber China verstand es Bush einen guten Mittelweg zwischen strategischen Beziehungen und politischer Kritik zu finden. Herausragend war sicherlich die Anbindung an Indien. Die größte Demokratie der Welt, mit mehr als einer Milliarde Menschen an die USA zu binden, ist sicherlich etwas, wovon Bushs Nachfolger profitieren werden.&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;/span&gt;Eine weitere Hinterlassenschaft Bushs sind zwei neue Richter am Supreme Court: John Roberts und Samuel Alito. Für Konservative haben sie sich bereits bewehrt gemacht und das Tolle ist, dass sie dies vielleicht noch weitere 20 oder 30 Jahre tun werden. Ein Präsident trifft keine langfristigere Entscheidung, als einen Richter für den Supreme Court zu nominieren. Und George Bush hat ganz sicher zwei sehr gute Entscheidungen getroffen.&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;/span&gt;Zuletzt wird er als jemand in Erinnerung bleiben, dessen Entscheidungen umstritten und kontrovers gewesen sind, der aber Entscheidungen getroffen hat, an die er glaubte, die auf seinen Überzeugungen basierten und an denen er gegen alle Widerstände konsequent festhielt. &lt;/p&gt;      &lt;p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;&lt;!--[if !supportEmptyParas]--&gt;&lt;!--[endif]--&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;So traurig dieser Tag für mich und andere auch ist; Administrationen kommen und gehen nun mal. Und nicht zuletzt weil dies ein demokratisches Prinzip ist, ist George W. Bush sicherlich der Letzte, der sich über seinen heutigen Abschied beschwert. Und vor dem Hintergrund, dass es auch nur vier Jahre hätten sein können, will ich für die vergangenen acht Jahre dankbar sein. Das Loslassen und Abschiednehmen hat schon vor einiger Zeit begonnen, und so sind wir Bush-Fans bereit für den heutigen Tag. In den Worten Bushs: Wir haben unsere Goodbyes bereits gesagt. &lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;Bei seinem letzten Halt auf dem Weg nach Washington, in seiner Heimatstadt Midland, sagte Bush bereits: „I know the White House does not belong to its occupant. &lt;span style="" lang="EN"&gt;It is ours to look after for awhile. In a way, Laura and I will never quite settle in Washington. Because while the honor is great the work is temporary. I’m leaving Texas. But not forever.“ &lt;/span&gt;Nun kann er endlich in sein geliebtes Texas zurückkehren.&lt;/p&gt;    &lt;p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;&lt;!--[if !supportEmptyParas]--&gt;&lt;!--[endif]--&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;Am 6. November 2008 sagte Bush zu seinen Mitarbeitern im Hinblick auf das Ende seiner Amtszeit gut zwei Monate später: „I will be honored to stand with you at the finish line.“ Die Ziellinie ist erreicht. Der Lauf ist beendet. Es ging nicht, ohne hie und da langsamer zu werden oder hinzufallen. Aber aufgeben, zögern, liegen bleiben, rasten – das hat es nie gegeben. Er hat den guten Kampf gekämpft. Jetzt darf er sich mit dem besten Gewissen und in aller Ruhe auf seiner Ranch zurücklehnen und auf das Urteil der Geschichte warten, denn Bush hat das berühmte Zitat Churchills mit Leben gefüllt, wonach man die Geschichte am besten selbst schreibt. &lt;/p&gt;    &lt;p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;&lt;!--[if !supportEmptyParas]--&gt;&lt;!--[endif]--&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;Und obwohl es als viel zu wenig erscheint, bleibt nun, da der Cowboy in den Sonnenuntergang reitet, nur noch eines zu sagen: &lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;&lt;span style="" lang="EN"&gt;THANK YOU, MR. PRESIDENT!&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;&lt;span style="" lang="EN"&gt;Thank you, for a job well done!&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;&lt;span style="" lang="EN"&gt;You’ll be greatly missed.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3991993400967176906-7199355412720600178?l=loyalbushie.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://loyalbushie.blogspot.com/feeds/7199355412720600178/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=3991993400967176906&amp;postID=7199355412720600178' title='3 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3991993400967176906/posts/default/7199355412720600178'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3991993400967176906/posts/default/7199355412720600178'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://loyalbushie.blogspot.com/2009/01/drum-fllt-der-abschied-schwer.html' title='&quot;Drum fällt der Abschied schwer&quot;'/><author><name>Anita</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03050486899015174023</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>3</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3991993400967176906.post-2890364449501252068</id><published>2009-01-20T11:41:00.005+01:00</published><updated>2009-01-20T22:09:39.763+01:00</updated><title type='text'>Inauguration Day - George W. Bush (2001 - 2009)</title><content type='html'>Alle Reden sind gehalten, alle Entscheidungen getroffen, alle Interviews gegeben, alle Reisen vollendet und alle "Goodbyes" gesagt worden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es ist so weit: Die 43. Präsidentschaft der Vereinigten Staaten geht heute zu Ende. Hinter dem Namen George W. Bush werden nun die Zahlen "2001 - 2009" eingetragen und die Bezeichnung "President Bush" wird nun den Zusatz "former" erhalten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;George Bush verbrachte die letzten 24 Stunden seiner Amtszeit ohne jeden öffentlichen Termin im Weißen Haus. Er telefonierte Gesternmorgen ein letztes Mal mit ehemaligen und amtierenden Staats- und Regierungschefs auf der ganzen Welt und bedankte sich für deren Gastfreundschaft und gute Zusammenarbeit. Gesternnachmittag gab es letzte Sitzungen mit seinem Seniorstab, bevor Bush seinen letzten Abend und seine letzte Nacht im Weißen Haus mit seinen Töchtern, seinen Eltern, anderen Verwandten, Freunden und engen Mitarbeitern verbrachte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Präsident der Vereinigten Staaten ist man buchstäblich bis zur letzten Sekunde seiner Amtszeit und so wird Bush selbst heute, um 8 Uhr morgens, also nur vier Stunden vor der Amtsübergabe, sein letztes Geheimdienstbriefing bekommen. Acht Jahre lang begann jeder einzelne seiner Arbeitstage mit genau diesem Briefing. In den nachfolgenden ein bis zwei Stunden werden die emotionalen und sentimentalen Momente folgen, wenn George Bush das letzte Mal Räume wie das Oval Office betreten und sich von den letzten Angestellten des Weißen Hauses verabschieden wird. Wie jeder seiner Vorgänger wird Bush einen kurzen Brief an seinen Nachfolger schreiben und diesen in einer Schublade des Schreibtisches im Oval Office hinterlassen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dann werden George und Laura Bush, sowie Dick und Lynne Cheney die Obamas im Weißen Haus empfangen, wo sozusagen die Schlüsselübergabe statt finden wird. Anschließend wird Bush das Weiße Haus für immer verlassen, um zu den Inaugurationsfeierlichkeiten zum Kapitol zu fahren. Dort wird er Obamas Amtseinführung von der ersten Reihe aus beobachten. Nach dieser Zeremonie wird man auf den TV-Bildschirmen vermehrt einen Split-Screen sehen, da sich ab hier die Wege Obamas und Bushs trennen. Während Barack Obama im Kapitol ein Mittagessen einnehmen wird, wird George Bush mit seinem Hubschrauber das Kapitol verlassen und ein letztes Mal zur Andrews Air Force Base fliegen, wo die Air Force One für ihn bereit steht. An diesem Tag wird das Flugzeug jedoch unter seiner eigentlichen Kennung, und nicht unter dem Namen Air Force One fliegen, da Bush zu diesem Zeitpunkt nicht mehr amtierender Präsident ist. Für George Bush wird dies aber wohl keinen Unterschied machen, denn das Flugzeug, die Crew und der Pilot werden die gleichen sein, wie in den letzten Jahren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am Rollfeld werden Bushs Mitarbeiter sich in einem Hangar versammeln und ihn verabschieden. Auf dem Flug nach Texas wird Bush von seinen Töchtern und seinen Eltern, sowie von Freunden begleitet werden. Auch vor allem die texanischen Mitarbeiter seiner Administration werden an Bord sein. Dabei wird sich Bush teilweise wie in den ersten Tagen seiner Amtszeit fühlen, da auch ehemalige Mitarbeiter wie Andy Card, Karl Rove und Karen Hughes mit dabei sein werden. Sie werden auf diesem Wege mit ihrem ehemaligen Boss zusammen ins Privatleben fliegen.&lt;br /&gt;Mit einem Präsidenten verlässt auch ein Air Force One-Pilot sein Amt. Acht Jahre lang flog Col. Mark Tillman George Bush auf 1675 Flügen durch ganz Amerika und die ganze Welt. In Texas angekommen, wird er seinen Platz mit seinem bisherigen Copiloten tauschen, der in den nächsten vier Jahren Barack Obama durch die Welt fliegen wird.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In Texas angekommen, wird sich ein Kreis schließen. Vor acht Jahren brach Bush von seiner Heimatstadt Midland aus nach Washington auf. Heute wird er von Washington kommend nach Midland reisen, wo viele Menschen "Texas' favorite son" zu Hause willkommen heißen werden. Wie vor acht Jahren wird er dort eine Rede halten. Dann wird er sich zu seiner Ranch in Crawford begeben, wo er Morgen in einem anderen Leben aufwachen wird.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3991993400967176906-2890364449501252068?l=loyalbushie.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://loyalbushie.blogspot.com/feeds/2890364449501252068/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=3991993400967176906&amp;postID=2890364449501252068' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3991993400967176906/posts/default/2890364449501252068'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3991993400967176906/posts/default/2890364449501252068'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://loyalbushie.blogspot.com/2009/01/inauguration-day-george-w-bush-2001.html' title='Inauguration Day - George W. Bush (2001 - 2009)'/><author><name>Anita</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03050486899015174023</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3991993400967176906.post-5120877840678909537</id><published>2009-01-19T23:50:00.001+01:00</published><updated>2009-01-20T03:28:02.349+01:00</updated><title type='text'>Goodbye (Teil 16)</title><content type='html'>Thanksgiving 2003 verbrachte George Bush nicht im Kreise seiner Familie in Crawford oder Camp David, sondern mit einigen seiner Soldaten in Baghdad. Es war Bushs erste Reise in den Irak und die Vorbereitungen liefen top secret ab. In der Tat würde die Vorbereitungsphase und der &lt;a href="http://de.youtube.com/watch?v=9we7Yx-z8C0"&gt;Flug&lt;/a&gt; dorhin jedem Hollywood-Thriller alle Ehre machen: So wurden die mitgereisten Journalisten nachts auf dunklen Parkplätzen über die Reisepläne Bushs informiert. Bush selbst gelangte von seiner Ranch in Crawford mit einem normalen Auto und mit tief ins Gesicht gezogener Baseball-Mütze zur Air Force One. Auf der Fahrt steckte er zum ersten und einzigen Mal während seiner Amtszeit im Stau.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Secret Service war wohl kurz vor dem Zusammenbruch, als er erfuhr, dass Bush quasi in die Höhle des Löwen, nach Baghdad, reisen wollte. Laut dem Buch "Misunderestimated" von Bill Sammon ging einer der führenden Secret Service Agenten zum damaligen Vize-Stabschef Joseph Hagin, schlug mit der Hand auf dessen Schreibtisch und sagte: "I object. Now that that's out of the way, let's see if we can make this happen."&lt;br /&gt;Es wurde die Losung ausgegeben, dass die Air Force One sofort umkehren würde, wenn die Irak-Reise Bushs publik werde, bevor Bush dort überhaupt angekommen sei. Es wird als Meisterleistung angesehen, dass das Weiße Haus die Reise trotz der wochenlangen Vorbereitungen tatsächlich geheim halten konnte, bis Bush den Irak wieder verlassen hatte. Sogar die Flugüberwachungsinstanzen auf dem Weg zum Irak und zurück wurden belogen: Der Pilot der Air Force One veränderte sämtliche Codes und Kennungen des Flugzeuges, sodass jeder Fluglotse statt einer Boeing 747 eine Gulfstream auf seinem Radarschirm hatte. Es gab tatsächlich einen Moment, in dem die geheime Reise in den Irak fast abgebrochen worden wäre: Über England hatte ein in der nähe fliegendes Flugzeug die Air Force One entdeckt und dies dem Tower gemeldet. Der Tower sah ja jedoch eine Gulfstream auf dem Radarschirm und teilte dies den Piloten des Flugzeuges mit. Diese ließen die Angelegenheit daraufhin Gott sei Dank auf sich beruhen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In Baghdad angekommen, blieb Bush die ganze Zeit auf dem Flughafen und dinnierte dort mit einigen hundert Soldaten. Die waren dort unter dem Vorwand zusammengerufen worden, ein Thanksgiving-Dinner mit einigen Offiziellen zu haben. Der damalige US-Botschafter Paul Bremer begann, eine Thanksgiving-Botschaft von George Bush vorzulesen, als er in etwa sagte: "Halt, diese Botschaft sollte von der ranghöchsten Person in diesem Raum vorgelesen werden." Er legte eine kleine Pause ein und sagte dann: "Gibt es jemanden hier, der höher gestellt ist, als ich?" Da trat George Bush hinter dem Vorhang hervor und der Raum explodierte förmlich. Die Soldaten sprangen auf, jubelten, und applaudierten.&lt;a href="http://cache.daylife.com/imageserve/08m91Eqa9neVJ/610x.jpg"&gt; Bush&lt;/a&gt; liefen Tränen über die Wangen, als er die erfreute Reaktion der Soldaten sah. Er hielt eine kurze&lt;a href="http://www.whitehouse.gov/news/releases/2003/11/20031127.html"&gt; Rede&lt;/a&gt;, schüttelte anschließend zahllose Hände, servierte den Soldaten Truthahn und aß mit ihnen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Soldaten, die diesen wichtigen amerikanischen Feiertag fern von zu Hause verbringen mussten, hatten große Anerkennung für Bush, dass er ebenfalls bereit war, dieses Opfer zu bringen. In einer Zeit, in der Oberkommandierende nicht mehr an vorderster Front stehen, sondern von ihrem Amtssitz aus, fern von jedem Schlachtfeld, Kriege führen, bewunderten die Soldaten, dass Bush bereit war, mit ihnen hinter die feindlichen Linien zu gehen. Und wenn auch nur für wenige Stunden.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3991993400967176906-5120877840678909537?l=loyalbushie.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://loyalbushie.blogspot.com/feeds/5120877840678909537/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=3991993400967176906&amp;postID=5120877840678909537' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3991993400967176906/posts/default/5120877840678909537'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3991993400967176906/posts/default/5120877840678909537'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://loyalbushie.blogspot.com/2009/01/goodbye-teil-16.html' title='Goodbye (Teil 16)'/><author><name>Anita</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03050486899015174023</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3991993400967176906.post-883667752499273005</id><published>2009-01-19T23:45:00.000+01:00</published><updated>2009-01-20T02:33:24.835+01:00</updated><title type='text'>Goodbye (Teil 15)</title><content type='html'>George Bush war stets bekannt für seinen guten Sinn für Humor und seine Witzigkeit. Ronald Reagans Humor zeigte sich oft darin, dass er lustige Geschichten witzig erzählen konnte. George Bushs Humor zeigte sich vor allem in seiner Schlagfertigkeit. Einmal sagte Bush bei einer Pressekonferenz zu den Journalisten: "Ich lese nicht einmal die Hälfte dessen, was Sie schreiben." Ein Journalist antwortete schlagfertig: "Und wir achten nicht einmal auf die Hälfte dessen, was sie sagen." Doch Bush konnte noch einen draufsetzen, indem er sagte: "Das erklärt Ihre armselige Berichterstattung über mich."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In einem CNN-Beitrag zu seinem 60. Geburtstag sagte ein Journalist über Bush: "There is an aspect of George Bush's personality which has not changed and that's a kind of not immaturity but a certain playfulness that I think remains."&lt;br /&gt;Dabei war es für Bush oft nicht leicht, die richtige Balance zwischen Humor und Ernsthaftigkeit zu finden, regierte er doch in ernsten Zeiten als Kriegspräsident, in denen er nicht zu oft den Clown spielen konnte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hatte Bush einmal einen Running Gag gefunden, konnte er Jahre daran festhalten:  Bei einem Besuch Bushs in Frankreich stellte David Gregory von NBC  Jaques Chirac eine Frage auf Französisch. Noch Jahre später neckte George Bush ihn dewegen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Berühmt war Bush auch für seinen selbstironischen Humor mit dem er zeigte, dass er sich selbst nicht zu wichtig nimmt. Seine &lt;a href="http://www.whitehouse.gov/news/releases/2001/03/20010330-1.html"&gt;erste Rede&lt;/a&gt; beim den jährlichen Journalisten-Dinner, bei denen Präsidenten traditionell lustige Reden halten, widmete er den &lt;a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Bushism"&gt;"Bushisms"&lt;/a&gt;, seinen verdrehten Sätzen und Wörtern.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Legendär ist sein Auftritt beim Dinner der White House Correspondents Association 2006, als er mit Steve Bridges, einem Bush-Imitator, auftrat. &lt;a href="http://de.youtube.com/watch?v=_ZTHZOtHUqQ&amp;amp;feature=related"&gt;Hier&lt;/a&gt; das Video.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3991993400967176906-883667752499273005?l=loyalbushie.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://loyalbushie.blogspot.com/feeds/883667752499273005/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=3991993400967176906&amp;postID=883667752499273005' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3991993400967176906/posts/default/883667752499273005'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3991993400967176906/posts/default/883667752499273005'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://loyalbushie.blogspot.com/2009/01/goodbye-teil-15.html' title='Goodbye (Teil 15)'/><author><name>Anita</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03050486899015174023</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3991993400967176906.post-5432292016083504822</id><published>2009-01-19T23:40:00.001+01:00</published><updated>2009-01-20T02:04:41.612+01:00</updated><title type='text'>Goodbye (Teil 14)</title><content type='html'>Diesmal gibt es einige Zitate über Bush, die dieser Blog in den letzten Jahren so aufgeschnappt hat:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"This is an administration and a president that are like the Marines - they're used to taking the beach, they're used to getting shelled. But they dig in and they do their jobs. I've never seen the president burdened by the presidency. He's built to deal with really big events. It's in his DNA."&lt;br /&gt;(Mark McKinnon, ehemaliger Berater Bushs)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"On January 20th, 2009, President Bush will leave office, and likely never give you critics a thought for the rest of his life - he will have done the best he could to do what he thought was right, and that is all a man can ever really do. You critics just don't understand the man, because your leaders sway to and fro on the winds of fads and the passions of the moment. And you, too, don't have the hard center that President Bush has - the conviction that some things are right, some things wrong, and you try to do the right thing even if it is very unpopular and will cost you heavily."&lt;br /&gt;(Mark Noonan, Blogs For Bush)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Our conscience and our heart."&lt;br /&gt;(Reverend Paul H. Britton über Bush am 5. Jahrestag von 9/11)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"He has made it his life's work to carry on the memory of those who were killed that day."&lt;br /&gt;(Fox News Moderator Bill Hemmer über Bush und den 11. September)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Democrats can't stand President Bush, that's why I love him so much."&lt;br /&gt;(Trent Lott)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Let me tell you something, this is going to surprise you: I think he's an affable young man. Some years ago when his father was president he stopped me in the airport and said: 'Aren't you Reverend Joseph Lowery?' I said yes. I didn't know who he was. I looked into his face. The minute I saw him, I knew who he was. He's an affable fellow."&lt;br /&gt;(Joseph Lowery, Gegner von Bushs Politik, in einem Interview)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"According to the New York Time's own editorial page declaring that the war is lost contributes to the sense among insurgents that they almost have this thing won. If they can only get Bush out of the way. He still worries them because he will send armies to kill them."&lt;br /&gt;(Von townhall.com)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Every time he comes somewhere he always thanks us for doing a great job. I don't ever think I've heard anyone telling him thanks for his part in the global war on terrorism."&lt;br /&gt;(Staff Sgt. Daniel Metzdorf über Bush)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"One thing I admire about [Bush] is that he does stand behind what he presents and believes passionately in what he is doing and believes it to be in the best interest of the country. That's calles 'character'."&lt;br /&gt;(Von Blogs For Bush)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Mr. President, when I saw you on television I thought, 'God wanted you there'."&lt;br /&gt;(Redenschreiber Mike Gerson nach dessen Rede vor dem Kongress am 20.9.01. Bushs Antwort: "He wants us all here, Gerson.")&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Wenn George W. Bush mit jedem Amerikaner 25 Minuten plaudern könnte, so wie er es heute mit mir und fünf anderen Kerlen getan hat, dann würde er jede Wahl erdrutschartig gewinnen."&lt;br /&gt;(Verleger Rex Hammock nach einer Audienz im Weißen Haus)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Winning the war on terror demands a president who is willing to fight it."&lt;br /&gt;(Kommentator auf CNN)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Er wird in die Geschichte eingehen als der Präsident, der Fakten schuf und handelte, während andere nur betreten daneben standen und ihrer Empörung freien Lauf ließen. Über die wird keiner mehr reden."&lt;br /&gt;(Kommentar bei Politically Incorrect)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"George W. Bush - An American Revolutionary"&lt;br /&gt;(Das Time Magazin in der Ausgabe, in der George Bush zur Person of the Year 2004 gemacht wurde)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"I believe George W. Bush is a man of character - decent, fair-minded, gracious, even-tempered, reliabel, resolute, principled. It may make him a great leader. And one day, probably decades from now, we'll know for certain."&lt;br /&gt;(Fred Barnes in seinem Buch "Rebel-in-Chief")&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"President Bush operates in Washington like the head of a small occupying army of insurgents, an elected band of brothers (and quite a few sisters) on a mission. He's an alien in the realm of the governing class, given a green card by voters. He's a different kind of president in style and substance."&lt;br /&gt;(Fred Barnes in seinem Buch "Rebel-in-Chief")&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und zum Schluss etwas, was auch dieser Blog zum Teil von sich sagen kann:&lt;br /&gt;"For this blog at least, he was the inspiration, the muse, the reason, the constant, the consternation, the merriment, and always - the job."&lt;br /&gt;(Julie Mason, Korrespondentin im Weißen Haus für den Houston Chronicle im letzten Post ihres Blogs)&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3991993400967176906-5432292016083504822?l=loyalbushie.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://loyalbushie.blogspot.com/feeds/5432292016083504822/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=3991993400967176906&amp;postID=5432292016083504822' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3991993400967176906/posts/default/5432292016083504822'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3991993400967176906/posts/default/5432292016083504822'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://loyalbushie.blogspot.com/2009/01/goodbye-teil-14.html' title='Goodbye (Teil 14)'/><author><name>Anita</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03050486899015174023</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3991993400967176906.post-3884376750925962896</id><published>2009-01-19T23:28:00.004+01:00</published><updated>2009-01-20T00:44:50.913+01:00</updated><title type='text'>Goodbye (Teil 13)</title><content type='html'>Zwei Mal stand sein Name neben dem von George W. Bush auf Millionen amerikanischer Wahlzettel, er war acht Jahre lang die Nummer Zwei der einzigen Supermacht und nur einen Herzschlag von der Präsidentschaft entfernt: Dick Cheney.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eigentlich beauftragte George Bush Dick Cheney im Jahr 2000 damit, einen geeigneten Vizepräsidentschaftskandidaten zu finden. Die Vorschläge, die Dick Cheney unterbreitete, scheinen nicht gut gewesen zu sein, denn die Geschichte endete damit, dass George Bush schließlich Cheney selbst fragte, ob dieser mit ihm kandidieren würde. Cheney lehnte ab und Bush blieb hartnäckig. Diese Hartnäckigkeit beeindruckte Cheney irgendwann so sehr, dass er schließlich doch zusagte. Allerdings mit der Bedingung, dass er selbst nie für das Präsidentenamt kandidieren würde.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Heute, acht Jahre später, ist Cheney kontroverser als Bush selbst. Er wird der vielleicht mächtigste Vizepräsidenten der Vereinigten Staaten genannt. Und sein hoher Bekanntheitsgrad in aller Welt lässt vermuten, dass dies stimmt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Seine Feinde sehen in ihm die graue Emminenz der Bush-Administration, einen Darth Vader, der Strippenzieher im Hintergrund, der eigentliche Präsident, der Bush nach seiner Pfeife tanzen ließ. Sie hassen ihn mindestens so sehr wie Bush und finden, dass er schon lange ein Amtsenthebungsverfahren verdient gehabt hätte. Doch Dick Cheney hat sich um diese Sachen nie sonderlich geschert. Er hat darüber eine ähnliche Meinung wie Bush: Ich bin hier um meinen Job zu machen, nach meinen Überzeugungen zu handeln, und nicht um einen Beliebtheitswettbewerb zu gewinnen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Seine Freunde sehen in ihm einen genialen Außenpolitiker, einen treuen Begleiter Bushs, der dessen Präsidentschaft eine neokonservative Richtung gegeben hat. Sie sehen in ihm keinen Darth Vader, sondern sehr wohl einen Mann mit Seele, Herz und Gefühlen, was sich zeigt, wann immer er seine Enkelkinder um sich hat oder verwundete Soldaten in Militärkrankenhäusern besucht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Für einen angehenden US-Präsidenten gibt es vor der eigentlichen Präsidentschaft keine wichtigere Entscheidung , als die Auswahl des so genannten "running mate": Er ist der Mensch, mit dem man zwei Mal in den Wahlkampf zieht und zusammen auf dem Wahlzettel steht. Es ist der Mensch, der zumindest theoretisch der engste Berater und Begleiter sein soll. Und vor allem ist es der Mensch, dem man zutraut, im Falle eines Falles die eigene Präsidentschaft weiter zu führen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und dennoch gab es in der Vergangenheit oft Spannungen zwischen Präsidenten und Vizepräsidenten. Die Probleme tauchten dabei vor allem in der zweiten Amtszeit auf, nämlich dann, wenn der Vize versuchte, sich zu profilieren, um eine Chance bei der kommenden Präsidentschaftswahl zu haben. Zwangsläufig muss man sich dann von seinem Boss distanzieren und eine eigene Agenda verfolgen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Schon weil Cheney nie Präsident werden wollte, hatte Bush solche Probleme nicht. Cheneys Verhalten Bush gegenüber kann vor allem mit einem Wort beschrieben werden: Loyal. Nicht ein einziges Mal hat Cheney sich in der Öffentlichkeit negativ über George Bush geäußert. Nicht eine Entscheidung von ihm hat Cheney öffentlich kritisiert. Im Gegenteil: Cheney trug jede Entscheidung zu 100 Prozent mit und verteidigte Bush bei jeder Gelegenheit. Auch, wenn Bush eine Entscheidung gefällt hatte, mit der Cheney nicht einverstanden gewesen war. Und bei all dem hielt sich Cheney immer im Hintergrund und überließ Bush das Scheinwerferlicht.&lt;br /&gt;Bush dankte es, indem er Cheneys Loyalität vollständig zurück gab. Mehr als einmal wurde Cheneys Rausschmiss gefordert und Bush hätte sich bei vielen seiner Kritiker einschleimen können, wenn er dem Ruf gefolgt wäre. Die angeschlagene Gesundheit Cheneys wäre sicherlich eine gute Ausrede gewesen. Aber George Bush hielt die gesamten acht Jahre an Cheney fest und meinte jedes Wort, wenn er in seinen Reden sagte, wie dankbar er sei, Cheney an seiner Seite zu haben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Unvergessenes: Zwei Mal war Cheney für ein paar Stunden amtierender Präsident der USA, als sich George Bush unter Narkose Darmspiegelungen unterzog.&lt;br /&gt;Im Wahlkampf 2000 übersah Bush bei einer Wahlkampfveranstaltung, dass sein Mikrophon an war, zeigte auf einen Journalisten im Publikum und sagte zu Cheney: "There's Adam Clymer, major league asshole from the New York Times." Daraufhin kicherte Cheney und sagte nur: "Yeah, big time."&lt;br /&gt;Nach dem 11. September verbrachte Cheney Monate lang mehr Zeit an irgendwelchen geheim gehaltenen Orten als im Weißen Haus. Aufgrund der Terrorgefahr sollten Bush und Cheney so wenig wie möglich gleichzeitig an einem Ort sein, um die Kontinuität der Regierung zu wahren, falls George Bush etwas passieren würde.&lt;br /&gt;Sowohl 2000 als auch 2004 steuerte Cheney stolz die drei Wahlmännerstimmen seines Heimatstaates Wyoming bei. Drei Wahlmännerstimmen sind eigentlich nicht der Rede Wert - im Jahr 2000 haben sie George Bush die Präsidentschaft gebracht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In einem seiner letzten Interviews sagte Cheney:  "I loved it.  It's been a great job.  It's been obviously a tremendous challenge.  I'd spent 25 years in government when I left the Defense Department back in 1993; decided I'd go spend the rest of my career in the private sector, and then the President tapped me to come be his running mate.  And it's been a remarkable experience. I wouldn't have missed it for the world."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach mehr als 30 Jahren in der Politik kann sich Dick Cheney jetzt endlich zur Ruhe setzen. George Bush hätte sich keinen besseren Vizepräsidenten wünschen können. Dafür, dass er Bush in jeder Sekunde mit Rat und Treue zur Seite stand, gebührt ihm Dank! Wäre George Bush als gefährdetstem Mann der Welt tatsächlich etwas zugestoßen, wäre die Präsidentschaft in guten Händen gewesen. Ein beruhigender Gedanke.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3991993400967176906-3884376750925962896?l=loyalbushie.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://loyalbushie.blogspot.com/feeds/3884376750925962896/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=3991993400967176906&amp;postID=3884376750925962896' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3991993400967176906/posts/default/3884376750925962896'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3991993400967176906/posts/default/3884376750925962896'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://loyalbushie.blogspot.com/2009/01/goodbye-teil-12_19.html' title='Goodbye (Teil 13)'/><author><name>Anita</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03050486899015174023</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3991993400967176906.post-7204803849850042602</id><published>2009-01-17T17:18:00.002+01:00</published><updated>2009-01-19T00:33:50.128+01:00</updated><title type='text'>Farewell Address: "It has been the privilege of a lifetime to serve as your President."</title><content type='html'>Donnerstagnacht verabschiedete sich Präsident Bush mit einer Abschiedsrede vom amerikanischen Volk. Es war die letzte Rede seiner Amtszeit und sein letzter öffentlicher Auftritt vor den Feierlichkeiten am 20. Januar.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;George Bush wählte ein besonderes Format für seine "Farewell Address": Im East Room des Weißen Hauses sprach er vor circa 200 Leuten - Freunden, Familienmitgliedern, ehemaligen und aktiven Mitgliedern seiner Administration und besonderen Menschen, denen Bush während seiner Präsidentschaft begegnete, und die einen bleibenden Eindruck auf ihn hinterlassen haben. Einige von ihnen wurden in der Rede erwähnt. So sollte Bushs Abschiedsrede nicht nur eine Rede &lt;span style="font-style: italic;"&gt;für&lt;/span&gt; sondern auch &lt;span style="font-style: italic;"&gt;über&lt;/span&gt; das amerikanische Volk und was es ausmacht sein.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hier die gesamte Rede. Die schönsten und wichtigsten Sätze sind hervorgehoben:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Fellow citizens: &lt;span style="font-weight: bold;"&gt;For eight years, it has been my honor to serve as your President.&lt;/span&gt; The first decade of this new century has been a period of consequence -- a time set apart. Tonight, with a thankful heart, I have asked for a final opportunity to share some thoughts on the journey that we have traveled together, and the future of our nation.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Five days from now, the world will witness the vitality of American democracy. In a tradition dating back to our founding, the presidency will pass to a successor chosen by you, the American people. Standing on the steps of the Capitol will be a man whose history reflects the enduring promise of our land. This is a moment of hope and pride for our whole nation. And I join all Americans in offering best wishes to President-Elect Obama, his wife Michelle, and their two beautiful girls.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Tonight I am filled with gratitude&lt;/span&gt; -- to Vice President Cheney and members of my administration; to Laura, who brought joy to this house and love to my life; to our wonderful daughters, Barbara and Jenna; to my parents, whose examples have provided strength for a lifetime. And above all, I thank the American people for the trust you have given me. I thank you for the prayers that have lifted my spirits. And I thank you for the countless acts of courage, generosity, and grace that I have witnessed these past eight years.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;This evening, my thoughts return to the first night I addressed you from this house -- September the 11th, 2001. That morning, terrorists took nearly 3,000 lives in the worst attack on America since Pearl Harbor. I remember standing in the rubble of the World Trade Center three days later, surrounded by rescuers who had been working around the clock. I remember talking to brave souls who charged through smoke-filled corridors at the Pentagon, and to husbands and wives whose loved ones became heroes aboard Flight 93. I remember Arlene Howard, who gave me her fallen son's police shield as a reminder of all that was lost. And I still carry his badge.&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;As the years passed, most Americans were able to return to life much as it had been before 9/11. But I never did.&lt;/span&gt; Every morning, I received a briefing on the threats to our nation. I vowed to do everything in my power to keep us safe.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Over the past seven years, a new Department of Homeland Security has been created. The military, the intelligence community, and the FBI have been transformed. Our nation is equipped with new tools to monitor the terrorists' movements, freeze their finances, and break up their plots. And with strong allies at our side, we have taken the fight to the terrorists and those who support them. Afghanistan has gone from a nation where the Taliban harbored al Qaeda and stoned women in the streets to a young democracy that is fighting terror and encouraging girls to go to school. Iraq has gone from a brutal dictatorship and a sworn enemy of America to an Arab democracy at the heart of the Middle East and a friend of the United States.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;There is legitimate debate about many of these decisions. But there can be little debate about the results. America has gone more than seven years without another terrorist attack on our soil.&lt;/span&gt; This is a tribute to those who toil night and day to keep us safe -- law enforcement officers, intelligence analysts, homeland security and diplomatic personnel, and the men and women of the United States Armed Forces.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Our nation is blessed to have citizens who volunteer to defend us in this time of danger. I have cherished meeting these selfless patriots and their families. And America owes you a debt of gratitude. And to all our men and women in uniform listening tonight: &lt;span style="font-weight: bold;"&gt;There has been no higher honor than serving as your Commander-in-Chief.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;The battles waged by our troops are part of a broader struggle between two dramatically different systems. Under one, a small band of fanatics demands total obedience to an oppressive ideology, condemns women to subservience, and marks unbelievers for murder. The other system is based on the conviction that freedom is the universal gift of Almighty God, and that liberty and justice light the path to peace. &lt;p&gt;This is the belief that gave birth to our nation. And in the long run, advancing this belief is the only practical way to protect our citizens. When people live in freedom, they do not willingly choose leaders who pursue campaigns of terror. When people have hope in the future, they will not cede their lives to violence and extremism. &lt;span style="font-weight: bold;"&gt;So around the world, America is promoting human liberty, human rights, and human dignity.&lt;/span&gt; We're standing with dissidents and young democracies, providing AIDS medicine to dying patients -- to bring dying patients back to life, and sparing mothers and babies from malaria. And this great republic born alone in liberty is leading the world toward a new age when freedom belongs to all nations. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;For eight years, we've also strived to expand opportunity and hope here at home. Across our country, students are rising to meet higher standards in public schools. A new Medicare prescription drug benefit is bringing peace of mind to seniors and the disabled. Every taxpayer pays lower income taxes. The addicted and suffering are finding new hope through faith-based programs. Vulnerable human life is better protected. Funding for our veterans has nearly doubled. America's air and water and lands are measurably cleaner. And the federal bench includes wise new members like Justice Sam Alito and Chief Justice John Roberts.&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;When challenges to our prosperity emerged, we rose to meet them. Facing the prospect of a financial collapse, we took decisive measures to safeguard our economy. These are very tough times for hardworking families, but the toll would be far worse if we had not acted. All Americans are in this together. And together, with determination and hard work, we will restore our economy to the path of growth. We will show the world once again the resilience of America's free enterprise system. &lt;p&gt;Like all who have held this office before me, I have experienced setbacks. There are things I would do differently if given the chance. Yet I've always acted with the best interests of our country in mind. &lt;span style="font-weight: bold;"&gt;I have followed my conscience and done what I thought was right. You may not agree with some of the tough decisions I have made. But I hope you can agree that I was willing to make the tough decisions. &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;The decades ahead will bring more hard choices for our country, and there are some guiding principles that should shape our course. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;While our nation is safer than it was seven years ago, the gravest threat to our people remains another terrorist attack. Our enemies are patient, and determined to strike again. America did nothing to seek or deserve this conflict. But we have been given solemn responsibilities, and we must meet them. We must resist complacency. We must keep our resolve. &lt;span style="font-weight: bold;"&gt;And we must never let down our guard. &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;At the same time, we must continue to engage the world with confidence and clear purpose. In the face of threats from abroad, it can be tempting to seek comfort by turning inward. But we must reject isolationism and its companion, protectionism. Retreating behind our borders would only invite danger. &lt;span style="font-weight: bold;"&gt;In the 21st century, security and prosperity at home depend on the expansion of liberty abroad. If America does not lead the cause of freedom, that cause will not be led. &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;As we address these challenges -- and others we cannot foresee tonight -- America must maintain our moral clarity. I've often spoken to you about good and evil, and this has made some uncomfortable. &lt;span style="font-weight: bold;"&gt;But good and evil are present in this world, and between the two of them there can be no compromise. Murdering the innocent to advance an ideology is wrong every time, everywhere. Freeing people from oppression and despair is eternally right.&lt;/span&gt; This nation must continue to speak out for justice and truth. We must always be willing to act in their defense -- and to advance the cause of peace.&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;President Thomas Jefferson once wrote, "I like the dreams of the future better than the history of the past." As I leave the house he occupied two centuries ago, I share that optimism. America is a young country, full of vitality, constantly growing and renewing itself. And even in the toughest times, we lift our eyes to the broad horizon ahead. &lt;p&gt;I have confidence in the promise of America because I know the character of our people. This is a nation that inspires immigrants to risk everything for the dream of freedom. This is a nation where citizens show calm in times of danger, and compassion in the face of suffering. We see examples of America's character all around us. And Laura and I have invited some of them to join us in the White House this evening. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;We see America's character in Dr. Tony Recasner, a principal who opened a new charter school from the ruins of Hurricane Katrina. We see it in Julio Medina, a former inmate who leads a faith-based program to help prisoners returning to society. We've seen it in Staff Sergeant Aubrey McDade, who charged into an ambush in Iraq and rescued three of his fellow Marines. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;We see America's character in Bill Krissoff -- a surgeon from California. His son, Nathan -- a Marine -- gave his life in Iraq. When I met Dr. Krissoff and his family, he delivered some surprising news: He told me he wanted to join the Navy Medical Corps in honor of his son. This good man was 60 years old -- 18 years above the age limit. But his petition for a waiver was granted, and for the past year he has trained in battlefield medicine. Lieutenant Commander Krissoff could not be here tonight, because he will soon deploy to Iraq, where he will help save America's wounded warriors -- and uphold the legacy of his fallen son. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;In citizens like these, we see the best of our country - resilient and hopeful, caring and strong. These virtues give me an unshakable faith in America. We have faced danger and trial, and there's more ahead. &lt;span style="font-weight: bold;"&gt;But with the courage of our people and confidence in our ideals, this great nation will never tire, never falter, and never fail. &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;It has been the privilege of a lifetime to serve as your President. &lt;/span&gt;There have been good days and tough days. But every day I have been inspired by the greatness of our country, and uplifted by the goodness of our people. I have been blessed to represent this nation we love. And I will always be honored to carry a title that means more to me than any other - citizen of the United States of America. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;And so, my fellow Americans, for the final time: Good night.&lt;/span&gt; May God bless this house and our next President. And may God bless you and our wonderful country.&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Thank you."&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Fotos: &lt;a href="http://www.whitehouse.gov/news/releases/2009/01/images/20090115-17_z4g0043jpg-515h.html"&gt;Hier&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3991993400967176906-7204803849850042602?l=loyalbushie.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://loyalbushie.blogspot.com/feeds/7204803849850042602/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=3991993400967176906&amp;postID=7204803849850042602' title='5 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3991993400967176906/posts/default/7204803849850042602'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3991993400967176906/posts/default/7204803849850042602'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://loyalbushie.blogspot.com/2009/01/farewell-address-it-has-been-privilege.html' title='Farewell Address: &quot;It has been the privilege of a lifetime to serve as your President.&quot;'/><author><name>Anita</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03050486899015174023</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>5</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3991993400967176906.post-3760762574898099754</id><published>2009-01-15T14:05:00.002+01:00</published><updated>2009-01-15T14:38:58.118+01:00</updated><title type='text'>TV-Tipp: Farewell Address</title><content type='html'>Heute Nacht, um 2 Uhr deutscher Zeit, wird George W. Bush letzte Worte an seine Nation und an die Welt richten und damit eine Tradition fortsetzen, die mit George Washington begann.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;George Bush hat die steifen TV-Ansprachen aus dem Oval Office, bei denen er nur zu einer Kamera sprechen konnte, nie gemocht. Reden vor Publikum waren da schon viel eher sein Ding. Und das wird sich heute Nacht widerspiegeln: Im Gegensatz zu seinen Vorgängern wird Bush bei seiner "Farewell Address" nicht hinter seinem Schreibtisch im Oval Office sitzen, sondern im East Room des Weißen Hauses vor ein paar Dutzend Menschen sprechen, wie &lt;a href="http://www.foxnews.com/politics/elections/2009/01/15/bush-set-farewell-speech-country/"&gt;Fox News&lt;/a&gt; meldet. Die Rede wird bis zu 15 Minuten dauern und ist für Zuschauer in Deutschland auf CNN zu sehen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In Vielem wird diese Rede nicht von anderen Abschiedsreden abweichen: George Bush wird ausdrücken, welch Ehre es gewesen ist, Präsident der USA zu sein und er wird sich von dem Volk verabschieden, das ihm zwei Mal die Möglichkeit gab, als Präsident zu dienen. Außerdem wird Bush wohl auf die letzten acht Jahre zurückblicken, formulieren, welche Lehren daraus zu ziehen sind, und seinem Nachfolger alles Gute wünschen.&lt;br /&gt;Wie schon in unzähligen Interviews und Reden in den letzten Wochen wird Bush dabei seine Hinterlassenschaft entschlossen verteidigen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Manche von Bushs Vorgängern haben Abschiedsreden gehalten, die in Erinnerung geblieben sind: Dwight D. Eisenhower warnte vor dem "militärisch-industriellen Komplex" und Ronald Reagan sah in Amerika "a shining city on a hill", die er stärker und freier in gute Hände abgegeben habe. Reagans Fazit: "All in all not bad, not bad at all."&lt;br /&gt;Der einzige von Bushs unmittelbaren Vorgängern, der keine offizielle "Farewell Address" gehalten hat, war sein Vater.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3991993400967176906-3760762574898099754?l=loyalbushie.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://loyalbushie.blogspot.com/feeds/3760762574898099754/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=3991993400967176906&amp;postID=3760762574898099754' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3991993400967176906/posts/default/3760762574898099754'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3991993400967176906/posts/default/3760762574898099754'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://loyalbushie.blogspot.com/2009/01/tv-tipp-farewell-address.html' title='TV-Tipp: Farewell Address'/><author><name>Anita</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03050486899015174023</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3991993400967176906.post-1657550125833506770</id><published>2009-01-14T01:27:00.003+01:00</published><updated>2009-01-14T01:34:45.455+01:00</updated><title type='text'>Bush ehrt Blair, Howard und Uribe</title><content type='html'>&lt;a href="http://loyalbushie.blogspot.com/2009/01/goodbye-teil-8.html"&gt;Ein Teil&lt;/a&gt; der Serie "Goodbye" hat sich bereits mit den stärksten Verbündeten und besten Freunden von George Bush auf der Weltbühne beschäftigt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In einer seiner letzten Amtshandlungen hat George W. Bush drei von ihnen heute die höchste zivile Auszeichnung der USA verliehen - die Presidential Medal of Freedom.&lt;br /&gt;Die Medaille ging an den ehemaligen Premierminister von Großbritannien Tony Blair, an den ehemaligen Premierminister von Australien John Howard und an den amtierenden Präsidenten von Kolumbien Alvaro Uribe.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In &lt;a href="http://www.whitehouse.gov/news/releases/2009/01/20090113-7.html"&gt;seiner Rede&lt;/a&gt; sagte Bush über die drei:&lt;br /&gt;"Each of these gentlemen we honor today has his own style and personality, and each has amassed distinctions and achievements that belong to him alone. Yet all of them have shown a firm adherence to the principles of freedom and democratic values, and a willingness to face problems squarely instead of passing them on to others.  They're the sort of guys who look you in the eye and tell you the truth and keep their word.  In lengthy service they proved to be leaders of character and fortitude.  They are warm friends of the United States of America.  The opportunity to know them and work with them has been among the great satisfactions of my time as President.  I respect them and I admire them."&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3991993400967176906-1657550125833506770?l=loyalbushie.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://loyalbushie.blogspot.com/feeds/1657550125833506770/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=3991993400967176906&amp;postID=1657550125833506770' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3991993400967176906/posts/default/1657550125833506770'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3991993400967176906/posts/default/1657550125833506770'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://loyalbushie.blogspot.com/2009/01/bush-ehrt-blair-howard-und-uribe.html' title='Bush ehrt Blair, Howard und Uribe'/><author><name>Anita</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03050486899015174023</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3991993400967176906.post-7863918845457226604</id><published>2009-01-13T11:36:00.003+01:00</published><updated>2009-01-13T18:56:33.615+01:00</updated><title type='text'>Die letzte Woche</title><content type='html'>Heute ist die letzte Woche in der Amtszeit von George W. Bush angebrochen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;George Bush ist dieser Tage auf Abschiedstour. Er verabschiedete sich bereits bei verschiedenen Gruppen, die nichts mit seiner Politik zu tun hatten, sondern ihm das Leben als Präsident angenehm gemacht haben: Die Crews von Marine One und der Air Force One zum Beispiel, sowie Institutionen wie die White House Communications Agency.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Außerdem ist George Bush zur Zeit fast jeden Tag auf irgendeinem namhaften TV-Sender zur besten Sendezeit im Interview zu sehen. Allein Fox News zeigt an vier Abenden hintereinander drei verschiedene Bush-Interviews. Fox News Moderator Brit Hume hatte das Privileg, zum ersten Mal &lt;a href="http://www.whitehouse.gov/news/releases/2009/01/20090111-1.html"&gt;ein gemeinsames Interview&lt;/a&gt; mit George W. Bush und seinem Vater zu führen.&lt;br /&gt;&lt;span style="color: rgb(255, 0, 0);"&gt;TV Tipp:&lt;/span&gt; Morgen, um 11 Uhr deutscher Zeit, wird Präsident Bush zusammen mit der First Lady Laura Bush bei Larry King zu Gast sein.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;So ziemlich jeden Tag erlebt George W. Bush irgendetwas zum letzten Mal. So hat er bereits seine letzte politische Rede gehalten (über die Bildungsreform No Child Left Behind), er ist zum letzten Mal mit der Air Force One geflogen (sein Flugzeug, mit dem er in einer Woche nach Texas fliegt, wird nicht mehr die Kennung Air Force One haben, weil er da nicht mehr Präsident ist), und heute fand die &lt;a href="http://www.whitehouse.gov/news/releases/2009/01/20090113-1.html"&gt;letzte Kabinettssitzung&lt;/a&gt; statt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gestern gab George Bush seine &lt;a href="http://www.whitehouse.gov/news/releases/2009/01/20090112.html"&gt;letzte Pressekonferenz&lt;/a&gt; und wann immer ein TV-Kommentator danach darüber sprach, hörte man Worte wie "remarkable", "impressive" oder einfach nur "wow". Bush war tiefgründig, großmütig, entschlossen und humorvoll. Es war eine Pressekonferenz die jeden Bush-Fan daran erinnerte, warum er oder sie den 43. Präsidenten der USA bald sehr vermissen wird.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gleich zu Anfang zeigte er Größe, als er warme Worte für diejenigen fand, die in den letzten Jahren keine Gelegenheit ausließen, ihn nieder zu machen - die vor ihm sitzende Presse: "Through it all I have respected you. Sometimes didn't like the stories that you wrote or reported on.  Sometimes you misunderestimated me.  But always the relationship I have felt has been professional.  And I appreciate it.  My friends say, what is it like to deal with the press corps?  I said, these are just people trying to do the best they possibly can."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Immer wieder wurde er zu den Themen befragt, die seine Amtszeit geprägt haben und Bush verteidigte seine Entscheidungen, wie er es vielleicht schon früher hätte tun sollen: Im Nahen Osten und in Nord-Korea habe man Prozesse angestoßen, auf denen Bushs Nachfolger aufbauen können. Die Richtigkeit seiner Steuersenkungen habe Bush nie angezweifelt, da sie beispiellose 52 Monate wirtschaftlichen Wachstums nach sich gezogen hätten. Und im Irak habe er entgegen der öffentlichen Meinung und der Meinung seiner eigenen Partei die "Surge" befohlen und seinem Nachfolger damit einen Irak hinterlassen, in dem eine Demokratie heranwachsen könne.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein paar Mal wurde Bush richtig leidenschaftlich, zum Beispiel als ein Reporter andeutete, die moralische Stellung der USA habe in den letzten acht Jahren gelitten: "I strongly disagree with the assessment that our moral standing has been damaged.  It may be damaged amongst some of the elite, but people still understand America stands for freedom, that America is a country that provides such great hope.  You go to Africa, you ask Africans about America's generosity and compassion; go to India, and ask about their view of America."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auch über seine Antiterrormaßnahmen sprach Bush sehr engagiert: "And in terms of the decisions that I had made to protect the homeland, I wouldn't worry about popularity. [...] Because all these debates will matter not if there's another attack on the homeland.  The question won't be, you know, were you critical of this plan or not; the question is going to be, why didn't you do something? Do you remember what it was like right after September the 11th around here?  I do.  When people were hauled up in front of Congress and members of Congress were asking questions about, how come you didn't know this, that, or the other?  And then we start putting policy in place -- legal policy in place to connect the dots, and all of a sudden people were saying, how come you're connecting the dots?"&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein Reporter sprach das Bush Derangement Syndrome an und so bekamen auch Bushs Kritiker ein paar Worte mit auf den Weg: "You know, Presidents can try to avoid hard decisions and therefore avoid controversy.  That's just not my nature.  I'm the kind of person that, you know, is willing to take on hard tasks, and in times of war people get emotional; I understand that.  Never really spent that much time, frankly, worrying about the loud voices. I of course hear them, but they didn't affect my policy, nor did they affect how I made decisions.   [...] And if you don't [do what you think is right], then I don't see how you can live with yourself.  I don't see how I can get back home in Texas and look in the mirror and be proud of what I see if I allowed the loud voices, the loud critics, to prevent me from doing what I thought was necessary to protect this country."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Weiter sagte Bush, dass der Ausdruck "die Last des Amtes" überbewertet sei. In Selbstmitleid zu versinken und sich zu fragen, "warum ich?" wenn ein Problem wie die Finanzkrise auftrete, sei ziemlich "armselig". Auch Einsamkeit habe es nicht gegeben, sei er doch immer von seinen Mitarbeitern umgeben gewesen. Es habe zwar schwere und emotionale Momente gegeben, aber auch immer fröhliche und spaßige Augenblicke, in denen man sich gegenseitig unterstützt habe.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In so einer letzten Pressekonferenz durfte die Frage nach Fehlern, die in den letzten acht Jahren gemacht wurden, natürlich nicht fehlen. Bush antwortete ungewöhnlich freimütig: Das Banner mit der Aufschrift "Mission Accomplished", als Bush die Hauptkampfhandlungen im Irak auf einem Flugzeugträger für beendet erklärte, habe die falsche Botschaft gesendet. Nach seinem Wahlsieg 2004 hätte er sich nicht für die Reform der Sozialsysteme, sondern für das Einwanderungsproblem einsetzen sollen. Abu Ghraib und die nicht gefundenen Massenvernichtungswaffen nannte Bush "Enttäuschungen".&lt;br /&gt;Alles in allem war wieder einmal zu sehen, wie sehr Bush in sich ruht, wie sehr er mit sich und seiner Präsidentschaft im Reinen ist und wie überzeugt er von dem ist, was er in seiner Amtszeit tat. Er sprach zwar von Enttäuschungen, das Wort "regret", also "Bedauern", sprach er jedoch nicht &lt;span style="font-style: italic;"&gt;einmal&lt;/span&gt; aus.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am Dienstag, so Bush, werde er die Bühne verlassen, weil es immer nur einen Präsidenten im Rampenlicht geben könne. Man werde ab und an wieder von ihm hören, unter anderem wenn er mit seinem ersten Buch fertig ist. Am Mittwochmorgen werde er in Crawford aufwachen und seiner Laura erst einmal einen Kaffee ans Bett bringen.&lt;br /&gt;Seinem Nachfolger gegenüber war Bush großmütig. Immer wieder sagte Bush, dass er Obama nur das Beste wünsche. Es werde diesen einen speziellen Moment geben, wenn Obama zum ersten Mal das Oval Office betritt, dann werde die Verantwortung eines Präsidenten sich direkt auf seinen Schultern niederlassen.&lt;br /&gt;Und Bush klang völlig zufrieden mit der Vorstellung, dass die Verantwortung eines Präsidenten in diesem Moment seine Schultern verlassen wird.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3991993400967176906-7863918845457226604?l=loyalbushie.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://loyalbushie.blogspot.com/feeds/7863918845457226604/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=3991993400967176906&amp;postID=7863918845457226604' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3991993400967176906/posts/default/7863918845457226604'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3991993400967176906/posts/default/7863918845457226604'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://loyalbushie.blogspot.com/2009/01/die-letzte-woche.html' title='Die letzte Woche'/><author><name>Anita</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03050486899015174023</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3991993400967176906.post-7637201823992534308</id><published>2009-01-08T00:50:00.003+01:00</published><updated>2009-01-08T00:54:37.261+01:00</updated><title type='text'>Goodbye (Teil 12)</title><content type='html'>Vor ein paar Jahren ist in einem pakistanischen Schulbuch ein anonymes Gedicht aufgetaucht, das definierte, was eine ideale Führungspersönlichkeit ausmacht. Das Gedicht wurde aus den Schulbüchern entfernt, als jemand merkte, dass die Anfangsbuchstaben einer jeden Zeile Folgendes ergeben: President George W. Bush.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aus der Sicht dieses Blogs beschreibt es George Bush jedoch ziemlich gut:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;b&gt;P&lt;/b&gt;atient and steady with all he must bear,&lt;br /&gt;&lt;b&gt;R&lt;/b&gt;eady to meet every challenge with care,&lt;br /&gt;&lt;b&gt;E&lt;/b&gt;asy in manner, yet solid as steel,&lt;br /&gt;&lt;b&gt;S&lt;/b&gt;trong in his faith, refreshingly real.&lt;br /&gt;&lt;b&gt;I&lt;/b&gt;sn't afraid to propose what is bold,&lt;br /&gt;&lt;b&gt;D&lt;/b&gt;oesn't  conform to the usual mould,&lt;br /&gt;&lt;b&gt;E&lt;/b&gt;yes that have foresight, for hindsight won't do,&lt;br /&gt;&lt;b&gt;N&lt;/b&gt;ever backs down when he sees what is true,&lt;br /&gt;&lt;b&gt;T&lt;/b&gt;ells it all straight, and means it all too.&lt;br /&gt;&lt;b&gt;G&lt;/b&gt;oing forward and knowing he's right,&lt;br /&gt;&lt;b&gt;E&lt;/b&gt;ven when doubted for why he would fight,&lt;br /&gt;&lt;b&gt;O&lt;/b&gt;ver and over he makes his case clear,&lt;br /&gt;&lt;b&gt;R&lt;/b&gt;eaching to touch the ones who won't hear.&lt;br /&gt;&lt;b&gt;G&lt;/b&gt;rowing in strength he won't be unnerved,&lt;br /&gt;&lt;b&gt;E&lt;/b&gt;ver assuring he'll stand by his word.&lt;br /&gt;&lt;b&gt;W&lt;/b&gt;anting the world to join his firm stand,&lt;br /&gt;&lt;b&gt;B&lt;/b&gt;racing for war, but praying for peace,&lt;br /&gt;&lt;b&gt;U&lt;/b&gt;sing his power so evil will cease,&lt;br /&gt;&lt;b&gt;S&lt;/b&gt;o much a leader and worthy of trust,&lt;br /&gt;&lt;b&gt;H&lt;/b&gt;ere stands a man who will do what he must.&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3991993400967176906-7637201823992534308?l=loyalbushie.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://loyalbushie.blogspot.com/feeds/7637201823992534308/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=3991993400967176906&amp;postID=7637201823992534308' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3991993400967176906/posts/default/7637201823992534308'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3991993400967176906/posts/default/7637201823992534308'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://loyalbushie.blogspot.com/2009/01/goodbye-teil-12.html' title='Goodbye (Teil 12)'/><author><name>Anita</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03050486899015174023</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3991993400967176906.post-4448030758840970831</id><published>2009-01-07T01:48:00.004+01:00</published><updated>2009-01-08T00:48:22.679+01:00</updated><title type='text'>Zapfenstreich</title><content type='html'>Gestern bekam George W. Bush so in etwa das, was man hierzulande den Großen Zapfenstreich nennt: Die Streitkräfte der Vereinigten Staaten verabschiedeten sich von ihrem Commander-in-Chief.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;So unbliebt George W. Bush in den letzten Jahren auch war, seine Soldaten haben ihn immer gemocht. Jeder Auftritt Bushs auf einem US-Stützpunkt war ein Heimspiel. Was die Soldaten Bush vor allem entgegegen brachten, waren Respekt und Anerkennung. Sie wussten wohl, dass ihr Oberbefehlshaber ihnen in den letzten acht Jahren viel abverlangt hat, schließlich schickte er sie in zwei Kriege. Doch sie sahen auch, dass Bush immer eine große Dankbarkeit und Bewunderung für den Job übrig hatte, den seine Streitkräfte in Afghanistan und im Irak machten. Selbst die innenpolitischste Rede nutzte Bush, um den Soldaten für ihre Arbeit zu danken.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;So sehr andere Leute die Standhaftigkeit und die Entschlossenheit Bushs auch übersahen, Soldaten sind für so etwas empfänglich und es brachte George Bush großen Respekt ein. Dass er selbst in politisch schwierigsten Zeiten die Mission im Irak nie anzweifelte und nie aufgab, schätzen die Soldaten sehr. Bush ist nicht den leichten Weg eines vorzeitigen Abzugs gegangen, sondern hat den Streitkräften die Chance gegeben, den Irak-Krieg doch noch zu gewinnen. Und durch die Surge ist dies tatsächlich fast geschafft.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auf einer Internetseite ist dieser Blog mal auf folgenden Kommentar eines US-Soldaten über Bush gestoßen, der eigentlich alles sagt:&lt;br /&gt;"He has a good sense of humor, he is fun to be around, and when it is time for business, he's all business. When it is time for play, he plays hard. And when it is time to go to war, you never have to guess whose side he is truly on, or whether you can count on him to stand by you when the bullets fly. And that's why the troops love him."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nun also die &lt;a href="http://www.whitehouse.gov/news/releases/2009/01/20090106.html"&gt;Abschiedszeremonie&lt;/a&gt;, bei der Admiral Mike Mullen, Vorsitzender der Vereinigten Stabschef und Verteidigungsminister Robert Gates (neben Bush selbst) Reden hielten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mike Mullen sprach vor allem über Bushs Umgang mit den Soldaten, den Verwundeten und den Gefallenen:&lt;br /&gt;"Always, sir, we felt your unmatched confidence in us, which only made us better. [...] You have proven that how well we care for our wounded and the families of the fallen defines who and what we really are as a nation. You made it personal, and that has made all the difference. There are many moments I will never forget, such as when you, Mr. President, presented Michael Monsoor's family with the &lt;a href="http://www.whitehouse.gov/news/releases/2008/04/20080408-3.html"&gt;Medal of Honor&lt;/a&gt;, and how in that very presidential setting you were so &lt;a href="http://pal2pal.com/BLOGEE/index.php?/site/comments/dont_tell_me_that_president_bush_doesnt_care/"&gt;visibly moved&lt;/a&gt;.  We will never know of all the private embraces and words of healing that you provided, but we do know the wholeness they created."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mullen sagte weiter, man könne über Bush das sagen, was ein Journalist über Abraham Lincoln schrieb, als dieser während des Bürgerkrieges durch ein Lazarett ging, um seinen Soldaten Mut zuzusprechen: "From the outset, he was the personal friend of every soldier he sent to the front, and somehow, every man seemed to know it."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Außerdem zitierte Mullen aus einem Buch, das das Pentagon zusammengestellt hat. Es besteht aus Abschiedsgrüßen von Soldaten:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Mr. President, thank you and your family for your service.  I am proud to serve under you, sir. You are awesome, and made a difference in the world." &lt;br /&gt;Staff Sergeant Ward, Queens, New York.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Sir, you truly set the standard to uphold the peace and our very way of life so our kids can grow up in a peaceful world.  We will always stand tall, one great nation and one great state -- Texas." Sergeant First Class Claude Corey, Waco, Texas.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zum Schuhwurf von Baghdad schrieb ein Soldat:&lt;br /&gt;"Sir, nice to see that our President is still quick on his feet after eight years in office. Next time, pick up the shoe and throw it back. We got your back."&lt;br /&gt;Master Sergeant Michael Frazier, United States Air Force.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auch die First Lady wurde gegrüßt:&lt;br /&gt;"Mrs. Bush, your class and dignity were an inspiration to us all."&lt;br /&gt;Lieutenant Colonel Scott Rainey, United States Army, Baghdad.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bezogen auf Bushs Äußerung nach dem 11. September "we will not falter, and we will not fail" schrieb jemand:&lt;br /&gt;"Sir, thank you for your service, example and leadership.  We have not faltered, we will not fail.  With greatest respect and honor, we serve."&lt;br /&gt;Your Soldiers.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Verteidiungsminister Gates kam vor allem auf die Veränderungen zu sprechen, die die Bush-Administration in den Streitkräften vorgenommen hat, um sie von einer Armee, die den Kalten Krieg kämpft zu einer Armee des 21. Jahrhunderts zu machen:&lt;br /&gt;"On a bright Tuesday morning in September, eight months into President Bush's first term, we learned how dangerous and unpredictable this new era could be, and saw in the starkest terms how necessary was the task of transforming the American defense establishment to meet these challenges.  It was a task inspired by the vision of President Bush, propelled by the energetic advocacy of Secretary Rumsfeld, informed by the experience of our senior military leaders, and accelerated by the urgent demands of two unconventional ground wars. The result is an American military that has become more agile, lethal, and prepared to deal with the full spectrum of 21st century conflict. [...]&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;As this historical institutional shift was underway, President Bush led our military through two major conflicts in Iraq and Afghanistan, and a broader struggle against terrorist networks worldwide.  He has not flinched when faced with difficult wartime decisions, including the momentous decision two years ago to send more troops into Iraq and revamp our strategy there.  Nor has the President ever hidden from the human consequences of his decisions. We have seen this in countless visits with the wounded at Walter Reed, Bethesda, and other military hospitals. [...]&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mr. President, every day these volunteers execute your orders with courage and determination, facing down danger for the greater good of America.  On behalf of more than two million men and women in uniform, we are deeply grateful for your leadership and service to America in a time of war."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zum Schluss verabschiedete sich George W. Bush von seinen Streitkräften. Wie schon so oft in den letzten Wochen sagte er, dass es für ihn als Präsidenten keine größere Ehre gegeben habe, als Oberkommandierender der amerikanischen Streitkräfte gewesen zu sein.&lt;br /&gt;Er nutzte seine Rede, um die Soldaten einmal mehr zu loben:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"The valor of America's Armed Forces have made our nation safer.  Because you've taken the fight to the terrorists abroad, we have not had to face them here at home.  And the world has seen something that almost no one thought possible:  More than seven years after September the 11th, there has not been another attack on American soil.  The decisions I made as your Commander-in-Chief have not always been popular.  But the cause you have served has always been just and right. The missions you have carried out have always been necessary.  And the work you have done has been every bit as courageous and idealistic as that of any generation that came before you. In the years since the war on terror began, America's Armed Forces have led the largest military liberation since World War II.  Because of your actions, more than 50 million Afghans and Iraqis have seen the chains of despotism broken -- and are living in the liberty that the Creator intended.  The new wave of freedom in the Middle East has made America more secure at home -- because it is undermining the culture of tyranny that fosters radicalism. [...]&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;So this morning, I cannot accept your kind tribute unless I'm allowed to return the favor.  To the men and women of the Army, the Navy, the Air Force, Marine Corps, Coast Guard, and all those who serve in the Department of Defense: You have the respect of a grateful nation that you have kept safe.  You have the admiration of millions around the world who would have never tasted freedom without you. You have the undying love and respect of a man who has been proud to call himself your Commander-in-Chief."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;George Bush wies daraufhin, dass seine Amtszeit zumindest eine Symmetrie aufweise:&lt;br /&gt;"Two weeks from today, Laura and I will take our final trip back to Texas. We have the honor of doing it onboard a 747 piloted by the United States Air Force. This brings a fitting symmetry:  The military brought me to Washington eight years ago -- and on January the 20th, the military is taking me home."&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3991993400967176906-4448030758840970831?l=loyalbushie.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://loyalbushie.blogspot.com/feeds/4448030758840970831/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=3991993400967176906&amp;postID=4448030758840970831' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3991993400967176906/posts/default/4448030758840970831'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3991993400967176906/posts/default/4448030758840970831'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://loyalbushie.blogspot.com/2009/01/zapfenstreich.html' title='Zapfenstreich'/><author><name>Anita</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03050486899015174023</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3991993400967176906.post-5340434380501176809</id><published>2009-01-07T00:59:00.002+01:00</published><updated>2009-01-07T01:48:21.236+01:00</updated><title type='text'>Goodbye (Teil 11)</title><content type='html'>Heute: George Bushs legendärer Auftritt auf Ground Zero, drei Tage nach dem 11. September.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Video: &lt;a href="http://www.youtube.com/watch?v=MiSwqaQ4VbA"&gt;Hier.&lt;/a&gt;  Das Transcript: &lt;a href="http://www.whitehouse.gov/news/releases/2001/09/20010914-9.html"&gt;Hier.&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;George W. Bush besuchte New York erst drei Tage nach den Anschlägen, um vorher die Bergungsarbeiten der Rettungskräfte nicht zu stören. Auf Ground Zero angekommen, ließ er sich zunächst von Experten die Lage erklären und ging dann herum, um den Rettungskräften zu danken, die in den Tagen zuvor zu Helden geworden waren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In seiner Wahlkampfrede 2004 erinnerte sich George Bush an diesen Tag: "On September the 14th, 2001, I stood in the ruins of the Twin Towers.  I'll never forget the day.  I'll never forget the sights and sounds of standing in that rubble.  I remember workers in hard hats yelling at me:  Whatever it takes. I remember doing my best to console those who had come out of the rubble, and a guy looked me right in the eye, and he said:  Don't let me down.  I've waken up every morning since that day thinking about how best to protect America.  I will never relent in defending the security of this country, whatever it takes."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In seinem Arm hielt Bush FDNY-Feuerwehrmann Bob Beckwith, der eigentlich schon im Ruhestand war, jedoch zu Ground Zero kam, um nach dem Anschlag bei den Bergungsarbeiten mitzuhelfen. Eigentlich war es nicht geplant gewesen, dass George Bush bei seinem Besuch am Ground Zero eine Rede halten würde. Spontan wurde entschieden, dass die Rettungskräfte doch ein paar Worte von ihrem Präsidenten hören sollten und so wurde spontan eine kleine Anhöhe gesucht, auf die sich Bush stellen konnte und es wurde auf die Schnelle ein Megaphon aufgetrieben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Reichweite des Megaphons war jedoch alles andere als weit, weshalb einige der Rettungskräfte riefen: "We can't hear you". So entstand erst die berühmte Situation, in der Bush rief: "I can hear you...".&lt;br /&gt;Der Nachrichtensprecher vom oben verlinkten Video hatte die Bedeutung der Bilder sofort erkannt, als er sagte: "An amazing historic moment. One of the many images that will stand out as we look back at the attack on America: President George W. Bush standing on the rubble of the World Trade Center waving the American flag, a bullhorn in hand."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dieser 14. September 2001 war von George Bush zu einem nationalen Gedenktag ausgerufen worden und so gab es am Morgen einen zentralen Gedenkgottesdienst in der National Cathedral in Washington. In diesem Gottesdienst hielt George W. Bush eine &lt;a href="http://www.whitehouse.gov/news/releases/2001/09/20010914-2.html"&gt;großartige Rede&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein Auszug:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Now come the names, the list of casualties we are only beginning to read.  They are the names of men and women who began their day at a desk or in an airport, busy with life.  They are the names of people who faced death, and in their last moments called home to say, be brave, and I love you.  They are the names of passengers who defied their murderers, and prevented the murder of others on the ground.  They are the names of men and women who wore the uniform of the United States, and died at their posts. They are the names of rescuers, the ones whom death found running up the stairs and into the fires to help others.  We will read all these names.  We will linger over them, and learn their stories, and many Americans will weep.  To the children and parents and spouses and families and friends of the lost, we offer the deepest sympathy of the nation.  And I assure you, you are not alone."&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3991993400967176906-5340434380501176809?l=loyalbushie.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://loyalbushie.blogspot.com/feeds/5340434380501176809/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=3991993400967176906&amp;postID=5340434380501176809' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3991993400967176906/posts/default/5340434380501176809'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3991993400967176906/posts/default/5340434380501176809'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://loyalbushie.blogspot.com/2009/01/goodbye-teil-11.html' title='Goodbye (Teil 11)'/><author><name>Anita</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03050486899015174023</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3991993400967176906.post-5024136096064814823</id><published>2009-01-06T02:35:00.004+01:00</published><updated>2009-01-06T02:49:41.331+01:00</updated><title type='text'>Goodbye (Teil 10)</title><content type='html'>&lt;meta equiv="Content-Type" content="text/html; charset=utf-8"&gt;&lt;meta name="ProgId" content="Word.Document"&gt;&lt;meta name="Generator" content="Microsoft Word 9"&gt;&lt;meta name="Originator" content="Microsoft Word 9"&gt;&lt;link rel="File-List" href="file:///C:/DOKUME%7E1/Anittta/LOKALE%7E1/Temp/msoclip1/01/clip_filelist.xml"&gt;&lt;!--[if gte mso 9]&gt;&lt;xml&gt;  &lt;w:worddocument&gt;   &lt;w:view&gt;Normal&lt;/w:View&gt;   &lt;w:zoom&gt;0&lt;/w:Zoom&gt;   &lt;w:hyphenationzone&gt;21&lt;/w:HyphenationZone&gt;   &lt;w:donotoptimizeforbrowser/&gt;  &lt;/w:WordDocument&gt; &lt;/xml&gt;&lt;![endif]--&gt;&lt;style&gt; &lt;!--  /* Font Definitions */ @font-face 	{font-family:Georgia; 	panose-1:2 4 5 2 5 4 5 2 3 3; 	mso-font-charset:0; 	mso-generic-font-family:roman; 	mso-font-pitch:variable; 	mso-font-signature:647 0 0 0 159 0;}  /* Style Definitions */ p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal 	{mso-style-parent:""; 	margin:0cm; 	margin-bottom:.0001pt; 	mso-pagination:widow-orphan; 	font-size:12.0pt; 	font-family:"Times New Roman"; 	mso-fareast-font-family:"Times New Roman";} a:link, span.MsoHyperlink 	{color:blue; 	text-decoration:underline; 	text-underline:single;} a:visited, span.MsoHyperlinkFollowed 	{color:purple; 	text-decoration:underline; 	text-underline:single;} @page Section1 	{size:595.3pt 841.9pt; 	margin:70.85pt 70.85pt 2.0cm 70.85pt; 	mso-header-margin:35.4pt; 	mso-footer-margin:35.4pt; 	mso-paper-source:0;} div.Section1 	{page:Section1;} --&gt; &lt;/style&gt;  &lt;p face="times new roman" class="MsoNormal"&gt;Heute sollen die vier US-Wahlen von 2000 bis 2006 rekapituliert werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Präsidentschaftswahl 2000:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Bush, Cheney" hieß das so genannten Ticket der Republikaner. Bush hatte sich in den Vorwahlen nach anfänglichen Schwierigkeiten deutlich gegen John McCain durchgesetzt. George Bush war der Wunschkandidat der Republikanischen Partei gewesen, die ihn in den Jahren zuvor bearbeitet hatte, doch im Jahr 2000 zu kandidieren. Für das Republikanische Etablissement war Bush einer der wenigen, denen sie nach den friedlichen und prosperierenden 90er-Jahren unter Clinton einen Sieg gegen dessen Vize Al Gore zutrauten. George W. Bush hatte einen bekannten Namen und hatte in Texas auf beeindruckende Weise gezeigt, dass er Unabhängige und Demokraten von sich überzeugen konnte. Außerdem war er mit seiner lockeren und kumpelhaften Art eine gute Waffe gegen den steifen Al Gore.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die heiße Wahlkampfphase begann Anfang August mit der Republican National Convention in Philadelphia, an deren viertem Tag Bush die Nominierung seiner Partei annahm.&lt;br /&gt;Bush hatte, gerade gegen Al Gore, das Problem, das viele Gouverneure haben: Die mangelnde außenpolitische Erfahrung. Mit Dick Cheney, Condoleezza Rice und anderen umgab sich Bush aber mit starken Beratern. Überhaupt war auch in diesem Präsidentschaftswahlkampf "Erfahrung" ein großes Thema - das natürlich Al Gore für sich ausspielen wollte. Die Rollen Titelverteidiger und Herausforderer mit Außenseiterchancen waren klar verteilt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Insgesamt ging es in diesem Jahr vor dem 11. September eher um innenpolitische Themen. George Bush kandidierte mit seiner Philosophie des &lt;a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Compassionate_Conservatism"&gt;Compassionate Conservatism&lt;/a&gt;, das die radikal Konservativen in seiner Partei skeptisch werden ließ, in der politischen Mitte aber Anklang fand. Für die Republikaner war der Lewinsky-Skandal natürlich ein gefundenes Fressen und Bush formulierte immer wieder das Vorhaben, wieder "Ehre und Würde" ins Weiße Haus zu bringen. Gore versuchte im Wahlkampf, Clinton so weit wie möglich von sich fern zu halten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Doch auch die Außenpolitik war in diesem Wahlkampf Thema und Bush vertrat in dieser Welt vor dem Krieg gegen den Terror eine eher isolationistische Position: Amerikanisches Engagement sollte es, vor allem militärisch, nur dort geben, wo US-Interessen auf dem Spiel stehen. "Nation-building" lehnte er ab.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In dieser Wahl gab es einen recht starken dritten Kandidaten: Ralph Nader. Seine Stimmenanzahl war letztlich so groß, dass er Al Gore damit wohl die Präsidentschaft nahm. In den Monaten vor der Wahl gelang es weder Al Gore noch George Bush in den Umfragen entscheidend davon zu ziehen und so begann der Wahltag ohne einen klaren Favoriten. An diesem 7. November 2000 teilte sich das Land wählerisch so auf, wie es in den nächsten acht Jahren größtenteils bleiben sollte: Die Republikaner gewannen in den Südstaaten und im ländlichen Mittleren Westen, außerdem entschieden sie Staaten wie Ohio, Indiana, Alaska und die Rocky Mountain Staaten für sich. Die Demokraten gewannen im Nordosten, an der Westküste, auf Hawaii und im oberen Mittleren Westen.&lt;br /&gt;In Staaten wie Wisconsin, Oregon, New Mexico und Iowa war das Ergebnis sehr knapp.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nachdem Florida in der Wahlnacht mehrere Male abwechselnd Bush und Gore zugerechnet wurde, war in den frühen Morgenstunden klar, dass es in Florida eine teilweise Neuauszählung der Stimmen geben würde, da Bush nur mit ca. 2000 Stimmen Vorsprung gewonnen hatte. Nach der Neuauszählung hatte sich diese Zahl auf 500 verringert. Dies brachte im folgenden Monat gesetzlich festgelegte und gerichtlich erwirkte Neuauszählungen mit sich, an deren Ende Bush am 12. Dezember schließlich zum Sieger in Florida und damit zum 43. Präsidenten der USA erklärt wurde. Wer das Drama in Florida nachlesen will, kann dies &lt;a href="http://en.wikipedia.org/wiki/United_States_presidential_election_in_Florida,_2000"&gt;hier&lt;/a&gt;, &lt;a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Bush_v._Gore"&gt;hier&lt;/a&gt; und &lt;a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Florida_recount"&gt;hier&lt;/a&gt; tun.&lt;br /&gt;Nur so viel: In der Berichterstattung wird stets die Supreme Court Entscheidung genannt, die mit fünf zu vier Stimmen denkbar knapp getroffen wurde. Der Supreme Court hat gleichzeitig aber die Neuauszählung in Florida deutlich mit sieben zu zwei Stimmen für verfassungswidrig erklärt, da es keinerlei einheitliche Standards gab und somit der Gleichheitsgrundsatz verletzt wurde. Eine Studie von führenden Medienanstalten hat ergeben, dass Bush auch bei einer abgeschlossenen Neuauszählung der Stimmen Florida gewonnen hätte.&lt;br /&gt;Außerdem soll hier folgendes festgehalten werden: Während solche Wahldramen in anderen Ländern im Bürgerkrieg enden, haben die USA diese Sache so gelöst, wie man sie lösen soll: Mit rechtsstaatlichen Mitteln vor den Gerichten des Landes.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Zwischenwahlen 2002:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Midterm-Elections unterliegen gewissen ungeschriebenen Gesetzen: Die Partei, die die Regierung stellt, fährt Verluste ein und deshalb hält sich der amtierende Präsident aus dem Wahlkampf raus, um mit der fast unvermeidlichen Niederlage möglichst wenig zu tun zu haben.&lt;br /&gt;Auch weil letzteres 2002 nicht passierte, ist ersteres nicht eingetreten.&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p face="times new roman" class="MsoNormal"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="font-family: times new roman;" class="MsoNormal"&gt;Im Repräsentantenhaus gewannen die Republikaner acht Sitze hinzu und bauten ihre Mehrheit damit aus. Im Senat konnte die GOP mit zwei hinzugewonnenen Sitzen eine knappe demokratische Mehrheit zu einer knappen republikanischen Mehrheit machen. Somit war die Wahl 2002 eine der wenigen Wahlen in den vorangegangenen 100 Jahren, in denen die regierende Partei Sitze im Kongress hinzugewinnen konnte. Dies war auch dem Umstand geschuldet, dass ein Jahr nach den Anschlägen vom 11. September die Außen- und Sicherheitspolitik eine große Rolle spielte und den Republikanern unter Bush bei diesem Thema mehr zugetraut wurde. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="font-family: times new roman;" class="MsoNormal"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="font-family: times new roman;" class="MsoNormal"&gt;Außerdem fiel der Wahlkampf in die Zeit der politischen Vorbereitung auf den Irak-Krieg. Im August 2002 forderten die Demokraten Bush auf, die Gründe für einen möglichen Irak-Krieg darzulegen. Nachdem Bush dann tatsächlich damit angefangen und den Wahlkampf so zu einem außenpolitischen Wahlkampf gemacht hatte, bereuten die Demokraten ihre Forderung unverzüglich. Es war ein Wahlkampf entstanden, den sie inhaltlich nicht gewinnen konnten. Quasi auf Wunsch der Demokraten drehte sich der Wahlkampf verstärkt um das Thema nationale Sicherheit und den Krieg gegen den Terror – genau die Themen also, bei denen die Republikaner am stärksten waren. Die Demokraten versuchten mehrere Male, den Wahlkampf auf die Wirtschaft zu konzentrieren, scheiterten aber an ihren eigenen Leuten (allen voran Senator Tom Daschle), die nicht aufhören konnten, über den Irak zu sprechen.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="font-family: times new roman;" class="MsoNormal"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="font-family: times new roman;" class="MsoNormal"&gt;George Bush jedenfalls zog 2002 in den Wahlkampf, als ob sein eigener Name auf den Stimmzetteln stehen würde. Fast täglich trat er in einem anderen US-Bundesstaat auf, um eine Wahlkampfrede zu halten und einen der republikanischen Kongresskandidaten zu unterstützen. Politisch war es ein hochriskantes Vorgehen und selbst im eigenen Lager gab es Zweifler. Doch Bush folgte damals schon der Philosophie, dass man politisches Kapital ausgeben müsse, um politisches Kapital zu erlangen. Still und ruhig im Weißen Haus zu sitzen, würde nichts bringen. So sehr eine Niederlage &lt;i&gt;seine&lt;/i&gt; Niederlage gewesen wäre, war der Sieg &lt;i&gt;sein&lt;/i&gt; Sieg. Nach dem Wahltag dominierten die Republikaner praktisch auf allen politischen Ebenen in den USA und die Gazetten überschlugen sich darin, auszudrücken, was für eine Katastrophe diese Wahl für die Demokraten war. Die Clinton-Ära war endgültig vorbei und die umstrittene Wahl Bushs zwei Jahre zuvor war vergessen.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="font-family: times new roman;" class="MsoNormal"&gt;&lt;b&gt;&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="font-family: times new roman;" class="MsoNormal"&gt;&lt;b&gt;&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="font-family: times new roman;" class="MsoNormal"&gt;&lt;b&gt;Präsidentschaftswahl 2004:&lt;/b&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="font-family: times new roman;" class="MsoNormal"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="font-family: times new roman;" class="MsoNormal"&gt;Bush gegen Kerry hieß das Duell 2004. George Bush hatte in den republikanischen Vorwahlen keinen Gegner und konnte sich so zurücklehnen und zuschauen, wie John Kerry zum Kandidaten der Demokraten gemacht wurde. Schon kurz nachdem Kerry im März 2004 die nötigen Stimmen beisammen hatte, begann Bush über ihn zu sprechen. Dies sahen die Experten als riskant an, begann der amtierende Präsident damit doch unnötig früh mit dem Wahlkampf gegen seinen Herausforderer. Bush hatte allerdings die Ansicht, dass es besser sei, seinen Gegner und damit die Wahl, die die Wähler haben würden, zu charakterisieren, bevor dieser es selbst tun könne. Es war nicht das einzige riskante Manöver, das Bush in diesem Wahlkampf ausführte.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="font-family: times new roman;" class="MsoNormal"&gt;&lt;!--[if !supportEmptyParas]--&gt; &lt;!--[endif]--&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="font-family: times new roman;" class="MsoNormal"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="font-family: times new roman;" class="MsoNormal"&gt;Auch die generelle Strategie der Bush campaign, ausgearbeitet vom "Architekten" Karl Rove, galt als politisches Glücksspiel: Karl Rove war der Meinung, dass dies keine Wahl sein würde, die von den Unabhängigen in der Mitte entschieden werden würde, da es diese Unabhängigen nur in sehr kleiner Zahl gäbe. Das Land sei ziemlich eindeutig in ein Republikanisches und ein Demokratisches Lager aufgeteilt. Das Republikanische Lager mache jedoch mindestens 51% aus. Also müsse das Ziel sein, das eigene Lager möglichst vollständig zu mobilisieren. Das würde ausreichen, um die Wahl zu gewinnen.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="font-family: times new roman;" class="MsoNormal"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="font-family: times new roman;" class="MsoNormal"&gt;Also stützte sich George Bush im Wahlkampf auf seine konservativen Positionen und versuchte erst gar nicht, sonderlich moderat zu wirken, gerade auch in der Gesellschaftspolitik (Abtreibung, Homo-Ehe, etc.). &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="font-family: times new roman;" class="MsoNormal"&gt;&lt;!--[if !supportEmptyParas]--&gt; &lt;!--[endif]--&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="font-family: times new roman;" class="MsoNormal"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="font-family: times new roman;" class="MsoNormal"&gt;Das größte Wahlkampfthema war jedoch einmal mehr die nationale Sicherheit und der Krieg gegen den Terror. Umfragen zeigten später, dass vor allem diejenigen Bush wählten, für die die Themen nationale Sicherheit und Werte das Wichtigste waren.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="font-family: times new roman;" class="MsoNormal"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="font-family: times new roman;" class="MsoNormal"&gt;Die oben erwähnte Taktik, Kerry möglichst frühzeitig zu charakterisieren, ging voll auf: Bush stellte Kerry als prinzipienlosen Flip-Flopper und abgehobenen links-liberalen Intellektuellen dar, dem die Weltmeinung wichtiger ist als die Interessen des eigenen Landes. Kerry selbst gab dieser Charakterisierung immer wieder Nahrung: So war "respected in the world" (bezogen auf die USA) ein Teil seines Slogans. Den wohl größten Fauxpas lieferte Kerry, als er bezüglich eines Gesetzes sagte: Ich habe dafür gestimmt, bevor ich dagegen gestimmt habe. Bush vergaß in keiner Rede, diese Aussage zu zitieren, worauf sein Publikum stets mit "Flip-Flop"-Sprechchören antwortete. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="font-family: times new roman;" class="MsoNormal"&gt;&lt;!--[if !supportEmptyParas]--&gt; &lt;!--[endif]--&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="font-family: times new roman;" class="MsoNormal"&gt;&lt;span lang="EN-GB"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="font-family: times new roman;" class="MsoNormal"&gt;&lt;span lang="EN-GB"&gt;In fast jeder Rede sagte Bush (wie hier in Ohio): "But all the time, whether you agree with me or not, you know where I stand, what I believe, and where I'm going to lead. You cannot say that about my opponent." &lt;/span&gt;Die Experten sagten später, dass diese Aussage Bushs besonders effektiv war und die Wähler überzeugte. Durch seine Arbeit in den vorangegangenen vier Jahren hatte Bush diese Aussage Gott sei Dank mit Glaubwürdigkeit gefüllt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Monate August und September waren für die Demokraten besonders schlecht: Die &lt;a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Swift_Boat_Veterans_For_Truth"&gt;Swift Boat Veterans For Truth&lt;/a&gt; tauchten auf. Sie kritisierten und hinterfragten Kerrys Einsatz in Vietnam und behaupteten, dass keine von Kerrys Kriegsehrungen verdient gewesen sei. Diese Vorwürfe wurde Kerry in der folgenden Zeit nie mehr richtig los. Außerdem hatten die Republikaner eine sehr erfolgreiche National Convention in New York City. All dies brachte Bush im September kurzzeitig einen deutlichen Vorsprung vor Kerry ein.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Insgesamt lässt sich sagen, dass die Wahl 2004 ein Referendum über George W. Bush war. Die Demokraten hätten wohl auch einen Besen nominieren können, das Ergebnis wäre ungefähr das selbe gewesen, da die, die ihr Kreuzchen bei Kerry machten, hauptsächlich GEGEN George Bush stimmten. Auf der anderen Seite interessierten sich die, die für Bush stimmten, wenig für John Kerry, sondern wollten hauptsächlich Bush weitere vier Jahre im Amt sehen. Die Begeisterung für Bush im konservativen und Republikanischen Lager war so groß, dass die Bush campaign im ganzen Land ein engmaschiges Netz von Wahlkampfhelfern aufbauen konnte, das alsbald die "Bush troops" genannt wurde. Ähnlich wie Obama vier Jahre später, musste sich Bush 2004 um die Euphorie in seinem Lager keine Sorgen machen und so war am Wahltag das erreicht, was das Ziel der Rove-Strategie war: Eine unglaubliche Mobilisierung der Republikaner in den Wahllokalen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Wahltag (2. November): Hatte sich in den Tagen vor der Wahl kein klarer Favorit herauskristallisiert, so waren die ersten Nachrichten des Tages eher schlecht für Bush. Die sich abzeichnende Wahlbeteiligung war ziemlich hoch, was auf viele Protestwähler gegen Bush schließen ließ. Die Exit Polls schienen dies zu bestätigen, da sie einen knappen Sieg für Kerry prognostizierten. Letztlich war dies alles jedoch falsch: Bush gewann mit 3 Millionen Stimmen Vorsprung und hatte so viele Stimmen in absoluter Zahl, wie nie ein Präsidentschaftskandidat vor ihm. Nur drei Staaten votierten anders als im Jahr 2000: Iowa und New Mexico stimmten diesmal für Bush. New Hampshire stimmte für den Demokratischen Kandidaten. Ohio drohte kurzzeitig, ein zweites Florida zu werden, doch am 3. November gestand John Kerry seine Niederlage ein.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="font-family: times new roman;" class="MsoNormal"&gt;Der Wahlkampf der Republikaner wurde inhaltlich wie organisatorisch als exzellent angesehen, was vor allem Karl Rove zugeschrieben wurde. George Bush nannte ihn in seiner&lt;a href="http://www.whitehouse.gov/news/releases/2004/11/20041103-3.html"&gt; &lt;/a&gt;&lt;a href="http://www.whitehouse.gov/news/releases/2004/11/20041103-3.html"&gt;Siegesrede&lt;/a&gt; "the architect". Für die Republikaner war diese Wahl ein Sieg auf ganzer Linie, denn die Entwicklung von 2002 ging weiter: In beiden Häusern des Kongresses konnte die GOP ihre Mehrheit ausbauen. Zum ersten Mal seit 1968 gelang es dem amtierenden Präsidenten wieder gewählt zu werden, während seine Partei Zugewinne im Kongress verzeichnen konnte. Zum ersten Mal seit 1900 gelang dies einem Republikaner. Auch auf bundesstaatlicher Ebene fuhren die Republikaner viele Siege ein.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Wahlkampf des Bush-Cheney-Lagers verdiente vor allem eine Bezeichnung: Mutig! Wie schon gesagt, verfolgte die Bush campaign größtenteils riskante, ungewöhnliche und unkonventionelle Strategien. Polarisierende Themen wurden nicht links liegen gelassen, sondern beherzt aufgegriffen. Nicht selten vertrat Bush in einer Sache genau die Meinung, die Umfragen als die unpopulärere ansahen. So wurde vor allem Führungsstärke und Charakter von Bush zum Thema gemacht. Auf Grund dieses erfolgreichen Wahlkampfes machte das Time Magazine Bush 2004 zur "Person of the Year". &lt;span lang="EN-GB"&gt;Im &lt;/span&gt;&lt;a href="http://www.time.com/time/magazine/article/0,9171,1009927,00.html"&gt;&lt;span style="" lang="EN-GB"&gt;dazugehörigen Artikel&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;span lang="EN-GB"&gt; schrieb Time: "Bush ran big and bold and specific all at the same time, rivaling Reagan in breadth of vision, and Clinton in tactical ingenuity. [...] For sharpening the debate until the choices bled, for reframing reality to match his design, for gambling his fortunes - and America's - on his faith in the power of leadership, George W. Bush is Time's 2004 Person of the Year."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;b&gt;Zwischenwahl 2006:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Von 2002 bis 2006 waren die Republikaner mit dem Zugpferd George W. Bush auf einem Zenit ihrer Geschichte angelangt: Auf nahezu allen Ebenen des Landes gaben sie politisch den Ton an. Diese Entwicklung, von der Konservative hofften, sie würde eine ganze Ära werden, nahm bei den Zwischenwahlen 2006 ein jähes Ende: Die Demokraten übernahmen in beiden Häusern des Kongresses die Mehrheit und erzielten auch auf bundesstaatlicher Ebene große Gewinne.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In den vorangegangenen zwei Jahren waren einige Dinge passiert, die sich auf die Gewinnchancen der Republikaner negativ auswirkten: George Bush war mit seinen Reformen von Medicare und Social Security nicht weit gekommen, Hurrikan Katrina hatte die Golfküste zerstört, der Irak-Krieg lief schlecht und Bush wurde von Monat zu Monat unpopulärer. Gerade als sich die GOP im Frühherbst 2006 etwas zu erholen begann und wieder Hoffnung schöpfte, gab es einige Skandale, die vor allem republikanische Kongressabgeordnete betrafen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Kongress hatte insgesamt schlechte Umfragewerte und wurde als "Do-Nothing-Congress" verschrien. Die Demokraten schafften es, dies den Republikanern anzukreiden, da diese in beiden Kammern die Mehrheit stellten. Das Wahlkampfthema Nummer Eins war jedoch der Irak. Da die Situation dort immer prekärer wurde, zog dies die Republikaner immens runter. So war dies eine Zwischenwahl, in der bundespolitische Themen dominierten und nicht wie sonst lokalpolitische. Obwohl George Bush nicht auf den Wahlzetteln stand, war er sozusagen das Thema Nummer Zwei, was den Republikanern ebenfalls schadete. Viele sahen in der Wahl 2006 eine Protestwahl gegen Bush.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es wurden jedoch einige Demokratische Abgeordnete aus den konservativen Teilen der USA neu in den Kongress gewählt, was den neuen Kongress ideologisch doch konservativer sein ließ, als die Sitzverteilung suggerierte. So glaubten konservative Kommentatoren, dass das Land keineswegs stark in die links-liberale Richtung gerutscht ist.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Bilanz des 110. Kongresses, der 2006 gewählt wurde, war aus Demokratischer Sicht nicht sehr erfolgreich. Gerade beim Thema Irak. War der Kongress noch mit dem Ziel angetreten, die US-Präsenz im Irak zu beenden, bewilligte er George Bush letztlich nahezu jede Kriegsfinanzierung, die er beantragte. Durch den Erfolg der Surge fanden sich nie genug Abgeordnete, um den Irak-Einsatz nicht weiter zu finanzieren.&lt;/p&gt;  &lt;meta equiv="Content-Type" content="text/html; charset=utf-8"&gt;&lt;meta name="ProgId" content="Word.Document"&gt;&lt;meta name="Generator" content="Microsoft Word 9"&gt;&lt;meta name="Originator" content="Microsoft Word 9"&gt;&lt;link rel="File-List" href="file:///C:/DOKUME%7E1/Anittta/LOKALE%7E1/Temp/msoclip1/01/clip_filelist.xml"&gt;&lt;!--[if gte mso 9]&gt;&lt;xml&gt;  &lt;w:worddocument&gt;   &lt;w:view&gt;Normal&lt;/w:View&gt;   &lt;w:zoom&gt;0&lt;/w:Zoom&gt;   &lt;w:hyphenationzone&gt;21&lt;/w:HyphenationZone&gt;   &lt;w:donotoptimizeforbrowser/&gt;  &lt;/w:WordDocument&gt; &lt;/xml&gt;&lt;![endif]--&gt;&lt;style&gt; &lt;!--  /* Style Definitions */ p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal 	{mso-style-parent:""; 	margin:0cm; 	margin-bottom:.0001pt; 	mso-pagination:widow-orphan; 	font-size:12.0pt; 	font-family:"Times New Roman"; 	mso-fareast-font-family:"Times New Roman";} a:link, span.MsoHyperlink 	{color:blue; 	text-decoration:underline; 	text-underline:single;} a:visited, span.MsoHyperlinkFollowed 	{color:purple; 	text-decoration:underline; 	text-underline:single;} @page Section1 	{size:612.0pt 792.0pt; 	margin:70.85pt 70.85pt 2.0cm 70.85pt; 	mso-header-margin:36.0pt; 	mso-footer-margin:36.0pt; 	mso-paper-source:0;} div.Section1 	{page:Section1;} -&lt;meta equiv="Content-Type" content="text/html; charset=utf-8"&gt;&lt;meta name="ProgId" content="Word.Document"&gt;&lt;meta name="Generator" content="Microsoft Word 9"&gt;&lt;meta name="Originator" content="Microsoft Word 9"&gt;&lt;link rel="File-List" href="file:///C:/DOKUME%7E1/Anittta/LOKALE%7E1/Temp/msoclip1/01/clip_filelist.xml"&gt;&lt;!--[if gte mso 9]&gt;&lt;xml&gt;  &lt;w:worddocument&gt;   &lt;w:view&gt;Normal&lt;/w:View&gt;   &lt;w:zoom&gt;0&lt;/w:Zoom&gt;   &lt;w:hyphenationzone&gt;21&lt;/w:HyphenationZone&gt;   &lt;w:donotoptimizeforbrowser/&gt;  &lt;/w:WordDocument&gt; &lt;/xml&gt;&lt;![endif]--&gt;&lt;style&gt; &lt;!--  /* Font Definitions */ @font-face 	{font-family:Georgia; 	panose-1:2 4 5 2 5 4 5 2 3 3; 	mso-font-charset:0; 	mso-generic-font-family:roman; 	mso-font-pitch:variable; 	mso-font-signature:647 0 0 0 159 0;}  /* Style Definitions */ p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal 	{mso-style-parent:""; 	margin:0cm; 	margin-bottom:.0001pt; 	mso-pagination:widow-orphan; 	font-size:12.0pt; 	font-family:"Times New Roman"; 	mso-fareast-font-family:"Times New Roman";} a:link, span.MsoHyperlink 	{color:blue; 	text-decoration:underline; 	text-underline:single;} a:visited, span.MsoHyperlinkFollowed 	{color:purple; 	text-decoration:underline; 	text-underline:single;} @page Section1 	{size:595.3pt 841.9pt; 	margin:70.85pt 70.85pt 2.0cm 70.85pt; 	mso-header-margin:35.4pt; 	mso-footer-margin:35.4pt; 	mso-paper-source:0;} div.Section1 	{page:Section1;} --&gt;&lt;/style&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3991993400967176906-5024136096064814823?l=loyalbushie.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://loyalbushie.blogspot.com/feeds/5024136096064814823/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=3991993400967176906&amp;postID=5024136096064814823' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3991993400967176906/posts/default/5024136096064814823'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3991993400967176906/posts/default/5024136096064814823'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://loyalbushie.blogspot.com/2009/01/goodbye-teil-10_06.html' title='Goodbye (Teil 10)'/><author><name>Anita</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03050486899015174023</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3991993400967176906.post-5769143971170481777</id><published>2009-01-03T03:38:00.004+01:00</published><updated>2009-01-03T15:23:04.606+01:00</updated><title type='text'>Goodbye (Teil 9)</title><content type='html'>Heute geht es um die Rede, die George W. Bush am 1. Juni 2002 in der Militärakademie West Point für die Aschlussklasse 2002 gehalten hat. &lt;a href="http://www.whitehouse.gov/news/releases/2002/06/20020601-3.html"&gt;Dieser Rede&lt;/a&gt; wurde seinerzeit nicht viel Beachtung geschenkt. Heute erkennt man sie als eine der Reden, in denen Bush maßgeblich sein Denken und seine Außenpolitik nach dem 11. September 2001 formuliert hat. Die Rede von West Point ist quasi als Fortsetzung der &lt;a href="http://loyalbushie.blogspot.com/2008/12/goodbye-teil-3.html"&gt;Rede vor dem Kongress&lt;/a&gt; vom 20. September 2001 zu sehen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eineinhalb Monate arbeiteten Bush und seine Berater an der Rede. In ihr formulierte Bush einen der Hauptpfeiler dessen, was die Bush-Doktrin genannt wird: Das Recht auf und die Notwendigkeit von Präventivschlägen im Krieg gegen den Terror. Im Buch "Rebel-in-Chief" von Fred Barnes erklärt Condoleezza Rice: "There are certain kinds of threats that are undeterrable. Since terrorists have nothing to lose, they don't have a territory that they defend. They don't have the attributes of a state, which is what you use to deter people. You had to go to a doctrine that says we will get them before they get us."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es ist der Teil von Bushs Krieg gegen den Terror und des "post-9/11-thinking", dessen Notwendigkeit gerade außerhalb der USA nur Wenige erkannt haben. Letztendlich formulierte Bush in West Point das, was weniger als ein Jahr später im Irak zur praktischen Anwendung kam. Mit dieser Rede und seiner Bush-Doktrin zeigte George W. Bush einmal mehr, dass er aus dem 11. September die richtigen Lehren gezogen hatte und verstanden hatte, wie der Terrorismus bekämpft werden musste. In den folgenden Jahren war er damit leider ziemlich alleine. Die Ausnahmen sind im letzten Teil der Goodbye-Reihe aufgeführt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die wichtigsten Auszüge:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"You [die Abschlussklasse] will wear the uniform of a great and unique country.  America has no empire to extend or utopia to establish.  We wish for others only what we wish for ourselves -- safety from violence, the rewards of liberty, and the hope for a better life. &lt;span style="font-weight: bold;"&gt;In defending the peace, we face a threat with no precedent.&lt;/span&gt; Enemies in the past needed great armies and great industrial capabilities to endanger the American people and our nation.  The attacks of September the 11th required a few hundred thousand dollars in the hands of a few dozen evil and deluded men.  All of the chaos and suffering they caused came at much less than the cost of a single tank.  The dangers have not passed.  This government and the American people are on watch, we are ready, because we know the terrorists have more money and more men and more plans.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;[...]&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;For much of the last century, America's defense relied on the Cold War doctrines of deterrence and containment.  In some cases, those strategies still apply.  &lt;span style="font-weight: bold;"&gt;But new threats also require new thinking.&lt;/span&gt; Deterrence -- the promise of massive retaliation against nations -- means nothing against shadowy terrorist networks with no nation or citizens to defend.  Containment is not possible when unbalanced dictators with weapons of mass destruction can deliver those weapons on missiles or secretly provide them to terrorist allies. We cannot defend America and our friends by hoping for the best. We cannot put our faith in the word of tyrants, who solemnly sign non-proliferation treaties, and then systemically break them. &lt;span style="font-weight: bold;"&gt; If we wait for threats to fully materialize, we will have waited too long.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Homeland defense and missile defense are part of stronger security, and they're essential priorities for America. &lt;span style="font-weight: bold;"&gt; Yet the war on terror will not be won on the defensive.  We must take the battle to the enemy, disrupt his plans, and confront the worst threats before they emerge.&lt;/span&gt; &lt;span style="font-weight: bold;"&gt;In the world we have entered, the only path to safety is the path of action.&lt;/span&gt;  And this nation will act. [...] Our security will require a military that must be ready to strike at a moment's notice in any dark corner of the world. &lt;span style="font-weight: bold;"&gt;And our security will require all Americans to be forward-looking and resolute, to be ready for preemptive action when necessary to defend our liberty and to defend our lives."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;Den moralisch Indifferenten, die nicht zwischen richtig und falsch unterscheiden können, gab Bush auch gleich noch was mit auf den Weg:&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;"Some worry that it is somehow undiplomatic or impolite to speak the language of right and wrong.  I disagree. Different circumstances require different methods, but not different moralities. Moral truth is the same in every culture, in every time, and in every place.  Targeting innocent civilians for murder is always and everywhere wrong. Brutality against women is always and everywhere wrong. There can be no neutrality between justice and cruelty, between the innocent and the guilty.  We are in a conflict between good and evil, and America will call evil by its name. By confronting evil and lawless regimes, we do not create a problem, we reveal a problem.  And we will lead the world in opposing it."&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3991993400967176906-5769143971170481777?l=loyalbushie.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://loyalbushie.blogspot.com/feeds/5769143971170481777/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=3991993400967176906&amp;postID=5769143971170481777' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3991993400967176906/posts/default/5769143971170481777'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3991993400967176906/posts/default/5769143971170481777'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://loyalbushie.blogspot.com/2009/01/goodbye-teil-9.html' title='Goodbye (Teil 9)'/><author><name>Anita</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03050486899015174023</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3991993400967176906.post-7374849445410366133</id><published>2009-01-01T23:30:00.006+01:00</published><updated>2009-01-03T15:02:52.886+01:00</updated><title type='text'>Goodbye (Teil 8)</title><content type='html'>Heute geht es wieder um Personen, die George W. Bush in den acht Jahren seiner Amtszeit ein Stück weit begleitet haben, jedoch nicht in den USA, sondern außerhalb: Staats- und Regierungschef, die wirkliche Verbündete waren; nicht nur auf dem Papier.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Tony Blair, von 1997 bis 2007 Premierminister von Großbritannien&lt;/span&gt;:&lt;br /&gt;Definitiv der beste Freund, den George Bush unter den Führern der Welt hatte. Tony Blair hatte sich mit Bill Clinton schon gut verstanden, was anfangs Zweifel darüber auslöste, ob Blair und Bush ein gutes Verhältnis aufbauen könnten. Sie galten als recht verschieden, und als Bush beim ersten Besuch Blairs gefragt wurde, welche Gemeinsamkeiten sie hätten, fiel Bush nur scherzhaft ein, dass sie die selbe Zahnpaste benutzen.&lt;br /&gt;Nach gewissen Startschwierigkeiten führte vor allem der 11. September 2001 die beiden zusammen. Wie kein anderer verstand Tony Blair, was 9/11 für die Amerikaner und vor allem für Bush bedeutete und welcher außenpolitische Mentalitätswechsel bei Bush statt gefunden hatte. Ob Afghanistan, Irak oder sonst was auf der Welt betreffend: Blair stand hinter, vor und neben Bush. Es war eine Freundschaft zwischen zwei Staats- und Regierungschefs, wie es sie selten gab. Für die weit verbreitete Abneigung gegen Amerika im Allgemeinen und Bush im Besonderen hatte Blair keinerlei Verständnis. Das Verhältnis der beiden zeichnete sich durch großen gegenseitigen Respekt und persönliche Bewunderung aus.&lt;br /&gt;Und so sagte Bush während der &lt;a href="http://www.whitehouse.gov/news/releases/2007/05/20070517.html"&gt;letzten Pressekonferenz&lt;/a&gt; mit Blair: "I have enjoyed working with Tony Blair more than I could have possibly imagined."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;José María Aznar, von 1996 bis 2004 spanischer Ministerpräsident:&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Nach Tony Blair war Aznar Bushs größter Verbündeter vor und während des Irak-Krieges. Wie Blair hat Aznar für seine Unterstützung der Operation Iraqi Freedom innenpolitisch große Probleme bekommen und ist dennoch keinen Millimeter von seiner Meinung zur Notwendigkeit des Irak-Krieges abgewichen. Diese Standhaftigkeit hat Aznar Bushs Achtung und Respekt eingebracht. Laut dem Buch "Plan of Attack" von Bob Woodward sagte Aznar kurz nach Beginn der Operation Iraqi Freedom zu Bush: "Man fühlt sich nie so einsam wie in einem solchen Augenblick [dem Augenblick, in dem man den Angriffsbefehl gibt]. Sie wissen, dass viele von uns auf Ihrer Seite sind. Jedes Mal, wenn Sie sich hinsetzen, denken Sie daran, dass wir auf Ihrer Seite sind. Sie können immer einen Schnurrbart neben sich sehen."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Silvio Berlusconi, unter anderem von 2001 bis 2006 und seit 2008 Ministerpräsident von Italien:&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Silvio Berlusconi hat von Anfang an eine Außenpolitik verfolgt, die den USA nahe stand. George Bush hat er stets eine große persönliche Zuneigung und Sympathie entgegen gebracht. Es war keine Frage für Berlusconi, dass er den Irak-Krieg unterstützen würde. Italien stellte im Südirak nach den USA und Großbritannien das drittstärkste Militärkontigent. Als Berlusconi 2006 sein Amt verließ, rechnete Bush wohl nicht damit, ihn je wieder einen Kollegen nennen zu können. 2008 war es jedoch wieder so weit. Der letzte Besuch Berlusconis in Washington fand im protokollarischen Rahmen eines offiziellen Staatsbesuchs statt und beim Staatsbankett riss Berlusconi berühmterweise &lt;a href="http://www.youtube.com/watch?v=qLHqoYQl8To&amp;amp;feature=related"&gt;das Rednerpult&lt;/a&gt; auseinander. Dabei sagte er:   "And I will cooperate with this new President [Obama] and I'll do whatever I can to cooperate with him.  But I think it's going to be very difficult to find somebody, another man who is really as idealistic and courageous as George Bush."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;John Howard, von 1996 bis 2007 Premierminister von Australien:&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Auch John Howard sah vor allem Bushs Außenpolitik nach dem 11. September und seinen Antiterrorkampf als richtig und notwendig an. Doch nicht nur bei diesen Themen, sondern zum Beispiel auch in der Klimapolitik, hatten Howard und Bush ähnliche Meinungen. John Howard war (nach anfänglicher Zustimmung) wie Bush einer der wenigen Gegner des Kyoto-Protokolls und hielt nichts von übertriebenen Klimabestimmungen, die der Wirtschaft schaden. Ihr erstes persönliches Treffen hatten Howard und Bush am 10. September 2001 im Weißen Haus, ihr letztes fand beim APEC-Gipfel 2007 in Sydney statt. Dort bekräftigte Howard (anders als andere Mitglieder der Koalition der Willigen), dass die australischen Truppen in voller Stärke im Irak bleiben würden, so lange es notwendig sei.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Junichiro Koizumi, von 2001 bis 2006 Ministerpräsident von Japan:&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Auch Koizumi hatte vor allem persönlich ein enges und gutes Verhältnis zu George W. Bush. Darauf basierte eine US-freundliche Außenpolitik, die letztlich einen Einsatz der japanischen Armee im Irak mit sich brachte. Damit wurden die japanischen Streitkräfte unter Koizumi zum ersten Mal nach dem 2. Weltkrieg wieder in einem ausländischen Kriegsgebiet eingesetzt.&lt;br /&gt;Koizumi war für seine Verehrung von Elvis Presley bekannt und so machte Bush Koizumi 2006 einen großen Gefallen und flog mit ihm nach Graceland. Dort wurde Koizumi von Elvis' Ehefrau und Tochter empfangen und bekam eine Führung durch das Anwesen. Der japanische Ministerpräsident bezeichnete diese Reise als einen Traum, der wahr wird. Koizumi scheint nichts peinlich zu sein und so gab er kurzerhand vor den Kameras eine &lt;a href="http://www.youtube.com/watch?v=1NyO3yjyWOw&amp;amp;feature=related"&gt;Elvis-Imitation&lt;/a&gt; zum Besten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Aleksander Kwasniewski, von 1995 bis 2005 Präsident von Polen:&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Von Anfang an war Kwasniewski an einer Westeinbindung Polens interessiert. Dies schloss ein gutes Verhältnis zu den USA mit ein. Kwasniewski war Bushs engster Verbündeter in einem ihm sowieso eher wohlgesonnenen Ost-Europa. Auch bei Kwasniewski zeigte sich dessen Freundschaft mit Bush vor allem während des Irak-Krieges. Damals war der polnische Präsident einer der Anführer von "New Europe". Mit sieben anderen europäischen Staats- und Regierungschefs unterzeichnete er eine &lt;a href="http://www.internationalepolitik.de/archiv/jahrgang2003/mai03/gemeinsamer-aufruf-von-acht-europaischen-staats--und-regierungschefs-zur-haltung-zu-den-vereingten-staaten-und-dem-irak-konflikt-vom-30--januar-2003.html"&gt;Erklärung&lt;/a&gt; zur Unterstützung des Irak-Krieges, mit der die Mannen um Kwasniewski herrlicherweise Schröder und Chirac an den Karren fuhren. Polen übernahm nach dem Sturz von Saddam Hussein eine der Zonen, in die der Irak aufgeteilt wurde.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zu diesen Verbündeten im Irak-Krieg, die innenpolitisch große Schwierigkeiten bekamen, sagte Bush einmal: "What it really did was it bound people like Blair and Aznar and myself into tight, close friendships. John Howard is another one. In other words, these guys - we formed a bond. I watched these embattled leaders stand their ground. You know, it's an amazing lesson in leadership."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Weitere Staats- und Regierungschefs, die in dieser Liste nicht fehlen dürfen sind u.a.: Vaclav Havel und Vaclav Klaus (Tschechien), Ariel Sharon und Ehut Olmert (Israel), Nicolas Sarkozy (Frankreich), Angela Merkel (Deutschland), Stephen Harper (Kanada), Àlvaro Uribe (Kolumbien), Lula da Silva (Brasilien), Anders Fogh Rasmussen (Dänemark), Ellen Johnson-Sirleaf (Liberia).&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3991993400967176906-7374849445410366133?l=loyalbushie.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://loyalbushie.blogspot.com/feeds/7374849445410366133/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=3991993400967176906&amp;postID=7374849445410366133' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3991993400967176906/posts/default/7374849445410366133'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3991993400967176906/posts/default/7374849445410366133'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://loyalbushie.blogspot.com/2009/01/goodbye-teil-8.html' title='Goodbye (Teil 8)'/><author><name>Anita</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03050486899015174023</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3991993400967176906.post-7597043882922164966</id><published>2008-12-30T22:42:00.005+01:00</published><updated>2009-01-06T00:03:29.017+01:00</updated><title type='text'>Goodbye (Teil 7)</title><content type='html'>Heute sollen noch mal die Leute erwähnt werden, die George Bush in den letzten acht Jahren politisch und darüber hinaus begleitet haben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Viel ist über die große Geschlossenheit geredet und geschrieben worden, die die Bush-Administration ausgezeichnet hat. Sicherlich gab es Ausnahmen: Der ehemalige Pressesprecher Scott McClellan zum Beispiel, oder der ehemalige Finanzminister Paul O'Neill. Doch verglichen mit anderen Administrationen sind dies außergewöhnlich wenige Beispiele.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Da war das unter Bill Clinton noch anders. Er selbst gehörte eher zur unorganisierten und disziplinlosen Sorte Mensch und das übertrug sich auch auf seine Mitarbeiter. Von den öffentlich geführten Grabenkämpfen mal ganz zu schweigen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bush war entschlossen, so etwas in seiner Regierung nicht angehen zu lassen. Und mit seiner Führungsstärke schaffte er das auch. Seine Regierungsmannschaft galt stets als diszipliniert und organisiert und vor allem als menschlich geschlossen. Loyalität wurde von Bush zum obersten Gebot gemacht und Loyalität war keine Einbahnstraße: Wer Bush gegenüber loyal war, bekam diese Loyalität zurück.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Tatsache, dass es im Bush-White House so viele Hochzeiten unter Mitarbeitern gab, wie noch nie zuvor, wird gerne als Indikator für die dort herrschende Kameradschaft herangezogen. Ein anderer Indikator ist die Tatsache, dass Leute wie Stabschef Andy Card oder Verteidigungsminister Donald Rumsfeld länger auf ihren Posten blieben, als viele ihrer Vorgänger. Das früher oder später eintretende Stühlerücken fand unter Bush erst Mitte der zweiten Amtszeit statt und Bush war bekannt dafür, dass er Rücktritte von Mitarbeitern nur ungern akzeptierte. Ein weiterer Indikator für die gut funktionierende Maschinerie unter Bush war, dass Informationslecks nur selten, und lange Zeit überhaupt nicht vorkamen (was in Washington schon fast an ein Wunder grenzt). Gerade das führte dazu, dass den Medien die Geschlossenheit der Mannen um George Bush sauer aufstieß und ins Negative gezogen wurde. Klar, die Clintonjahre mit endlosen Kämpfen unter Mitarbeitern und undichten Stellen en masse waren für die Presse natürlich viel interessanter.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Passend zu diesem Post hat die National Review heute &lt;a href="http://article.nationalreview.com/?q=NTcyNGY0ZDQxY2EyMjBhODc5NmE5ZjJmZGZkNDk2MjA="&gt;einen Artikel&lt;/a&gt; zur außergewöhnlichen Kameradschaft, die das Bush-White House ausgezeichnet hat.&lt;br /&gt;Darin heißt es: &lt;span style=""&gt;"The president’s political fortunes haven’t affected the intense loyalty that those who know him best feel for him. The people who have worked with George W. Bush in the White House for many of these past eight years have seen a different man from the one reflected in so much negative press coverage. And as they prepare to leave on January 20, their feelings for him are, if anything, stronger than when they arrived&lt;/span&gt;. [...] One &lt;span style=""&gt;thing the White House staff admired about Bush was his loyalty. They felt their loyalty to him was returned in full measure, and it gave them confidence when the White House seemed engulfed in criticism.&lt;/span&gt;"&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und hier sind die Männer und Frauen, die George Bush in den letzten acht Jahren halfen und unterstützten und ohne die es nicht gegangen wäre:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Das Kabinett:&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;Vize-Präsident&lt;/span&gt;:&lt;br /&gt;Dick Cheney (2001 - 2009)&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;Außenminister&lt;/span&gt;:&lt;br /&gt;Colin Powell (2001 - 2005)&lt;br /&gt;Condoleezza Rice (2005 - 2009)&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;Finanzminister&lt;/span&gt;:&lt;br /&gt;Paul O'Neill (2001 - 2002)&lt;br /&gt;John Snow (2002 - 2006)&lt;br /&gt;Henry Paulson (2006 - 2009)&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;Verteidigungsminister&lt;/span&gt;:&lt;br /&gt;Donald Rumsfeld (2001 - 2006)&lt;br /&gt;Robert Gates (2006 - ?)&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;Justizminister/Bundesstaatsanwalt&lt;/span&gt;:&lt;br /&gt;John Ashcroft (2001 - 2005)&lt;br /&gt;Alberto Gonzales (2005 - 2007)&lt;br /&gt;Michael Mukasey (2007 . 2009)&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;Innenminister&lt;/span&gt;:&lt;br /&gt;Gale Norton (2001 - 2006)&lt;br /&gt;Dirk Kempthorne (2006 - 2009)&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;Landwirtschaftsminister&lt;/span&gt;:&lt;br /&gt;Ann Veneman (2001 - 2005)&lt;br /&gt;Mike Johanns (2005 - 2007)&lt;br /&gt;Ed Schafer (2007 - 2009)&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;Handelsminister:&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Donald Evans (2001 - 2005)&lt;br /&gt;Carlos Gutierrez (2005 - 2009)&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;Arbeitsminister:&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Elaine Chao (2001 - 2009)&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;Gesundheitsminister:&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Tommy Thompson (2001 - 2005)&lt;br /&gt;Michael Leavitt (2005 - 2009)&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;Bildungsminister&lt;/span&gt;:&lt;br /&gt;Rod Paige (2001 - 2005)&lt;br /&gt;Margaret Spelling (2005 - 2009)&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;Secretary of Housing and Urban Development:&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Mel Martinez (2001 - 2003)&lt;br /&gt;Alphonso Jackson (2003 - 2008)&lt;br /&gt;Steve Preston (2008 - 2009)&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;Verkehrsminister:&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Norman Mineta (2001 - 2006)&lt;br /&gt;Mary Peters (2006 - 2009)&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;Energieminister:&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Spencer Abraham (2001 - 2005)&lt;br /&gt;Samuel Bodman (2005 - 2009)&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;Minister für Veteranenangelegenheiten:&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Anthony Principi (2001 - 2005)&lt;br /&gt;Jim Nicholson (2005 - 2007)&lt;br /&gt;James Peake (2007 - 2009)&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;Heimatschutzminister:&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Tom Ridge (2003 - 2005)&lt;br /&gt;Michael Chertoff (2005 - 2009)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Weitere Kabinettsposten:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;Stabschef:&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Andy Card (2001 - 2006)&lt;br /&gt;Joshua Bolten (2006 - 2009)&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;Chef der Umweltschutzbehörde:&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Christine Todd Whitman (2001 - 2003)&lt;br /&gt;Michael Leavitt (2003 - 2005)&lt;br /&gt;Stephen Johnson (2005 - 2009)&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;Chef der Haushaltsbehörde:&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Mitch Daniels (2001 - 2003)&lt;br /&gt;Joshua Bolten (2003 - 2006)&lt;br /&gt;Rob Portman (2006 - 2007)&lt;br /&gt;Jim Nussle (2007 - 2009)&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;Chef der Drogenschutzbehörde:&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;John Walters (2001 - 2009)&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;Handelsvertreter der USA:&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Robert Zoellick (2001 - 2005)&lt;br /&gt;Rob Portman (2005 - 2006)&lt;br /&gt;Susan Schwab (2006 - 2009)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Mitarbeiter im Weißen Haus:&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;Nationaler Sicherheitsberater:&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Condoleezza Rice (2001 - 2005)&lt;br /&gt;Stephen Hadley (2005 - 2009)&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;Pressesprecher:&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Ari Fleischer (2001 - 2003)&lt;br /&gt;Scott McClellan (2003 - 2006)&lt;br /&gt;Tony Snow (2006 - 2007)&lt;br /&gt;Dana Perino (2007 - 2009)&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;Rechtsbeistand des Weißen Hauses:&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Alberto Gonzales (2001 - 2005)&lt;br /&gt;Harriet Miers (2005 - 2007)&lt;br /&gt;Fred Fielding (2007 - 2009)&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;Persönliche Berater:&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Karen Hughes (2001 - 2002)&lt;br /&gt;Karl Rove (2001 - 2007)&lt;br /&gt;Lewis Libby (2001 - 2005)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Andere wichtige Posten:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;Vorsitzender der Vereinigten Stabschefs:&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Richard Myers (2001 - 2005)&lt;br /&gt;Peter Pace (2005 - 2007)&lt;br /&gt;Michael Mullen (2007 -  ?)&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;UN-Botschafter:&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;John Negroponte (2001 - 2004)&lt;br /&gt;John Danforth (2004)&lt;br /&gt;John Bolton (2005 - 2006)&lt;br /&gt;Zalmay Khalilzad (2006 - 2009)&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;Direktor des FBI:&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Louis Freeh (2001)&lt;br /&gt;Thomas Pickard (geschäftsführend 2001)&lt;br /&gt;Robert Mueller (2001 - ?)&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;Direktor der CIA:&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;George Tenet (2001 - 2004)&lt;br /&gt;John McLaughlin (geschäftsführend 2004)&lt;br /&gt;Porter Goss (2004 - 2006)&lt;br /&gt;Michael Hayden (2006 - 2009)&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;Direktor der NSA:&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Michael Hayden (1999 - 2005)&lt;br /&gt;Keith Alexander (2005 - ?)&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;Nationaler Geheimdienstchef:&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;John Negroponte (2005 - 2007)&lt;br /&gt;John McConnell (2007 - 2009)&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;Fed Chairman:&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Alan Greenspan (1987 - 2006)&lt;br /&gt;Ben Bernanke (2006 - ?)&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3991993400967176906-7597043882922164966?l=loyalbushie.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://loyalbushie.blogspot.com/feeds/7597043882922164966/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=3991993400967176906&amp;postID=7597043882922164966' title='4 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3991993400967176906/posts/default/7597043882922164966'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3991993400967176906/posts/default/7597043882922164966'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://loyalbushie.blogspot.com/2008/12/goodbye-teil-7.html' title='Goodbye (Teil 7)'/><author><name>Anita</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03050486899015174023</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>4</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3991993400967176906.post-6660781397577505687</id><published>2008-12-30T02:01:00.002+01:00</published><updated>2008-12-30T02:28:46.960+01:00</updated><title type='text'>Goodbye (Teil 6)</title><content type='html'>Diesmal gibt es mal wieder eine Rede: Bushs &lt;a href="http://www.whitehouse.gov/news/releases/2005/01/20050120-1.html"&gt;"Second Inaugural Address"&lt;/a&gt;, die er am 20. Januar 2005 vor dem Kapitol hielt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die National Review schrieb dazu: "It's worth reading: A magnificent speech, right in the American grain, one that will be remembered for as long as liberty is an issue on this planet. It's entirely devoted to the rationale for the war in Iraq."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Diese zweite Rede zur Amtseinführung ist sehr wichtig, um zu verstehen, was George Bush in den letzten acht Jahren (und namentlich im Irak) antrieb und woran er nie aufhörte zu glauben: Die Idee, dass nur dort, wo Freiheit und Demokratie herrschen, wahrer Frieden und Gerechtigkeit zu finden sind. Die Verbreitung von Freiheit als zentrales Mittel im Kampf gegen den Terrorismus und die Tyrannei. Ein freiheitlicher und demokratischer Naher Osten als Sieg gegen die fundamentalen Islamisten. Schluss mit dem Hätscheln von Dikatoren um einer falschen Stabilität willen, unter der Hass und Gewaltbereitschaft gärt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die wichtigsten Auszüge:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"For a half century, America defended our own freedom by standing watch on distant borders. After the shipwreck of communism came years of relative quiet, years of repose, years of sabbatical - and then there came a day of fire. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;We have seen our vulnerability - and we have seen its deepest source.  For as long as whole regions of the world simmer in resentment and tyranny - prone to ideologies that feed hatred and excuse murder - violence will gather, and multiply in destructive power, and cross the most defended borders, and raise a mortal threat.  There is only one force of history that can break the reign of hatred and resentment, and expose the pretensions of tyrants, and reward the hopes of the decent and tolerant, and that is the force of human freedom.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;We are led, by events and common sense, to one conclusion:  &lt;span style="font-weight: bold;"&gt;The survival of liberty in our land increasingly depends on the success of liberty in other lands.  The best hope for peace in our world is the expansion of freedom in all the world.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;America's vital interests and our deepest beliefs are now one. From the day of our Founding, we have proclaimed that every man and woman on this earth has rights, and dignity, and matchless value, because they bear the image of the Maker of Heaven and earth.  Across the generations we have proclaimed the imperative of self-government, because no one is fit to be a master, and no one deserves to be a slave.  Advancing these ideals is the mission that created our Nation. It is the honorable achievement of our fathers.  Now it is the urgent requirement of our nation's security, and the calling of our time.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;So it is the policy of the United States to seek and support the growth of democratic movements and institutions in every nation and culture, with the ultimate goal of ending tyranny in our world&lt;/span&gt;.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;[...]&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;We will persistently clarify the choice before every ruler and every nation: The moral choice between oppression, which is always wrong, and freedom, which is eternally right.  America will not pretend that jailed dissidents prefer their chains, or that women welcome humiliation and servitude, or that any human being aspires to live at the mercy of bullies.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;[...]&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; In the long run, there is no justice without freedom, and there can be no human rights without human liberty.  Some, I know, have questioned the global appeal of liberty - though this time in history, four decades defined by the swiftest advance of freedom ever seen, is an odd time for doubt.  Americans, of all people, should never be surprised by the power of our ideals.  Eventually, the call of freedom comes to every mind and every soul.  We do not accept the existence of permanent tyranny because we do not accept the possibility of permanent slavery.  Liberty will come to those who love it. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;[...]&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Yet because we have acted in the great liberating tradition of this nation, tens of millions have achieved their freedom.  And as hope kindles hope, millions more will find it. By our efforts, we have lit a fire as well - a fire in the minds of men.  It warms those who feel its power, it burns those who fight its progress, and one day this untamed fire of freedom will reach the darkest corners of our world.  "&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3991993400967176906-6660781397577505687?l=loyalbushie.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://loyalbushie.blogspot.com/feeds/6660781397577505687/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=3991993400967176906&amp;postID=6660781397577505687' title='2 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3991993400967176906/posts/default/6660781397577505687'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3991993400967176906/posts/default/6660781397577505687'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://loyalbushie.blogspot.com/2008/12/goodbye-teil-6.html' title='Goodbye (Teil 6)'/><author><name>Anita</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03050486899015174023</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>2</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3991993400967176906.post-4721067843944211854</id><published>2008-12-24T23:19:00.003+01:00</published><updated>2008-12-30T02:01:13.392+01:00</updated><title type='text'>Goodbye (Teil 5)</title><content type='html'>Immer wieder wird gesagt, dass man jetzt noch nicht wissen kann, wie George Bush einmal von der Geschichte gesehen werden wird. Worte wie "kontrovers" und "umstritten" werden in seinem Geschichtsurteil aber sicherlich nicht fehlen. Kurioserweise wird aber genau diese Tatsache, dass Bush kontrovers und umstritten war, dafür sorgen, dass man sich auch in 100 Jahren noch an ihn erinnern wird.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nun, kontrovers und umstritten zu sein, ist eine Sache. Was George Bush betrifft, ist dies jedoch ein Understatement. "Gehasst" traf es oft besser. Jeder, der mal als Bush-Befürworter eine Diskussion über den 43. US-Präsidenten geführt hat, weiß, wovon dieser Blog spricht - egal ob mit Freunden, Verwandten, oder Leuten, die man gerade erst kennen gelernt hat. Dass man Bush toll findet, wird mit völliger Überraschung oder abgrundtiefem Entsetzen quittiert. Und das oft genug von Leuten, deren Wissen über Bush und seine Politik auf "Fahrenheit 9/11" basiert.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Hass auf Bush trug und trägt oft irrationale Züge. Egal was in den letzten acht Jahren Schlimmes passiert ist, das Motto war stets: Blame it on Bush! Bush ist demnach an allem Schuld, und am Gegenteil auch. Für rationale Argumente, die Bush entlasten, waren die Bush-Hasser selten zugänglich.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Charles Krauthammer, ehemaliger Psychologe und führender Neocon, gab diesem irrationalen, ja geradezu hysterischen Hass auf Bush einen Namen: Das &lt;a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Bush_Derangement_Syndrome"&gt;"Bush Derangement Syndrome"&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;Die Definition: "The acute onset of paranoia in otherwise normal people in reaction to the policies, the presidency -- nay -- the very existence of George W. Bush"&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Bush Derangement Syndrome (BDS) wurde mehr und mehr zu einer Epidemie, die nicht nur große Teile der USA und der Mainstream Medien, sondern große Teile der Welt befiel.&lt;br /&gt;Folgende Ansichten können als Symptome gesehen werden:&lt;br /&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;George Bush hat Hurricane Katrina durch seine Umweltpolitik verursacht (das sah zum Beispiel &lt;a href="http://www.rp-online.de/public/article/politik/deutschland/105350/Trittin-verteidigt-Klima-Kritik-an-USA.html"&gt;Jürgen Trittin&lt;/a&gt; so, der ganz klar am BDS leidet) und natürlich hat Bush New Orleans absichtlich untergehen lassen, weil dort vor allem Schwarze leben.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;George Bush hat die Anschläge vom  11. September geplant und befohlen.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;George Bush hat bewusst gelogen, als er den Irak mit Massenvernichtungswaffen in Verbindung brachte.&lt;br /&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;George Bush ist der erste US-Diktator, da er sämtliche amerikanische Bürger- und Freiheitsrechte untergräbt, wofür er ein Amtsenthebungsverfahren verdient.&lt;br /&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;George Bush ist ein religiöser Fanatiker, der sich als von Gott eingesetzt ansieht. &lt;/li&gt;&lt;li&gt;Eine Professorin aus Chicago hatte doch tatsächlich den Nerv, Bush für die &lt;a href="http://newsbusters.org/node/12647"&gt;Betrugsversuche&lt;/a&gt; von Schülern bei einem Test verantwortlich zu machen. Mit seiner Lügerei gebe Bush schließlich ein schlechtes Beispiel ab.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Bush ist wahlweise der "Terrorist Nr. 1", "der zweite Hitler", oder schlicht und einfach böse. Das war für rot und braun in den letzten acht Jahren der kleinste gemeinsame Nenner.&lt;br /&gt;&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;Leute, die am BDS leiden, sind außerdem an ihrer Doppelmoral zu erkennen: Bush ist dann zum Beispiel der größte Lügner, den das US-Präsidentenamt je gesehen hat. Die Sache mit Billy und Miss Lewinsky war natürlich etwas ganz anderes. Es wird toll sein, zu sehen, wie sämtliche BDS-Betroffene am 20. Januar wieder eine 180 Grad Drehung hinlegen werden und der US-Präsident plötzlich wieder den viel zitierten "benefit of a doubt" bekommen wird und für sooo viele Sachen ja eigentlich gar nichts kann.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Passend dazu auch ein &lt;a href="http://debatte.welt.de/kolumnen/14/maxeiner+und+miersch/102242/ein+platz+fuer+george+w"&gt;schöner Artikel&lt;/a&gt; in der Welt vor ein paar Wochen, der sich humorvoll mit der Frage beschäftigt, wie die verschiedenen Protestbewegungen wohl mit dem Verlust ihres liebsten Feindbildes fertig werden. Die Rolle des planetaren Bösewichts werde schließlich auf einen Schlag vakant.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ja, er wird uns allen fehlen - Freund wie Feind.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3991993400967176906-4721067843944211854?l=loyalbushie.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://loyalbushie.blogspot.com/feeds/4721067843944211854/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=3991993400967176906&amp;postID=4721067843944211854' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3991993400967176906/posts/default/4721067843944211854'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3991993400967176906/posts/default/4721067843944211854'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://loyalbushie.blogspot.com/2008/12/goodbye-teil-5.html' title='Goodbye (Teil 5)'/><author><name>Anita</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03050486899015174023</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3991993400967176906.post-7526432077508355534</id><published>2008-12-24T23:18:00.002+01:00</published><updated>2008-12-29T00:26:12.791+01:00</updated><title type='text'>Goodbye (Teil 4)</title><content type='html'>Bei der Republican National Convention 2004 wurde kurz vor George Bushs &lt;a href="http://www.whitehouse.gov/news/releases/2004/09/20040902-2.html"&gt;Acceptance Speech&lt;/a&gt; ein beeindruckendes Video über ihn gezeigt. Es trägt den Titel "The Pitch" und sollte das Motto des letzten Abends der Convention widerspiegeln: "The man in the arena".&lt;br /&gt;Der Erzähler ist der ehemalige Senator und spätere Präsidentschaftskandidat Fred Thompson.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wie es am Anfang heißt, sollten mit dem Video 2004 folgende Fragen beantwortet werden:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"How do you tell the story of a president? How do you tell the story so far? (...)&lt;br /&gt;Maybe when we look back at this era and this man we'll ask: What do a bullhorn and a baseball have in common? What truths can they tell? Which is another way of saying: What did George W. Bush do? Who did he become? And how did that help us?"&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es sind genau die Fragen, die in diesen Tagen wieder gestellt werden. Daher: Ein passendes Video zur passenden Zeit. &lt;a href="http://www.youtube.com/watch?v=jzCXcO856JU"&gt;Seht selbst&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zum Schluss des Videos werden die eingangs gestellten Fragen mit dem &lt;a href="http://sportsillustrated.cnn.com/baseball/mlb/2001/worldseries/news/2001/10/30/bush_ap/"&gt;"First Pitch" von George Bush&lt;/a&gt; im Yankee Stadium wenige Wochen nach dem 11. September beantwortet:&lt;br /&gt;"So George Bush took the mound. What he did that night, the man in the arena, he helped us come back. That's the story of this presidency. With the heart of a president, he told us, you keep pitching. No matter what, you keep pitching. No matter what, you go to the game. You go to the mound. You find the plate, and you throw. And you become who you are."&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3991993400967176906-7526432077508355534?l=loyalbushie.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://loyalbushie.blogspot.com/feeds/7526432077508355534/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=3991993400967176906&amp;postID=7526432077508355534' title='2 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3991993400967176906/posts/default/7526432077508355534'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3991993400967176906/posts/default/7526432077508355534'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://loyalbushie.blogspot.com/2008/12/goodbye-teil-4.html' title='Goodbye (Teil 4)'/><author><name>Anita</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03050486899015174023</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>2</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3991993400967176906.post-5910241345368461473</id><published>2008-12-24T14:55:00.003+01:00</published><updated>2008-12-24T15:00:51.885+01:00</updated><title type='text'>Frohe Weihnachten!</title><content type='html'>Loyal Bushie wünscht allen ein frohes und gesegnetes Weihnachtsfest!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Freut euch, erholt euch und lasst euch reich beschenken!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Weihnachtszeit im Weißen Haus stand in diesem Jahr unter dem Motto "A Red, White, and Blue Christmas". Hier der letzte Weihnachtsgruß von George W. Bush:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"'I bring you good news of great joy that will be for all the people. Today in the town of David a Savior has been born to you; he is Christ the Lord. This will be a sign to you: You will find a baby wrapped in cloths and lying in a manger.'"&lt;br /&gt;(Luke 2:10-12)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Each year, Christmas brings together families, friends, and communities to rejoice in the birth of Jesus Christ and celebrate the wonderful gifts God has bestowed upon us. During this season, we remember Jesus' birth from the Virgin Mary, His justice and mercy that changed the world, and His ultimate sacrifice for all people. Though Jesus was born humbly in a manger, He was destined to be the Savior of the world. The light He brought into the world continues to break through darkness and change people's lives two thousand years later.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;This holiday season, as you rejoice in the good news of Jesus' love, forgiveness, acceptance, and peace, I encourage you to show grace to those less fortunate, just as God showed it to us. By serving those in need and through other acts of love and compassion, we can honor God's goodness and affirm the immeasurable value God places on the sanctity of life. We remember the members of our Armed Forces serving to protect our country and secure God's gift of freedom for others around the globe. All Americans are indebted to these men and women and their families for their sacrifice, devotion to duty, and patriotism.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Laura and I send our best wishes for a very Merry Christmas. May you be surrounded by loved ones and blessed by the Author of Life during this joyous holiday and throughout the New Year.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;GEORGE W. BUSH&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3991993400967176906-5910241345368461473?l=loyalbushie.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://loyalbushie.blogspot.com/feeds/5910241345368461473/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=3991993400967176906&amp;postID=5910241345368461473' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3991993400967176906/posts/default/5910241345368461473'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3991993400967176906/posts/default/5910241345368461473'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://loyalbushie.blogspot.com/2008/12/frohe-weihnachten.html' title='Frohe Weihnachten!'/><author><name>Anita</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03050486899015174023</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3991993400967176906.post-1749568933336054158</id><published>2008-12-22T23:51:00.001+01:00</published><updated>2008-12-23T00:39:55.189+01:00</updated><title type='text'>Goodbye (Teil 3)</title><content type='html'>Auf Webseiten, die die größten Reden von amerikanischen Präsidenten und anderen großen US-Persönlichkeiten aufführen, ist zumindest eine Rede von George W. Bush stets zu finden - die Rede, die auch dieser Blog als seine größte bezeichnen würde: Die Rede vor dem Kongress am 20. September 2001.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wenige Tage nach dem 11. September musste George W. Bush Wunden heilen, Angst nehmen, den Terroristen den Krieg erklären und die Menschen in den USA und überall auf der Welt auf den bevorstehenden Krieg gegen den Terror vorbereiten. In einer großartigen Dokumentation über 9/11 bezeichnete CNN die Rede als "perfekt". Bush, der nicht als The Great Communicator bekannt ist, traf zu jeder Zeit den richtigen Ton und ließ keine Fragen offen. Wer vergessen hat, warum und gegen wen der Krieg gegen den Terror geführt wird, sollte sich diese Rede noch einmal durchlesen. &lt;a href="http://www.whitehouse.gov/news/releases/2001/09/20010920-8.html"&gt;Hier&lt;/a&gt; gibt es den vollständigen Text.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im Folgenden die wichtigsten Passagen, die auch einige der berühmtesten Zitate George Bushs beinhalten:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"My fellow citizens, for the last nine days, the entire world has seen for itself the state of our Union -- and it is strong.&lt;br /&gt;Tonight we are a country awakened to danger and called to defend freedom.  Our grief has turned to anger, and anger to resolution.  Whether we bring our enemies to justice, or bring justice to our enemies, justice will be done.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;[...]&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;And tonight, the United States of America makes the following demands on the Taliban:  Deliver to United States authorities all the leaders of al Qaeda who hide in your land. Release all foreign nationals, including American citizens, you have unjustly imprisoned.  Protect foreign journalists, diplomats and aid workers in your country.  Close immediately and permanently every terrorist training camp in Afghanistan, and hand over every terrorist, and every person in their support structure, to appropriate authorities. Give the United States full access to terrorist training camps, so we can make sure they are no longer operating.  &lt;br /&gt;These demands are not open to negotiation or discussion. The Taliban must act, and act immediately.  They will hand over the terrorists, or they will share in their fate.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;[...]&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Our war on terror begins with al Qaeda, but it does not end there.  It will not end until every terrorist group of global reach has been found, stopped and defeated.&lt;br /&gt;Americans are asking, why do they hate us?  They hate what we see right here in this chamber -- a democratically elected government.  Their leaders are self-appointed.  They hate our freedoms -- our freedom of religion, our freedom of speech, our freedom to vote and assemble and disagree with each other.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;[...]&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Our response involves far more than instant retaliation and isolated strikes.  Americans should not expect one battle, but a lengthy campaign, unlike any other we have ever seen.  It may include dramatic strikes, visible on TV, and covert operations, secret even in success.  We will starve terrorists of funding, turn them one against another, drive them from place to place, until there is no refuge or no rest.  And we will pursue nations that provide aid or safe haven to terrorism.  Every nation, in every region, now has a decision to make. Either you are with us, or you are with the terrorists. From this day forward, any nation that continues to harbor or support terrorism will be regarded by the United States as a hostile regime.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;[...]&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;This will not be an age of terror; this will be an age of liberty, here and across the world.&lt;br /&gt;Great harm has been done to us.  We have suffered great loss.  And in our grief and anger we have found our mission and our moment.  Freedom and fear are at war.  The advance of human freedom -- the great achievement of our time, and the great hope of every time -- now depends on us.  Our nation -- this generation -- will lift a dark threat of violence from our people and our future.  We will rally the world to this cause by our efforts, by our courage.  We will not tire, we will not falter, and we will not fail.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;[...]&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;I will not forget this wound to our country or those who inflicted it.  I will not yield; I will not rest; I will not relent in waging this struggle for freedom and security for the American people.&lt;br /&gt;The course of this conflict is not known, yet its outcome is certain.  Freedom and fear, justice and cruelty, have always been at war, and we know that God is not neutral between them."&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3991993400967176906-1749568933336054158?l=loyalbushie.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://loyalbushie.blogspot.com/feeds/1749568933336054158/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=3991993400967176906&amp;postID=1749568933336054158' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3991993400967176906/posts/default/1749568933336054158'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3991993400967176906/posts/default/1749568933336054158'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://loyalbushie.blogspot.com/2008/12/goodbye-teil-3.html' title='Goodbye (Teil 3)'/><author><name>Anita</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03050486899015174023</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3991993400967176906.post-1795866655648331133</id><published>2008-12-22T00:22:00.005+01:00</published><updated>2008-12-23T00:07:21.565+01:00</updated><title type='text'>Goodbye (Teil 2)</title><content type='html'>Wir sind erst am Anfang dieser Serie und schon hat der Blog es an einem Tag nicht geschafft, einen Rückblickspost zu veröffentlichen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dafür gibt's heute zwei und das ist der Erste:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;So ungefähr in den letzten zwei Jahren hat George Bush mehr und mehr seine Leidenschaft für's Tanzen entdeckt. Immer wieder schwang er vor Kameras die Hüften. Dieser Blog &lt;a href="http://loyalbushie.blogspot.com/2008/02/dancer-in-chief.html"&gt;berichtete bereits &lt;/a&gt;darüber. Damit gelang es ihm immer wieder gut, seine lockere und humorvolle Seite zu zeigen, die leider nicht viele Menschen kennen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die berühmtesten Tanzvideos: &lt;a href="http://www.youtube.com/watch?v=knhErtMjC8k"&gt;Hier&lt;/a&gt;, &lt;a href="http://www.youtube.com/watch?v=sVFGduqAM00&amp;amp;feature=related"&gt;hier&lt;/a&gt;, und &lt;a href="http://www.youtube.com/watch?v=FwisQkmpqmQ&amp;amp;feature=related"&gt;hier&lt;/a&gt;.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3991993400967176906-1795866655648331133?l=loyalbushie.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://loyalbushie.blogspot.com/feeds/1795866655648331133/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=3991993400967176906&amp;postID=1795866655648331133' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3991993400967176906/posts/default/1795866655648331133'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3991993400967176906/posts/default/1795866655648331133'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://loyalbushie.blogspot.com/2008/12/goodbye-teil-2.html' title='Goodbye (Teil 2)'/><author><name>Anita</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03050486899015174023</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3991993400967176906.post-6165806168062034828</id><published>2008-12-20T01:16:00.002+01:00</published><updated>2008-12-20T01:55:58.693+01:00</updated><title type='text'>Goodbye (Teil 1)</title><content type='html'>Der Countdown läuft weiter. Der letzte Monat der Amtszeit von George W. Bush ist angebrochen. Wie schon &lt;a href="http://loyalbushie.blogspot.com/2008/12/der-abschied-naht.html"&gt;angekündigt&lt;/a&gt;, ist dies der Start für einen kleinen Rückblick auf die letzen acht Jahre in Form von Zitaten, Videos, Reden, etc., die jeden Tag gepostet werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;George Bush ist mittlerweile fast jeden Tag auf Abschiedstour. In keinem Interview und in keiner Rede werden die Themen Abschied und Rückblick ausgelassen. Mal spricht Bush humorvoll darüber, mal emotional. Ständig passiere etwas zum letzten Mal, sagt Bush dieser Tage oft. Ein letztes dies, ein letztes das. Er &lt;a href="http://www.whitehouse.gov/news/releases/2008/12/20081218-4.html"&gt;sei aber froh&lt;/a&gt;, dass sich die Zeit des Abschieds über mehrere Wochen hinzieht, da er als emotionaler Typ kein "giant hug-fest" am letzten Tag ertragen würde. Am 20. Januar werde er all seine letzten Goodbyes bereits gesagt haben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wie in jedem Jahr gibt Bush auch 2008 mehrere Male in der Woche für verschiedene Personengruppen Weihnachtsfeiern im Weißen Haus. Diese werden sicherlich auch als Abschiedsparties genutzt. In diesen Stunden feiert Bush eine solche Feier mit allen derzeitigen und ehemaligen Mitarbeitern seines Stabes. Es gibt also ein Wiedersehen mit Leuten wie Andy Card, Ari Fleischer und Karl Rove. Da werden sicherlich viele Erinnerungen ausgetauscht und alte Kriegsgeschichten unter Leuten erzählt werden, die vieles zusammen durchgemacht haben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nun der heutige Post in der Reihe "Goodbye":&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"And to lead this nation to a responsibility era, the president himself must be responsible.&lt;br /&gt;So when I put my hand on the Bible, I will swear to not only uphold the laws of our land, I will swear to uphold the honor and dignity of the office to which I have been elected, so help me God.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;I believe the presidency, the final point of decision in the American government, was made for great purposes. It is the office of Lincoln's conscience, of Teddy Roosevelt's energy, of Harry Truman's integrity and Ronald Reagan's optimism.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;For me, gaining this office is not the ambition of a lifetime, but it is the opportunity of a lifetime, and I will make the most of it.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;I believe great decision are made with care, made with conviction, not made with polls.&lt;br /&gt;I do not need to take your pulse before I know my own mind. I do not reinvent myself at every turn. I am not running in borrowed clothes. When I act, you will know my reasons. And when I speak, you will know my heart.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;I believe in tolerance, not in spite of my faith, but because of it. I believe in a God who calls us not to judge our neighbors but to love them. I believe in grace because I've seen it, and peace because I've felt it, and forgiveness because I've needed it."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;(Acceptance Speech bei der Republican National Convention am 3. August 2000)&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3991993400967176906-6165806168062034828?l=loyalbushie.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://loyalbushie.blogspot.com/feeds/6165806168062034828/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=3991993400967176906&amp;postID=6165806168062034828' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3991993400967176906/posts/default/6165806168062034828'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3991993400967176906/posts/default/6165806168062034828'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://loyalbushie.blogspot.com/2008/12/goodbye-teil-1.html' title='Goodbye (Teil 1)'/><author><name>Anita</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03050486899015174023</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3991993400967176906.post-3774645538988694400</id><published>2008-12-16T00:21:00.004+01:00</published><updated>2008-12-16T01:18:51.473+01:00</updated><title type='text'>Schuhgröße 10 auf der Siegerrunde</title><content type='html'>George Bush dachte nach sieben Jahren und 11 Monaten im Präsidentenamt wohl, dass er schon alles erlebt hat, was es als US-Präsident zu erleben gibt. Weit gefehlt. Mit einem Schuh wurde er nämlich noch nie beworfen. Jedenfalls nicht vor gestern.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wie erwartet, machte sich George W. Bush noch einmal vor dem 20. Januar 2009 auf den Weg in den Irak. Es war seine vierte Reise in das Land, das wie kein anderes mit seiner Amtszeit in Verbindung gebracht werden wird.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zunächst&lt;a href="http://www.whitehouse.gov/news/releases/2008/12/20081214.html"&gt; traf &lt;/a&gt;sich Bush mit Iraks Präsident Talabani und seinen Vize-Präsidenten. Präsident Talabani nannte Bush jemanden, "who helped us to liberate our country and to reach this day, which we have democracy, human rights, and prosperity gradually in our country. Thanks to him and his courageous leadership that we are here now in this building." Bush brachte die Sache auf den Punkte, als er sagte: "The work hasn't been easy, but it has been necessary for American security, Iraqi hope, and world peace."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Kurz darauf traf sich Bush mit dem irakischen Premierminister Maliki, mit dem er das kürzlich erzielte Sicherheitsabkommen zwischen den USA und dem Irak unterzeichnete. Alles, was bei der anschließenden Pressekonferenz gesagt wurde, trat jedoch in den Hintergrund, als plötzlich ein irakischer TV-Journalist aufstand und Bush mit seinen &lt;a href="http://www.whitehouse.gov/news/releases/2008/12/20081214.html"&gt;Schuhen bewarf&lt;/a&gt;. Sportlich wie er ist, zeigte Bush eine erstklassige Reaktion, die sich in einem schnellen Ducken äußerte. So verfehlte der Schuh sein Ziel. Der zweite Schuh erreichte Bush ebenfalls nicht. Frei nach einem Satz in der Lieblingsserie dieses Blogs (JAG): "A Bush takes cover, but he never ducks."&lt;br /&gt;Fernsehsender auf der ganzen Welt zeigten die Szene wieder und wieder. Die entsprechenden Youtube-Videos verzeichnen hundert Tausende von Aufrufen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Amerikanische und irakische Sicherheitskräfte überwältigten den Schuhwerfer. Bush war nicht bereit, daraus eine große Sache zu machen und reagierte mit gewohnter Größe: Seinen heran eilenden Secret-Service-Agenten beschwichtigte Bush mit einer kurzen Handbewegung, den sich wortreich entschuldigenden irakischen Journalisten sagte Bush, sie sollten sich keine Sorgen machen und überhaupt lachte er schon wenige Sekunden nach dem ersten Schreck über die ganze Sache und scherzte, "if you want the facts, it's a size 10 shoe that he threw."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Schuhwerfer erkennt hoffentlich bald, dass er es seinem vermeintlichen Opfer zu verdanken hat, dass sein Weg nicht direkt zum Henker führt. Das wäre nämlich ganz sicher sein Schicksal gewesen, wenn er einen Staatsgast von Saddam Hussein angegriffen hätte. Im Irak sind eindeutig andere, bessere Zeiten angebrochen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Was durch den Schuhwurf in den Hintergrund trat, soll hier nicht unerwähnt bleiben: Bush und Maliki unterzeichneten mit dem US-irakischen Sicherheitsabkommen ein Dokument, das mit Fug und Recht historisch genannt werden kann. Nicht zuletzt dieses Sicherheitsabkommen machte die letzte Irak-Reise Bushs zu der Siegerrunde, die er sich schon lange erhofft hatte. Dank der "Surge" (Obama war dagegen), die Bush gegen viele Ratschläge und Umfragen mit einem beachtlichen Mut durchgezogen hat, wird er seinem Nachfolger im Irak eine Situation hinterlassen, die so gut wie gewonnen ist.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3991993400967176906-3774645538988694400?l=loyalbushie.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://loyalbushie.blogspot.com/feeds/3774645538988694400/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=3991993400967176906&amp;postID=3774645538988694400' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3991993400967176906/posts/default/3774645538988694400'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3991993400967176906/posts/default/3774645538988694400'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://loyalbushie.blogspot.com/2008/12/schuhgre-10-auf-der-siegerrunde.html' title='Schuhgröße 10 auf der Siegerrunde'/><author><name>Anita</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03050486899015174023</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3991993400967176906.post-3076386147005614177</id><published>2008-12-13T01:19:00.004+01:00</published><updated>2008-12-13T14:30:29.974+01:00</updated><title type='text'>Wer solche Freunde hat...</title><content type='html'>Der Club der dubiosen (und teilweise kriminellen) Freunde von Barack Obama hat ein neues Mitglied: Rod "Blago" Blagojevich, seines Zeichens Gouverneur von Obamas Heimatstaat Illinois.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und da sind wir auch schon beim Problem: Illinois. Illinois im Allgemeinen und Chicago im Besonderen gelten als Politikbetriebe, in denen Vetternwirtschaft und Korruption zum guten Ton gehören und Reformer kampagnenartig bekämpft werden. Die politischen Figuren hierbei gehören mehrheitliche zur Demokratischen Partei, da aus dem früheren "Battleground-State" in den letzten Jahren ein solider Demokratischer Staat wurde.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Rod Blagojevich wurde in dieser Woche verhaftet, ist derzeit aber auf Kaution frei. Ihm wird unter anderem &lt;a href="http://pajamasmedia.com/blog/illinois-governor-arrested-for-trying-to-sell-obama-senate-seat/"&gt;Folgendes&lt;/a&gt; vorgeworfen:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Als Gouverneur darf er einen neuen Senator bestimmen, wenn einer der beiden Senatssitze von Illinois vakant wird. Dies ist nun der Fall, da Barack Obama seinen Senatssitz abgibt, um im Januar Präsident zu werden. Blagojevich besaß die Dreistigkeit, den Senatssitz quasi an den Höchstbietenden verkaufen zu wollen. Es hat mehrere Kandidaten gegeben, die den Sitz haben wollten und "Kandidat Nummer 5" soll überlegt haben, zu zahlen. Dabei könnte es sich um Jesse Jackson Jr. handeln, den Sohn des schwarzen Bürgerrechtlers Jesse Jackson.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Blagojevich hat mit seinem Stabschef John Harris, der ebenfalls verhaftet wurde, verlangt, dass leitende Redakteure der Chicago Tribune gefeuert werden, da Blagojevich deren Berichterstattung nicht gefiel. Im Gegenzug wollte der Gouverneur dabei helfen, das Stadion der Chicago Cubs zu verkaufen, welches der Tribune gehört. Die Tribune steckt nämlich in finanziellen Problemen.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Blagojevich und Harris wollten Regierungsverträge und verschieden Ämter an Leute vergeben, die im Gegenzug finanzielle Annähmlichkeiten für Blagojecvich, Harris und deren Familien bereitstellen würden.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;"Blago" wollte Gesundheitsminister in Obamas Kabinett werden oder einen lukrativen Job in einer Gewerkschaft bekommen und im Gegenzug einen Senator nominieren, der den Gewerkschaften nahe steht.&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;p&gt;Selbst Bundesstaatsanwalt Patrick Fitzgerald, der schon Vieles gesehen hat, war geschockt von diesen Taten, die die Polizei mit Abhörmaßnahmen aufdeckte. Er nannte die Vorgänge "atemberaubend" und sagte, Abraham Lincoln, Illinois bekanntester Sohn, würde sich im Grab umdrehen. Der leitende FBI-Ermittler Robert Grant sagte: "Wenn Illinois nicht der korrupteste Bundesstaat der Vereinigten Staaten ist, dann ist er jedenfalls ein höllisch guter Bewerber." Blagojevich ist schon der vierte Gouverneur von Illinois, der festgenommen wurde. Sein direkter Vorgänger, ein Republikaner, sitzt derzeit noch ein. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wie es mit "Blago" weiter geht, ist ungewiss. Kenner sagen ihm psychisch nicht einwandfreie Persönlichkeitszüge nach (Größenwahn, Gefühl der Unantastbarkeit, etc.). Ein Amtsenthebungsverfahren würde sich monatelang hinziehen und eine Absetzung per Referendum ist, anders als z.B. in Kalifornien, nicht möglich.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Barack Obama muss sich also mal wieder von einem früheren Weggefährten distanzieren. Obama und sein zukünftiger Stabschef Emanuel unterstützten 2002 und 2006 die Kandidatur Blagojevichs. Außerdem gibt es Querverbindungen über einen Mann names &lt;a href="http://www.handelsblatt.com/politik/international/korruptionsskandal-wirft-schatten-auf-obama;2107468"&gt;Tony Rezko&lt;/a&gt;. Dieser sitzt bereits wegen Korruption in Haft und war ein Spendensammler Obamas. Außerdem hatte Obamas Berater David Axelrod vor ein paar Wochen noch gesagt, das Obama-Lager habe mit Blagojevich über die Neubesetzung des Senatorenpostens gesprochen. Nun fällt Axelrod plötzlich ein, dass er sich geirrt hat und dass das doch nicht stimmt. Und so stellt sich wie schon im Wahlkampf wieder einmal die Frage, wie Obama aus der Chicagoer Politikmaschinerie kommen kann, ohne selbst Dreck am Stecken zu haben. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Zwei andere Mitglieder der dubiosen Freunde Obamas machten in dieser Woche ebenfalls wieder von sich reden. Jeremiah Wright - dessen Predigten sich Obama 20 Jahre lang angehört hat, um dann völlig überraschend festzustellen, was die so beinhalten - hat mal wieder in den übelsten Tönen gegen die USA gewettert und Bill Ayers hat seine früheren terroristischen Aktivitäten verteidigt. &lt;a href="http://www.foxnews.com/story/0,2933,466026,00.html"&gt;Hier&lt;/a&gt; ein Kommentar von Bill O'Reilly dazu.&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3991993400967176906-3076386147005614177?l=loyalbushie.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://loyalbushie.blogspot.com/feeds/3076386147005614177/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=3991993400967176906&amp;postID=3076386147005614177' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3991993400967176906/posts/default/3076386147005614177'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3991993400967176906/posts/default/3076386147005614177'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://loyalbushie.blogspot.com/2008/12/wer-solche-freunde-hat.html' title='Wer solche Freunde hat...'/><author><name>Anita</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03050486899015174023</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3991993400967176906.post-4722852622466067160</id><published>2008-12-05T22:17:00.002+01:00</published><updated>2008-12-05T22:58:34.856+01:00</updated><title type='text'>Der Abschied naht</title><content type='html'>So sehr dieser Blog es auch zu ignorieren versucht, doch die verbleibenden Tage von Bushs Amtszeit werden weniger und weniger. Derzeit sind es noch so sechs Wochen bis zur Amtsübergabe an Barack Obama.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und da dieser Blog sich der Realität fügen muss, hat er mit den Abschiedsgesten schon begonnen: Oben ist das Motto dieses Blogs in den nächsten sechs Wochen zu sehen: "Thank you, President Bush!" Ab dem 20. Dezember, also einen Monat vor Bushs Ausscheiden aus dem Amt, wird es jeden Tag einen kleinen Blick zurück auf die letzten acht Jahre geben - in Form eines Zitats, einer Rede, eines YouTube-Videos oder ähnlichem.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Bushs bereiten sich ebenfalls mehr und mehr auf die Zeit nach dem 20. Januar 2009 vor, "the afterlife", wie Laura Bush das nennt. Gestern kauften sie ein Haus in Dallas, Texas. Schon seit langem ist bekannt, dass Laura Bush nicht 365 Tage im Jahr auf der Ranch in Crawford sitzen, sondern ein Stadthaus ihren Erstwohnsitz nennen will. Nach langem Suchen und vielen Reisen von Laura Bush nach Dallas ist das First Couple jetzt fündig geworden. Welches der vielen Häuser in Dallas das Bush-Haus ist, ist nicht offiziell verlautet worden. Es wird aber damit gerechnet, dass es &lt;a href="http://www.foxnews.com/politics/2008/12/04/bush-home/"&gt;dieses&lt;/a&gt; hier ist. Die neue Adresse, das soll für zukünftige Pilger erwähnt werden, ist 10141 Daria Place. In der Gegend wurden in letzter Zeit überdurchschnittlich viele Polizisten und andere Sicherheitskräfte gesehen. Das Haus soll 2 Millionen Dollar gekostet haben. Anbei gibt es noch ein kleineres Haus, das ebenfalls kürzlich verkauft wurde. Dieses Haus könnte die Unterkunft der Secret-Service-Agenten werden, die mit den Bushs nach Texas gehen. Dallas-Kenner bescheinigen den Bushs, auch was die Nachbarschaft angeht, einen guten Geschmack. Mary Candace Evans, deren Tochter mit den Bush-Zwillingen in Dallas zur Schule ging, bevor die Bushs 1995 nach Austin zogen, wünschte George und Laura schon mal ein "Welcome Home!".&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3991993400967176906-4722852622466067160?l=loyalbushie.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://loyalbushie.blogspot.com/feeds/4722852622466067160/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=3991993400967176906&amp;postID=4722852622466067160' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3991993400967176906/posts/default/4722852622466067160'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3991993400967176906/posts/default/4722852622466067160'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://loyalbushie.blogspot.com/2008/12/der-abschied-naht.html' title='Der Abschied naht'/><author><name>Anita</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03050486899015174023</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3991993400967176906.post-1495713319671159597</id><published>2008-12-01T23:22:00.007+01:00</published><updated>2008-12-05T22:16:46.517+01:00</updated><title type='text'>Bushs Kampf gegen Aids</title><content type='html'>Heute ist der alljährliche Welt-AIDS-Tag. Dieser Blog will diesen Tag nutzen, um auf George Bushs &lt;a href="http://www.whitehouse.gov/infocus/hivaids/"&gt;Verdienste&lt;/a&gt; im Kampf gegen AIDS, vor allem in Afrika, zu erinnern. Denn solche Geschichten kommen in den Medien ja nicht vor. Bush ist böse und da passt es nicht ins Weltbild, dass er sich für die Schwachen und Kranken einsetzt. In der Tat hat er mehr finanzielle Hilfen für Afrika auf den Weg gebracht, als jeder US-Präsident vor ihm. Mit einem Teil dieses Geldes wird der Kampf gegen AIDS dort ausgefochten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;33 Millionen Menschen auf der Welt leben mit dem HI-Virus. Die meisten davon auf dem afrikanischen Kontinent. Seit dem Anfang von Bushs Amtszeit hat seine Administration mehr als 148 Milliarden Dollar in den USA und der ganzen Welt eingesetzt, um die Krankheit zu bekämpfen. George Bush rief 2003 "The President's Emergency Plan for AIDS Relief (PEPFAR)" ins Leben. Dies ist auf der ganzen Welt die größte Initiative eines Landes, um eine bestimmte Krankheit zu bekämpfen. Damals, 2003, haben 55 000 Menschen in Subsahara-Afrika eine Behandlung gegen die Entstehung von Retroviren bekommen. Das HI-Virus gehört zu dieser Art von Viren. Heute sind es 2 Millionen, die diese lebensrettende Behandlung erfahren. Fast 10 Millionen Menschen, die bereits an AIDS erkrankt sind, haben durch PEPFAR medizinische Betreuung erhalten. Außerdem haben 240 000 Frauen, die an AIDS erkrankt sind, gesunde Kinder zur Welt gebracht. Doch es sind nicht nur afrikanische Länder, die finanzielle Hilfen von PEPFAR bekommen, auch Länder wie Vietnam sind Teil des Programms. Das Besondere an dem Programm ist, dass es nicht von den USA aus, sondern von Menschen vor Ort umgesetzt wird, die Land und Leute besser kennen und vor allem besser wissen, wo das Geld gebraucht wird. Außerdem ist es kein rein staatliches Programm, auch kirchliche und andere Organisationen sind beteiligt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im Juli hat George Bush ein neues Gesetz unterschrieben. Mit dessen Bestimmungen sollen weitere 3 Millionen AIDS-kranke Menschen eine medizinische Behandlung erfahren und 12 Millionen Neuinfektionen sollen verhindert werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auch über die UNO, die G8 und andere Organisationen setzt sich die USA seit George Bushs Amtsantritt verstärkt für die Bekämpfung von AIDS ein.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und so hat George Bush heute aus der ganzen Welt &lt;a href="http://edition.cnn.com/2008/US/12/01/world.aids.day/"&gt;Glückwünsche&lt;/a&gt; für seine Arbeit bekommen. Selbst von Barack Obama: "I salute President Bush for his leadership in crafting a plan for AIDS relief in Africa and backing it up with funding dedicated to saving lives and preventing the spread of the disease", sagte er. Tony Blair ließ verlauten, Bush habe mit seinem Einsatz buchstäblich Millionen von Menschenleben gerettet und UN-Generalsekretär Ban Ki-moon gratulierte Bush "on his legacy of leadership."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Heute fand in Washington DC das &lt;a href="http://www.blogger.com/Saddleback%20Civil%20Forum%20on%20Global%20Health"&gt;"Saddleback Civil Forum on Global Health"&lt;/a&gt; statt, geleitet vom in ganz Amerika bekannten Pastor Rick Warren. Sein Ehrengast war George Bush, der auch gleich noch einen Preis für sein Engagement im Kampf gegen Aids bekam. Warren strich heraus, dass Bush vor allem so mutig war, im Zusammenhang mit PEPFAR vor fünf Jahren konkrete Ziele zu nennen, die es zu erreichen galt. Dies hat ermöglicht, dass überhaupt etwas in dieser Zeit erreicht wurde. Bush sagte bei dem Forum über seine persönliche Motivation hinter dem dem Kampf gegen AIDS: "I believe in this admonition, this principle: To whom much is given, much is required. Secondly, I would hope that when it's all said and done, people say this is a guy who showed up to solve problems. And when you have somebody say there's a pandemic that you can help, and you do nothing about it, then you have, frankly, disgraced the office."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ist Bush bei westlichen Medien nur als der menschenmordende Kriegstreiber bekannt, so wissen zumindest die Menschen, denen er geholfen hat, seinen Einsatz zu schätzen und zu würdigen. Dies war vor allem während Bushs Afrika-Reise im Februar dieses Jahres zu sehen. Dort empfingen ihn &lt;a href="http://www.whitehouse.gov/news/releases/2008/02/images/20080216-5_p021608cg-0520-515h.html"&gt;jubelnde Menschen &lt;/a&gt;statt Massenproteste und an den Straßen waren riesige &lt;a href="http://bp0.blogger.com/_L6pDyjqqsvY/R7h19AYqypI/AAAAAAAALWA/k9yBtYlfc3s/s1600-h/bush+africa.jpg"&gt;Plakate&lt;/a&gt; aufgestellt worden, auf denen Dinge wie "Thank you, President Bush" standen. Bushs Amtskollegen der bereisten Länder waren ebenfalls voll des Dankes und bescheinigten dem US-Präsidenten, dass er das Leben in ihren Ländern verbessert habe. Bob Geldof sagte in jenen Tagen, dass Bush mehr für Afrika getan habe, als jeder Präsident vor ihm. Er unterließ es auch nicht, die US-Medien dafür zu kritisieren, dass Bushs Engagement tunlichst ignoriert wird.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3991993400967176906-1495713319671159597?l=loyalbushie.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://loyalbushie.blogspot.com/feeds/1495713319671159597/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=3991993400967176906&amp;postID=1495713319671159597' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3991993400967176906/posts/default/1495713319671159597'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3991993400967176906/posts/default/1495713319671159597'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://loyalbushie.blogspot.com/2008/12/bushs-kampf-gegen-aids.html' title='Bushs Kampf gegen Aids'/><author><name>Anita</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03050486899015174023</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3991993400967176906.post-5950647926252048764</id><published>2008-11-25T23:58:00.003+01:00</published><updated>2008-11-27T00:06:21.067+01:00</updated><title type='text'>What Change?</title><content type='html'>President-elect Obama ist bereits dabei, seine Jünger die ersten Enttäuschungen erleben zu lassen. Die Namen, die bisher für Kabinettsposten und Schlüsselpositionen im Weißen Haus kursieren sind nicht gerade das, woran die Obama-Fans gedacht haben, als sie ihren Helden von "change" haben reden hören. Vor allem das Recyclen der so genannten "Clintonians" stößt speziell bei den linken Demokraten auf wenig Gegenliebe. Auch der Einsatz von Washington Insidern stößt vielen sauer auf. So hat Obamas Wirtschaftsteam &lt;a href="http://www.foxnews.com/politics/2008/11/25/obama-team-additions-equal-dc-experience/"&gt;ein Jahrzehnt &lt;/a&gt;mehr Washington-Erfahrung als das Wirtschaftsteam, mit dem George Bush ins Weiße Haus einzog.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Einige (zum Teil noch nicht offiziell) vergebene Posten:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Rahm Emanuel als Stabschef des Weißen Hauses: &lt;/em&gt;Eher als Pitbull bekannt, an dem die Republikaner ihre helle Freude haben werden. Nicht gerade einer, der für "Bipartisanship" bekannt ist.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Eric Holder als Justizminister: &lt;/em&gt;Bekannt durch seine Mitarbeit bei den Begnadigungen, die Clinton am Ende seiner Amtszeit aussprach. Diese richteten sich unter anderem an Steuerhinterzieher Marc Rich, der seine Begnadigung wohl dem Umstand verdankte, dass seine Ex-Frau den Clintons und der Demokratischen Partei große Geldspenden zukommen hatte lassen. Selbst Demokraten waren damals empört. Die "confirmation hearings" vor dem Senat könnten also interessant werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Gregory Craig als Rechtsberater des Weißen Hauses: &lt;/em&gt;War sozusagen ein "celebrity lawyer". Vertrat unter anderem den Attentäter Ronald Reagans vor Gericht. Weitere Mandanten: Kofin Annan während des Skandals um das Oil-For-Food-Programm und Bill Clinton während des Amtsenthebungsverfahrens.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Tom Daschle als Gesundheitsminister: &lt;/em&gt;Ehemaliger Senator, der 2004 das Kunststück hinbekam, als Fraktionsführer der Demokraten seinen Senatssitz zu verlieren. Auch nicht gerade für Überparteilichkeit bekannt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Hillary Clinton als Außenministerin: &lt;/em&gt;Definitiv eine bessere Wahl als die Schlaftablette John Kerry. Dies ist immerhin das Amt, das Amerika in der Welt repräsentieren soll. Hier ist wohl die Devise: Halte deine Freunde nahe bei dir, aber deine Feinde noch näher. Wetten wie lange das gut geht, auch mit Billy im Hintergrund, werden gerne angenommen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Timothy Geithner als Finanzminister:&lt;/em&gt; Chef der Federal Reserve von New York. Ist damit in vieles, was seit Ausbruch der Finanzkrise geschah, verwickelt gewesen und hat die relevanten Entscheidungen mit getragen. Je nach dem, ob man hinter diesen Entscheidungen steht, ist das gut oder schlecht. Also je nach dem, ob man es richtig fand, dass Lehman Brothers nicht gerettet wurde, zum Beispiel in AIG jedoch Milliarden gepumpt wurden. Hat seinen gegenwärtigen Job schon seit 2003, ist also nicht unangreifbar, wenn es um die Frage geht, wie diese Finanzkrise überhaupt passieren konnte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Bill Richardson als Handelsminister:&lt;/em&gt; Als ehemaliger Gouverneur und Energieminister mal jemand mit Exekutiverfahrung.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Robert Gates als Verteidigungsminister:&lt;/em&gt; Macht allen Hoffnung, die die USA im Irak wirklich gewinnen sehen wollen. Gut, dass diese Mission wohl in kompetenten Händen bleibt. Al Kaida im Irak und sonstiger Pöbel, der sich über Obamas Sieg wahrscheinlich noch gefreut hat, sollte sich jetzt lieber auf die Ausarbeitung guter Fluchtpläne konzentrieren. George Bushs Krieg gegen den Terror wird also in Teilen wohl noch ein Jahr weiter leben. Die Erleichterung dieses Blogs ist groß, das Entsetzen der Obama-Jünger wohl auch.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3991993400967176906-5950647926252048764?l=loyalbushie.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://loyalbushie.blogspot.com/feeds/5950647926252048764/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=3991993400967176906&amp;postID=5950647926252048764' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3991993400967176906/posts/default/5950647926252048764'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3991993400967176906/posts/default/5950647926252048764'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://loyalbushie.blogspot.com/2008/11/what-change.html' title='What Change?'/><author><name>Anita</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03050486899015174023</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3991993400967176906.post-5769637084793783045</id><published>2008-11-05T22:21:00.004+01:00</published><updated>2008-11-07T01:46:54.513+01:00</updated><title type='text'>Barack Obama: President-Elect</title><content type='html'>Die lang gestellte Frage, wer der 44. Präsident der USA sein wird ist letzte Nacht beantwortet worden: Barack Obama!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach den bisherigen Auszählungen erhält Obama 52% der Stimmen. Damit haben 63,5 Millionen Wähler für ihn gestimmt. Sein Kontrahent John McCain erhielt 46% der Stimmen oder 56 Millionen in absoluten Zahlen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Damit hat Obama nur eine Million mehr Stimmen bekommen, als George Bush vor vier Jahren, jedoch gelang es Obama, zahlreiche Staaten auf seine Seite zu ziehen, die vor vier Jahren noch für die Republikaner stimmten. Dabei war der Verlust von Ohio, Florida, Indiana und Virginia besonders schmerzhaft. McCain verlor diese Staaten jedoch um einiges knapper als die Umfragen in den letzten Tagen vorhersagten. Der große Erdrutschsieg war es also nicht, den Obama da einfuhr. Und dass genau dieser Erdrutschsieg (am Anfang des Wahlkampfes schienen manche ja einen 48-Staaten-Sieg der Demokraten zu erwarten) nicht passierte, ist zumindest &lt;em&gt;ein&lt;/em&gt; Sieg, auf den McCain heute schauen kann. In der Tat war vielleicht nie mehr möglich als das und auch wenn man auf die Kongresswahlen schaut, kann man sagen: Es hätte schlimmer kommen können!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zu viele Faktoren, für die McCain nichts kann, sprachen gegen ihn: Als erstes die Tatsache, dass seine Partei bereits seit acht Jahren das Weiße Haus inne hat, zusätzlich noch mit einem unbeliebten Präsidenten. Und dann schlug natürlich auch noch die Finanzkrise zu - zu einer Zeit, als McCain gerade begann, das Blatt zu seinen Gunsten zu wenden. Es war einfach so, dass bei den Republikanern fast alles perfekt und bei den Demokraten fast alles schlecht hätte laufen müssen, um einen Sieg der GOP zu erreichen. Nichts von beidem war letztlich der Fall.&lt;br /&gt;Von Anfang an sprach alles gegen den republikanischen Kandidaten, egal wie sein Name war. McCain hatte eine undankbare Aufgabe. Und er hat mit Sarah Palin zusammen das Maximum rausgeholt. Dafür gebührt beiden Dank und Anerkennung. John McCain wird seinen Weg im US-Senat weiter gehen und von Sarah Palin hört man ja möglicherweise in vier Jahren wieder.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Barack Obama hat den besseren Wahlkampf geführt. Man kann über die einzelnen inhaltlichen Positionen lamentieren - und Gott weiß, es gibt viel zu lamentieren - aber er hat letztlich eine Botschaft gefunden, die zumindest 52% der Amerikaner angesprochen hat. Und das reicht nun mal zum Sieg. Wie gesagt: Diese 52% sind kein Erdrutschsieg und wenn man sich die Anti-Republikaner-Stimmung dieser Tage anschaut, sind diese 52% sogar enttäuschend. Dies sollte Obama die Demut und Nachdenklichkeit geben, die ihm bei seiner Siegesrede durchaus bereits anzusehen war. Der Sieg des ersten schwarzen Präsidentschaftskandidaten ist endlich mal das Wort "historisch" wert, keine Frage. Niemand sollte die Bedeutung dieses Ereignisses unterschätzen. Und wenn jetzt sogar schon von Europäern ehrfürchtig zu hören ist, "only in America" sei dies möglich, dann dürfen selbst Republikaner stolz sein. Der Unterschied zwischen Leuten wie Jürgen Todenhöfer, die jetzt durch die deutschen Talkshows tingeln und mit leuchtenden Augen Amerika ihre Liebe gestehen (oder auch Michelle Obama, die jetzt wohl zum zweiten Mal in ihrem Leben stolz auf ihr Land ist) auf der einen Seite und zum Beispiel diesem Blog auf der anderen ist, dass wir dieses Land auch schon lange vor dem 5. November 2008 geliebt und verehrt haben und dass das auch nach der Obama-Präsidentschaft so bleiben wird. Wir wussten schon lange vorher, wozu dieses Land fähig ist. Das heißt, es wird nicht vier Jahre sondern wohl eher vier Monate dauern bis die USA-Liebe von Leuten wie Todenhöfer wieder erloschen sein wird - nämlich dann, wenn Obama zum ersten Mal nach mehr deutschem Engagement in Afghanistan ruft oder die ersten Raketen in den pakistanischen Luftraum fliegen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Viele pathetische Kommentare zu diesem historischen Ereignis sind schön und angebracht. Wie zum Beispiel der einer schwarzen Obama-Unterstützerin: "Vom Sklavenschiff zur Präsidentschaft. Nur in Amerika ist dies möglich." Etwas befremdlicher findet dieser Blog jedoch Sätze wie diesen hier aus Obamas Siegesrede: "If there is anyone out there who still doubts that America is a place where all things are possible; who still wonders if the dream of our founders is alive in our time; who still questions the power of our democracy, tonight is your answer." Was bitte soll das im Umkehrschluss bedeuten? Wenn McCain gewählt worden wäre, wäre der Traum der Gründerväter tot gewesen und die amerikanische Demokratie hätte man in die Tonne kloppen können? Nein, Herr Obama, ein Sieg McCains wäre genauso demokratisch gewesen und hätte genauso dem Traum der Gründerväter entsprochen wie Ihrer.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Politische Mehrheiten werden zu Minderheiten und umgekehrt. So ist das nun mal in vitalen Demokratien wie in den USA. Es stellte sich heraus, dass die großen Siege der GOP 2002 und 2004 keine jahrzehntelange konservative Vorherrschaft einleuteten. Genauso wenig, wie dieser Sieg der Demokraten der Anfang einer jahrzehntelangen "liberal" Vorherrschaft ist. Mit dem Weißen Haus und den deutlichen Mehrheiten im Kongress haben die Demokraten jetzt so was wie Narrenfreiheit. Und da "Narrenfreiheit" hier wörtlich zu nehmen ist, werden die US-Wähler in vier Jahren bereits die Nase voll haben (die ersten Namen, die so für Kabinettsposten kursieren lassen bereits Schlimmes erahnen). John McCain kämpfte in diesem Wahlkampf auch gegen die Tatsache, dass in den USA eine Partei nach einer achtjährigen Präsidentschaft meistens keine weitere mehr bekommt. Den Republikanern sollte die Frage "wie oft hat es drei achtjährige Präsidentschaften hintereinander gegeben" Hoffnung für die nächste Wahl machen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Republikaner sollten sich vor Augen führen, dass solche Niederlagen immer eine Chance sind - die Chance, zu lernen, sich inhaltlich wie personell zu erneuern und nach vier Jahren Opposition mit neuer Kraft anzugreifen. Man muss sie nur nutzen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Diesen Blog würde es nicht überraschen, wenn Obama, da er seine leeren Worthülsen jetzt mit Inhalt füllen muss, seine Präsidentschaft bereits in den ersten vier Jahren an die Wand fahren würde. Keine Sorge, dieser Blog wünscht sich das nicht und hofft sogar, dass es nicht so kommen wird - nicht wegen Obama, sondern wegen Amerika.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zum Schluss dieses Posts noch zwei Sätze von Ann Coulter: "For now, we have a new president-elect. In the spirit of reaching across the aisle, we owe it to the Democrats to show their president the exact same kind of respect and loyalty that they have shown our recent Republican president."&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3991993400967176906-5769637084793783045?l=loyalbushie.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://loyalbushie.blogspot.com/feeds/5769637084793783045/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=3991993400967176906&amp;postID=5769637084793783045' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3991993400967176906/posts/default/5769637084793783045'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3991993400967176906/posts/default/5769637084793783045'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://loyalbushie.blogspot.com/2008/11/barack-obama-president-elect.html' title='Barack Obama: President-Elect'/><author><name>Anita</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03050486899015174023</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3991993400967176906.post-7647962887324334352</id><published>2008-11-04T00:39:00.003+01:00</published><updated>2008-11-04T13:10:36.515+01:00</updated><title type='text'>US-Wahltag 2008</title><content type='html'>Endlich ist es soweit. Es ist Election Day in den USA. Ein schon seit Ewigkeiten andauernder Wahlkampf geht zu Ende. Es fing an mit acht (Ernst zu nehmenden) Präsidentschaftskandidaten auf der Demokratischen und neun Präsidentschatskandidaten auf der Republikanischen Seite. Das Besondere an diesem Wahlkampf war, dass weder ein amtierender Präsident noch ein amtierender Vize-Präsident zu den Kandidaten gehörte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hillary Clinton gegen Rudy Giuliani. Mit der Erwartung, dass dies letztlich das Duell um die Präsidentschaft sein würde, ging der Vor-Wahlkampf los. Er endete mit den Namen Barack Obama gegen John McCain. Vor allem der Vor-Wahlkampf der Demokraten hatte historische Dimensionen, nicht nur auf Grund seiner Dauer. Die Republikaner hätten sicherlich lieber Hillary Clinton auf dem Wahlzettel gesehen. Dass der lange Vor-Wahlkampf nicht nur Fluch, sondern auch Segen für Obama war, ist an dem heutigen Organisationsgrad seiner Kampagne zu sehen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ende August kamen die beiden Parteitage: Auf Demokratischer Seite blieb die Revolution der Clinton-Anhänger aus und der Messias ließ sich am vierten Tag der National Convention in seinem Tempel feiern. Der Parteikonvent der Republikaner war zunächst buchstäblich vom Winde verweht. Entgegen der Erwartungen konnte aber schon der zweite Tag wie geplant ablaufen. Den Höhepunkt stellte bereits der dritte Tag dar: Die völlig überraschende Vize-Präsidentschaftskandidatin John McCains trat auf und elektrisierte die republikanischen Massen. Endlich hatte auch die GOP ihren Star.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es folgten für die beiden Präsidentschaftskandidaten und ihre "running mates" zahllose Wahlkampfveranstaltungen, TV-Interviews und natürlich die insgesamt vier Debatten. Der US-Wahlkampf war Teil einer jeden Zeitung und einer jeden Nachrichtensendung - innerhalb wie außerhalb Amerikas.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Heute helfen keine Wahlkampfauftritte oder -Reden mehr. Die zahlreichen Umfragen sind bedeutungslos. Es zählen die Stimmen der US-Bürger über 18 Jahre. Die Wahl ist nach wie vor "Obama's election to loose". John McCain ist der klare Außenseiter. Die Umfragen sind in den letzten Tagen und Wochen zwar immer enger geworden, das Rad herum gerissen hat McCain deswegen aber nicht. Es ist immer noch so, dass McCain jeden der so genannten "swing states" gewinnen muss und zusätzlich noch in Staaten erfolgreich sein muss, die nach den letzten Umfragen mehr oder weniger wahrscheinlich an Obama gehen werden. Hoffnung macht aus GOP-Sicht die allgemeine Unzuverlässigkeit von Umfragen und besonders der "Bradley-Effekt".&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wie lang die Wahlnacht wird, ist nicht vorherzusehen. Je nach dem wie gut McCain in Staaten wie Florida, Pennsylvania und Ohio abschneiden wird, könnten Staaten in westlicher gelegenen Zeitzonen entscheidend sein und die Wahlnacht somit verlängern.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es wird eine Rekord-Wahlbeteiligung erwartet. In manchen Staaten haben bereits ein Drittel der wahlberechtigten Bürger ihre Stimme beim "early voting" abgegeben. Obama und McCain haben in allen Staaten Anwälte in Stellung gebracht, um Wahl-Unregelmäßigkeiten gerichtlich zu begegnen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;George W. Bush nutzte seine wöchentliche &lt;a href="http://www.whitehouse.gov/news/releases/2008/11/20081101.html"&gt;Radioansprache&lt;/a&gt; diesmal, um einen überparteilichen Kommentar zu den Wahlen abzugeben. Darin lobte er den Wahltag vor allem als großen Tag für die Demokratie: "Election season brings out the spirit of competition between our political parties, and that competition is an essential part of a healthy democracy. But as the campaigns come to a close, Republicans, Democrats, and independents can find common ground on at least one point: Our system of representative democracy is one of America's greatest strengths.The United States was founded on the belief that all men are created equal. Every Election Day, millions of Americans of all races, religions, and backgrounds step into voting booths throughout the Nation. Whether they are rich or poor, old or young, each of them has an equal share in choosing the path that our country will take. And every ballot they cast is a reminder that our founding principles are alive and well."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Des weiteren forderte er alle Amerikaner auf, von ihrem Wahlrecht Gebrauch zu machen, um damit ein Beispiel für junge Demokratien zu sein.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Viele deutsche Sender werden ungefähr ab Mitternacht in voller Länge über die Wahl berichten. Dieser Blog empfiehlt jedoch die Berichterstattung von CNN.&lt;br /&gt;Der Blog wünscht eine spannende Wahlnacht und John McCain alles Glück der Welt - er wird es brauchen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;McCain/Palin 2008!!!!&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3991993400967176906-7647962887324334352?l=loyalbushie.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://loyalbushie.blogspot.com/feeds/7647962887324334352/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=3991993400967176906&amp;postID=7647962887324334352' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3991993400967176906/posts/default/7647962887324334352'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3991993400967176906/posts/default/7647962887324334352'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://loyalbushie.blogspot.com/2008/11/us-wahltag-2008.html' title='US-Wahltag 2008'/><author><name>Anita</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03050486899015174023</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3991993400967176906.post-5296084569110939018</id><published>2008-10-28T12:35:00.002+01:00</published><updated>2008-10-28T15:07:46.150+01:00</updated><title type='text'>Eine Woche vor der Wahl</title><content type='html'>Was vor fast zwei Jahren begann, wird heute in einer Woche sein Ende finden: Der vielleicht längste Wahlkampf in der Geschichte der USA. Hier ein paar Beobachtungen:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Favorit ist zu diesem Zeitpunkt ganz klar Barack Obama. Er führt in den nationalen Umfragen mit ungefähr fünf bis acht Prozentpunkten vor John McCain. Die wichtigeren Umfragen, die in den so genannten Battleground-States, führt er ebenfalls mehrheitlich an. Auf CNN war gestern Abend zu sehen, dass John McCain alle verbleibenden Staaten gewinnen müsste, in denen noch kein Favorit auszumachen ist und dennoch nicht die magische Zahl von 270 Wahlmännern hätte. Er müsste also zum Beispiel zusätzlich Pennsylvania gewinnen, das im Moment aber zu Obama tendiert. Gute Überblicke über den Stand in den einzlenen Staaten haben &lt;a href="http://www.realclearpolitics.com/epolls/maps/obama_vs_mccain/#data"&gt;Real Clear Politics &lt;/a&gt; und &lt;a href="http://edition.cnn.com/ELECTION/2008/calculator/"&gt;CNN&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;Besonders frustrierend müssen die Umfrageergebnisse in Staaten wie Indiana, Virginia und Florida für McCain sein: Die ersten beiden sind in Präsidentschaftswahlen eigentlich solide "red states". Bush hat Indiana vor vier Jahren mit 20 Prozentpunkten Vorsprung gewonnen. Jetzt gibt es dort quasi einen Gleichstand zwischen McCain und Obama. Virginia, das seit über 40 Jahren nicht mehr für den demokratischen Kandidaten gestimmt hat, ist praktisch schon verloren. Und als McCain vor wenigen Monaten noch einen VP-Kandidaten suchte und Floridas Gouverneur Charlie Christ im Gespräch war, wurde gesagt, dass Christ zumindest nicht gebraucht würde, um Floridas Wahlmännerstimmen zu liefern, da Florida seit zehn Jahren erfolgreiche republikanische Gouverneuere hat und damals, vor ein paar Monaten, auch in den Umfragen noch kräftig Richtung McCain tendierte. Heute liegt Obama vorn.&lt;br /&gt;Doch so sehr die US-Medien einen Obama-Sieg für ausgemachte Sache halten und Obama bereits seine Antrittsrede schreibt: Gewählt wird erst am 4. November, jede Stimme zählt und Umfragen haben schon oft genug ein falsches Bild vermittelt. Man erinnere sich nur an die Exit-Polls vor vier Jahren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ginge es nach dem Willen des US-Militärs, müsste Obama sich noch nicht einmal eine Überschrift für seine Antrittsrede überlegen. Eine Umfrage zeigt, dass um die 70 Prozent von ihnen lieber McCain als Commander-in-Chief sehe. Nicht ohne Grund, wie dieser Blog findet. Wäre es nach Obamas Willen gegangen, wäre der Irak immerhin schon verloren. Nur bei einer Gruppe innerhalb der Streitkräfte hat Obama die Nase vorn. Dabei handelt es sich um - Überraschung, Überraschung - schwarze Soldaten. Auf eine traditionelle Wählerbasis der Republikaner ist also immer noch Verlass. Die Soldaten wissen eben, wo Stärke und Entschlossenheit zu Hause ist und wo weiße Fähnchen genäht werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Derweil hat Joe Biden vor ein paar Tagen mal miterlebt, was es heißt, einem &lt;a href="http://de.youtube.com/watch?v=-xSy-DkU8cc"&gt;richtigen Interview &lt;/a&gt;mit richtigen Fragen ausgesetzt zu sein; statt der üblichen Beweihräucherung, die das Obama-Biden-Team sonst so erfährt. Und was soll man sagen: He was not amused!&lt;br /&gt;Als die in Florida bekannte Journalistin Barbara West Biden aufforderte, den Unterschied zwischen Marx' Umverteilungsvorstellungen und den Ansichten Obamas zu erklären, stellte Biden die Frage: "Is this a joke?"&lt;br /&gt;Sogleich rief die Obama-Campaign einen Boykott des TV-Senders aus. Weitere Interviews werde es nicht geben. Tja, 90 Prozent der US-Medien als Cheerleader zu haben reicht den Demokraten anscheinend nicht. Lieber spielt man die beleidigten Heulsusen, wenn's mal etwas härter kommt. Barbara West hat seitdem natürlich mit der üblichen Diskreditierung von jenen zu tun, die es wagen, sich dem Messias in den Weg zu stellen. Ihr Ehemann sei für die Republikaner tätig, und so weiter und so fort. Sie stellte bereits klar, dass ihr Mann ebenso schon für die Demokraten gearbeitet habe.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eines der Wahlziele Obamas hat er indirekt bereits 2001 formuliert, wie vor ein paar Tagen bekannt wurde: Spreading the wealth around!&lt;br /&gt;Ist exzessive Umverteilung in Deutschland der Höhepunkt der sozialen Gerechtigkeit, stößt diese in den USA bei der arbeitenden Bevölkerung auf breite Kritik. Und so sind diese Menschen derzeit zu Recht besorgt darüber, ob sie ihren Geldbeutel mit Waffengewalt gegen einen Präsidenten Obama verteidigen werden müssen. Diese Sorge bekam neue Nahrung, als nun ein &lt;a href="http://www.rightpundits.com/?p=2278"&gt;Tonband&lt;/a&gt; aus dem Jahr 2001 auftauchte, auf dem Obama sagte, dass die Bürgerrechtsbewegung sich nicht nur vor Gerichten für zum Beispiel Wahlrechte hätte einsetzen dürfen, sondern darüber hinaus auch auf politischer Ebene "redistributive change" hätte herbeiführen sollen. Eine der schönen Seiten der Amerikaner ist, dass solche Forderungen bei vielen kein verständnisvolles Kopfnicken auslösen, sondern sie sich fragen: Was geht den Staat mein hart erarbeitetes Geld an? Die Regierung will es mir wegnehmen, um dann selbst zu entscheiden, wie es neu verteilt wird? Ohne mich!&lt;br /&gt;Hier hat McCain ein seeehr nützliches Thema, das er auch bereits täglich anspricht. Es geht hier schließlich um grundsätzlich verschiedene Philosophien. Wahlkampfkritiker fragen sich allerdings, wo dieses Thema vor ein paar Monaten war und ob dies alles nicht "too little, too late" für McCain sei.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Für George W. Bush ist der Wahlkampf 2008 bereits &lt;a href="http://thecaucus.blogs.nytimes.com/2008/10/21/bush-winds-up-last-fund-raising-appeal/"&gt;seit einer Woche &lt;/a&gt;vorbei, als er seinen letzten Fundraising-Auftritt hatte, bei dem er 1 Million Dollar für die republikanischen Senatswahlkämpfe einnahm. Aufgrund seiner Unpopularität fanden seine Wahlkampfauftritte für McCain, GOP-Senatoren und -Abgeordnete, sowie für die republikanische Partei insgesamt hinter verschlossenen Türen und vor treuen Republikanern statt. Eine öffentliche "rally" mit Tausenden von Republikanern hat es nicht einmal gegeben. Genau so wenig wie einen öffentlichen Wahlkampfauftritt mit John McCain. Für Bush, der eigentlich ein guter Wahlkämpfer ist, solche Auftritte mag, und in früheren Zeiten die Massen auf sich zog, war dies ein notwendiges Übel und die einzig vernünftige Maßnahme, mit der er seiner Partei helfen konnte; so bitter das auch ist. So mancher Wahlkampfauftritt musste außerdem aufgrund der Finanzkrise abgesagt werden.&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.whitehouse.gov/news/releases/2008/10/images/20081024-2_d-0023-2-515h.html"&gt;Gewählt&lt;/a&gt; hat Bush schon und zwar per Briefwahl. Ist er bei den vergangenen Wahlen stets zu seinem Wahllokal in Crawford, Texas gereist, gibt es für dieses Jahr anscheinend andere Pläne. Möglicherweise ja einen ruhigen Tag im Weißen Haus.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Einige "moderate Republikaner" oder RINOs (Republicans in name only), wie dieser Blog sie nennt, haben Fahnenflucht begangen und werden Barack Obama wählen. Dazu zählen Colin Powell und Bushs ehemaliger Sprecher Scott McClellan. Gerade Powell hat mit seiner Entscheidung einige Aufmerksamkeit auf sich gezogen. Charles Krauthammer hat zu dieser Thematik einen &lt;a href="http://www.azcentral.com/arizonarepublic/opinions/articles/2008/10/27/20081027WP-editkrauthammer1027.html"&gt;exzellenten Artikel &lt;/a&gt;in der Washington Post geschrieben: "Contrarian that I am, I'm voting for John McCain. I'm not talking about bucking the polls or the media consensus that it's over before it's over. I'm talking about bucking the rush of wet-fingered conservatives leaping to Barack Obama before they're left out in the cold without a single state dinner for the next four years. [...] I shall have no part of this motley crew. I will go down with the McCain ship. I'd rather lose an election than lose my bearings."&lt;br /&gt;Außerdem legt Krauthammer in dem Artikel "the case for McCain" dar. Für ihn hat vor allem die Außenpolitik Relevanz und da habe Obama nicht &lt;em&gt;einen&lt;/em&gt; Test erfolgreich bestanden. "Today's economic crisis, like every other in our history, will in time pass. But the barbarians will still be at the gates. Whom do you want on the parapet? I'm for the guy who can tell the lion from the lamb", schreibt Krauthammer.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3991993400967176906-5296084569110939018?l=loyalbushie.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://loyalbushie.blogspot.com/feeds/5296084569110939018/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=3991993400967176906&amp;postID=5296084569110939018' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3991993400967176906/posts/default/5296084569110939018'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3991993400967176906/posts/default/5296084569110939018'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://loyalbushie.blogspot.com/2008/10/eine-woche-vor-der-wahl.html' title='Eine Woche vor der Wahl'/><author><name>Anita</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03050486899015174023</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3991993400967176906.post-7528668852414888590</id><published>2008-10-17T14:13:00.004+02:00</published><updated>2008-10-20T17:12:58.675+02:00</updated><title type='text'>McCain vs. Obama die Dritte - oder: "Joe the Plumber"</title><content type='html'>Da sind sie auch schon wieder vorbei, die vier TV-Debatten im Präsidentschaftswahlkampf 2008. Zwei von ihnen würde dieser Blog als eher öde bezeichnen, zwei waren relativ interessant. Neben der Vizepräsidentschaftsdebatte zwischen Biden und Palin gehört die dritte Präsidentschaftsdebatte in die letzte Kategorie.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Format machte es möglich. Endlich enstand mal so etwas wie eine Debatte bzw. Diskussion. Bei den beiden ersten Debatten hätte man die Kandidaten eigentlich auch einzeln und getrennt voneinander für jeweils 45 Minuten interviewen können. Aber in dieser dritten Debatte war endlich mal ein bisschen Interaktion zu spüren und der Moderator (Bob Schieffer) war nicht nur Stichwortgeber für talking points, sondern jemand, der auch mal nachhakte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Bringschuld lag mehr denn je bei John McCain. Für Obama, so die einhellige Meinung im Voraus, würde es reichen, ein unspektakuläres Unentschieden zu erreichen, bzw. zumindest nicht von McCain vernichtet zu werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;John McCain begann sehr stark. Die ersten 20 bis 30 Minuten gehörten ihm. Gleich zu Beginn machte er "Joe the Plumber" zu einem Teil der Debatte und, was soll man sagen, Joe blieb ein Teil der Debatte bis zum Schluss. "Joe the Plumber" heißt Joe Wurzelbacher und ist Klempner. Er denkt darüber nach, die Firma, bei der er arbeitet zu übernehmen. Wenn er diese Firma einmal besitzt, kann es sein, dass er einen Umsatz von mehr als 250 000 Dollar im Jahr macht. Damit würde er unter Obamas Steuerplänen mehr Steuern zahlen müssen. Das brachte ihn so auf, dass er zu einer Wahlkampfveranstaltung Obamas in Ohio ging und Obama darauf ansprach.&lt;br /&gt;Gerade im ersten Teil der Debatte gelang es McCain mit dem Beispiel "Joe the Plumber" Punkte zu machen: "You know, when Sen. Obama ended up his conversation with Joe the plumber -- we need to spread the wealth around. In other words, we're going to take Joe's money, give it to Sen. Obama, and let him spread the wealth around. I want Joe the plumber to spread that wealth around. You told him you wanted to spread the wealth around. The whole premise behind Sen. Obama's plans are class warfare, let's spread the wealth around." Ein guter Punkt, den McCain zusammen mit dem Wort "socialism" bis zum Wahltag oft wiederholen sollte. Denn auf so was reagieren Amerikaner eher allergisch.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es folgte eine Diskussion über das "negative campaigning", die Themen Ayers und ACORN und gegenseitige persönliche Angriffe, die in den letzten Wochen verstärkt statt fanden. Dabei zeigte sich besonders Obama als ziemlich weinerlich, womit er es schaffte, McCain in dieser Phase der Debatte als den "bad guy" und sich selbst als das Opfer dastehen zu lassen. Zumindest die Kommentatoren auf CNN sagten danach, McCain habe durch das Gerede über Ayers, ACORN und Obamas Verwicklungen mit ihnen Punkte eingebüßt und solle diese Themen im weiteren Wahlkampf am besten fallen lassen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dieser Blog findet das schwachsinnig. Es ist ja toll, dass die Mainstream-Media ihren Messias schützen will, aber Fragen nach Obamas Verstrickungen mit Ayers und ACORN müssen erlaubt sein. Es sagt etwas über seinen Charakter und sein Urteilsvermögen aus und in einem US-Wahlkampf ist das nun mal nicht nebensächlich, da es bei der Präsidentschaftswahl um eine Personenwahl geht. Die Klage, wenn man über Leute wie Ayers redet, verhindert dies eine Diskussion über die so genannten "real issues" ist aus zweierlei Gründen lächerlich: Zum einen kommt sie vom Obama-Lager, dessen Verständnis von "real issues" sich monatelang auf die Begriffe "hope" und "change" beschränkte und zweitens hat man immer noch 80 Minuten, um über Sozialversicherungen, Steuern und die Wirtschaft zu sprechen, wenn man mal 10 Minuten dazu verwendet, das Ayers-Thema durchzukauen. Außerdem ist es diesem Blog schleierhaft, wie die CNN-Kommentatoren fordern können, nur die konkreten politischen Inhalte einer solchen TV-Debatte sollten zählen, um sich danach minutenlang über McCains Körperhaltung und "aggressive" Gesichtsausdrücke auszulassen. Dass Obama sich als das große Opfer von "negative campaigning", Kritik und Rufmord sieht, löst bei diesem Blog fassungsloses Kopfschütteln aus. Ich denke, Sarah Palin kann ihm zu diesem Thema ein paar Worte sagen. Außerdem will der Messias ja Präsident werden. Wenn man sich anschaut, was George W. Bush in den letzten Jahren durch gemacht hat, sollte Obama sich mal so langsam an beißende Kritik von allen Seiten gewöhnen und das Rumheulen lassen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Über McCains Auftritt bei dieser Debatte ist generell zu sagen, dass es mit Abstand seine stärkste Debatten-Performance in diesem Wahlkampf war. Er tat das, was er tun musste und was man von ihm erwartete: Er ging in die Offensive und überließ Obama keinen Zentimeter freiwillig. Bei dieser Debatte ist der Blog bereit zu sagen, McCain hat sie gewonnen! Einen Punkt sollte McCain im weiteren Wahlkampf jedoch nicht ungenannt lassen und er hätte ihn schon während den Debatten nennen sollen: Obama, Pelosi, Reid! So hieße nämlich die exekutive und legislative Führung in den USA bei einem Wahlsieg Obamas. Viele Amerikaner tendieren dazu, ein "divided government" zu bevorzugen. Also das Weiße Haus in der Hand einer Partei und der Kongress in der Hand der anderen. Dadurch wird das Prinzip der "checks and balances" stärker gewährt. Der Kongress wird aller Wahrscheinlichkeit nach demokratisch bleiben. Obama hätte also erst einmal Narrenfreiheit als Präsident. Die Kombination "Obama, Pelosi, Reid" ist gerade für Konservative ein Albtraum und würde diese vielleicht verstärkt an die Wahlurnen bringen.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3991993400967176906-7528668852414888590?l=loyalbushie.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://loyalbushie.blogspot.com/feeds/7528668852414888590/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=3991993400967176906&amp;postID=7528668852414888590' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3991993400967176906/posts/default/7528668852414888590'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3991993400967176906/posts/default/7528668852414888590'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://loyalbushie.blogspot.com/2008/10/mccain-vs-obama-die-dritte-oder-joe.html' title='McCain vs. Obama die Dritte - oder: &quot;Joe the Plumber&quot;'/><author><name>Anita</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03050486899015174023</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3991993400967176906.post-2393209488567399175</id><published>2008-10-16T02:08:00.003+02:00</published><updated>2008-10-16T02:21:41.137+02:00</updated><title type='text'>Liebe Studenten</title><content type='html'>In Deutschland beginnt das Wintersemester 2008/2009 und dieser Blog möchte den Studenten ein bisschen was mit auf den Weg geben - und zwar die Worte, die Greg Gutfeld (seines Zeichens Moderator der &lt;a href="http://www.foxnews.com/redeye"&gt;witzigsten Show &lt;/a&gt;im US-Nachrichten-TV) neulich den amerikanischen Studenten ans Herz legte. Dies tat er in einem "Letter to the College Freshman, From Mom and Dad". Dieser Brief zeigt, dass Amerika auch nicht gerade mit besseren Studenten gesegnet ist, als Deutschland.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Dear Muffy,&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;We wish you luck. We're so proud of you, and know you'll do great.&lt;br /&gt;But if you come home claiming meat is murder, while sporting a nose ring and some Asian tattoo stamped on the crack of your ass — you can't come in. If you want to make a statement by mutilating the body God gave you — then go the whole nine: Cut off your face and join a carnival. At least that's a career move with strong profit potential.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;If, while away, you've decided that America is at fault for everything, then you will sleep in the backyard and crap in a hole you dug yourself. After all, your professors admire Third World countries, so why not live like you're in one?&lt;br /&gt;We do hope college "opens" your mind, but if you announce that terrorism is just the powerless speaking to the powerful, then we will beat the crap out of you. But we won't behead you. We'll leave that to the powerless.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;If you also tell us that capitalism is corrupt and socialism is supreme, then hand over your cell phone and your credit cards. Practice what you preach and reject these trappings of an evil market system. We also want your bong. What can we say? We've earned it.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Also, if you must lecture your father on evil corporations, remember that he toiled at one for years so he could afford your tuition, while paying thousands into useless government programs that your teachers embrace. If, after that, you're still moaning, you will do it naked. Because we will take the clothes off your back and kick you out on your ass. See how life works when everything we worked so hard for disappears?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Finally, if you really think you're an individual — that is, a person who leads instead of follows — then you should easily resist the indoctrination of your delusional professors, misguided dormies and anyone with purple hair.&lt;br /&gt;But if you come home and suddenly you're "edgy" and "angry" — claiming that the BS you picked up on campus is better than the common sense we taught you — then you'll need to find new parents.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Don't worry, we'll still love you. We just can't stand you.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mom and Dad"&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3991993400967176906-2393209488567399175?l=loyalbushie.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://loyalbushie.blogspot.com/feeds/2393209488567399175/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=3991993400967176906&amp;postID=2393209488567399175' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3991993400967176906/posts/default/2393209488567399175'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3991993400967176906/posts/default/2393209488567399175'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://loyalbushie.blogspot.com/2008/10/liebe-studenten.html' title='Liebe Studenten'/><author><name>Anita</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03050486899015174023</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3991993400967176906.post-9144195289595819081</id><published>2008-10-11T02:11:00.004+02:00</published><updated>2008-10-11T16:02:23.872+02:00</updated><title type='text'>George W. Bush - The Dark Knight</title><content type='html'>Seit der neueste Batman-Film "The Dark Knight" in den Kinos ist, fragen sich US-Konservative, ob Hollywood zum ersten Mal einen Film gedreht hat, der eine Hommage an George W. Bush ist. Eine versteckte zwar, denn schließlich sprechen wir über Hollywood, aber immerhin.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Interpretations-Diskussion angestoßen hat Andrew Klavan im Wall Street Journal. &lt;a href="http://online.wsj.com/public/article_print/SB121694247343482821.html"&gt;Dort&lt;/a&gt; schrieb er: "A cry for help goes out from a city beleaguered by violence and fear: A beam of light flashed into the night sky, the dark symbol of a bat projected onto the surface of the racing clouds . . . Oh, wait a minute. That's not a bat, actually. In fact, when you trace the outline with your finger, it looks kind of like . . . a "W." There seems to me no question that the Batman film "The Dark Knight," currently breaking every box office record in history, is at some level a paean of praise to the fortitude and moral courage that has been shown by George W. Bush in this time of terror and war. Like W, Batman is vilified and despised for confronting terrorists in the only terms they understand. Like W, Batman sometimes has to push the boundaries of civil rights to deal with an emergency, certain that he will re-establish those boundaries when the emergency is past."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Glenn Beck von CNN sieht ebenfalls Parallelen zwischen "The Dark Knight" und dem Krieg gegen den Terror und dessen Maßnahmen wie Abhören. Diese würden in dem Film verteidigt werden, so Beck: "At one point the Morgan Freeman character says to Batman, wait a minute, hang on, you’re eavesdropping on everyone in Gotham? And Batman says, yes, to stop this terrorist. Morgan Freeman says, I can’t be a part of it. And yet Morgan Freeman does become a part of it, and they find the Joker. One of the ways they find the Joker is through eavesdropping. I mean the parallels here of what’s going on is to me stunning."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Andrew Bolt bläst in der &lt;a href="http://www.news.com.au/heraldsun/story/0,21985,24099007-5000117,00.html"&gt;Herald Sun&lt;/a&gt; ins gleiche Horn: "As this superb Batman retelling, The Dark Knight, makes clear, its subject is a weakness that runs instinctively through us - to hate a hero who, in saving us, exposes our fears, prods our weaknesses, calls from us more than we want to give, or can. And how we resent a hero who must shake our world in order to save it, or brings alive that maxim of George Orwell that so implicates us in our preening piety: 'Good people sleep peaceably in their beds at night only because rough men stand ready to do violence on their behalf'. [...] So why don't Americans in particular leave the movie cheering Bush as they cheered Batman? Because in leaving the cinema they stopped being that audience and re-entered their own real Gotham City - with a real Batman they once more feel driven to hate for all the hard things he's had to do to protect them. They have become the citizens of Gotham they were watching just minutes before with contempt.&lt;br /&gt;But Bush would understand. As Alfred [Batman's butler] says: 'He's not being a hero. He's being something more.'"&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Journalist Jeffrey Lord sieht den Erfolg von "The Dark Knight" gar als Voraussage zum Ausgang der Präsidentschaftswahl: "They want Batman," schrieb er. "So they will elect McCain."&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3991993400967176906-9144195289595819081?l=loyalbushie.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://loyalbushie.blogspot.com/feeds/9144195289595819081/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=3991993400967176906&amp;postID=9144195289595819081' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3991993400967176906/posts/default/9144195289595819081'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3991993400967176906/posts/default/9144195289595819081'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://loyalbushie.blogspot.com/2008/10/george-w-bush-dark-knight.html' title='George W. Bush - The Dark Knight'/><author><name>Anita</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03050486899015174023</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3991993400967176906.post-6968698672203432180</id><published>2008-10-08T15:23:00.006+02:00</published><updated>2008-10-10T16:03:11.255+02:00</updated><title type='text'>McCain vs. Obama die Zweite - oder: "That one"!</title><content type='html'>&lt;div&gt;Heute Nacht fand die zweite von drei Präsidentschaftsdebatten statt. Das besondere an der Debatte war ihr Format: Ein Townhall-Meeting. Das bedeutet, dass nicht nur der Moderator Tom Brokaw, sondern auch ganz normale Amerikaner den Kandidaten Fragen stellen durften. Diese ganz normalen Amerikaner saßen um die beiden Kandidaten herum. McCain und Obama standen nicht hinter Pulten, sondern saßen auf barhockerähnlichen Stühlen und während sie eine Frage beantworteten, durften sie im Rund herumgehen. Dieses Format ist also lockerer und persönlicher. Schon George W. Bush war bekannt dafür, genau diese Attribute zu mögen und gleiches gilt für McCain. Er hat im Wahlkampf bereits hunderte von Townhall-Meetings gehabt und es heißt, er sei dabei gewitzt, schlagfertig und einnehmend. So waren die Erwartungen McCain gegenüber recht hoch.&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt; &lt;/div&gt;Diese zweite Debatte befasste sich in einem ersten Teil mit innenpolitischen Themen und im zweiten Teil mit Außenpolitik. Um es gleich vorweg zu nehmen: Aus McCains Sicht war die Debatte bestenfalls ein Unentschieden. Unentschieden reichen aber leider nur dem, der in den Umfragen vorne liegt. Der erhoffte Homerun blieb also auch diesmal für den Senator aus Arizona aus. Einige Kommentatoren meinten, dass es gerade der erste, der innenpolitische Teil war, in dem McCain außergewöhnlich stark war, um dann aber im außenpolitischen Teil abzubauen.&lt;br /&gt;&lt;div&gt; &lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;Schon bald nach Debattenschluss nannten die ersten Experten und Kommentatoren die vorangegangenen 90 Minuten flach und langweilig. Dies allerdings ausschließlich dem Format anzulasten, erscheint diesem Blog nicht richtig; müssen die Kandidaten sich in einer Townhall-Debatte doch mit den Menschen direkt auseinander setzen, von denen sie gewählt werden wollen. Können sie im Format der ersten Debatte &lt;em&gt;über&lt;/em&gt; das Volk sprechen, müssen sie in einer Townhall-Debatte &lt;em&gt;mit&lt;/em&gt; ihm sprechen. Wie so oft sind es eher die von den beiden Präsidentschaftskandidaten ausgehandelten strikten Regeln, die jede Lebendigkeit im Keim ersticken. Speziell bei dieser Debatte waren die Regeln sowieso nach kurzer Zeit obsolet, da beide Kandidaten sich einfach so viel Zeit für ihre Antworten nahmen, wie es ihnen gefiel. Dem altgedienten Moderator Tom Brokaw gelang es nicht, die Kontrolle über die Debatte zurückzugewinnen.&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt; &lt;/div&gt;Um in einer Townhall-Debatte zu bestehen, kommt es für einen Kandidaten auf das an, was Bill Clinton als "I feel your pain" prägte. Die anwesenden Personen stellen ihre Fragen, weil diese ihre persönlichen Ängste und Nöte widerspiegeln. Es kommt darauf an, für diese Ängste und Nöte Verständnis und Mitgefühl zu zeigen. Dies schaffte keiner der beiden Kandidaten. Sie spulten ihre "talking points" ab, anstatt direkt auf die Menschen, die da vor ihnen saßen einzugehen. Allenfalls McCain schaffte es in einer Situation, mit einem der Fragensteller eine persönliche Verbindung aufzubauen, als dieser sich als ehemaliger Petty Officer vorstellte und McCain sagte, alles, was er je an Führungsstärke gelernt habe, habe er von einem Petty Officer gelernt. Dabei tätschelte McCain die Schulter des Fragenstellers, woraufhin dieser McCain seine Hand zum Handshake reichte. Dem sowieso generell eher distanziert rüberkommenden Obama blieb nur noch, das übliche "thank you for your service" hinterherzuwerfen. Die Chance für solche Momete bietet nur eine Townhall-Debatte. Doch diese Chance muss man eben auch nutzen.&lt;br /&gt;&lt;div&gt; &lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Auch inhaltlich war es der Abend der verpassten Chancen. Da er in den Umfragen zurück liegt, gilt das vor allem für John McCain. Als Obama wieder einmal anführte, er werde für 95 Prozent der Amerikaner die Steuern senken, hätte McCain endlich einmal darauf hinweisen müssen, dass die unteren 40 Prozent der arbeitenden Amerikaner gar keine Steuern zahlen. Diese würden also eine Steuergutschrift erhalten, was eine weitere Vergrößerung der Staatsausgaben bedeutet und keine Steuersenkung.&lt;br /&gt;Konservative Kommentatoren fragten sich, warum McCain den Namen Ayers in der Debatte nicht nannte. Dieser Blog pflichtet allerdings Karl Rove bei, der sagte, das Thema Ayers auf den Tisch zu bringen wäre nicht klug gewesen, da es keine Frage gegeben hat, die auch nur annähernd mit diesem Thema zu tun gehabt hat. Ein Thema wie die Sache mit Ayers sollte man nicht aus heiterem Himmel in so einer TV-Debatte anschneiden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es gab eigentlich nur eine Aussage an diesem Abend, die "news worthy" war - CNN hat stets die meisten Kommentaroren in der Vor- und Nachberichterstattung sitzen ("the best political team on television", wenn man Wolf Blitzer Glauben schenkt), keinem von ihnen war dies jedoch auf Anhieb aufgefallen. Nur die Kommentatoren bei Fox News ("the best political team EVER", wie man dort manchmal scherzhaft CNN antwortet) kamen sofort nach Debattenende darauf zu sprechen: John McCain hat in der Debatte quasi einen eigenen "Bailout-Plan" vorgeschlagen: Den American Homeownership Resurgence Plan.&lt;br /&gt;Die McCain-Campaign &lt;a href="http://www.politico.com/news/stories/1008/14377.html"&gt;erklärt&lt;/a&gt; das ganze so: "The McCain Resurgence Plan would purchase mortgages directly from homeowners and mortgage servicers, and replace them with manageable, fixed-rate mortgages that will keep families in their homes. By purchasing the existing, failing mortgages, the McCain Resurgence Plan will eliminate uncertainty over defaults, support the value of mortgage-backed derivatives and alleviate risks that are freezing financial markets." Fiskalkonservative springen im Dreieck, da dieses Vorhaben 300 Milliarden Dollar kostet.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Stark war McCain sicherlich, als er die Verstrickungen der Demokraten mit dem Elend bei Fannie Mae und Freddie Mac zum Thema machte. Dies hätte jedoch noch etwas deutlicher geschehen können, da es ein sehr starkes Argument gegen Obama ist.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein besonders delikater Moment in der Debatte war folgender: Als es um ein Energiegesetz von Bush, das McCain ablehnt, ging, sagte McCain: "You know who voted for it? You might never know: that one." Dabei zeigte er mit dem Zeigefinger auf Obama. Der Aufschrei war groß und mehrheitlich wurden diese zwei Worte - "that one" - als respektlos und unangebracht gewertet. Newsday nannte es den ersten "oh-no-he-didn't moment" in den diesjährigen Debatten. Dieser Blog vermutet, dass das Entsetzen bei den Demokraten daher rührt, dass McCain sich versprochen hat; sie hätten viel eher erwartet, dass McCain Obama gefälligst mit "The One" anzusprechen hat. Auch "The Chosen One" wäre noch akzeptabel gewesen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Präsidentschaftsdebatten 2008 gehen in der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag in die nächste und letzte Runde. Thema wird die Innenpolitik sein.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3991993400967176906-6968698672203432180?l=loyalbushie.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://loyalbushie.blogspot.com/feeds/6968698672203432180/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=3991993400967176906&amp;postID=6968698672203432180' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3991993400967176906/posts/default/6968698672203432180'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3991993400967176906/posts/default/6968698672203432180'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://loyalbushie.blogspot.com/2008/10/mccain-vs-obama-die-zweite-oder-that.html' title='McCain vs. Obama die Zweite - oder: &quot;That one&quot;!'/><author><name>Anita</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03050486899015174023</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3991993400967176906.post-5572658810137551781</id><published>2008-10-03T14:15:00.002+02:00</published><updated>2008-10-06T22:42:34.741+02:00</updated><title type='text'>Sarah Barracuda is back!</title><content type='html'>Gestern (bzw. heute Nacht) fand sie also endlich statt: Die am meisten erwartete Vizepräsidentschaftsdebatte der letzten Jahrzehnte, manche meinen sogar seit eh und je - und zwar nicht wegen dem demokratischen VP-Kandidaten, sondern wegen dem republikanischen: Einer Frau. Sarah Palin.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sie selbst hatte in den letzten Wochen zur ohnehin großen Spannung vor dem TV-Duell beigetragen: Durch zwei Interviews, die - sagen wir mal - unglücklich verliefen, aber eigentlich einen eigenen Post über den Gotcha-Journalismus der Mainstream Media verlangen. Ich meine, sind der Messias oder sein Vize je gefragt worden, ob und welche Zeitungen sie lesen?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mit den Interviews hatte Palin jedoch das erreicht, was man vor einer solchen TV-Debatte erreichen will: Niedrige Erwartungen. Na ja, die Erwartungen der Demokraten waren wohl eher hoch. Nämlich in so fern als dass sie eine komplett überforderte Palin erwarteten, die abenteuerliche Antworten geben, manchmal vielleicht überhaupt keine Antwort finden und der zuletzt in der Krise steckenden McCain-Palin-Campaign den letzten Todesstoß versetzen würde.&lt;br /&gt;Doch nichts davon geschah!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sarah Palin war wieder so, wie man sie von ihren ersten Auftritten, vor allem beim GOP-Parteitag kannte: Gewitzt, angriffslustig und um keinen Spruch verlegen. Selten war klarer zu sehen, welcher der beiden Kandidaten der Washington-Insider und wer die neue Kraft von Außen ist. Joe Biden geriet vor allem im ersten Teil oft in seine Senatssprache hinein und redete insgesamt so, wie man es von den Politikern aus Washington gewohnt ist. Sarah Palin hingegen zeigte einmal mehr ihre volkstümliche und enthusiastische Redeweise - immer mit einem (neckischen) Lächeln und oft auch mit Augenzwinkern - und benutzte Ausdrücke wie "darn right", "say it ain't so Joe" und "heck of a...".&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im ersten Teil wich Palin geschickt aber auch sehr offensichtlich den eigentlich gestellten Fragen aus. Oft sagte sie dann Sachen wie "ich möchte aber lieber noch einmal über....sprechen." Dann kam sie oft auf ihr Lieblingsthema Energiepolitik oder Steuerpolitik zu sprechen. In solchen Momenten flüchtete sie sich also in die Themen, die ihr liegen. Gegen Ende sagte sie über diese "Taktik": "Ich werde die Fragen nicht so beantworten, wie Sie [Biden] oder die Moderatorin das wollen, sondern ich werde direkt zu den Amerikanern sprechen." Und Letzteres tat sie im wörtlichen Sinne: Sie sprach so oft direkt in die Kamera, wie man es selten zuvor bei einer solchen Debatte gesehen hat - eigentlich immer. Manchmal wirkte das zwar ein bisschen, als ob sie eine Fernsehansprache hält, doch es war ein weiterer Aspekt, mit dem sie als erfrischend anders rüberkam. Biden schien sich das abzuschauen, da er im Verlauf der Debatte ebenfalls immer öfter direkt in die Kamera und nicht ins Publikum schaute.&lt;br /&gt;Immer wieder kam Palin darauf zu sprechen, dass es die Gier und die Korruption an der Wall Street seien, die die Finanzkrise heraufbeschworen haben. An einer Stelle vermied sie es tunlichst auch den "normalen" Amerikanern einen Teil der Schuld zuzusprechen, die sich Häuser leisteten, ohne das nötige Geld dafür zu haben. Ein weiterer Punkt, den sie immer wieder wiederholte war, dass Amerika Energie-unabhängig von anderen Staaten werden muss und dass dafür auch zum Beispiel im so genannten "Arctic National Wildlife Refuge" in Alaska nach Öl gebohrt werden müsse. Hier stimmt sie mit McCain nicht überein, was sie auch ohne Scheu zugab. Des weiteren stellte sie Obama und Biden stets als Steuererhöherer dar, was Biden jedoch immer zurückwies.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Punkte machte Palin immer wieder, als sie Biden sozusagen als Flip-Flopper hinstellte, da er in den Zeiten der Primaries Obama bei vielem Widersprach und McCain bei Einigem zustimmte. Zu diesem Zweck kam sie öfter auf die TV-Debatten der Demokraten zu sprechen, was sich in der Nachberichterstattung zur VP-Debatte möglicherweise als nützlich erweisen wird, da die verschiedenen Sender diese früheren Aussagen Bidens vielleicht einspielen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der zweite Teil beschäftigte sich mit der Außenpolitik und damit mit dem möglicherweise rutschigen Boden für Sarah Palin. Sie hielt sich aber aufrecht und schwankte kein einziges Mal. Einmal nannte sie einen US-General bei falschem Namen, was aber passieren kann und wohl nicht weiter ins Gewicht fallen wird. Biden versuchte einmal, sein tiefgehendes außenpolitisches Wissen zur Schau zu stellen, als er auf Palins wiederholtes Ahmadinedschad-Bashing antwortete, nicht Ahmadinedschad halte im Iran die entscheidenden Fäden in der Hand, sondern der iranische Klerus. Der normale Wähler interessiert sich für solche Feinheiten üblicherweise aber weniger und hält sicher mehr von einfachen Botschaften wie Palins "Der Iran darf keine Nuklearwaffen besitzen. Punkt!"&lt;br /&gt;Stark war Palin, als sie auf Obamas Aussage herumritt, er wolle sich mit den Tyrannen dieser Welt ohne Vorbedingungen treffen und als sie die Vorhaben der Demokraten bezüglich des Irak eine "white flag of surrender" nannte. Sie hätte vielleicht noch ein bisschen mehr aus der Tatsache machen können, dass Obama gegen die surge stimmte, was aus Sicht dieses Blogs der ultimative Beweis für schlechtes Urteilsvermögen ist. Oder zumindest dafür, dass der Messias, wenn's drauf ankommt, lieber den leichten Weg wählt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In den letzten Fragen ging es nicht direkt um politische Inhalte, sondern darum, wie die beiden Kandidaten zum Beispiel die Rolle des Vizepräsidenten sehen oder was sie über die Dinge sagen, die an ihnen kritisiert werden, wie zum Beispiel Palins Unerfahrenheit. Hier drückte sie richtigerweise aus, dass ihr Leben ja nicht mit dem Gouverneursjob begann, sondern dass sie auch mit allem, was sie vorher getan hat, gewisse Erfahrungen gesammelt hat; und wenn auch "nur" als Ehefrau und Mutter: "But it wasn't just that experience tapped into, it was my connection to the heartland of America. Being a mom, one very concerned about a son in the war, about a special needs child, about kids heading off to college, how are we going to pay those tuition bills? About times and Todd and our marriage in our past where we didn't have health insurance and we know what other Americans are going through as they sit around the kitchen table and try to figure out how are they going to pay out-of-pocket for health care? We've been there also so that connection was important." Dies kam sicherlich gerade bei Unabhängigen gut an.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Alles in allem wurde auch diese Debatte, wie schon die erste zwischen Obama und McCain, als Unentschieden gewertet: Keiner der Kandidaten landete einen "Homerun". Keiner der Kandidaten machte einen entscheidenden Fehler.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Manche US-Kommentatoren führten Palins Wiederauferstehung darauf zurück, dass die McCain-Campaign sie wieder sie selbst sein ließ. Man habe sie nicht tagelang ununterbrochen Fakten auswendig lernen lassen, sondern ihr auch mal ein bisschen Freizeit mit der Familie gegeben, was sie entspannter hat werden lassen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Als nächstes folgt die zweite Debatte zwischen John McCain und Barack Obama. Diese findet in der Nacht auf Mittwoch um 3.00 Uhr deutscher Zeit statt. Das Format wird das eines "Townhall-Meetings" sein, was John McCain zu Gute kommen dürfte. Thema ist die Innenpolitik.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3991993400967176906-5572658810137551781?l=loyalbushie.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://loyalbushie.blogspot.com/feeds/5572658810137551781/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=3991993400967176906&amp;postID=5572658810137551781' title='2 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3991993400967176906/posts/default/5572658810137551781'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3991993400967176906/posts/default/5572658810137551781'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://loyalbushie.blogspot.com/2008/10/sarah-barracuda-is-back.html' title='Sarah Barracuda is back!'/><author><name>Anita</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03050486899015174023</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>2</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3991993400967176906.post-785858109009674344</id><published>2008-09-11T21:12:00.010+02:00</published><updated>2008-09-18T02:08:20.410+02:00</updated><title type='text'>Bush: "On a day when buildings fell, heroes rose"</title><content type='html'>&lt;div style="FONT-FAMILY: verdana"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;Es ist der letzte 9/11-Jahrestag an dem der amtierende US-Präsident der gleiche ist wie der, der am 11. September 2001 selbst und in den schwierigen Wochen und Monaten danach die Verantwortung und Pflichten des Präsidentenamtes inne hatte. In einem Jahr wird zum ersten Mal jemand anderes als George W. Bush die Trauerfeierlichkeiten in den USA anführen. Es wird noch viele US-Präsidenten geben, aber nur einer wird wissen, was es bedeutete, am 11. September 2001 und in der Zeit danach, Präsident der Vereinigten Staaten gewesen zu sein; nur der Name von einem ist mit diesem Tag für immer verbunden: George W. Bush. Genau wie ein Rudy Giuliani oder ein Donald Rumsfeld, die beide schon aus ihren am 11. September inne gehabten Ämtern ausgeschieden sind, wird auch George Bush in den kommenden Jahren zum Kreis der automatisch Eingeladenen gehören, wenn irgendwo den Toten des 11. Septembers gedacht oder ein Denkmal zu ihren Ehren eingeweiht wird. Und heute, bei der Einweihung des Pentagon Memorials, sah man auch, dass die Hinterbliebenen der Opfer eine besondere Verbindung zu den damaligen Entscheidungsträgern fühlen, da es zwei der offiziellen Redner waren, die bei der Einweihungszeremonie Standing Ovations bekamen: Donald Rumsfeld und George W. Bush.&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;span style="FONT-FAMILY: verdana;font-size:100%;" &gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="FONT-FAMILY: verdana;font-size:100%;" &gt;Das &lt;a href="http://memorial.pentagon.mil/"&gt;Pentagon Memorial &lt;/a&gt;ist das erste nationale Denkmal zu Ehren der am 11. September Getöteten, das bereits fertig gestellt werden konnte - ein Umstand, auf den das US-Verteidigungsministerium stolz ist. Obwohl schwer getroffen, wurde das Pentagon vor sieben Jahren nie evakuiert, die wichtigsten Arbeitsprozesse liefen weiter und noch am selben Abend wurde bekannt gegeben, dass das Pentagon auch am nächsten Tag "in business" sein werde. All dies wurde vor allem vom damaligen Verteidigungsminister Rumsfeld angestoßen, der das Pentagon am 11. September nie verließ und direkt nach dem Terroranschlag half, Verletzte zu ber&lt;/span&gt;&lt;span style="FONT-FAMILY: verdana;font-size:100%;" &gt;gen. Die damals getöteten Soldaten gelten als "gefallen" und die verletzten als "im Kampf verwundet" - das Pentagon als eines der ersten Schlachtfelder im Kampf gegen den Terror. Heute nun kam Rumsfeld zum ersten Mal nach seinem Rücktritt vor fast zwei Jahren ans Pentagon zurück, um eine Rede zu halten. Das Pentagon Memorial war ihm ein persönlich&lt;/span&gt;&lt;span style="FONT-FAMILY: verdana;font-size:100%;" &gt;es Anliegen und so spendeten er und seine Frau 250 000 Dollar aus eigener Tasche, um bei der Finanzierung des Denkmals zu helfen. Seine &lt;a href="http://latimesblogs.latimes.com/presidentbush/2008/09/rumsfeld-chokes.html"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;Rede&lt;/span&gt;&lt;/a&gt; bei der Einweihungszeremonie spiegelte seine Verbundenheit mit den damaligen Pentagon-Mitarbeitern, den Opfern des Anschlags und den Hinterbliebenen wider: "Men and women of the Pentagon -- military and civilian -- what a high honor it is to be with you again. We went through a great deal since September 11th, and I will always treasure our time together. [...] Those of us who were in the Pentagon on September 11th share -- and we will always share -- a very special bond with each member of the [victims'] families and with each other. We will not forget the way this huge building shook. We will not forget our colleagues and friends who were taken from us and from their families. And we will not forget what that deadly attack has meant for our country."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein bewegter Donald Rumsfeld sagte über das Pentagon Memorial: "&lt;/span&gt;&lt;span style="FONT-FAMILY: verdana;font-family:verdana;font-size:100%;"  &gt; &lt;/span&gt;&lt;span style="FONT-FAMILY: verdana;font-family:verdana;font-size:100%;"  &gt;This memorial tells the story of [the victims'] last, terrible moments on this Earth -- moments when families were destroyed, when a symbol of America’s strength was scarred, and when our country became, in the words of an American poet, “acquainted with the night". [...] Here, beneath the sloping fields of Arlington National Cemetery -- fields that hold our nation’s fallen -- this building stands as a silent monument to the resolve of a free people. And so too this memorial in its shadow will stand not only as a symbol of a nation’s grief, but as an eternal reminder of men and women of valor who saw flame and smoke and stepped forward to save and protect the lives of their fellow Americans on September 11&lt;sup&gt;th&lt;/sup&gt;. Let it also remind us of each of those who have volunteered to serve in our nation’s armed forces, before and every day since. Our nation’s military has stood guard in this new age of peril, determined that what happened here, seven years ago, must not happen again. We have been “acquainted with the night.” We have taken its measure. In the darkest of times, we have stood together. In defiance, our nation has pressed on toward morning. With resolve renewed, and with the certain strength of the American people, our nation will force the dawn. My constant prayer is that God will bless the families of those we remember this day. And that the good Lord will bless all of those who have lost loved ones in the long struggle that has followed. We are deeply in their debt. And each of us will remain so for the rest of our lives."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Kurz vor der eigentlichen Einweihung des Denkmals sprach George W. Bush. Verteidigungsminister Gates kündigte ihn mit den Worten an: "The man I’m about to introduce once said that 'Our nation is strong of heart, firm of purpose.' Those words also describe him. For the last seven years, George W. Bush has steadfastly led the defense of our country and faithfully supported the men and women of the U.S. military."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="FONT-FAMILY: verdana"&gt;In seiner &lt;a href="http://www.whitehouse.gov/news/releases/2008/09/20080911-3.html"&gt;Rede&lt;/a&gt; erinnerte George Bush zunächst an den Tag, dessen heute zum siebten Mal gedacht wird: &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="FONT-FAMILY: verdana;font-size:100%;" &gt;"Seven years ago at this hour, a doomed airliner plunged from the sky, split the rock and steel of this building, and changed our world forever. The years that followed have seen justice delivered to evil men and battles fought in distant lands. But each year on this day, our thoughts return to this place. Here, we remember those who died. And here, on this solemn anniversary, we dedicate a memorial that will enshrine their memory for all time. [...] &lt;/span&gt;&lt;span style="FONT-FAMILY: verdana;font-size:100%;" &gt;Seven years ago this morning, police officer Cecil Richardson was on duty here at the Pentagon. He saw the terror that day with his own eyes. He says on some nights he can still smell the burning metal and smoke. Not long ago, he wrote me saying, 'I remember the reasons we fight. I remember the losses we felt. And I remember the peace we will have.'"&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bush erinnerte an die unzähligen Heldentaten, die es am 11. September im World Trade Center, am Pentagon und an Bord von Flug 93 gegeben hat. Aufgrund dieser Heldentaten sei einer der schlimmsten Tage in der US-Geschichte zu einem der heldenreichsten geworden: "On a day when buildings fell, heroes rose."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Pentagon Memorial besteht aus 184 Bänken - eine für jedes Opfer. Sie stehen in Richtung des Flugpfades von American Airlines Flug 77, der im Pentagon endete, nur wenige Kilometer von dort entfernt, wo er begann. Auf jeder Bank ist der Name eines der Opfer eingraviert. Um den Namen eines Opfers lesen zu können, das im Pentagon starb, muss man sich zum Pentagon drehen. Wenn man den Namen eines Opfers lesen will, das an Bord von Flug 77 starb, muss man sich dem Himmel zuwenden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;George Bush drückte aus, was dieses Denkmal für die Hinterbliebenen bedeutet: &lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;&lt;span style="FONT-FAMILY: verdana;font-size:100%;" &gt;"For the families and friends of the fallen, this memorial will be a place of remembrance. Parents will come here to remember children who boarded Flight 77 for a field trip and never emerged from the wreckage. Husbands and wives will come here to remember spouses who left for work one morning and never returned home. People from across our nation will come here to remember friends and loved ones who never had the chance to say goodbye. A memorial can never replace what those of you mourning a loved one have lost. We pray that you will find some comfort amid the peace of these grounds. We pray that you will find strength in knowing that our nation will always grieve with you."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3991993400967176906-785858109009674344?l=loyalbushie.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://loyalbushie.blogspot.com/feeds/785858109009674344/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=3991993400967176906&amp;postID=785858109009674344' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3991993400967176906/posts/default/785858109009674344'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3991993400967176906/posts/default/785858109009674344'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://loyalbushie.blogspot.com/2008/09/bush-on-day-when-buildings-fell-heroes.html' title='Bush: &quot;On a day when buildings fell, heroes rose&quot;'/><author><name>Anita</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03050486899015174023</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3991993400967176906.post-4967703965388149861</id><published>2008-09-11T00:56:00.005+02:00</published><updated>2008-09-11T12:21:47.561+02:00</updated><title type='text'>September 11, 2001 - never to be forgotten, never to be forgiven!</title><content type='html'>&lt;div&gt;"Seven years ago, ordinary citizens rose to the challenge, united in prayer, and responded with extraordinary acts of courage, with some giving their lives for the country they loved. On Patriot Day, we remember all those who were taken from us in an instant and seek their lasting memorial in a safer and more hopeful world. We must not allow our resolve to be weakened by the passage of time. We will meet the test that history has given us and continue to fight to rid the world of terrorism and promote liberty around the globe."&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://www.blogger.com/Seven%20years%20ago,%20ordinary%20citizens%20rose%20to%20the%20challenge,%20united%20in%20prayer,%20and%20responded%20with%20extraordinary%20acts%20of%20courage,%20with%20some%20giving%20their%20lives%20for%20the%20country%20they%20loved.%20On%20Patriot%20Day,%20we%20remember%20all%20those%20who%20were%20taken%20from%20us%20in%20an%20instant%20and%20seek%20their%20lasting%20memorial%20in%20a%20safer%20and%20more%20hopeful%20world.%20We%20must%20not%20allow%20our%20resolve%20to%20be%20weakened%20by%20the%20passage%20of%20time.%20We%20will%20meet%20the%20test%20that%20history%20has%20given%20us%20and%20continue%20to%20fight%20to%20rid%20the%20world%20of%20terrorism%20and%20promote%20liberty%20around%20the%20globe."&gt;George W. Bush&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;strong&gt;Dying Words From A New York Tower&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;My god, I think I'm hit.&lt;br /&gt;A bullet came from nowhere.&lt;br /&gt;The pain is so unbearable.&lt;br /&gt;It hurts so much, I fear.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;I fear for you, my brother.&lt;br /&gt;What would you do without me?&lt;br /&gt;We've been standing almost 30 years.&lt;br /&gt;We represent what's free.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;I'm scared for what's inside me.&lt;br /&gt;These people are my blood.&lt;br /&gt;I shout despite my gaping wound.&lt;br /&gt;"Rush out me like a flood!"&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Below me, singing sirens...&lt;br /&gt;New York's pinnacle of safety.&lt;br /&gt;I just know with all their efforts&lt;br /&gt;They'll bring hope to this strong country.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;My brother, hold your stance,&lt;br /&gt;As a bullet flies toward you.&lt;br /&gt;What is this act of violence?&lt;br /&gt;God help the blood in you.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;The smoke I cry are tears.&lt;br /&gt;My composure, I must keep.&lt;br /&gt;Please get these lives right out of me.&lt;br /&gt;This wound is just too deep.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Oh, my brother, you've been hit.&lt;br /&gt;Stand stout and just accept&lt;br /&gt;To stand as proud as possible,&lt;br /&gt;Don't let that wound infect.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Listen in the distance...&lt;br /&gt;Increased volume of the crying,&lt;br /&gt;Future widows, future orphans?&lt;br /&gt;Please tell me no one's dying.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;No my brother, not you yet!&lt;br /&gt;I see your body diving.&lt;br /&gt;Don't leave me here all by myself.&lt;br /&gt;Not while New York is striving.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;I cry for all Americans.&lt;br /&gt;I cry for those 'cross-sea.&lt;br /&gt;I cry for all you wives,&lt;br /&gt;Your spouse is just a memory.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;I cry for all you husbands,&lt;br /&gt;Who'll raise your kids alone.&lt;br /&gt;Please cherish as a gift,&lt;br /&gt;The love that made a home.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;I'm sorry to the children&lt;br /&gt;With their families now broken.&lt;br /&gt;Hold those memories very tight.&lt;br /&gt;Please keep them as a token.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;I don't blame you my brother.&lt;br /&gt;For failing to stand tall.&lt;br /&gt;So many lives escaped your doors,&lt;br /&gt;Before your saddened fall.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;New York, what can I say?&lt;br /&gt;You're the greatest in this land.&lt;br /&gt;I guess I'm just so biased&lt;br /&gt;As the leader of this band.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;My body's very weary&lt;br /&gt;And I feel that I've been beat.&lt;br /&gt;I pray the lives inside of me&lt;br /&gt;Have made it to the street.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;America the beautiful&lt;br /&gt;Will strengthen more than ten-fold.&lt;br /&gt;My absence and my brother's&lt;br /&gt;Will be history that's told&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;I look to Lady Liberty,&lt;br /&gt;For my last time today.&lt;br /&gt;I weep the words "God Bless America"&lt;br /&gt;As in rubble I will lay. &lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;(Russ Riba)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3991993400967176906-4967703965388149861?l=loyalbushie.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://loyalbushie.blogspot.com/feeds/4967703965388149861/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=3991993400967176906&amp;postID=4967703965388149861' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3991993400967176906/posts/default/4967703965388149861'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3991993400967176906/posts/default/4967703965388149861'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://loyalbushie.blogspot.com/2008/09/september-11-2001-never-to-be-forgotten.html' title='September 11, 2001 - never to be forgotten, never to be forgiven!'/><author><name>Anita</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03050486899015174023</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3991993400967176906.post-3117567732935983130</id><published>2008-09-01T09:50:00.004+02:00</published><updated>2008-09-01T11:15:39.840+02:00</updated><title type='text'>Die Liberals: Hurrikan Gustav als göttliche Fügung</title><content type='html'>Die Demokraten zeigen in diesen Tagen mal wieder, was sie charakterlich so drauf haben - oder eben auch nicht drauf haben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zunächst meldete sich Michael Moore zum Thema "Hurrikan Gustav" &lt;a href="http://hotair.com/archives/2008/08/29/michael-moore-this-hurricane-is-proof-that-there-is-a-god-in-heaven/"&gt;zu Wort&lt;/a&gt;: In einem Gespräch mit dem linken Bush-Hasser Keith Olberman auf MSNBC gab Moore zum Besten, dass Hurrikan Gustav der Beweis sei, dass es einen "God in heaven" gebe. Schließlich trifft Gustav an dem Tag auf das amerikanische Festland, an dem der Bundesparteitag der Republikaner beginnen sollte und macht der GOP damit einen Strich durch den Plan, wie die Dems in der letzten Woche eine viertägige Party zu feiern und sich im Licht der Medienaufmerksamkeit zu sonnen. Klar, so ein paar zerstörte Häuser und Menschenleben kann man schon mal in Kauf nehmen, wenn es dem politischen Gegner schadet. Man fragt sich, ob Olberman auch dann so dämlich über einen solchen Kommentar gegrinst hätte, wenn dieser umgekehrt von einem Konservativen gekommen wäre.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wer denkt, solche Gedanken könne ja nur der Dummkopf Moore haben, irrt. Don Fowler, der ehemalige Vorsitzende des Democratic National Committee war auf dem Heimflug vom Demokratischen Bundesparteitag als er sich erst einmal minutenlang über Sarah Palin lustig machte und dann lachend sagte, die Tatsache, dass Hurrikan Gustav New Orleans trifft, wenn George Bush eigentlich seine Rede auf dem Parteitag der GOP halten sollte, "just shows that God is on our side." Und später: "Everything's cool!" Das alles sagte er zum neben ihm sitzenden Kongressabgeordneten John Spratt von South Carolina, der sich ebenfalls köstlich amüsierte. Was die beiden nicht wussten: Hinter ihnen saß eine konservative Bloggerin, die alles auf &lt;a href="http://www.youtube.com/watch?v=TrBus8ORR78&amp;amp;feature=related"&gt;Video&lt;/a&gt; aufzeichnete.&lt;br /&gt;Katon Dawson, Republikanerin von South Carolina, sagte in einem statement: "The outrageous behavior of two of the Obama campaign's highest profile supporters in the south is despicable, a cynical politization of life and death. I call on Barack Obama to immediately denounce Fowler and Spratt and demand sincere apologies from these members of the Democratic leadership."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Während manche Liberals also ihre ganze Klasse zeigen, lassen andere Demokraten in den derzeitigen Nachrichtensendungen keine Gelegenheit aus, an Hurrikan Katrina vor drei Jahren und das damalige "Versagen der Bush-Regierung" zu erinnern. Das alles natürlich unter fleißiger Mithilfe der Medien - in Deutschland wird das Thema ebenfalls noch mal so richtig ausgeschlachtet. Vielleicht sollten diese Leute lieber mal anfangen, zu hoffen, dass New Orleans Bürgermeister Ray Nagin seinen Job wenigstens dieses Mal richtig macht.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3991993400967176906-3117567732935983130?l=loyalbushie.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://loyalbushie.blogspot.com/feeds/3117567732935983130/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=3991993400967176906&amp;postID=3117567732935983130' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3991993400967176906/posts/default/3117567732935983130'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3991993400967176906/posts/default/3117567732935983130'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://loyalbushie.blogspot.com/2008/09/die-liberals-hurrikan-gustav-als.html' title='Die Liberals: Hurrikan Gustav als göttliche Fügung'/><author><name>Anita</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03050486899015174023</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3991993400967176906.post-691406716794389284</id><published>2008-08-30T16:08:00.002+02:00</published><updated>2008-08-30T17:45:38.203+02:00</updated><title type='text'>McCain - Palin 2008</title><content type='html'>Das so genannte "ticket" steht: McCain - Palin 2008!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;John McCain gelang es gestern, die US-Berichterstattung über Obamas Rede beim Parteitag der Demokraten zum Erliegen zu bringen. Um 12.00 Uhr Ortszeit stellte er in Ohio seinen "running mate" vor und überraschte die Experten. Nicht etwa ein Romney oder Lieberman wird an McCains Seite um den Einzug ins Weiße Haus kämpfen, sondern die Gouverneurin von Alaska Sarah Palin. Ihr Name war im Vorfeld zwar genannt worden, jedoch eher auf den letzten Plätzen der Liste der möglichen Vizepräsidentschaftskandidaten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zur Person: Sarah Palin ist 44 Jahre alt, verheiratet und hat fünf Kinder. Ihr jüngstes Kind kam erst im April dieses Jahres zur Welt und ist am Down Syndrom erkrankt. Ihr ältestes Kind verpflichtete sich vor einem Jahr bei der US Army und wird noch im September seinen Marschbefehl Richtung Irak erhalten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sarah Palin hat drei politische Ämter in der Vergangenheit inne gehabt: 1992 gelangte sie in den Stadtrat der Kleinstadt Wasilla und wurde 1996 dort Bürgermeisterin. Im Januar 2006 wurde sie Gouverneurin von Alaska.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Alle Optionen McCains, was den "running mate" betrifft, hatten ihre Vor- und Nachteile. Mitt Romney etwa hat zwar große Kompetenzen in der Wirtschaftspolitik und ist bekannt, kommt mit McCain allerdings nicht besonders gut aus. Mit Joe Lieberman kommt McCain zwar sehr gut aus, dieser ist jedoch ein unabhängiger Demokrat und hätte viele in der GOP vor den Kopf gestoßen. Und so weiter, uns so fort...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Palin bringt aus der Sicht McCains viele Vorteile mit: Sie ist Gouverneurin, hat also mehr Exekutiverfahrung als Obama und Biden zusammen. Sie ist Gouverneurin von Alaska, ist also kein "Washington-Insider". Sie ist jung, womit sie McCains relativ hohes Alter ausgleichen kann und sie ist eine Frau - so will McCain versuchen, die enttäuschten Hillary-Anhängerinnen dazu zu bewegen, ihr Kreuz hinter seinen Namen oder zumindest nicht hinter Obamas Namen zu machen. Außerdem hat nun auch das Ticket der Republikaner eine historische Dimension, da Palin die erste Frau im Vize-Präsidentenamt wäre. Sie setzt sich in Alaska gegen Korruption, big government und Geldverschwendung ein - Themen, die McCain wichtig sind und mit denen er für die Präsidentschaft kandidiert. Wie McCain gilt sie als jemand, der nicht immer die Parteilinie fährt. Ihr vielleicht größtes Plus für McCain: Sie ist strikt gegen Abtreibung, gegen Stammzellenforschung und für das Recht auf Waffen. Die erhoffte Wirkung hat bereits eingesetzt: Die Sozialkonservativen, die McCain gegenüber skeptisch sind, sind von Palin begeistert und ein neuer Enthusiasmus macht sich unter ihnen breit. Außerdem stimmt die Chemie zwischen Palin und McCain, was McCain sehr wichtig ist.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ihr größter Nachteil: Die Tatsache, dass sie seit noch nicht einmal zwei Jahren Gouverneurin und erst 44 Jahre als ist. Ihre Erfahrung ist also begrenzt und im Bereich Außenpolitik und nationale Sicherheit so ziemlich gar nicht vorhanden - wäre sie also bereit, das Präsidentenamt zu übernehmen, sollte dem 72-jährige McCain etwas zu stoßen? Außerdem ist sie außerhalb Alaskas völlig unbekannt. Die Demokraten versuchen bereits fleißig, dies gegen die Republikaner einzusetzen. Die McCain-Palin Campaign hat jedoch keinen Grund, sich davon beeindrucken zu lassen. Palin hat, wie schon gesagt, immerhin zwei Jahre mehr Exekutiverfahrung als Biden und Obama zusammen. Keiner der beiden musste je einen Haushalt aufstellen oder auch nur einen einzigen Soldaten befehligen. Außerdem ist es immer noch ein Unterschied, ob der Junge, Unerfahrene für das Präsidentenamt (wie Obama) kandidiert, oder "nur" für das Vizepräsidentenamt. Es gibt also keinen Grund, das Argument der Unerfahrenheit nicht mehr gegen Obama zu verwenden, wie manche Kommentatoren empfehlen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;So hat also auch Sarah Palin ihre Nachteile für McCain, die von den Vorteilen jedoch mehr als aufgewogen werden. Alles in allem also eine gute Entscheidung. Ihre großen Tests kommen jedoch erst - schon in wenigen Tagen bei der Republican National Convention und vor allem in ihrer Fernsehdebatte mit Biden, die jetzt plötzlich sehr interessant geworden ist.&lt;br /&gt;John McCain ist zumindest für den Moment ein überraschender Schachzug gelungen, der gerade in den Medien für viel Gesprächsstoff und damit Publicity sorgt. Nun darf man sich erst recht auf die am Montag beginnende Republican National Convention freuen!&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3991993400967176906-691406716794389284?l=loyalbushie.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://loyalbushie.blogspot.com/feeds/691406716794389284/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=3991993400967176906&amp;postID=691406716794389284' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3991993400967176906/posts/default/691406716794389284'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3991993400967176906/posts/default/691406716794389284'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://loyalbushie.blogspot.com/2008/08/mccain-palin-2008.html' title='McCain - Palin 2008'/><author><name>Anita</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03050486899015174023</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3991993400967176906.post-802590409981815574</id><published>2008-07-23T23:45:00.003+02:00</published><updated>2008-07-24T01:10:48.943+02:00</updated><title type='text'>Ein Amerikaner in Berlin</title><content type='html'>Dieser Blog fährt morgen für zwei Wochen in den Urlaub. Leider aber erst Morgenabend und so wird ihm eines am morgigen Tag leider nicht erspart bleiben: Die Ankunft des Messias.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nein, hier ist nicht die Rede von dem Mann in Sandalen und mit langem Bart, sondern von Barack Obama, seines Zeichens Senator von Illinois, Präsidentschaftskandidat der Demokraten und wahlweise der Mann "der uns das andere Amerika zeigt", oder "der die transatlantische Partnerschaft wieder aufleben lassen wird", oder der "uns auf ein besseres Amerika hoffen lässt"; man suche sich was aus.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die deutsche Berichterstattung über Obamas Aufenthalt in Berlin nimmt groteske Züge an. Es darf wohl mit Fug und Recht behauptet werden, dass um keinen US-Präsidentschaftskandidaten der letzten Jahrzehnte so ein Hype gemacht wurde, wie um Obama. Ja selbst so manche Besuche von amtierenden Präsidenten haben weniger Aufmerksamkeit bekommen. Und für welchen Kandidaten für ein ausländisches Amt ist denn schon jemals der Bereich um die Siegessäule für eine Rede gesperrt worden? Im Videotext von SAT 1 ist heute als Ted-Frage zu lesen: "Ist Obama-Hype übertrieben?" Möge dieser erste Ansatz von Selbsterkenntnis der erste Schritt zur Besserung sein. Diese Besserung haben jedoch beileibe nicht nur die deutschen Medien nötig. So begleiten alle drei Nachrichtenmoderatoren der großen US-Sender ABC, CBS und NBC Obama auf seiner Reise durch mehrere Staaten des Nahen Ostens und Europas.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bekannterweise wollte sich der Senator aus Illinois mit der Siegessäule ja eigentlich nicht zufrieden geben. Nein, ihm schwebte Größeres vor: Wie es sich für einen Messias gehört, sollte es schon das Brandenburger Tor sein.  Klar, deutsche Bundeskanzlerkandidaten verlangen ja auch, auf der National Mall in Washington sprechen zu dürfen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Charles Krauthammer schrieb vor wenigen Tagen in der National Review einen treffenden Artikel zu genau diesem Thema. &lt;a href="http://article.nationalreview.com/?q=OGI2ZWI2MzA2MWRkZTIyZmIxZjkzOWE0NjAzMDIwOTA="&gt;Dort&lt;/a&gt; heißt es: "What Obama does not seem to understand is that the Brandenburg Gate is something you &lt;em&gt;earn&lt;/em&gt;. President Reagan earned the right to speak there because his relentless pressure had brought the Soviet empire to its knees and he was demanding its final 'tear down this wall' liquidation. When President Kennedy visited the Brandenburg Gate on the day of his 'Ich bin ein Berliner' speech, he was representing a country that was prepared to go to the brink of nuclear war to defend West Berlin. Who is Obama representing? And what exactly has he done in his lifetime to merit appropriating the Brandenburg Gate as a campaign prop?"&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mmmh, berechtigte Frage, auf die einem nicht gerade sofort eine Antwort einfällt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Krauthammer konstatiert weiterhin, dass in jedem Politiker ein Narziss steckt. Jeder Senator schaue in den Spiegel und sehe dort einen Präsidenten. Doch bei Obama nimmt das ganze mittlerweile besorgniserregende Formen an: "Has there ever been a presidential nominee with a wider gap between his estimation of himself and the sum total of his lifetime achievements? Obama is a three-year senator without a single important legislative achievement to his name, a former Illinois state senator who voted “present” nearly 130 times. As president of the Harvard Law Review, as law professor and as legislator, has he ever produced a single notable piece of scholarship? Written a single memorable article? His most memorable work is a biography of his favorite subject: himself."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und auch für Krauthammer drängt sich die Messias-Analogie auf: "For the first few months of the campaign, the question about Obama was: Who is he? The question now is: Who does he think he is? We are getting to know. Redeemer of our uninvolved, uninformed lives. Lord of the seas. And more. As he said on victory night, his rise marks the moment when 'our planet began to heal.' As I recall — I’m no expert on this — Jesus practiced his healing just on the sick. Obama operates on a larger canvas."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und sollte Hochmut doch nicht vor dem Fall kommen und der Messias tatsächlich ins Weiße Haus einziehen, wird sich dieser Blog zumindest genüsslich zurücklehnen und zuschauen, wie die Seifenblasen der Deutschen, die morgen vor der Siegessäule ihrem Retter zujubeln, platzen werden. Nämlich dann, wenn die politischen Realitäten dieser Welt auch einen Barack Obama einholen werden und er zeigen wird, dass &lt;em&gt;jeder&lt;/em&gt; US-Präsident zu aller erst den Interessen &lt;em&gt;seines&lt;/em&gt; Landes verpflichtet ist und dass es außenpolitisch zwischen den verschiedenen US-Präsidenten eine gewisse Kontinuität gibt, der auch ein Obama nicht entfliehen wird.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3991993400967176906-802590409981815574?l=loyalbushie.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://loyalbushie.blogspot.com/feeds/802590409981815574/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=3991993400967176906&amp;postID=802590409981815574' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3991993400967176906/posts/default/802590409981815574'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3991993400967176906/posts/default/802590409981815574'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://loyalbushie.blogspot.com/2008/07/ein-amerikaner-in-berlin.html' title='Ein Amerikaner in Berlin'/><author><name>Anita</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03050486899015174023</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3991993400967176906.post-106496988320241170</id><published>2008-07-12T17:43:00.004+02:00</published><updated>2008-07-12T22:31:35.581+02:00</updated><title type='text'>Tony Snow, R.I.P.</title><content type='html'>Zum zweiten Mal innerhalb kurzer Zeit muss dieser Blog die Buchstaben R.I.P. hinter einen geschätzten Namen schreiben. Zum zweiten Mal innerhalb kurzer Zeit trauert der US-Journalismus um einen seiner Größten - in mehr als nur einer Hinsicht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Tony Snow, der ehemalige Pressesprecher von George W. Bush, starb in der letzten Nacht um 2 Uhr früh nach einem langen Kampf gegen den Darmkrebs. Er wurde nur 53 Jahre alt und hinterlässt seine Frau und drei Kinder im Teenageralter.&lt;br /&gt;&lt;p&gt;Der Journalismus war sein Leben und er lernte jeden Bereich davon kennen: Ob es der Print-, der Radio-, oder der TV-Journalismus war - Tony Snow war überall zu Hause. Besondere Bekanntheit erlangte Snow, als er von 1996 bis 2003 die sonntägliche Talkshow "Fox News Sunday" auf dem Fox News Channel moderierte. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Zwei Mal entschloss sich Tony Snow zum Gang in den so genannten "public service": Von 1991 bis 1993 arbeitete er als einer der Redenschreiber von George H. W. Bush im Weißen Haus. 2006 kehrte er dorthin zurück, als er der dritte Pressesprecher des 43. Präsidenten der USA wurde. Das tägliche "White House press briefing" wurde alsbald inoffiziell "die Tony Snow Show" genannt. In den Worten von &lt;a href="http://www.foxnews.com/story/0,2933,381250,00.html"&gt;Fox News&lt;/a&gt;: "At the White House, Snow brought partisan zeal and the skills of a seasoned performer to the task of explaining and defending the president's policies. During daily briefings he challenged reporters, scolded them and questioned their motives as if he were starring in a TV show broadcast live from the West Wing." Sein rhetorisches Können machte Tony Snow tag-täglich zu einer Herausfoderung für das Pressekorps und zu einem Fels in der Brandung für Präsident Bush. Er war ohne Zweifel der beste der vier Pressesprecher der Bush-Administration.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Nach 2005 brach 2007 ein zweites Mal Darmkrebs bei Tony Snow aus. Er unterbrach seinen Job als Pressesprecher, um sich behandeln zu lassen, und kehrte nach wenigen Wochen auf das Podium zurück. Allerdings nur noch bis September des selben Jahres, als er aus finanziellen Gründen das Weiße Haus verließ. Seine Arbeit als Pressesprecher George Bushs nannte er den besten Job, den er je hatte. In der Folgezeit hielt Tony Snow Reden und Vorträge in ganz Amerika und trat als Experte bei CNN auf, während er sich weiterhin gegen den mittlerweile unheilbaren Krebs behandeln ließ.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Aus George W. Bushs Statement: "Laura and I are deeply saddened by the death of our dear friend, Tony Snow. Our thoughts and prayers are with his wife, Jill, and their children, Kendall, Robbie, and Kristi. The Snow family has lost a beloved husband and father. And America has lost a devoted public servant and a man of character. [...] It was a joy to watch Tony at the podium each day. He brought wit, grace, and a great love of country to his work. His colleagues will cherish memories of his energetic personality and relentless good humor. All of us here at the White House will miss Tony, as will the millions of Americans he inspired with his brave struggle against cancer. One of the things that sustained Tony Snow was his faith - and Laura and I join people across our country in praying that this good man has now found comfort in the arms of his Creator."&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wer ihn kannte, beschrieb Tony Snow als anständigen und herzensguten Menschen, der trotz seines Schicksals nie seinen Humor verlor. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;In seinem ersten Pressebriefing nach seiner Behandlungspause im Frühjahr 2007 sagte er zu den Journalisten: "Not everybody will survive cancer, but on the other hand, you've got to realize you've got the gift of life, so make the most of it. And that is my view, and I'm going to make the most of my time with you."&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Eine Journalistin im Pressekorps des Weißen Hauses schrieb in &lt;a href="http://blogs.chron.com/beltwayconfidential/2008/07/tony_snow.html#comments"&gt;ihrem Blog&lt;/a&gt;, Tony Snow sei nun auf dem Weg "to the big podium in the sky".&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3991993400967176906-106496988320241170?l=loyalbushie.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://loyalbushie.blogspot.com/feeds/106496988320241170/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=3991993400967176906&amp;postID=106496988320241170' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3991993400967176906/posts/default/106496988320241170'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3991993400967176906/posts/default/106496988320241170'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://loyalbushie.blogspot.com/2008/07/tony-snow-rip.html' title='Tony Snow, R.I.P.'/><author><name>Anita</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03050486899015174023</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3991993400967176906.post-3509881926484297093</id><published>2008-07-06T11:08:00.002+02:00</published><updated>2008-07-06T11:27:17.545+02:00</updated><title type='text'>Happy Birthday, Mr. President!</title><content type='html'>Präsident Bush feiert heute seinen 62. Geburtstag. Bekanntermaßen ist es der letzte Geburtstag, den er als amtierender Präsident der Vereinigten Staaten feiern wird. Da morgen der G8-Gipfel in Japan beginnt und George Bush sich schon auf den Weg dorthin gemacht hat, wird er seinen Geburtstag in Japan begehen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wie jedes Jahr fand die Feier mit seinen Freunden und der Familie bereits am Abend des 4. Juli statt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dieser Blog wünscht für das nächste Lebensjahr Gesundheit, Glück und Erfolg.&lt;br /&gt;HAPPY BIRTHDAY, MR. PRESIDENT!!!&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3991993400967176906-3509881926484297093?l=loyalbushie.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://loyalbushie.blogspot.com/feeds/3509881926484297093/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=3991993400967176906&amp;postID=3509881926484297093' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3991993400967176906/posts/default/3509881926484297093'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3991993400967176906/posts/default/3509881926484297093'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://loyalbushie.blogspot.com/2008/07/happy-birthday-mr-president.html' title='Happy Birthday, Mr. President!'/><author><name>Anita</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03050486899015174023</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3991993400967176906.post-2166591552889409906</id><published>2008-07-04T08:29:00.002+02:00</published><updated>2008-07-05T13:10:07.970+02:00</updated><title type='text'>Independence Day 2008</title><content type='html'>&lt;em&gt;"We hold these truths to be self-evident, that all men are created equal, that they are endowed by their Creator with certain unalienable Rights, that among these are Life, Liberty and the pursuit of Happiness.--That to secure these rights, Governments are instituted among Men, deriving their just powers from the consent of the governed, --That whenever any Form of Government becomes destructive of these ends, it is the Right of the People to alter or to abolish it, and to institute new Government, laying its foundation on such principles and organizing its powers in such form, as to them shall seem most likely to effect their Safety and Happiness."&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die älteste Demokratie der Welt feiert heute Geburtstag und ist mit ihrer Unabhängigkeitserklärung und der späteren Verfassung das leuchtende Vorbild für jeden späteren demokratischen Staat gewesen. Auch wenn es Demokratie in den USA zeitweise nur mit Abstrichen gegeben hat und das Land den oben genannten Idealen nicht immer gerecht wurde - die Ideen, die hier formuliert wurden, dass alle Menschen gleich erschaffen wurden, dass sie unveräußerliche Grundrechte haben und von Regierungen regiert werden sollen, die ihre Macht vom Volke beziehen, waren seit jeher ein Leuchtfeuer der Hoffnung für alle Menschen auf der Welt; vor allem für jene, für die diese Ideen nicht zum Lebensalltag gehörten und immer noch nicht gehören.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und so ist es nur angemessen, dass der Independence Day kein Feiertag ist, der nur auf amerikanischem Boden Bedeutung hat. Es sollte ein Feiertag sein, der von der ganzen Welt begangen wird - von jenen, die in Freiheit und Demokratie leben und jenen, die dieses Privileg noch nicht genießen. Denn die Founding Fathers sahen "Life, Liberty, and the pursuit of Happiness" nicht als amerikanische Rechte, sondern als universelle Rechte an. Und so schrieb Thomas Jefferson kurz vor seinem Tode: "May it be to the world, what I believe it will be -- to some parts sooner, to others later, but finally to all -- the Signal of arousing men to burst the chains, and to assume the blessings and security of self-government." Und bei aller Realpolitik sollte man sich nicht darin täuschen, dass es auch immer dieses von Jefferson formulierte Bewusstsein ist, dass z.B. einen Irakkrieg mit begründet.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In seiner Rede zum vierten July &lt;a href="http://www.whitehouse.gov/news/releases/2008/07/20080704.html"&gt;sagte&lt;/a&gt; George W. Bush heute: "Looking back 232 years later, it's easy to forget how revolutionary Jefferson's draft was. At the time, some dismissed it as empty rhetoric. They believed the British Empire would crush the 13 colonies in the field of battle. And they believed a nation dedicated to liberty could never survive the world ruled by kings.&lt;br /&gt;Today we know history had other plans. After many years of war, the United States won its independence. The principles that Thomas Jefferson enshrined in the Declaration became the guiding principles of the new nation. And at every generation, Americans have rededicated themselves to the belief that all men are created equal, with the God-given right to life, liberty, and the pursuit of happiness."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Happy Fourth of July!!!&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3991993400967176906-2166591552889409906?l=loyalbushie.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://loyalbushie.blogspot.com/feeds/2166591552889409906/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=3991993400967176906&amp;postID=2166591552889409906' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3991993400967176906/posts/default/2166591552889409906'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3991993400967176906/posts/default/2166591552889409906'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://loyalbushie.blogspot.com/2008/07/independence-day-2008.html' title='Independence Day 2008'/><author><name>Anita</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03050486899015174023</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3991993400967176906.post-1653519662898309551</id><published>2008-06-19T00:41:00.003+02:00</published><updated>2008-06-19T01:21:37.281+02:00</updated><title type='text'>Tim Russert, R.I.P.</title><content type='html'>Der amerikanische TV-Journalismus ist am Freitag erschüttert worden. Einer der Größten und Besten ist überraschend im Alter von 58 Jahren gestorben: Timothy John Russert von NBC.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Erst in der Nacht zuvor war Tim Russert von einer Italien-Reise mit seiner Frau Maureen Orth und seinem Sohn Luke Russert, der gerade seinen College-Abschluss gemacht hatte, zurück gekommen. Am frühen Freitag-Nachmittag brach er schließlich auf Grund eines Herzinfarkts in seinem Büro zusammen und starb im Krankenhaus. Nachdem die Familie informiert worden war, unterbrachen NBC, CNBC und MSNBC ihr laufendes Programm und Tom Brokaw machte die Nachricht &lt;a href="http://www.youtube.com/watch?v=vwNcuikop8A"&gt;publik&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Tim Russert war zuletzt Chef des Washingtoner Büros von NBC News. Berühmt machte ihn die sonntägliche Polit-Talkshow "Meet the Press", die er seit 1991 moderierte. Sie ist die am längsten laufende Show im US-Fernsehen. Letzten Sonntag wurde sie von Tom Brokaw moderiert und in Russerts Gedenken gestaltet , wobei Tim Russerts Moderatorenstuhl leer blieb.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Russert war für seine Herkunft aus Buffalo, New York und für seine Leidenschaft für die Football-Mannschaft der Buffalo Bills bekannt, viele seiner Sendungen beendete er mit den Worten "Go Bills!". Eine ganz besondere Beziehung hatte er zu seinem noch lebenden Vater, genannt Big Russ. Über diese Beziehung schrieb er ein Bestseller-Buch - Big Russ &amp;amp; Me.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Als Moderator von "Meet the Press" lernte er in 17 Jahren sämtliche Größen der amerikanischen,  sowie der Welt-Politik kennen. Wer in Amerika ein hohes Amt bekleiden wollte, musste sich einem Interview bei "Meet the Press" stellen. Sie alle, egal ob rechts oder links, respektierten Russert für seine Fairness und Objektivität. Sie alle zollten ihm in den Tagen nach seinem Tod Tribut - auch George W. Bush: "As the longest-serving host of the longest-running program in the history of television, he was an institution in both news and politics for more than two decades. Tim was a tough and hardworking newsman. He was always well-informed and thorough in his interviews. And he was as gregarious off the set as he was prepared on it."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Viele bemerkten, dass die Wahlnacht am 4. November dieses Jahres nicht das selbe sein würde, ohne Tim Russert auf dem Fernsehbildschirm zu sehen. Auch die letzten Worte einer jeden "Meet the Press"-Sendung "if it's Sunday, it's Meet the Press" wird von nun an jemand anders sprechen müssen.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3991993400967176906-1653519662898309551?l=loyalbushie.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://loyalbushie.blogspot.com/feeds/1653519662898309551/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=3991993400967176906&amp;postID=1653519662898309551' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3991993400967176906/posts/default/1653519662898309551'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3991993400967176906/posts/default/1653519662898309551'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://loyalbushie.blogspot.com/2008/06/tim-russert-rip.html' title='Tim Russert, R.I.P.'/><author><name>Anita</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03050486899015174023</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3991993400967176906.post-6571151700538366779</id><published>2008-06-01T14:39:00.002+02:00</published><updated>2008-06-01T19:48:37.640+02:00</updated><title type='text'>Scott McClellan teilt aus</title><content type='html'>Es hat schon fast Tradition, dass ehemalige Mitarbeiter des Weißen Hauses Bücher über ihre Zeit im Dienste des Präsidenten veröffentlichen. Dass dabei sprichwörtlich schmutzige Wäsche gewaschen wird, kommt vor.&lt;br /&gt;Scott McClellan, der zweite von insgesamt vier Pressesprechern Bushs, hat sich in seinem gerade erst erschienenen Buch "What Happened: Inside the Bush White House and Washington’s Culture of Deception" dazu entschlossen, einen fast beispiellosen Rundumschlag zu starten, der gerade auch seinen ehemaligen Chef einschließt. Das Buch hat Washington in helle Aufregung versetzt und die Medien, sowie die linksliberalen Blogs zitieren natürlich genüsslich daraus. Tja, so schnell wird man vom Feind zum besten Freund der Mainstream Media und der Liberals.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Was genau schrieb McClellan denn nun? Hier ein paar Punkte, um die es geht:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Den Irak-Krieg nennt er einen "groben strategischen Fehler" und "unnötig". Um den Krieg im Vorfeld zu rechtfertigen, sei eine "politische Propagandamaschinerie" in Gang gesetzt worden.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Das Bush-White-House befinde sich mental in einer permanenten Wahlkampagne.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Über Condoleezza Rice: Sie versuche stets geschickt ihren guten Ruf zu erhalten. Sie könne sich aus allen Schwierigkeiten herauswinden und wie ein Star erscheinen.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Über die Reaktion der Administration auf den Hurrikan Katrina: In der Woche danach habe das Weiße Haus Realitätsverweigerung betrieben. Die Reaktion der Behörden sei auf Autopilot geschaltet worden. Dass Präsident Bush zunächst nur in der Air Force One über das Katastrophengebiet flog, habe den Mens
